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Was kostet eine Weltreise oder ein längerer Backpacking-Trip?

Conni Biesalski 20/07/2012
Was kostet eine Weltreise oder ein längerer Backpacking-Trip?

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Weltreisen. Backpacken. Ohne Geld geht’s nicht.

Aber so viel wie manche denken kostet eine Weltreise oder ein mehrmonatiger Backpacking-Trip nicht. Muss er zumindest nicht.

Keiner muss sich seine Träume vom Reisen durch Geld (oder das Fehlen dessen) ausreden lassen. Ich bin der Überzeugung, dass sich jeder eine Weltreise leisten könnte (zum Thema “Könnte” mehr ganz unten!). Hier auch ein Artikel mit einigen Spar-Tipps für die große Reise.

Manche bereisen die Welt mit 600 Euro im Monat. Andere mit 1000 Euro. Und noch andere gehen eher Flashpacking, die Deluxe-Variante, nach dem Motto: was kostet die Welt mit einem Rucksack auf dem Rücken.

Die Antwort wie viel ein mehrmonatiger oder einjähriger Backpacking-Trip kostet ist so variabel und individuell wie du selbst. Am Ende kommt es darauf an wie sparsam und bescheiden du gewillt bist auf Reisen zu leben.

Meine Pauschalantwort? Ein Jahr, 14.000 Euro. Sechs Monate, 8.000 Euro. Mit 800 − 1000 Euro im Monat kommt man gut zurecht, muss nicht in den größten Löchern nächtigen, kann sich regelmäßig coole Aktivitäten leisten und hat eine lässige Zeit.

Wer mehr zum Thema Geld sparen auf Reisen wissen möchte, kann sich hier meinen Gastartikel auf dem Blog von Hostelbookers durchlesen.

Kostenpunkte fürs Langzeit-Backpacking:

1. Flug

Nicht jeder, aber doch viele starten ihre Reise um die (halbe) Welt per Avion. Ich lege meine Hand für One-Way-Tickets in Feuer, aber wer schon jetzt weiß dass er an einem bestimmten Datum wieder zurück sein muss oder einmal komplett um den Erdball möchte (Round-the-World-Tickets), der soll sein Schicksal planen. Der Vorteil bei Letzterem: Die Kosten sind klar und im Vornherein schon beglichen. Bei einer Reise mit One-Way-Tickets ist man zwar super-flexibel, aber weiß nicht von Anfang an wie viel Geld man genau in Flüge investieren wird. Tipp: Immer etwas Geld für ein eventuelles Rückflugticket reservieren. Man weiß ja nie.

2. Versicherung(en)

No risk, no fun? Nicht wenn es um die Gesundheit auf Reisen geht. Also muss auf jeden Fall eine Langzeit-Reisekrankenversicherung her, wie z.B. Von der HanseMerkur für circa €35 im Monat, man kann aber den ganzen Betrag auch für die gesamte Reise auf einmal bezahlen.

Wer extra Sicherheit benötigt, der legt dann auch noch ein paar Euro für Reisegepäckversicherung oder Reiserücktrittsversicherung hin (mach ich nie).

3. Ausrüstung

Da schießen so einige Traveler über das Ziel hinaus. Ja, Outdoor-Shops können aufregend sein, aber sie lassen einem auch glauben man bräuchte die dollsten Dinge. Man bekommt den bekannten Tunnelblick und mit der Vorfreude im Shoppinggepäck hat man sich kaum mehr unter Kontrolle. Kenn ich doch alles. Ist ja nicht so dass es mir noch nie so ging und ich nicht unnütze oder überteuerte Reiseutensielien gekauft hätte. Genügend. Aber nicht mehr.

Was du wirklich brauchst? Hier und hier erfährst du’s genauer.

Es muss auch kein niegelnagelneuer Rucksack mit hundert ‘praktischen’ Reissverschlüssen und anderen Gimmicks für mehrere hundert Euro sein. Alles Marketing- und Werbe-Bullshit.

4. Visa

Für viele Länder muss man extra Visagebühren bei der Ein- oder Ausreise oder für das Beantragen des Visums bezahlen. Die Kosten können bei einer Weltreise schon mal in die hunderte Euro gehen. Ganz einfach kann man Visakosten aber heutzutage online recherchieren um eine ungefähre Ahnung zu haben wieviel man dafür berappen muss.

