Der Reiseblog-Ratgeber 2020: Wie wird man Reiseblogger?

Reiseblog bloggen von Dachterasse

„Ein Block?“, fragt mein Onkel erstaunt, als ich ihm von meinem neuen Beruf als Texter für einen Reiseblog erzähle. „Worauf schreibst du da? Auf kariertem oder liniertem Papier?“ Etwas erheitert antworte ich: „Weder noch, ich schreibe online.“

Was vor einigen Generationen noch nicht einmal eine genaue Bezeichnung hatte, ist heute der Traum vieler Menschen. Das Leben als Reiseblogger lockt mit Bildern von exotischen Orten, Sonnenuntergängen am Strand und verspricht die grenzenlose Freiheit.

Wir wollten etwas genauer wissen, was hinter der Instagram-Fassade steckt und stellen dir die wichtigsten Punkte zum Thema „Reiseblog“ vor. Außerdem findest du eine Liste mit den alltäglichen To-dos eines Bloggers. Wenn du selbst deinen eigenen Blog starten möchtest, bist du hier also genau richtig!

Reiseblog: Was ist das überhaupt?

Es wäre doch genial, um die Welt zu reisen und die eigenen Erfahrungen mit anderen zu teilen! Genau das haben sich viele Weltenbummler gedacht und ihren eigenen Blog eröffnet. Auf einer Online-Plattform, einem sogenannten Traveller Blog oder Urlaubsblog, berichten sie über ihre Erlebnisse und teilen wichtige Informationen mit anderen Reisenden.

Zu Beginn sind ein Laptop mit Internetzugang und eine Website völlig ausreichend, um deine Beiträge zu veröffentlichen. Je nach deinen Ansprüchen können auch Fotokamera, Bildbearbeitungsprogramm und externe Festplatte sehr nützlich sein. Außerdem solltest du gerne reisen. ;-)

Die Software Wordpress bietet vorgefertigte Designs an. Einige davon sind kostenpflichtig (bis zu 50 Euro), bieten dir dafür aber mehr Bearbeitungsmöglichkeiten. Um deinen Blog öffentlich zu machen, brauchst du noch ein geeignetes Hosting, also sozusagen einen Vermieter, der dir einen Platz im Internet bereitstellt.

Plattformen wie Wordpress.com (im Gegensatz zu Wordpress.org!), Blogger und Tumblr stellen kostenlose Blogs zur Verfügung, allerdings wird dann in deiner Domain (dem Namen deiner Website) auch ihr Firmenname erscheinen. Außerdem kann dir niemand garantieren, dass diese Plattformen auch in ein paar Jahren noch existieren.

Kostenpflichtige Blog-Anbieter lassen dir mehr Freiraum bei der Gestaltung. Ein gekauftes Design kannst du nach Belieben verändern, ein bezahltes Hosting kann keine unerwünschte Werbung auf deinem Blog anzeigen. Damit bist du unabhängiger und hast die Kontrolle über jedes Detail deines Blogs in deiner Hand.

Less is more: eine Grundregel bei der Gestaltung eines Blogs. Je übersichtlicher du deine Seite gestaltest, umso besser können sich deine Leser auf den Inhalt konzentrieren. Zu viel Information lenkt vom Wesentlichen ab und kann dein Publikum schnell überfordern.

Für einen Blog mit eigener Domain brauchst du entweder eine gute (anpassbare) Design-Vorlage oder super Programmierkenntnisse. Auf Wordpress kannst du aus verschiedenen Optionen auswählen und diese zu deiner eigenen Seite umbauen. Damit dein Blog auch online erscheint, registrierst du eine Domain (einen einzigartigen Namen) und mietest ein Hosting. Fertig!

Der Name sollte zum Inhalt des Blogs passen. Dabei kannst du dich an deiner Zielgruppe oder speziellen Themen auf deinem Blog orientieren. Dein eigener Name, witzige Wortspiele, neue Kreationen – deinem Ideenreichtum sind keine Grenzen gesetzt!

Am besten schreibst du über Themen, die dich selber interessieren. Was würdest du denn gerne lesen? Erzähle deine spannendsten Geschichten! Natürlich kannst du auch eine spezielle Zielgruppe festlegen und nur über bestimmte Länder, Kontinente, Reisestile oder „Frauenthemen“ schreiben.

