Fuck the Status Quo: Warum du deinen Job kündigen & die Welt bereisen solltest

Job kuendigen

Bist du vollkommen erfüllt in deinem Job?

Du hast keine Sehnsucht nach Freiheit?

Dir reichen ein paar Wochen Urlaub im Jahr?

Herzlichen Glückwunsch. Dieser Blogpost ist nicht für dich.

Für alle anderen: Weiterlesen.

 

Meine erster Fall von “Job kündigen um die Welt zu bereisen”…

…war eher ein Fall von “gegen Job, für Reise”:

Nachdem ich 2009 mit meinem Studium fertig war und all meine Studienkollegen schön auf Jobsuche gingen, habe ich direkt meine Sachen gepackt und bin mit einem One-Way Ticket gen Indien und Asien losgezogen.

Oft gehörte Kommentare zu der Zeit waren:

  • “Hast du keine Angst einen Job zu finden, wenn du zurück kommst?”
  • “Was? Jetzt erstmal ne Auszeit nehmen bevor du Erfahrung im Job nach der Uni sammelst?”
  • “Wie, du hast jetzt so lange studiert und willst keine Karriere machen und endlich mal richtig Geld verdienen?”

Pffff. Nein, ja und ja. Ich wollte los, komme was wolle, ohne Rücksicht auf eventuelle Verluste nach meiner Rückkehr.

Nach zwei Jahren des Reisens und als Tauchlehrerin arbeiten kam ich dann zurück nach Deutschland, ungewollt (meine Ex-Partnerin war Australierin und wollte unbedingt ein Jahr mit mir in Berlin verbringen und Deutsch lernen), aber ok.

Ja, ich hatte Schiss davor mir einen “richtigen” Job suchen zu müssen, weil ich null Erfahrung hatte und eigentlich auch keine richtige Lust. Zwei Jahre ist eine lange Zeit, die Job-Realität zu ignorieren.

Fakt ist: Ich bekam sofort ein Traineeship im PR-Bereich mit vernünftiger Bezahlung – ohne davor jemals ein Praktikum in dem Bereich gemacht zu haben, ohne große Fragen zu meiner “Reiseauszeit”. Tiptop.

Doch schnell war klar: Ich kann das nicht. Das mit dem 9-5 im Büro und dem krassen Freiheitsentzug. 22 Urlaubstage? Fuck. Und das die nächsten 40 Jahre? FuckFuckFuck.

Also hab ich nach 8 Monaten das Handtuch geschmissen, bin digitale Nomadin und professionelle Reisebloggerin geworden und bin wieder vollzeit um die Welt gezogen.

Hört sich nach einem leichten Schritt und sorgenlosem Weg an? Nope. Aber mehr zu meiner Story kannst du hier lesen.

Du musst nicht sofort alles für immer hinschmeissen um deinen Traum vom Reisen zu leben. Nicht jeder hat Bock darauf wie ich ortsunabhängig selbständig mit einem Online-Unternehmen zu sein. Voll cool.

Aber wenn du noch haderst endlich die große Entscheidung zu treffen, dich von deinem Job zu verabschieden und dir ein paar Monate, ein halbes oder ganzes Jahr zu nehmen um so richtig dein Ding auf Reisen zu machen – das ist dein Post.

Und wenn du noch gar nicht mit dem Gedanken gespielt hast, es zu tun oder schon, aber es für unmöglich hältst – dann ist dies auch dein Post.

Gründe, warum du deinen Job kündigen & um die Welt reisen solltest:

Reisen ist geiler als jeden Tag arbeiten.

Ok, ich lehn mich direkt mal ganz weit aus dem Fenster. Aber sind wir uns ehrlich: Reisen, so richtig reisen, monate- oder gar jahrelang – wenn du die Kohle und die Wahl hättest – sag mir nicht du würdest deinen Job wählen.

Jeden Tag die Welt erkunden, keinen Wecker stellen zu müssen, andere interessante Menschen kennenlernen, viel Abwechslung und die bist dein alleiniger Bestimmer für jede Minute deines Tages.

Dein Job ist scheiße oder du bist einfach unglücklich in dem was du tust? Ein guter Grund einfach mal alles hinzuschmeißen und durch die Welt zu ziehen, eine neue Perspektive zu erhalten und über neue Wege für deine Karriere nachzudenken.

“There is no reason to do shit you hate. None.” Gary Vaynerchuck

 

Reisen ist Freiheit. Und Freiheit ist geil.

Reisen ist Freiheit und Freiheit ist unbezahlbar. So frei wie auf einer langen Reise fühlst du dich nur selten im Leben. Es ist als gehört die ganze Welt dir.

Du kannst Pläne machen und sie umschmeissen. Du kannst jeden Tag dein Ding machen. Mit deinem Zuhause in deinem Rucksack ist es wie als könntest du fliegen – nichts hält dich fest.

 

Es ist günstiger als zuhause zu sein.

Glaubst du mir nicht? Dann lass mich dir sagen, dass du ohne weiteres mit 1000 Euro pro Monat und durchaus auch mit viel weniger bequem durch Südostasien und viele Länder in Lateinamerika reisen kannst.

Für ein Leben in Deutschland brauchen die meisten von uns weitaus mehr – Miete, Handyvertrag, Auto, Essen, Krankenversicherung, Shoppen.. Viele Dinge, die wir zuhause machen und brauchen kosten eine Menge Geld im Vergleich zu vielen anderen Ländern.

Wenn du die richtigen Länder wählst, kann Reisen unglaublich günstig sein, viel günstiger als zuhause sein.

Was eine Weltreise oder ein längerer Backpackingtrip kostet? Hier mehr dazu.

 

Deinen Ängsten in die Augen zu schauen tut dir gut.

Ängste sind dazu da sich ihnen zu stellen. Indem du das tust, entwickelst du dich weiter und kommst dir selbst näher.

Du hast Angst so lange loszuziehen? Oder davor alleine zu reisen? Oder hast Angst, dass dein Geld nicht reicht? Angst vor dem Unbekannten? Dass etwas passieren könnte? Alles völlig normal – siehe auch diesen Post.

Reisen macht dich mutig und stärker in vielen Bereichen des Lebens. Spring in kaltes Wasser und du kommst mit mehr Selbstvertrauen raus.

 

Auf Reisen hast du richtig Zeit.

Die Dinge zu tun, die dir wirklich Spaß machen, und darüber nachzudenken, was dir dein Leben und Arbeit eigentlich wirklich bedeutet.

Du hast dich mit dir selbst zu beschäftigen. Viel zu lesen. Dir lange Sonnenuntergänge anzuschauen. Zeit, dich zu verlaufen. Zeit, Dinge zu tun, die du schon immer mal machen wolltest, wie zum Beispiel den langersehnten Tauchkurs.

Zeit ist ein wertvolles Gut, und viele haben sie nur ein paar Stunden nach der Arbeit und am Wochenende. Viel zu wenig um das Leben, DEIN Leben, wirklich zu genießen.

 

Du erfüllst dir einen Traum.

Träume gehen nicht einfach so in Erfüllung indem du sie hast und immer mal wieder daran denkst. Sie gehen in Erfüllung indem du sie wahr werden lässt.