5. Unterkunft

Fürs Schlafen geht wohl am meisten Geld drauf auf Reisen. Ich setze mir immer ein Maximum für jedes Land, aber versuche trotzdem immer darunter zu liegen. Ein Bett kann von ein paar Euro in billigen Ländern bis hin zu 20 oder mehr Euro in zum Beispiel Europa und Australien kosten. Also großzügig rechnen!

6. Essen

Auch für die tägliche Nahrung sollte man einen Batzen seines Budgets bereit halten. Auch hier empfehle ich eine Obergrenze. Und vergesst nicht das Alkohol auch Geld kostet und man da oft auch sehr großzügig wird je dunkler die Nacht ;)

7. Verkehrsmittel vor Ort

Irgendwie muss man ja von A nach B kommen. Die Möglichkeiten und Kosten variieren hier sehr stark oft von Land zu Land.Wer langsamer reist, braucht weniger, wer schneller unterwegs ist, mehr Geld. Logisch. Einfach mal einen Blick in den Reiseführer für verschiedene Länder werfen oder online recherchieren.

8. Aktivitäten

Wir wollen ja nicht nur schlafen, essen und rumfahren, sondern ab und an auch ein bisschen was erleben! Eingerechnet hier gehören Dinge wie Eintrittsgelder, jegliche Kurse (von Kochen bis Meditieren oder Tauchen), Wanderungen, Sportbetätigungen und dergleichen. Kann man auch nur überschlagen, aber speziell größere geplante Vorhaben sollten mit eingerechnet sein.

9. Extras und Shopping

Kleinvieh macht Mist, und so auch Dinge wie Wäsche machen, Internet, SIM-Karten, Souveniere, Medikamente, neue Waschutensilien wie Shampoo und so, neue Klamotten ab und an, ein neues Buch… Ihr seht schon, auch auf Reisen werden Anschaffungen getätigt und unbewusst Kosten verursacht, die man gern mal ignoriert. Aber jetzt nicht mehr!

10. Geld für die Zeit nach der Rückkehr

Die meisten von euch planen eine Rückkehr nach Deutschland früher oder später. Auch wenn man die Augen zumachen kann und sich die Zukunft gut ignorieren lässt, muss man doch einsehen, dass das Leben nach der Reise nicht aufhört. Also ein- bis dreitausend Euro Sicherheitsnetz für das Leben danach einräumen bis man wieder einen Job hat. Vielleicht auf ein Sparbuch legen und einfach vergessen.

 

Wie man Geld auf Reisen einsparen kann?

Die Kurzfassung:

  • Hostelbett und Couchsurfing statt Doppelzimmer im Hotel
  • Arbeiten gegen Unterkunft und Essen (WWOOFing, Workaway.info, HelpX.net)
  • Regionales Essen und selber Kochen
  • Striktes Budget an das man sich hält
  • Günstige Destinationen wählen

 

Was ist nun mein Reisebudget?

Nun hat man diese ganze Liste an Dingen, die man in sein Reisebudget miteinrechnen sollte, und hat aber trotzdem noch keine Ahnung WIE man denn nun sein Budget berechnet. Das Ausrechnen ist eigentlich gar nicht das schwierige, das sich daran halten ist viel komplizierter, speziell am Anfang.

Hier ein Tipp:

Kalkuliere dir dein Budget vor Abreise und versuche dich daran zu halten. Wenn du zum Beispiel nicht mehr als €800 im Monat ausgeben willst, rechne aus wie viel das wöchenlich und täglich bedeutet. Mit einem überschaulichen Tagesbudget lässt sich viel leichter umgehen als mit einer großen monatlichen Summe. Schreib dir in den ersten Wochen täglich auf wie viel du für was ausgibst – damit du weißt wo dein Geld hingeht und du deine Ausgaben besser kontrollieren kannst. Nach einiger Zeit gewöhnst du dich an dein Tagesbudget und kannst getrost ohne Finanztagebuch auskommen. Doch sei dir immer bewusst, dass jedes Land etwas andere Preise hat! Also Kopf wieder anschalten beim Grenzübergang

 

Wie viel Geld brauche ich zum Reisen?