Also so ganz grundsätzlich und selbstredend können wir dir empfehlen: so nicht!
Gute Blog-Inhalte sollten den Leser mitreißen und zum Weiterlesen anregen. Dazu brauchst du Inspiration und einen aktiven Schreibstil. Überraschende Wendungen und witzige Einwürfe lockern das Ganze etwas auf und bringen deine eigene Persönlichkeit zum Ausdruck.

Gut geschriebene Texte sind nicht alles, wenn sie niemand findet. Bei der derzeit großen Menge an Reiseblogs ist Marketing und die Positionierung in Google enorm wichtig. SEO (Suchmaschinenoptimierung) kann mit gezieltem Einsatz von Schlüsselwörtern und gut gesetzten Überschriften zu höheren Besucherzahlen führen. Auch bezahlte Partnerschaften helfen dir dabei, mehr Leser zu erreichen.

So bunt wie die Welt da draußen ist, so groß ist auch die Vielfalt an Reisebloggern. Manche suchen das Abenteuer mit kleinem Budget, andere bevorzugen Pauschalreisen, Kreuzfahrten oder Trekkingurlaube – für jeden Geschmack ist etwas dabei! Sobald du als Blogger deine Nische (und damit eine spezielle Zielgruppe) gefunden hast, kannst du auch schon beim nächsten Urlaub loslegen.

Gerade vor längeren Reisen ist meist etwas Organisation gefragt. Wohin soll es gehen? Rucksack oder Koffer? Was ist die beste Kreditkarte auf Reisen? Welches Equipment brauche ich? Viele Blogs bieten Packlisten an, die ihren Lesern die Auswahl erleichtern sollen und gleichzeitig zu mehr Minimalismus inspirieren.

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Ein Blog ist also nicht nur eine willkürliche Sammlung von Erlebnissen auf der Reise – ganz im Gegenteil! Du inspirierst Menschen. Du hilfst ihnen dabei, mutig zu sein und ihre eigene Reise anzutreten. Im besten Fall verdienst du sogar Geld damit.

„Klingt ja ganz gut“, denkst du und weißt trotzdem noch nicht so genau, wo du beginnen sollst? Ganz einfach, am Anfang.

Für wen schreibe ich eigentlich?

Bevor du ins Abenteuer Reiseblog eintauchst, ist es sicher hilfreich, ein paar grundlegende Fragen zu klären. So wie jeder Mensch aus ganz individuellen Gründen auf Reisen geht, so kann es auch hunderte Gründe geben, einen Blog darüber zu schreiben.

Schreibst du für eine spezielle Zielgruppe, einfach nur für dich oder vielleicht gar für den oben genannten Onkel? Möchtest du dich nur auf ein bestimmtes Reiseziel festlegen oder eine sehr spezielle Nische bedienen?

Team Planetbackpack am Strand in Portugal

Vielleicht reist du auch gar nicht so lange herum und verzichtest darauf, ein langfristiges Projekt aufzubauen – auch zeitlich begrenzte Reiseblogs sind möglich. Jede Motivation hat ihre Berechtigung und geht mit gewissen Vor- und Nachteilen einher.

Kraut und Rüben: Einmal quer durchs Beet

Wenn du dich sowohl auf deinen Reisen als auch beim Schreiben nicht so recht festlegen möchtest, mach doch einfach, worauf du Lust hast! Das klingt jetzt sehr salopp, kann aber richtig spannend sein.

Ein Reiseblog reflektiert bis zu einem gewissen Grad deinen Lebensstil. Dir bereitet die Planung deines morgigen Tagesablaufs schon Kopfschmerzen? Dann ist es vollkommen in Ordnung, deinen Blog etwas freier zu gestalten. Lass dich in keine Schublade pressen und schreibe ganz einfach über deine Erfahrungen auf Reisen – quer durchs Beet!

Viele Leser lassen sich gerne überraschen und schätzen dich als Reiseblogger für deine Spontanität und Vielseitigkeit. Das Beste daran: du musst nicht ständig eine spezielle Art von Content (Themen auf deinem Blog) liefern, sondern darfst ganz frei und intuitiv entscheiden, welche Art von Reise dir gerade zusagt.