Auf lange Reise um die Welt zu gehen ist oftmals ein langgehegter Traum, der aber keiner bleiben muss.

Und was gibt es schöneres als sich endlich einen Traum zu erfüllen? Ein Gefühl, dass unbeschreiblich ist und dich unfassbar glücklich macht.

 

Du kannst loslassen.

Dinge und Besitz. Sorgen.

Und fuck, das tut gut.

 

Lebe jetzt. Nicht irgendwann.

No regrets. Irgendwann ist es zu spät. Dein Leben bleibt nicht stehen, es passiert im Jetzt. Im Jetzt. Im Jetzt.

Alle tollen Dingen auf die Rente aufzusparen, bedeutet, dass du dein Leben vertagst. Und ein vertagtes Leben ist kein richtig gelebtes.

 

Du musst keinen Konventionen nachleben.

Ja, du darfst dein eigenes Ding machen. So zum Beispiel deinen Job kündigen und um die Welt reisen.

Am Ende des Tages ist dein Leben deine Wahl. Nur du lebst es. Nur du wirst mit dir selbst auf deinem Sterbebett liegen und dir über all die Dinge Gedanken machen, die dir wichtig waren, die dir etwas bedeutet haben.

Wer macht denn die Regeln und wer sagt, dass wir uns alle daran halten müssen?

 

Du wirst es nie bereuen.

Ich kenne niemanden, wirklich niemanden, der jemals auf fette Reise gegangen ist und danach meinte, er/sie hätte es bereut. Du vielleicht?

Es nicht zu tun jedoch ist der sicherste Weg zu bereuen es nicht getan zu haben.

Du brauchst noch mehr Gründe, warum du lieber früher als später deine Sachen packen solltest?

Dann lies diesen Post.

 

Stell dir doch mal diese Fragen:

  • Liebst du was du jeden Tag was du in deinem Job tust? Bist du zufrieden damit?
  • Warum hast du deinen Traum vom Reisen noch nicht wahr gemacht? Wie groß ist der Schmerz, wenn du daran denkst, dass er nie wahr wird?
  • Was willst du vom Leben?
  • Was sind deine finanziellen Prioritäten?

Die Entscheidung erstmal alles hinzuschmeißen, eine Kündigung einzureichen ist natürlich nicht leicht. Sie erfordert Mut. Und Vorbereitung (besonders Geld!). Zu Letzterem mehr in einem der nächsten Blogposts!

Hier auf jeden Fall ein älterer Post, in dem ich dir erkläre, wie du schneller Kohle für deine große Reise zusammen bekommst!

Nur kurz zur Erinnerung:

Leben jeden Moment als wäre er dein letzter. Lebe deinen Reisetraum.

Fuck den Status Quo.

Und jetzt du: 

Hast du schon einmal deinen Job gekündigt um die Welt zu bereisen? 

Wenn du es gern machen würdest, warum hast du es noch nicht getan?

 

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Connie

Namaste!

Ich bin Conni. Spiritueller Freiheits-Junkie. Surf-Yogi. Vegan.

Als Digitale Zen Nomadin mit Online Business lebe und arbeite ich seit 2012 auf der ganzen Welt. Ich zeige dir, wie du deine eigene Ortsunabhängigkeit erreichst – und das mit einem ganzheitlichen Lifestyle, der dich jeden Tag glücklich macht.

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Ich freue mich auf deinen netten und hilfreichen Kommentar!

Eure 56 Gedanken

  • Jule 29.04.2014 um 14:19 Uhr

    Yes, mam. Genau das alles hab ich mir auch gedacht, und darum bin ich ein wahnsinnig geiles und natürlich viel zu kurzes Jahr lang mit dem Rucksack durch die Welt gezogen. Und letzten Monat zurückgekommen. Miete zwischen, hoffe auf einen Vertretungsjob, möchte in Deutschland übersommern und Kohle zusammenkratzen, um den Winter in Südamerika zu verbringen. Die Welt wird mit dem Reisen doch gleichzeitig kleiner und größer.
    Aber so schön es auch ist, lange unterwegs zu sein, das digitale Normadentum ist nicht für jedermann. Meinen Blog haben nicht mal meine engsten Freunde gelesen und ich bin leider alles andere als reich. Bei aller Freude übers Reisen, Phasen zum Geldverdienen müssen leider auch drin sein…

  • Sarah Althaus 29.04.2014 um 14:27 Uhr

    Ja, genau das habe ich getan. Job gekündigt und jetzt bereise ich die Welt. Auf unbestimmte Zeit.

    Loszulassen, die Freiheit zu leben und den Ängsten die Stirn zu bieten sind für mich die wertvollsten Vorteile und Lerneffekte bisher.

    Alles Liebe aus Asien
    Sarah

  • Steffi 29.04.2014 um 14:35 Uhr

    Ich habe es auch getan, und zwar aus all den genialen Gründen die du oben genannt hast!

    Bis gestern haben wir die Tage bis zum Startschuss im Juli gezählt. Leider durchkreuzt jetzt ein kaputtes Knie unsere Reisepläne fürs Erste – und jetzt bin ich durchaus froh, dass mich mein Arbeitgeber noch ein wenig länger behält…

    • Steffi 16.06.2014 um 08:56 Uhr

      Oder auch nicht – das Knie kann warten :) In drei Wochen startet die Reise!

      • Synce 17.03.2016 um 20:34 Uhr

        Geile Sache, Steffi!! Erzähl, wie lief?

  • Robin 29.04.2014 um 14:45 Uhr

    Hi Conni,

    es ist immer wieder überragend deinen Blog zu lesen.
    Man kann es eigentlich ganz einfach ausdrücken: „Du lebst was ich träume“ oder auch was viele andere träumen.

    Du inspirierst mich immer wieder zu neuen Ideen und dazu mich in vielen Sachen weiter zu bilden.

    Leider ist es nicht bei jedem so einfach alles hin zu schmeißen und abzuhauen. Klar, du kannst mit stolz behaupten das du es getan und geschafft hast. Aber leider benötigt man außer Mut auch noch so einige andere Sachen um so etwas zu durch zuziehen.

    Auch ich bin ein wenig wie du. Ich hänge dauernd am Rechner und (arbeite) von dort aus auch, egal wo ich gerade bin. Ich arbeite auch gern kreativ und brauche unbedingt meine Freiheit.
    Genauso wichtig wie es für mich ist danach das Stück Elektronik in die Ecke zu werfen. Einfach Leute treffen, die Welt und die Natur sehen. Oder ganz einfach DAS LEBEN GENIEßEN!!!

    Allerdings kann ist es nicht so einfach so zu leben wie ich möchte. Ich wäre gerne dauernd unterwegs, überall was Neues sehen und weiter reisen. Aber leider ist es bei mir wie bei so vielen Anderen.
    Es fehlt das gut Geld! Sicher kann ich mir noch heute ein Flugticket kaufen und in spätestens 24 Stunden bin ich in Thailand, Australien, USA oder Brasilien. Aber was dann? Auch in so günstigen Ländern wie Thailand braucht man Geld um zu leben.
    Und genau da ist mein Problem.
    Ich habe noch keinen Weg gefunden wie ich auf Reisen Geld verdienen soll. Klar das Grundprinzip „mit dem Laptop steht“, aber genau da endet momentan mein Weg.
    Mir fällt einfach nix ein, wie ich die Sache vertiefen soll und in welche Richtung ich gehen soll.