Momentan liegt meine persönliches finanzielles monatliches Reisebudgetlimit bei €1000. Das ist genug um in vielen Ländern gut leben zu können, aber oftmals zu wenig um komplett sorglos zu sein. Ich muss mich oft einschränken und mache viele Aktivitäten nicht, damit ich Geld einspare. Dafür hau ich dann mal für ein paar Nächte €20 Euro für ein nettes Hotel in Bangkok hin zur Abwechslung (ab und zu muss man sich ja mal was Gutes tun!).

Ich könnte sicher sparsamer reisen, aber jeder hat so seine Dinge die ihm wichtig sind (und das wird mit dem älter werden nicht besser!). Ich werde auch bequemer mit den Jahren, und geb lieber mal schnell Geld für einen Flug aus statt die Strecke in 18 Stunden mit dem Bus zu fahren.

Björn und Maria von Augen auf Reise haben einen tollen Beitrag erstellt, der die realen Kosten ihrer Weltreise aufschlüsselt, die insgesamt über 450 Tage lang war.

 

Geld in Relation und der Schlüssel für deine Reiseträume

Wie schon Daniel Baylis bemerkt hat, gibt der Durchschnittsmensch ein Heidengeld für Dinge wie Autos, Fernseher, Pauschalurlaube, Häuser und Einrichtung aus – und ist gewillt sich dafür heillos zu verschulden. Reisen? Als immaterieller Wert der Erfahrungen quasi unbezahlbar. Und doch welche die dich bis ans Ende deines Lebens begleiten werden.

Wer sich ein Auto für mehrere Tausend oder Zigtausend Euro leisten kann, aber keine Reise um die Welt, der hat es nicht begriffen.

Die Lösung zur Erfüllung deiner Reiseträume?

Prioritäten.

 

Nun an euch:

Habt ihr Fragen zum Thema Reise und Kosten?
Was ist euer Reisebudget?
Habt ihr noch weitere Tipps?

(Feature-Foto: Creative Commons / Gustavo Devito @ Flickr)

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24 Kommentare

  1. ft 20/07/2012 at 11:04

    Ich habe gerade mal das Geld für die Ausrüstung.

    Für meine Reise … mein Herz.

    • Conni Biesalski 20/07/2012 at 11:27

      Hehe das ist sowieso das wichtigste ;)

  2. Ralf 20/07/2012 at 11:09

    “Wer sich ein Auto für mehrere Tausend oder Zigtausend Euro leisten kann, aber keine Reise um die Welt, der hat es nicht begriffen.
    Die Lösung zur Erfüllung deiner Reiseträume?
    Prioritäten.”

    Dem ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen.

    P.S. Ach doch vielleicht noch die Tatsache dass das mit dem Durchschnittsbudget wirklich so eine Sache ist die schwierig ist vor allem wenn man einen Mix von teuren und günstigen Reiseländern hat (hast du ja schon angedeutet – Augen auf beim Grenzübertritt) Dann muss man sich eigentlich schon ein grobes Budget pro Land oder Länderkategorie überlegen. Beispiel: Ich war in Brasilien (ein recht teures Land für Südamerika) und weit über Budget, machte mir aber nichts aus, da ich wusste dass ich danach in Bolivien bin, und das ist spottbillig. Im Schnitt stimmte es danach dann wieder…
    Auch mit dem Tagesbudget ist das so ne Sache: Wenn man sich sklavisch dran hält dann kann man nie mal was Besonderes machen… manchmal muss man mal Geld ein bisschen Geld auf den Kopf hauen für eine besonders tolle Tour und dann halt 4 Tage am Strand nix machen und gut sparen damit es wieder passt :D

    • Conni Biesalski 20/07/2012 at 11:30

      Die Tipps sind zum Teil für richtige Anfänger gedacht, die keinen Plan haben wo anfangen. Klar, passt man sein Budget in der Praxis immer wieder an und kann auch nicht jeden einzelnen Tag immer gleich viel ausgeben, aber ich denke ein bisschen gesunder Menschenverstand gehört beim Budgetieren auch dazu. Und natürlich auch eine Prise Freestylen und Geld aufn Kopf hauen ;) Cheers, Ralf! Beispiele aus der eigenen Erfahrung sind immer super hilfreich!