Paulina mit Hund am Strand

Auf dem Wellness-Urlaub ist dir ein Hund zugelaufen? Der Backpacking-Trip durch Südostasien war doch nicht so abenteuerlich wie ursprünglich gedacht? Der ganz „normale“ Städteausflug hat sich als unglaublich intensive Erfahrung herausgestellt? Jede dieser Geschichten kann für deine Leser oder andere Reisende interessant sein.

Do you speak Deutsch?

Langstreckenflüge und exotische Orte sind nichts für dich? Am liebsten möchtest du deine Heimat gar nicht verlassen? Dann könnte ein Travel Blog – äääh Entschuldigung – Reiseblog über Deutschland etwas für dich sein!

Deutsche Reiseblogs sind schon etwas spezieller und konzentrieren sich auf ein bestimmtes Publikum, nicht zuletzt wegen der Sprachbarriere. Unser Land hat viel Schönes zu bieten und einige dieser Orte sind noch weitestgehend unbekannt. Wenn du dich in deinem Heimatland so richtig gut auskennst, kannst du das für dich nutzen!

Reiseblog deutsch Currywurst mit Pommes

Erkunde als Reiseblogger neue Plätze in Deutschland und schreibe auf deinem Blog über diese Geheimtipps. Das kann gerade für Berufstätige interessant sein, die oft nur übers Wochenende verreisen können und deswegen eher kleine Fluchten ins nähere Umfeld bevorzugen.

Tatsächlich gibt es auch fremdsprachige Reiseblogs über Deutschland, die sich an Reisende aus der ganzen Welt wenden. Diese Zielgruppe interessiert sich meist für Geschichte und möchte mehr über die Kultur Deutschlands erfahren. Currywurst und Co geschickt in einem Artikel verpackt kann also genauso unterhaltsam sein wie eine verrückte Reise um die Welt.

Back to the roots!

In den letzten Jahren ist insbesondere durch Bewegungen wie Fridays for Future Nachhaltigkeit immer mehr zum Trend geworden. Flugzeuge belasten die Umwelt und tragen einen großen Teil zum Klimawandel bei. Viele Reisende versuchen deshalb, auf Langstreckenflüge zu verzichten und bevorzugen Erlebnisse im deutschen Inland.

Reiseblog Flugzeug vor Sonnenuntergang

Im Gegensatz zu vielen herkömmlichen Reiseblogs gibt es in diesem Bereich noch nicht so viel Konkurrenz. Wenn du selbst sehr auf die Umwelt achtest, könnte das also deine neue Zielgruppe sein.

Europa: Mehr als eine antike Sage?

In der griechischen Mythologie verliebte sich der oberste olympische Gott Zeus in Europa – und das nicht ohne Grund! Mit seinen 47 Ländern zeigt dieser vielseitige Kontinent alle seine Facetten und eignet sich damit hervorragend für einen Blog, oder?

Reiseblog Barcelona Picasso Museum Eingang

Gerade in den Sommermonaten ist Europa ein beliebtes Reiseziel für Interessierte aus aller Welt. Kulturgeschichte in Heidelberg, spanisches Lebensgefühl in Barcelona, einsame Hüttenromantik in Norwegen – für jeden ist etwas dabei! Du möchtest deinen Blog über Europa starten? Dann bediene dich am unendlichen Themen-Buffet!

Apropos Buffet: Unterkünfte und Essen kommen in Europa meist teurer als in Asien oder Lateinamerika. Hier sind deine Insider-Tipps gefragt! Du kennst die beste Tapas-Bar in Madrid? Beim Kochkurs in Wien kann man sein eigenes Schnitzel braten? Mit dieser Art von Information bist du der James Bond unter den Reisebloggern.

Durch die gut ausgebaute Infrastruktur lässt sich unser Kontinent leicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln erkunden. Reiserouten, Zugstrecken und Busverbindungen sind gefragte Themen und lassen sich sehr gut auf verschiedenste Reisestile abstimmen.

Reiseblog Jakobsweg begehen

Auch an Vielfältigkeit mangelt es in Europa nicht: Jakobsweg, Wanderrouten, Surfcamp oder Alm-Retreat. Alle diese Erlebnisse sind bestens erreichbar und können locker mit den exotischeren Reisezielen mithalten.