  • Jacky 29.04.2014 um 16:31 Uhr

    Did it! Letzten Sommer gekündigt! Seit November 2013 arbeitslos! Seit Februar 2014 auf Reisen! Und noch keinen Tag bereut! Unkonventionell sein **rockt** ;-)

  • Valeria 29.04.2014 um 16:33 Uhr

    Jaaaa. Einen „Job“ hab ich schon verloren… jetzt „muss“ ich nur noch die Welt bereisen. Möchte natürlich. Unbedingt. :)

    Danke, wie immer – sehr, sehr geil. Zum Koffer packen und losdüsen. Peace

  • Anne 29.04.2014 um 19:03 Uhr

    Liebe Conni! Genialer Artikel!
    Du zeigst deinen Lesern wirklich, dass das Leben nicht immer nur ein reines Zucker schlecken ist, sondern dass man mit vielen (eigenen und fremden) Zweifeln konfrontiert wird.

    Die Schwarzmalerei die sich viele aneignen ist oft völlig unbegründet. Ich weiß nicht ob das was typisch deutsches ist, aber eine sehr ängstliche Lebenseinstellung haben glaube ich viele in Deutschland. Ich sag nur, Mut zum Risiko!
    Es gibt nichts schlimmeres als später zurückzublicken und sich zu fragen „Was wäre gewesen wenn…“

    Danke für so motivierende Artikel wie diesen!

    Lieben Gruß

    Anne von http://www.goingvagabond.de

  • carola 29.04.2014 um 22:20 Uhr

    Ich tue es auch gerade zum zweiten Mal und glaube, dass ich dieses mal nicht zurückkehren werde. Die Nomadin scheint mir im Blut zu stecken.
    Doch ich weiß nicht, ob es nur das eine (öder Job) oder das andere (Reisen) gibt. Denn sind wir mal ehrlich, es gibt eben auch gute Gründe, sesshaft zu werden. Da eigene Geschäft etwa. Oder Kinder, die die Schule besuchen. Eltern, die gepflegtwerden müssen. Manchmal sogar ein Partner.
    Jede/r nach der eigenen Façon. Ich laufe gerade durch Deutschland und übernachte häufig bei Wildfremden. Und obwohl alle das, was ich tue, cool finden, kann ich die Gründe, die ich höre, warum meine Gastgeber nicht einfach alles stehen und liegen lassen, auch nachvollziehen.
    Wenn wir so tun, als ob die daheim bleibenden einfach nur Feiglinge wären, könnte es doch auch sein, dass wir die Feiglinge sind, die Angst vor Verpflichtungen haben.

    Gruß,
    Carola

    • Conni Biesalski 30.04.2014 um 15:55 Uhr

      Natürlich gibt es nicht nur das Reisen. Aber ich bin ja ein Reiseblog, wa ;)
      Und: Nicht in Problemen und Limitationen denken, sondern in Lösungen. Von Ersterem versuche ich, dass sich die Leute von lösen – denn es bringt uns nicht weiter in unserer Entwicklung. Wir sind keine Feiglinge. Wenn dann nur Menschen, die sich ihren Herausforderungen nicht stellen – aber auch das ist nicht zu bewerten wenn es so ist. Aber auch dazu trifft ja am Ende des Tages jeder seien eigene Entscheidung.

      Dass längere Reisen viele Menschen mit der Flucht vor Verpflichtungen gleichsetzen finde ich uncool. Heisst das, nur wer Verpflichtungen auf sich nimmt, lebt das richtige Leben, das die Gesellschaft gut findet? Und wer sagt das? Wer macht die Regeln? :P

      Natürlich kann ich auch nachvollziehen warum nicht jeder alles hinschmeissen will, ist ja nicht jeder gleich und hat die selben Träume. Aber die, die sie haben, DIE möchte ich erreichen..

      Viel Spaß bei deinem Walk durch Deutschland – coole Sache!

  • Patrick 30.04.2014 um 19:50 Uhr

    Hey Conni,

    wäre ich dem christlichen Glauben verfallen, würde ich zu diesem Deinem Post sagen „AMEN“!

    Einer der wohl fantastischsten, bzw. wichtigsten Posts ever.

    Vor 21 Jahren habe ich genau dies gemacht und reiste mit den nötigsten Utensilien im Rucksack, mit einem unbeschreiblichen Freiheitsgefühl im Herzen, allerdings ohne jegliche Art an Technik, ausgenommen einem Weltempfänger (Radio), einem Tape-Player (Cassetten Recorder), einer Taschenlampe und einem Fotoapparat über 14 Monate von Mexico bis Brasil. Natürlich folgten dann weitere Reisen und viel später gar ein 3 ½-jähriger Aufenthalt in Brasil. Aber egal.

    Ich kann wirklich allen “Planetbackpack-Lesern“ nur empfehlen, Connis ehrlichen und nahezu bewusstseinserweiternden Posts, bzw. Tipps, bzw. Anregungen zu Herzen zu nehmen. Die geschilderten “Probleme“ werden sich in Wohlgefallen auflösen. Die Erwartungen werden durch das Erlebte um ein vielfaches positiv übertroffen. Es ist einfach nur eine großartige Bereicherung unseres relativ kurzen Daseins. Eine Erweiterung eines jeweiligen (individuellen) Horizonts, eben des Bewusstseins.

    Wie ich schonmals erwähnte, trägst Du Conni eine Mitschuld daran, dass meine 16-jährige Tochter in diesem Sommer für ein Jahr nach Costa Rica zu einem Auslandsjahr aufbricht. Einen Blog wird sie auch führen wollen. Und ich danke Dir viel- und abermals dafür! Sie spricht perfekt português, english und español. Lernt seit 2 Jahren 语文 und seit einem Jahr auch ру́сский. Und ich bin sehr begeistert darüber. Sie hat noch so einiges vor auf diesem Planeten, in ihrem Leben.

    Ich werde sehr bald 50 Jahre jung aber auch ich werde demnächst nochmals losziehen, mich abmelden, verabschieden, meinen Rucksack packen und LEBEN, allerdings dann nicht mehr zurückkommen wollen/werden.

    Até mais
    Patrick

  • greenvana 02.05.2014 um 09:07 Uhr

    Hi Conni, obwohl so klar, doch wichtig um es immer wieder gesagt zu bekommen :-)

  • Josefina 02.05.2014 um 11:07 Uhr

    Bei mir liegt es noch an meinem Alter (werde erst im August 18 :-D) und an meiner noch laufenden Ausbildung mit der ich erst im Februar fertig werde, aber danach geht es erstmal ein Jahr nach Australien und danach hoffentlich noch in den Rest der Welt :)

    • Josefina 02.05.2014 um 11:08 Uhr

      Upsi, wollte dir noch ein ganz Dickes Kompliment für den Artikel machen!!! :)

  • Elm 02.05.2014 um 17:33 Uhr

    Danke fuer deine Inspiration und die kompromisslose Einstellung. Es wird ja sonst genug weichgespuelt. Weitermachen!