  3. Carmen 21/07/2012 at 08:33

    Connie, du als erfahrene Weltenbummlerin, wie sieht’s denn aus, wenn man im Ausland hier und da nen bisschen jobben möchte? Müss ich da gleich ne Arbeitserlaubnis für einholen? Ich bin absolutes Greenhorn und mòchte mein wissen übers backpacking erweitern, da ich selber in 3 Jahren los möchte.
    Allzeit gute reise ! …. Wünscht Carmen

    • Conni Biesalski 22/07/2012 at 09:30

      Ich hab dir auf die Frage schon bei deinem anderen Kommentar geantwortet:

      Das mit der Arbeitserlaubnis…kommt drauf an Wenn du z.B. Freiwilligenarbeit (WWOOF oder Workaway.info) machst, z.B. im Austausch für Unterkunft und Verpflegung, dann nein. Ansonsten, wenn du richtig Geld verdienen möchtest offiziell schon. Wobei es für manche Jobs leichter ist Arbeitsvisa zu bekommen (Deutschlehrer, Tauchlehrer etc.) und es für manche internationale Firmen auch nicht schwer ist Arbeitsvisa für seine Angestellten zu organisieren (z.B. Hotelketten wie Robinson). Jedoch gibt es speziell in Entwicklungsländern so einige Möglichkeiten offizielle Regelungen zu umgehen Ich werde da in Bälde mal einen Post dazu hier veröffentlichen und über meine Erfahrungen berichten.

      • Frank 07/01/2013 at 17:18

        Gibt es diesen Post schon? Ich bleibe auf jeden Fall gespannt :)

  4. Andersreisender 21/07/2012 at 10:53

    Die Kosten für die einzelnen Länder sind, wie Du richtig schreibst, echt extrem unterschiedlich. Ich schwankte 2010 auf meiner achtmonatigen Asientour zwischen 15 Euro in Vietnam und 80 Euro in Japan pro Tag. Das macht das Planan nicht gerade leicht. Andererseits muss die Planung ja nicht auf den Cent erfolgen. Schon vorab kann man sich im Internet schlau machen, was zB. Übernachtungen im jeweiligen Reiseland kosten – oder Bus/Zug/Flug-Tickets. Anhand dieser Kosten lässt sich dann auch schon grob auf die weiteren Lebenserhaltungskosten schließen.

    • Conni Biesalski 22/07/2012 at 09:33

      Genau ;)

      Wie ich einem anderen Kommentar schon erwähnt habe, kommt es schon auch ein wenig auf gesunden Menschenverstand beim Planen des Budgets an.. Und haargenau wird es sowieso nicht hinhauen. Denn im Normalfall gibt man IMMER mehr Geld aus…so ist das halt mit dem lieben Geld, nicht wahr ;)

  5. Steve @ Back-Packer 26/07/2012 at 23:59

    Toll! Genau das sucht man immer wieder – jeder hat ja so seine eigenen Kalkulationen aber je mehr man liest umso klarer wird das Bild ;)

    Ich stehe kurz vor meinem nächsten Abenteuer nach Südamerika und habe auch begonnen mal die tatsächlichen Kosten festzuhalten. Das werde ich künftig so oft wie möglich versuchen – allerdings in Videoform:
    http://www.back-packer.org/2012/07/budget-check-madrid-spain-video/

    Weiter so, Conni – auch deine Packliste ist direkt in meinen Bookmarks gelandet!

    • Conni Biesalski 29/07/2012 at 18:17

      Super, das freut mich sehr dass die Posts so hilfreich findest!! Hab noch viele coole Blogartikel in Planung ;)

      Viel Spass in Südamerika!!

  6. Frau Hibbel 12/09/2012 at 15:22

    Ich glaube jeder hat da ein anderes Budget. Als ich von 1999 bis 2000 ein Jahr um die Welt gereist bin, gab es noch die gute alte DMark. ;O) Demzufolge waren auch die Preise moderater. Ich glaub ich habe inkl. Round-the-World-Ticket damals 20.000 Mark also heute 10.000 € ausgegeben. Da würde man wohl heute nicht mehr weit mit kommen.