Wie du siehst, hat dieser Kontinent echt viel zu bieten! Wenn Zeus ein Reiseblogger wäre, würde er garantiert über Europa schreiben!

Asien: Nur was für Einsteiger?

Lange Zeit war Asien als Einsteiger-Kontinent für Backpacker bekannt. In Thailand kommt man beispielsweise durch gute Bus- und Zugverbindungen leicht von A nach B und kann gleichzeitig das exotische Ambiente genießen. Ein idealer Mix für (noch) unerfahrene Reisende! Doch ist das schon alles?

Reiseblog Indonesien Kueste von Saravak Borneo

Als größter Kontinent der Erde spielt sich Asien nicht nur zwischen Indonesien und Indien ab, sondern reicht bis Russland und Kasachstan. Mit drei großen Weltreligionen: Islam, Buddhismus und Hinduismus gibt es reichlich kulturelle Vielfalt zu entdecken und jede Region hat ihren ganz eigenen Charme.

Thailand, Vietnam, Myanmar, Laos, Indonesien – Südostasien punktet mit einem angenehmen Klima und tropischen Inselparadiesen. Durch den wachsenden Tourismus sind die meisten Hostels gut ausgestattet und bieten eine ständige Internetverbindung. Perfekt für Travel Blogger, oder?

Reiseblog Indonesien Tempel

Der größte Pluspunkt wird hier allerdings zum Nachteil. So unberührt Südostasien auf Instagram scheinen mag, über die letzten Jahre haben unzählige Reiseblogger über diesen Teil der Erde berichtet. Das macht es wesentlich schwieriger, noch unbekannte Orte zu entdecken und sich von der großen Masse abzuheben.

Du träumst dennoch vom Backpacking in Südostasien? Dann riskiere es! Mit einem einzigartigen Schreibstil und etwas Fingerspitzengefühl kannst du der Welt über deinen Reiseblog vielleicht sogar eine neue Perspektive eröffnen!

Weitaus unbekannter sind Nord- und Zentralasien. Die Region um Russland, Kasachstan, Usbekistan und Afghanistan gilt noch immer als etwas gefährlich und ist weniger bereist. Dementsprechend abenteuerlich gestaltet sich die Fortbewegung innerhalb dieser Länder.

Traditionelle islamische Architektur und Relikte der alten Seidenstraße machen die Reise durch Zentralasien zu einem besonderen Erlebnis. Dich zieht die karge Landschaft rund ums Tienschan-Gebirge magisch an? Dann könnte dieses Gebiet der Erde genau das Richtige für deinen sehr speziellen Reiseblog sein!

Reiseblog Indonesien Orang Utan auf Borneo

Asien ist also weitaus mehr als nur ein kurzzeitiger Trend! Dieser Kontinent hält noch viel mehr bereit und wartet nur darauf, von dir entdeckt zu werden! Wir lesen uns dann auf deinem eigenen Blog!

Abenteuer oder Pauschalreise?

Nach dieser geografischen Einteilung fragst du dich vielleicht: „Und was, wenn ich die ganze Welt bereisen möchte, aber trotzdem kein Quer-durchs-Beet-Typ bin?“ Keine Sorge, es geht noch weiter.

Manche Blogs spezialisieren sich auf einen bestimmten Reisestil. Das hat den Vorteil, dass die Zielgruppe sehr genau festgelegt ist und damit sehr leicht ein Stammpublikum aufgebaut werden kann.

Reiseblog unterwegs im Wohnmobil

Was in den 60er Jahren den Hippies vorbehalten war, ist heute sozusagen salonfähig geworden: der Traum von einer abenteuerlichen Reise im Van. Menschen aller Altersklassen kaufen sich einen alten VW-Bus, renovieren ihn und reisen damit durch die Welt. Dieser Reisestil braucht Vorbereitung – und hier kommst du ins Spiel!

Tipps zum Innenausbau, Holzkonstruktionen, Mechanik, Elektronik, Solarenergie – all diese Themen sind für Van-Reisende essenziell und damit hervorragend für einen Blog geeignet.

Dein Feinmotorik-O-Meter steht konstant bei null? Dann mach dich doch auf die Suche nach dem besten Wellness-Erholungsurlaub oder schreibe über Kreuzfahrten. Die Möglichkeiten sind unbegrenzt und für jede Art von Reisestil findet sich das passende Publikum.