  • Heike 03.05.2014 um 16:10 Uhr

    Hallo,Connie.Es ist immer wieder erfrischend deinen Blog zu lesen.Ich bin dieses Jahr 50 geworden und hab seit einiger Zeit das Gefühl…es muss noch etwas passieren.Ich reise sehr gern(obwohl ich mich mit dem fliegen nie so richtig anfreunden kann,aber wenn ich irgendwohin will,muss ich da rein),mein Mann auch und 2011 waren wir 14 Wochen in Australien und Neuseeland unterwegs.Wir sind damals einfach aus dem Job ausgestiegen und es war unvergesslich.Ich kann es nur empfehlen.Wir würden gern noch mehr unterwegs sein,die welt entdecken,aber irgendwie hängt man fest.Es ist zur zeit ziemlich verzwickt.Wir machen unsere Jobs gerne,aber die Zeit läuft einem davon und es gibt noch soviel zu erleben.So versucht man das Beste draus zu machen.Ja,ich weis,manche würden sagen…euch gehts doch gut,was wollt ihr?Aber das ist immer so einfach gesagt. Na ja vielleicht fällt mir noch etwas ein,wie man in unserem Alter mit Reisen Geld verdienen kann.Danke erstmal für deine positiven Zeilen.

  • Aylin 10.05.2014 um 10:09 Uhr

    Hi Connie, ja ja und nochmals ja! Wir haben es ebenso getan, seit 9 Monaten sind wir unterwegs. Uns hat ein Bild aus einem Buch motiviert: wenn Dein Leben am Ende ein Museum ist, was soll darin ausgestellt sein? Welche Bilder sollen dort haengen? Und da war die Antwort: sicher nicht nur ich am Schreibtisch :) LG aus Kathmandu, Aylin von http://www.todaywetravel.de

  • Steffi 11.05.2014 um 08:15 Uhr

    Ich habe es getan!!
    2012 bis 2013 war ich neun Monate unterwegs… hab auch mehr oder weniger erfolgreich einen blog geschrieben :-) Zumindest Freunde und Verwandte habens gelesen. Jetzt bin ich nächsten Samstag seit nem Jahr wieder zu Hause und dreh am Rad! Ich bin nur damit beschäftigt zu schauen wohin die nächste Reise geht und bekomme Panik wie ich soviel reisen in so wenig Urlaub unterbringen soll….
    Ich hab nen ZweiJahresVertrag…. den werde ich erfüllen und sparen und dann aber wohl auslaufen lassen…. ich muss wieder los!!!!
    Und diesmal länger! Am liebsten viel länger!!

    Danke für die tolle Seite!

  • Manu 11.05.2014 um 11:42 Uhr

    Vielen Dank Conni, für solche inspirierenden Artikel. Ich arbeite und mache grade auf der Abendschule mein Abi nach. Vollkommene unfreiheit, ein komplett durstruckturierter Tag. Alle sagen zu mir, dass sie mich für diese Disziplien bewundern und fragen mich, was ich denn sobald ich fertig bin studieren werde.
    Dann sind alle geschockt wenn ich sage, dass ich erst mal ein Jahr „nur“ arbeiten und mindestens einen 7 wöchigen Urlaub und evtl. etwas später dann noch einen solchen Urlaub machen möchte.
    Alles drängt mich darauf zu studieren und einen festen Job zu suchen. Aber will ICH das? Ich kann mit einfach nicht vorstellen, mein ganzes Leben am Schreibtisch zu sitzen…
    Momentan bin ich am grübeln und grübel… Danke für deine Artikel! Sie zeigen mir, dass es da drausen noch so viele Möglichkeiten mehr gibt!
    Grüße, Manu :)

  • Online_Anja 15.05.2014 um 20:42 Uhr

    JA! Irgendwann schmeiß ich alles hin und werde nach Südamerika auswandern, das steht fest :) Wer kommt mit?

    • Patrick 15.05.2014 um 23:59 Uhr

      Na ich! ;-)

  • Anne 21.05.2014 um 19:06 Uhr

    So ich bin auch gerade dabei alle lasten des jetzigen Lebens los zu werden( Studium ist in zwei Wochen zu ende , Job und Wohnung sind gekündigt und das Auto verkauft ) Mitte August geht es erstmal nach Kanada mit dem WHV und was dann passiert steht noch in den Sternen..:) Seit meinem WHV in Australien 2008 bin ich total dem Fernweh verfallen und habe auch schon einige längere Reisen hinter mir. Aber nun ist der Zeitpunkt gekommen Deutschland nicht nur für einen Urlaub zu verlassen sondern für länger vielleicht auch für immer?! Ich bin mir noch nicht sicher, aber auf jedenfall bin ich schon mal alles losgeworden was mich zwingt zurück zukommen. Mein Traum ist, irgendwo vielleicht in Kanada, ein kleines Hostel zu eröffnen, mein eigener Chef zu sein, den reisenden aus aller Welt einen Ort, ein Zuhause auf Zeit zu bieten und einfach das zu tun, was mir spaß macht und mich glücklich macht, jeden Tag aufs Neue.. Vielen sagen mir, dass es eine Spinnerei wäre und ich erstmal tausenden von Euro zusammen sparen muss um mir so etwas zu verwirklichen und das glaube ich eben nicht, mit Ehrgeiz und einer gewissen Portion Glück und Selbstvertrauen werde ich das schon schaffen:-D

  • Tobi 18.08.2014 um 14:42 Uhr

    Hi,
    Sag mal kannst du mir sagen wie das Plugin heißt mit dem du die Ebook-Werbung am Ende eingeblendet hast? Sieht sehr ansprechend aus.
    Grüße
    Tobi

    • Conni Biesalski 18.08.2014 um 15:12 Uhr

      das heisst OptinSkin!

  • Diggidi 18.08.2014 um 15:38 Uhr

    Ich den Blog und dein Leben einfach grandios. Ich bin auch schon mal ausgebrochen, habe gekündigt u bin ein paar Monate gereist. Reise ist das größte. Ich bewundere jeden der alles hinter sich läßt und es für immer tut.
    Aber es gibt für beide Optionen Vor und Nachteile. Jeder ist anders und es gibt nicht für jeden die einzige Lösung. Wie Carola schon sagte, manche können eben nicht weg bzw möchten nicht, weil sie sich evtl um jemanden kümmern müssen. Oder wenn man iwann Kinder möchte und diese in die Schule kommen.
    Und auch nicht jeder der es versucht, wird soviel Erfolg haben wie bspw du. Dazu gehört viel Mut, Fleiß, Arbeit und ein wenig Glück. Aber eigentlich auch besser so, denn wenn es jeder machen würde, wäre da auch sehr viel Konkurrenz. Ach hätten wir doch einfach mehr Urlaubstage, das fände ich schon ausreichend :D So 50 Tage ;)

  • Meylin 19.08.2014 um 01:41 Uhr

    Ich habe auch gekündigt, noch einen Sommer lang Geld verdient und dann gereist!
    Dass ich nicht in die „deutsche Zivilisation“ passe war mir schon lange klar. Ich habe mein Glück in Südafrika versucht. Ein 8-5 Job ist hier auch scheisse. Und wieder gekündigt – anstrengend – ich habe es versucht, es mir gewünscht. Ich kann es nicht. Nun muss ich nach dt. Fast habe ich mir einreden lassen dass ich „Doch auch einen gewissen Lebensstandard haben möchte“ … Gern, aber der Preis ist mir zu hoch. Freiheit ist mein größtes Gut. Dass ist leider zurzeit die Kehrseite der Medaille, wenn der Plan nicht aufgeht. Aushalten geht nicht. Nun geht’s von vorne los…

    Danke dass du so wunderbar schreibst und mir mit den Artikel aus der Seele sprichst.