    • Conni Biesalski 13/09/2012 at 11:28

      Achja, die gute alte DMark!

      Ein Stückchen kommt man auch heutzutage noch mit €10.000 gottseidank! :)

  7. fabian 12/12/2012 at 16:26

    mit dem one way ticket bin nicht ganz gleicher Meinung. In der Regel sind die Flüge ohne Rückweg viel teurer, falls du aber einen guten tip hast?? sehr gerne :)

    • Frank 07/01/2013 at 17:19

      Was ich gerne wissen würde: Bekommt man überhaupt ein Visum, wenn man kein Rückflugticket vorweisen kann? Das ist ja meistens doch ne ziemlich heikle Sache, oder nicht?

      • Conni Biesalski 07/01/2013 at 21:09

        In den meisten Ländern ist es kein Problem, und wenn die Fluggesellschaft rumzickt, kann man sich auch schnell ein günstiges Ticket mit ner Billigfluggesellschaft kaufen zum nächsten Flughafen ausserhalb des Landes und fertich. Hatte bisher nur einmal ein Problem mit Jetstar von Australien nach Bali – aber da ist nicht Indonesien das Problem, sondern die Airline – denn nach Indo bin ich schon einige Male ohne Weiter- oder Rückflugticket eingeflogen, genauso wie in viele andere Länder Asiens und Mittelamerika.

  8. Lena 05/02/2013 at 15:52

    Hallo! Erstmal, vielen Dank für das Gratis e-book!
    am 3.Juli geht meine “Weltreise” los – alleine erstmal (=

    deine kalkulation schreckt mich jetzt aber sehr!
    Ich hab natülich schon ca tausend reisebücher gelesen (; und kräftig recherchiert aber nachdem ich jetzt noch schülerin bin geht sich da nicht viel mehr aus als 300€ pro Monat + das was ich mir bisher zusammengespart hat wird hald dort und da eingesetzt!
    Bei meinen bisherigen Trips bin ich damit immer gut über die Runden gekommen.. vor allem weil ich viel Couchsurfe usw…

    aber naja wir werden sehn wir werden sehn!
    Danke jedenfalls, coole seite, seeehr sympathische conni
    cheers Lena

    • Lena 05/02/2013 at 16:10

      handy tippfehler ! 600 meinte ich

    • Conni Biesalski 05/02/2013 at 20:07

      Hi Lena,

      danke für die Blumen, und schön dass die mein E-Book gefällt!

      Bzgl. meiner Kalklationen: Klar, mit Couchsurfing kommt man sehr weit und kann viel Geld einsparen, auf jeden Fall. Meine Berechnungen sind sehr generell, ohne Couchsurfing und selbst kochen, und v.a. wenn man alleine reist. Außerdem ist es ein Durchschnitt, d.h. manchmal gibt man mehr aus und manchmal weniger, je nach Land und Reiseart.

      Mit 600 Euro kommt auch gut über die Runden, muss aber wirklich schauen dass man viel einspart unterwegs!

      Viel Spass und alles Liebe!

      Conni

  9. Nina 14/03/2013 at 19:46

    Hallo Conni,

    Ich plane momentan, nächstes Jahr mit meinem Freund eine kleine Weltreise zu machen und schaue mich schon seit einer Weile fleißig im Internet um.
    An dieser Stelle erst mal: Respekt für deinen Blog, ich habe schon wirklich VIELE Internetseiten durchforstet und keine war so nützlich wie deine!
    Wo ich oben das Stickwort Krankenversicherung gelesen habe eine Frage: Bist du nur über eine Auslandskrankenversicherung versichert oder auch noch zusätzlich bei einer “normalen” Krankenversicherung? Das ist nämlich einer der wenigen Punkte, die ich bisher noch nicht durch Recherchen klären konnte =)
    Und noch eine Frage zum Thema “Touren”: Ist es besser, sich vor Ort zu informieren oder sollte man besser vorher im Internet nachschauen?
    Ich tue mir mit der Kalkulation ja generell schwer, will mich ja schließlich auch nicht auf eine genaue Route festlegen…
    Danke schonmal im Voraus =)
    Grüße aus dem kalten, verschneiten Deutschland, Nina

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