Reiseblog Paulina am Entspannen

Frauen reisen anders ...

Am 8. März ist immer Weltfrauentag. In diesem Sinne feiern wir doch mal so richtig alle furchtlosen Frauen, die sich auf Reisen in die große Welt gewagt haben. Moment mal! Ist das Reisen als Frau denn wirklich so anders oder gar gefährlich?

Eines ist sicher: bei einer Bestandsaufnahme des Rucksack-Inhalts findet man den einen oder anderen Hygieneartikel mehr. Und das hat auch seine Berechtigung – zumindest einmal im Monat. Aus diesem Grund gibt es spezielle Packtipps für Frauen und Blogs, die sich mit Tampon, Menstruationstasse und Co beschäftigen.

Reiseblog Paulina beim Surfcamp in Portugal

Das andere große Thema, mit dem alleinreisende Frauen immer wieder konfrontiert sind, ist Sicherheit. „Hast du denn gar keine Angst so allein als Frau?“ Dieses Klischee hält sich hartnäckig und trägt einen kleinen Funken Wahrheit, denn in manchen Ländern gibt es weniger Grenzen bezüglich verbaler Belästigung. Dabei ist aber in den seltensten Fällen die persönliche Sicherheit bedroht.

Spezielle Blogs für Frauen (wie Pink Compass) geben Tipps, um solche Situationen zu vermeiden und die Reise einfach angenehmer zu gestalten. Australien, Europa und Südostasien gelten als besonders sicher für Solo-Traveller und werden dementsprechend häufig für Frauen empfohlen.

… Männer auch

Mit dem Mountainbike die Death Road in Bolivien runtersausen, eiskalt baden in Sibirien, den Himalaja hoch und runter laufen (dreimal) – so reisen richtige Kerle! Oder?

Klischees mal beiseite – alle genannten Tätigkeiten sind natürlich für Frauen genauso interessant (nur einmal Himalaya lassen wir auch gelten). Tatsächlich sind Männer in der Reiseblogger-Szene eine Minderheit. Dabei reisen Männer vermutlich genauso gerne wie Frauen, schreiben aber anscheinend weniger darüber.

Reiseblog Arne Port Olimpic Pause machen

Also, liebe Männer, hier ist eure Chance! Schnappt euch ein Blatt Papier (oder euren Laptop) und beginnt zu schreiben! Naturverbundene Aktivitäten wie Trekking und Angeln kommen gut an, und auch die abenteuerliche Van-Reise findet immer mehr Anklang.

Wenn du dich nun für eine bestimmte Zielgruppe entschieden hast, bist du dem Projekt Reiseblogger schon einen Schritt näher. Doch was jetzt?

Wie wird man Reiseblogger?

Es ist noch kein Reiseblogger vom Himmel gefallen. So abgedroschen der Spruch klingen mag, etwas Wahres hat er doch: Es braucht etwas Zeit, einen Reiseblog zu erstellen. Du reist leidenschaftlich gerne? Gratulation, damit hast du schon mal die Grundvoraussetzung erfüllt! Was du sonst noch so brauchst, erfährst du hier in den nächsten Minuten.

Wenn du Reiseblogger werden möchtest, brauchst du zumindest einen funktionierenden Laptop mit Internetzugang. Je nach Zweck sollte dieser auch für Foto- und Videobearbeitung geeignet sein und nicht allzu viel wiegen. Zur Datensicherung ist eine externe Festplatte von Vorteil und passt in (fast) jeden Rucksack.

Falls du noch keine eigene Website hast, solltest du außerdem eine Domain registrieren und deine Seite mit einem passenden Design ausstatten. Die Software WordPress eignet sich besonders gut dafür, weil sie vorgefertigte Website-Templates anbietet und diese (meist) nach Belieben modifiziert werden können.

Templates sind Design-Vorlagen und damit ausschlaggebend für das Erscheinungsbild deiner Seite. Sowohl WordPress als auch Drittanbieter haben Bibliotheken mit verschiedenen Templates im Angebot. Manche Designs (sogenannte Premium-Themes) können bis zu 50 Euro kosten, bieten dafür aber unendliche Bearbeitungsmöglichkeiten und mehr Spielraum.