    Cheers
    M

  • V. 15.09.2014 um 14:53 Uhr

    Hallo Conni,

    erst einmal Riesenkompliment für diesen Blog und vor Allem diesen Post, der mich so inspiriert und mir geholfen hat, nach langem Überlegen eine finale Entscheidung zu treffen: den Job und die Wohnung kündigen und endlich einmal das tun, was ich wirklich möchte und wonach ich mich schon solange sehne – ein paar Monate verschwinden, ausbrechen und das Leben leben!

    Da ich aber natürlich gut, kleinbürgerlich und typisch deutsch erzogen wurde bleibt die Angst im Nacken sitzen, nach der Reise „auf der Straße“ zu sitzen, wo ich doch alles Aufgebaute hier quasi vorher sorgfältig abreiße. Kann mir hier eventuell Jemand aus seinen Erfahrungen berichten, wie es war, wieder bei „Null“ anfangen zu müssen?

    Vielen Dank und liebste Grüße.

    V.

  • Luisa 07.10.2014 um 13:47 Uhr

    Ich hab zwar noch nicht viel von der Welt gesehen, aber schon mehr als ein Mal einen Job gekündigt und schon alleine für dieses befreiende Gefühl würde ich es jedem Raten das mal auszuprobieren, auch ohne große Reisepläne.

    Ich habe meinen Job 2008 gekündigt, um zu studieren. Mit dem Wisch in der Hand zu meinem Chef zu gehen war wie ein Drogenrausch. Es war einfach großartig! Warum? Weil ich mir damit einen Traum erfüllt habe. Weil ich ins kalte Wasser gesprungen bin und etwas getan habe, was niemand von mir verlangte oder erwartete, außer ich von mir selbst. Mich hielten damals die meisten für verrückt. Und jetzt? Bin ich nicht nur fast fertig mit meinem Studium, sondern habe zwischenzeitlich auch noch geheiratet und bin meinem Kinderwunsch nachgegangen.

    Nächstes Ziel: Auslandssemester mit Kind und Kegel in Bali. Im März geht es los. Ich kann es kaum erwarten! Und nach meinem Abschluss? Werde ich Digitale Nomadin! Was denn sonst?!

    Es gibt nichts erfüllenderes im Leben als die Dinge zu tun, von denen alle meinen, dass du es nicht kannst. NIPSILD ;)

    Liebste Grüße aus Berlin,
    Luisa

  • Madhavi 07.10.2014 um 14:09 Uhr

    Toller Artikel, Conni. Du piekst mich gerade jetzt ganz schön. Auch wenn es bei mir nicht so richtig um das Thema Reisen geht, was ja mit zwei Kindern immer eher zeitlich begrenzt ist. Aber der Rest….ich muss jetzt mal nachdenken…. x Madhavi

  • franz 09.02.2015 um 20:21 Uhr

    Hallo,
    das hört sich alles nach meinen gedankenspielen an. Was mich hindert sind meine eltern, freundin und vor allem großeltern, die ja auch schon ziemlich alt sind und k.a. wie lange die noch unter uns weilen.. meine bindung zu ihnen ist groß und die angst sie in den letzten minuten nicht begleiten zu können bedrückt mich.. andererseits denke ich verschwende keinen tag!! Gehts noch jemanden genau so?? Alter schwede..

    • Josie 09.02.2017 um 06:45 Uhr

      The reniinamg schedule is not imposing (.354), so San Diego could run the table and end up 10-6. If that happens, and the Chiefs lose one of their other …  

    • Clifton Park, NY car insureance 10.05.2017 um 17:27 Uhr

      Merci à toi, pour tout, grand fou !Dis-donc, en ces années de superhéros par camions pleins, ça serait pas un fantastique personnage, ça ? Après Batman, Ironman, Spiderman… que dirais-tu de Sacraman ?

  • Juergen 08.04.2015 um 21:28 Uhr

    Hi Conni,
    ich war auch unterwegs 18 Monate, zweimal um die Welt. Auf der zweiten Runde blieb ich in Neuseeland „hängen“. Nach zwei Jahren dort, während denen sich meine Ehe in Luft auflöste, bin ich nun wieder zurück. Und ich kann euch allen berichten, nicht nur aufbrechen ist geil, sondern auch zurück kommen. Ich hab einen Hammerjob bekommen und genieße jetzt mal wieder die Regelmäßigkeit eines „geordneten“ Lebens. Aaaaaaber, irgendwann geht es wieder los. Das weiß ich genau. Wer einmal Freiheit geschmeckt hat, der kommt davon nie mehr ganz los.
    Ich liebe das Leben.
    Liebe Grüße aus Basel
    Jürgen

  • Sara 12.04.2015 um 14:33 Uhr

    Hi Conni und auch alle anderen die diesen Schritt gewagt haben,
    Ich habe eine wirklich erst gemeinte Frage:
    Wie habt ihr das finanziell geregelt ? Habt ihr im Ausland gearbeitet, woher nehmt ihr das Geld um wirklich lange zu reisen ? Habt ihr vorher lange euer Geld gespart ? Wie macht ihr das alle ? Ich bin wirklich neugierig, und ich möchte so vielleicht auch einen Weg für mich finden, dass zu schaffen, was ihr geschafft habt. Und wenn es erst mal nur für ein Jahr reicht .

  • Armin 12.06.2015 um 20:29 Uhr

    Genau das selbe dachte ich mir letztes Jahr auch und haute meinen Chef die Kündigung vor die Nase. Anschließend wurde Rucksack gepackt und mit einem One Way Ticket nach Thailand geflogen. Zurück kam ich erst wieder nach 6 Monaten… ;)

    Scheißt auf den Job! Ihr seid Jung (oder auch alt, egal…), macht was aus euren Leben und erforscht die Welt! Irgendwann ist es zu spät und dann ärgert ihr euch und denkt euch immer „hätte ich nur…“

    Conni, ich stimme dir in allen Punkten zu. Toller Artikel!

    Gruß
    Armin

  • Alex 22.06.2015 um 21:35 Uhr

    Toller Beitrag! :) Ich surf grad so durch die Reiseblogs, um mir Inspiration zu holen. Bin bald mit meinem Studium fertig, geh dann erstmal was arbeiten und sparen und will dann auch mal länger los. Ich war schonmal für ein Auslandssemester in Schweden und es war großartig! Auch wenn das jetzt nicht so ein „wildes“ Reisen war, gab es trotzdem ständig Neues zu erleben und zu sehen und das vermiss ich so. Ich glaube aber, mein leben lang zu reisen, wäre wohl gar nichts für mich, irgendwo bin ich doch auch ein gemütlicher und heimeliger Mensch, der gerne, grad im Winter auch einfach nur gern zu Hause mit einem Buch eingekuschelt entspannt. :D

  • Claudia 06.10.2015 um 15:50 Uhr

    Hammer Artikel Conni!!! Du bringst es mal wieder auf den Punkt. Reisen ist einfach geil. Ich bin auch ein Wiederholungstäter und habe keine meine Reisen bereut, sie waren mit einer der besten Entscheidungen in meinem Leben. Du bist eine große Inspiration für mich, mein Leben freier zu gestalten. Denn nach meiner Weltreise kann ich einfach nicht mehr zurück, ich will die große Freiheit haben und meinen eigenen Weg gehen. DANKE

  • Weltenstuermer Mad 06.10.2015 um 20:13 Uhr

    Na das ist aber mal ein geiler Post!

    Danke für die Motivation, da schreit jede Faser in mir nach Backpack packen und los stürmen! Mal sehen wo es hin geht bei meinem nächsten Trip. Muss noch einiges geregelt kriegen Zuhause, aber vielleicht wird es ja was :-)
    Ich wünsch es mir so damn much!

    Liebe Grüße,
    Mad

  • Aline 06.10.2015 um 22:19 Uhr

    Hi Conni, 

    erst einmal vielen Dank für deinen Post! 

    Ich bin 21 und habe seit einem Monat eine Ausbildung im Bereich Marketing angefangen. Davor war ich zwei Jahre reisen kenne deinen Blog und dein Buch natürlich auch schon seit etwa einem Jahr – weshalb travelmagnet.de entstanden ist. =)

    Die Marketing Ausbildung an sich wäre ja eine tolle Referenz für später, allerdings bin ich im Office unglaublich unglücklich – es vergeht kein Tag an dem ich nicht darüber nachdenke, was wenn ich heute kündigen würde. Mein einziger Abschluss wäre eine Hochschulreife. 

    Was ist deine Meinung? abbrechen und es versuchen oder die Ausbildung von drei Jahren durchziehen?

    Ich sammel gerade Meinungen von digitalen Nomaden, um ein bisschen sicherer zu werden.

    Lieben Dank!

    (enjoy yourself :) )

  • Mark 07.10.2015 um 00:46 Uhr

    Klar ist eine Reise in verschiedene Länder eine schöne Erfahrung im Leben eines Menschen. Aber es hört sich schon beinahe so an als seien alle die 9 -5 Menschen totale Idioten die den Sinn des Lebens nicht ganz begriffen haben. Hätten alle so eine Einstellung würde das komplette System kollabieren. Das Leben besteht nicht nur aus Reisen auch wenn es sich innerlich viele Menschen wünschen.Wenn der Arzt,die Lehrerin, der Müllmann, die Verkäuferin,der Jurist, der Polizist und alle andere die Ihren Beitrag zur Gesellschaft leisten so denken würde und auch umsetzen würden, dann würde das Leben wie wir es kennen nicht mehr existieren.Es würde komplett zusammenbrechen. Ich hatte auch einmal solch einen Freund der aus sehr guten Hause kam. Für Ihn waren alle Normalos totale Idioten die einem geregelten Leben nachgingen.Mit Geld der Eltern eine einfache Ansicht des Lebens.Auch ich hatte meine Auszeit und auch ich genoss diese sehr. Aber es ist wie mit allem im Leben auch das Reisen wird zur Routine ;) 

  • Philipp 28.10.2015 um 15:15 Uhr

    Done!

    Heute ist mein letzter Arbeitstag im Hamsterrad, ich könnte die Welt umarmen. Ich habe noch 2 Stunden abzusitzen und dann war’s das mit geregeltem Alltag. Morgen geht es One Way nach Bangkok und dann schaun wir mal weiter.

    Ich kann dir in allen Punkten Recht geben, schade dass ich den Blogpost erst jetzt gefunden habe. Ich fliehe nicht vor der Konsumgesellschaft oder 9-to-5 Jobs, ich habe lediglich erkannt, dass es für mich persönlich nichts ist und mich unglücklich macht. Ich stand kurz vorm Burnout, habe aber noch rechtzeitig die Kurve gekriegt. Scheiß auf Projektleiterstelle, scheiß auf gutes Geld, schönes Auto, tolle Wohnung, schicke Klamotten und was weiß ich. Im Grunde ist das nur Schmerzensgeld für sinnlos vergeudete Zeit.

    Ich freu mich auf alles was kommt und bin dermaßen aufgeregt und glücklich, ich kann es kaum in Worte fassen. Wahre Freunde, Familie und Eltern sind traurig, aber stehen voll hinter mir und unterstützen mich in meiner Entscheidung. Wo immer es mich auch letzten Endes hinverschlägt, habe ich immer ein Zuhause, in dem ich willkommen bin, sollte es mich nach einer Weile nicht mehr im Ausland halten. Aber daran denke ich gar nicht. Man kann es nicht oft genug sagen: Wir leben im Hier und Jetzt, das ist alles was zählt!

    LG Philipp

  • Sabrina Hasler 22.12.2015 um 16:44 Uhr

    Hallo :) Ich habe mir seit einiger Zeit intensiv überlegt, was ich in meiner Zukunft beruflich machen möchte und kam auf keinen grünen Zweig. Ich habe so viel recharchiert und mich bei diversen Webseiten durchgelesen.. Diesen August ging ich nach Miami in eine Sprachschule für 3 Monate und da war mir klar, dass ich mein ganzes Leben nicht in der Schweiz verbringen möchte. Es gibt so so viel zu sehen auf der Welt und ich bin bereits seit ich klein bin ein grosser USA Fan! Ich bin zwar erst 19 aber ich möchte so gerne um die Welt reisen. An verschiedenen Orten für einige Zeit leben und dann weiterziehen, dass muss fantastisch sein.. Nun war ich auf der Suche nach einem passenden Job oder etwas, mit dem ich weiterkommen könnte. Als ich deinen Blog gefunden habe, war ich baff! Du wirkst so glücklich mit dem was du tust und ich denke du geniesst dein Leben in vollen Zügen! Genau das ist das, was ich auch will! Ich hätte so einige Fragen und vielleicht hast du mir ja einige Tipps wie man sowas genauer organisieren kann, oder wie ich selbst so einen tollen Blog auf die Beine stellen könnte, denn Momentan bin ich noch ganz am Anfang.. Dennoch möchte ich dir sagen, dass dein Blog absolut genial ist und mich echt inspiriert! Mach weiter so :) Hoffe auf eine Mail von dir, Liebe Grüsse Sabrina

  • Nico 24.12.2015 um 19:14 Uhr

    Hi Conni

    Dein Blog hat mir die Augen dazu geöffnet, was ich einmal mit meinem Leben anstellen will! Und das bedeutet definitiv nicht mit sturer Miene und mickrigem Mindestlohn täglich 12 Stunden vor dem Bildschirm zu sitzen und 8-8-Schichten zu schieben. Da draussen ruft das Abenteuer. Und es wird nicht warten, bis wir 65 sind und vor lauter Rheuma und Arthrose nicht mehr aus dem Stuhl aufstehen können. Es wartet nicht auf uns.