Eine Idee kommt selten allein. Vielleicht möchtest du nach einiger Zeit deinen Reiseblog mit einem Podcast erweitern? Dann brauchst du zusätzliches Equipment wie Mikrofon und Kopfhörer. Ein Projekt wächst mit den Herausforderungen und so erweitert sich die technische Ausstattung je nach Bedarf.

Die Idee ist geboren und du stehst voller Motivation in den Startlöchern. Doch wie sollst du deinen Blog denn nur nennen? Um für deinen Reiseblog einen passenden Namen zu finden, beginnst du am besten mit deiner Zielgruppe. Worüber möchtest du schreiben? Wer ist dein Publikum?

Du reist mit deiner Blockflöte um die Welt? Mit etwas Kreativität kann daraus leicht die „Reiseblogflöte“ werden. Lass deinem Ideenreichtum freien Lauf und schreibe über Themen, die dich interessieren – deine Leser werden es spüren, wenn du mit Leidenschaft dabei bist.

Viele Blogger auf Reisen verdienen ihr Geld mit mehreren Projekten. Das Schreiben ist meist nur ein Teil davon.

Direkt auf dem Blog kannst du Werbung für gesponserte Produkte und sogenannte Affiliate Links einbinden, die dir indirekt durch höhere Besucherzahlen mehr Geld einbringen. Du gibst eine Empfehlung ab und die empfohlene Seite bezahlt dich dafür.

Amazon bietet beispielsweise ein Partnerprogramm an, um ihre Produkte zu bewerben. Wenn du auf deinem Blog eine Verlinkung zu Amazon einbindest, bekommst du für jeden Klick oder jeden getätigten Kauf eine prozentuale Vermittlungsprovision gezahlt.

Du produzierst lieber deine eigenen Inhalte? Dann vermarkte diese doch in Form eines Online-Kurses oder schreib ein Buch darüber. Wenn du dir über deinen Blog schon ein gewisses Stammpublikum aufgebaut hast, werden viele deiner Leser gerne in weitere Produkte investieren und dich damit unterstützen.

Mit mehreren Standbeinen verteilst du dein Einkommen und bist nicht abhängig von einem einzigen Projekt. Das gibt dir auf lange Sicht mehr Freiheit.

Zusätzlich zu ihrem Blog betreiben viele Reisende ein Profil auf Instagram oder TikTok. Die Präsenz auf Social Media verhilft natürlich zu mehr Aufmerksamkeit, benötigt aber auch mehr Zeit und Zuwendung.

TikTok erobert die sozialen Medien mit unterhaltsamen Videos, die maximal 15 Sekunden dauern. Auf Reisen kannst du mit dem Smartphone von unterwegs aus leicht kurze Videoclips filmen und hochladen – das kann deine Leserzahl enorm steigern.

Obwohl Instagram bereits einige Video-Funktionen eingeführt hat, eignet sich diese Plattform besser für Fotografen. Wenn du ohnehin ständig mit deiner Kamera unterwegs bist, ist der Schritt zu Instagram nicht mehr weit und kann sogar zu bezahlten Partnerschaften führen.

Marketing interessiert dich nicht? Du möchtest einfach nur schreiben? Dann haben wir gute Neuigkeiten für dich! Wie in so vielen Branchen werden auch Reiseblogger gesucht, die für andere Blogs Texte verfassen. Hier auf Planetbackpack freuen wir uns über digitale Nomaden, die gemeinsam mit uns an diesem coolen Projekt arbeiten!

Strand und Cocktails: Das ist das Leben! Oder?

Du hast dich also dazu entschlossen, Reiseblogger zu werden und in nächster Zeit nur noch Piña Colada am Strand in Thailand zu schlürfen. Hin und wieder postest du das ein oder andere Foto auf Instagram, und wenn du zu viel Freizeit hast, kaufst du dir einen Helikopter.

Reiseblog Helikopter gelandet

Klingt gut, entspricht aber kaum der Realität. Wenn du dich wirklich mit einem Reiseblog selbstständig machen willst, um davon zu leben, wirst du selbst und ständig an deinem Blog arbeiten.

Und das ist kein Ausnahmefall! Die meisten Blogger kommen mit ihren eigenen Projekten auf mehr Arbeitsstunden als in ihrem vorherigen Angestelltenverhältnis.