    Danke für diese Offenbarung.

    Nico

  • hans 14.04.2016 um 07:00 Uhr

    Hallo echt super dein Reisebericht.
    War auch ein bischen in der Welt unterwegs, wiedermal von 23.NOV15 bis 10.01.16 – Dubai-Japan-Australien(4 Wochen) – Maylasia – Dubai-Deutschland. War wieder eine positive Auszeit vom Stress. Weiterhin viel Erfolg bei deiner Weltreise.

  • die.Pusteblume 26.04.2016 um 22:41 Uhr

    Wow, du schreibst was ich denke :) Ich habe es getan, gekündigt und nun geht es bald los. Ich finde es klasse, wie du das durchgezogen hast und es tut gut zu wissen, man ist mit solchen Gedanken nicht alleine.

    LG, die.Pusteblume

  • Glücklicher Verlierer 03.07.2016 um 18:28 Uhr

    Miete, Handyvertrag, Auto, Essen, Krankenversicherung, Shoppen.. kosten pro Monat in Deutschland.

    Hmm, also da fehlt noch der andere große Batzen – die Rente. Also ich zähle mal auf: Miete = muss man bezahlen, Handyvertrag = Prepaid, kostet nix pro Monat + Gebrauchthandy, Auto = braucht man ohne Job nicht, wenn man noch gesund und beweglich ist (Fahrrad + Anhänger für Supermarkteinkauf oder Marsch mit großem Rucksack), Essen = benötigt man (Kosten ca. 150 Euro für Single/Monat, falls man auf Luxusprodukte wie Glas Wein oder Schokolade bzw. Kaffee verzichten kann), Krankenversicherung = Pflicht (nervt ohne Ende, mittelweile bei 172 Euro/Monat, ist aber nötig, wegen Zähnen und wie hier schon erwähnt plötzliche Unfälle), Shoppen = nicht nötig, nur absolutes Minimum und alles so weit wie geht Angebote und Gebraucht (das gilt nicht nur für Klamotten, sondern auch auf nötige Dinge wie Laptop, ohne dem niemand sich bewerben, informieren, kommunizieren und Geld verdienen könnte oder Dinge wie Kühlschrank, Ventilator, Inneneinrichtung wie Bett und Schränke, Erneurung eines kaputten Bodens etc.), tja und jetzt leider noch die Rente = unabdingbar, denn ich will die Personen, die gelebt haben und dann wieder nach Deutschland kommen, um Sozialleistungen zu kassieren, nicht unbedingt durchfüttern müssen. Jetzt zum zweiten Punkt: Wenn du die richtigen Länder wählst, kann Reisen unglaublich günstig sein, viel günstiger als zuhause sein. Hmm, nicht jeder mag die asiatischen Länder und es liegt doch auf der Hand, wieso die interessanten Länder die teuersten Länder sind (Krankenhäuser, Polizei, Feuerwehr, Straßennetz, Supermärkte, öffentliche Verkehrsmittel, kulturelle Möglichkeiten, Sicherheit, Wetter, Strandnähe, Bergluft, landschaftlich interessant, sprachlich beherrschbar, westliche Kultur (Sprachen, Denken, Unterhaltung, Ämter, Öffnungszeiten und planbare Pünktlichkeit etc.)). Wenn ich das jetzt alles zusammenfasse, kommt man mit 1000 Euro nie im Leben aus. Da braucht man als Single minimum 1500 Euro Netto im Monat und kann dann höchstens 2 Monate im Jahr (wenn man gekündigt wird) auf Reisen gehen. Und die meist lächerlichen 500 Euro nebenbei, die viele Selbstständige im Netz nur max. schaffen, die reichen nur als eine Art Quartals-Arbeitslosengeld pro Jahr, da das nur max. 50% der 60% Arbeitslosengeld des letzten Lohns entspricht. Also, man muss im Monat schon deutlich SICHER über 1250 Netto im Monat im Netz verdienen, damit man nach ein paar Monaten ein Flugticket und die niedrigsten Fixkosten parallel abzahlen kann, damit man sich etwas bewegen kann. Das ist zu langsam. Da gehen viele, viele Jahre drauf. Stattdessen könnte man Karriere machen und 10 Jahre ackern, damit man dann ein paar Jahre in Saus und Braus leben kann und relativ unbeschwert einen Puffer von ca. 5 Jahren hat, um nach ca. 3 Jahren den Break Even Point zu durchbrechen, an dem langsam ausreichend Gewinne aufreten werden. Denn die Freiheit, zu reisen ohne Kapital ist keine angenehme Freiheit mehr, da man dann in den schönsten Orten der Welt für niedrig qualifizierte Jobs lokal schlechte Bezahlungen erhält, von denen man nicht profitieren kann, da man kein Grenzgänger ist. Man hockt am Strand, sitzt dann aber nur vorm Laptop z.B. oder man ist in Australien, will nach Sydney und hockt z.B. im Schmelzofen am Arsch der Welt irgendwo im Outback und darf für einen Apfel und ein Ei Touristen bespaßen bzw. Farmarbeit verrichten. So ist die Freiheit dann wieder relativ. Alles basiert am Ende auf vielen Geldkanälen, die man wie im heimischen Garten erst mühevoll anbauen muss, damit man sie konstant pflücken kann. Ja, Reisen macht total Spaß, man könnte vor Glück heulen, wenn man am nächsten Tag aufsteht und kein schexxx Wecker einen in der Nacht morgens aus dem Bett wirft, um wieder zu einem langweiligen tristen grauen Gewerbegebiet zu pendeln Tag ein, Tag aus, aber – man muss sich ein erfolgreiches Business aufgebaut haben – neben der Arbeitszeit. Und – was mich auch noch interessieren würde – wie sieht es im Alter aus mit Rente und kaputtem Lebenslauf bzw. mit Familie & Co., d.h. VERPFLICHTUNGEN? Man benötigt somit immer Geld, sehr viel Geld. Das ist nur eine romantische Vorstellung, dass man in der Freiheit nicht viel benötigt. Am Ende sind ausgerechnet die paar notwendigen Dinge, diejenigen, die am teuersten sind. Nicht ohne Grund…

    • Conni Biesalski 08.07.2016 um 09:21 Uhr

      Verändere deine Gedanken und du veränderst dein Leben. Mit so einem Mindset hätte ich jetzt auch nicht das Leben, das ich jetzt führe ;) Wenn du dich nur als Opfer deiner Umstände siehst, bleibst du stecken. Übernimm Verantwortung und Kontrolle für dein Leben und du kannst es dir so gestalten wie du willst, auch wenn es vielleicht einige Zeit dauert.
      Schau mal auf meinem YouTube-Kanal vorbei https://www.youtube.com/c/connibiesalski

    • Alexandra 09.08.2016 um 14:30 Uhr

      Hm, also ich kann sogar in Deutschland, sogar mit Auto, locker gut von ca. 800€ leben.. kommt einfach auch auf die eigenen Ansprüche an, würde ich sagen. :)

  • Glücklicher Verlierer 09.07.2016 um 17:08 Uhr

    @Conni – „Übernimm Verantwortung und Kontrolle für dein Leben“, d.h. noch mehr arbeiten und noch mehr sparen, obwohl man gar nicht weiter sparen kann? Ich habe hier einfach ganz nüchtern die Fixkosten abgeklappert, um die man sich nicht drücken kann. Nicht falsch verstehen, ich gönne es jedem, der es schafft, sich ein kleines Business aufzubauen, um diese grandiose Idee der Freiheit zu leben, aber ich will nur die anderen Leute davor warnen, unüberlegt diesen Schritt zu machen, da eben viele über nicht ausreichend große Vermögen verfügen. Da war letztens eine Reportage über genau diesen Punkt – eine Familie mit 1 Kind, er und sie beruflich typisch stark eingespannt, Karriere gemacht, knapp vor Alter 30, kurz vor Burnout, mehr als 60h Arbeitswoche, Pendelei und der restliche Standardkram nebenbei halt. Und die haben sich genau die Frage gestellt, die sich hier Dutzende auch gestellt haben – war es das, will ich wirklich in den paar Quadratmetern die beste Zeit meines Lebens (noch gesund, körperlich fit und lernfähig) verbraten? Was bedeutet eigentlich das Leben für mich? Was macht mich wirklich glücklich? Ein sehr teurer Tausch – gesunde Lebenszeit im besten Alter gegen Geld. Und schwupps – mit 23000 Euro auf der hohen Kante Weltreise in Angriff genommen. Und nach ein paar Monaten schon Kohle alle. Das war mir schon vorher klar und genau das ist der Hauptpunkt, wieso viele daran scheitern. Dass die dann auf die Idee gekommen sind, Fotos zu verkaufen und durch Publicity auf ihre etwas lukrativeren Video-Channels zu verweisen, lag auf der Hand. So konnten die mit Glück knappe 1000 Kroeten im Monat machen (und wer bringt den Müll von den Straßen zu Deponie? Wer repariert die Zähne? Würden alle im Netz Geld verdienen, um beweglich zu bleiben, würde es kein öffentliches Leben geben… Man braucht also bestimmte „echte“ Jobs, besonders die Spezialisten aber auch die Landwirte z.B.). Ob sich die genannten 1000 Euro/Monat vermehren, sei dahingestellt. Vermutlich haben Sie nicht umsonst eine Reportage im TV gemacht, um eine gewisse Zeit überbrücken zu können und den Nachbrenneffekt zu nutzen. Wie gesagt, die meisten Arbeitnehmer schaffen nach über 10 Jahren nicht einmal einen Puffer von 35000 Euro zusammenzusparen, haben aber in den 10 Jahren auf ALLES verzichten müssen. Man muss sich immer nonstop passive Geldkanäle aussuchen und dazu attraktivere aktive Geldkanäle aufbauen, die mit minimalem Aufwand am Leben gelassen werden können wie hier z.B. mit dem Blog, wo ab und zu neue Artikel dazukommen, die nicht den gleichen Zeitaufwand verursachen, wie eine Shop-Webseite zu erstellen, die ein paar Tausend Euro kostet, die aber so gedrückt wird, dass man in der Nacht noch vorm Rechner sitzt und von den mickrigen 400 Euro 1,5 Wochen leben kann, obwohl man mehr als 2 Monate arbeiten musste… Und wer einfach nur so arbeiten will, der erhält genau den niedrigsten Gegenwert dafür – 1400 Brutto für 3-Schichtensystem VZ am Band. Ahoi – Nebenbusiness erfolgreich nicht mehr umsetzbar, da zeitlich nonstop eingespannt für ein Gehalt prozentual, wo man sich nichts zusammensparen kann. Also – lernen (für Jobs mit mehr Cash), noch mehr arbeiten am Tag, am Wochenende Business aufbauen, am Abend Business aufbauen und eventuell nach über 5 Jahren Aufbau ein paar Hundert Euro nebenbei extra einkassieren – boom – Steuerlast steigt. Ich weiß, diese Punkte zu erwähnen, das nervt, aber so ist es nunmal. Wenn man wie ein Neandertaler leben will und im Prinzip arbeitet, ohne vom Land in irgendeiner Weise zu profitieren, dann kann man sich schneller ein Finanzpolster aufbauen. Aber einen angemeldeten Wohnsitz muss man nunmal haben und die KV sowie Eseen/Trinken/Arbeitsmaterial/sontige Betriebskosten sind Pflicht und nicht jeder kommt mit ÖPNV und Fahrrad sicher und zeitlich pünktlich zur Geldquelle. Man muss immer riskieren, sonst kommt man nie aus dem Hamsterrad raus, aber Dutzende versuchen es immer und immer wieder und fallen auf die Nase, bis man langsam anfangen kann, die langsam grauer werdenden Haare auf dem Kopf zu zählen. So läuft für die Meisten dann das Leben ab – durchquälen Jahrzehnte-lang mit Jobs und am Ende keine ausreichende Rente, um in Freiheit für vielleicht 7-8 Jahre leben zu können. Ich spreche hier nicht gegen den Versuch des Ausbruchs, denn es ist schlimmer, es nicht zu versuchen, denn altern tut man schnell und das ist 100% sicher und nicht abwendbar. Aber ich appeliere einfach an die Leute, nicht zu blauäugig an die Sache ranzugehen (Euphorie ist ok, aber nicht träumen. Am Ende sitzt man knallhart vor den Zahlen und die müssen bei jedem stimmen. Da dreht sich alles darum.). Man muss sich viele Netze aufbauen. Je mehr man hat, desto freier wird man und desto sanfter ist der Fall. Ich glaube nicht unbedingt, dass Viele mit der Situation glücklich sind, zu wissen, dass man noch 2 Wochen finanziell packt zu überleben vielleicht in Nähe einer Palme mit Meerrauschen im Hintergrund, aber nur noch sehr wenige Tage hat, auf eine Idee zu kommen, dass man pronto wieder Geld aufs Konto bekommt, um den Fraß auf den Teller zu bekommen. Ohne Puffer geht da nix. Wer immer nur am untersten Ende der Bedarfspyramide verweilt, der lebt immer nur in Angst. Und das macht keinen Spaß. Man muss mindestens Ebene 3 erreicht haben. Alles drüber kann man arrangieren mit der Zeit.

  • Tina 20.11.2017 um 15:11 Uhr

    Hallo und Namasté liebe Conni, ich bin echt froh dich gefunden zu haben. Bisher allerding habe ich keine deiner Verlinkungen angeschaut, werde ich aber nachholen.
    Ich stehe vor einer riesengroßen Entscheidung: Ich will aufbrechen… nach Indien… Mein Lebenstraum seit mehr als 30 Jahren.
    Danach weiter… Asien und gerne auch noch nach Südamerika… usw.
    Das Geld dafür ist vorhanden.
    Jedoch bin ich innerlich wie zerrissen. Den Grund hierfür möchte ich jedoch nicht öffentlich teilen.
    Ich wäre dir sehr sehr dankbar, wenn du dich unter meiner E-Mailadresse melden könntest.
    Vielen Dank und alles Liebe zu dir… T.