So sieht die tägliche Routine aus:

  • Beiträge schreiben und formatieren
  • Blog vermarkten (Suchmaschinenoptimierung, Marketing, Social Media)
  • Verwaltung (Steuererklärung etc.)
  • E-Mails und Kommentare beantworten
  • Ständige Weiterentwicklung

Beiträge schreiben: Nichts leichter als das!

Auf Reisen ein paar Artikel schreiben klingt erstmal nach einer super Kombination. So schwer kann das doch nicht sein! Wenn es dann das erste Mal zu einem kreativen Blackout kommt, sind viele Blogger-Neulinge irritiert.

Reiseblog Artikel schreiben

Regelmäßiges Schreiben braucht mehr als nur gute Ideen. Letztendlich ist die Herangehensweise ausschlaggebend, ob dein Projekt erfolgreich wird oder nicht.

Oft ist auf Reisen so viel los, dass nicht jeden Tag genug Zeit bleibt, um einen ganzen Artikel darüber zu schreiben. In diesem Fall mach dir Notizen, um die Erlebnisse nicht zu vergessen. Du kannst dann an einem anderen Tag oder kurz nach der Reise weiterschreiben und bleibst trotzdem authentisch.

Dennoch kann es zu Schreibblockaden kommen – an manchen Tagen fühlt sich dein Gehirn einfach an wie ein Schwamm. Nein, nicht aufnahmefähig, sondern löchrig. Mit der richtigen Strategie gewinnst du etwas Abstand und kannst später mit neuer Inspiration durchstarten.

Regelmäßiges Schreiben ist kein Kinderspiel. Bevor du dich also in das Abenteuer Reiseblog stürzt, sollte dir das bewusst sein. Allerdings ist die dadurch gewonnene Freiheit unheimlich wertvoll. Du kannst selber entscheiden, von wo aus du arbeiten möchtest, mit wem du kooperierst und wie du dein eigenes Leben gestalten willst.

„So geht das doch nicht“

Mach dich auf Widerstand gefasst, denn das Leben als Freelancer und Blogger kommt manchen Menschen außerirdisch vor – und das werden sie dir auch mitteilen. Diese sogenannten Traumkiller sind oft Familie oder Freunde, die sich insgeheim aufrichtig Sorgen um dich machen und mit ihrer eigenen Angst nicht umgehen können.

Bleib trotzdem auf deinem Weg und lass dich nicht entmutigen! Wenn du in dir dieses Verlangen nach einem anderen Lebensstil spürst und sich jeder Schritt in diese Richtung gut anfühlt, darfst du auf dein Gefühl vertrauen.

Manchmal wirst du auch zweifeln. Jede größere Veränderung ist mit einem gewissen Risiko verbunden, doch wenn du Verantwortung für dein eigenes Leben übernimmst, ist jeder Schritt ein Teil deines persönlichen Wegs. Sei mutig und werde zum „Außerirdischen“!

Erfolg als Reiseblogger: Geht das denn?

Das Phänomen Reiseblogger ist kein Einzelfall mehr, im Jahr 2019 waren es immerhin 2500 aktive Reiseblogs im deutschsprachigen Raum. Kann man sich denn gegen eine so große Konkurrenz durchsetzen?

Arne verrueckt

Finde deine Nische!

Wie auch bei der Namensgebung ist hier deine Ausrichtung und Zielgruppe entscheidend. Was würde dich interessieren? Wenn du dein Publikum gut kennst, kannst du dich gezielter auf spezielle Themen fokussieren und gewinnst so mehr Stammleser, die sich mit dir identifizieren. So schaffst du es im besten Fall unter die Top 10 in deiner Nische.

Oft ist auch der Schritt in die Selbstständigkeit als Blogger etwas abschreckend. Wenn du dich noch nicht bereit fühlst, deinen sicheren Job aufzugeben, beginne mit kleinen Schritten. Die meisten Blogs starteten als Hobby, weil die Blogger ganz einfach richtig Spaß am Schreiben hatten – und diese Leidenschaft ist auch spürbar! Das Geld kam dann sozusagen von ganz allein.

Eine Prise Glück

Kap Verde, Juni 2018. Eine junge Holländerin trifft beim Abendessen mitten im Nirgendwo einen sympathischen Herren und unterhält sich gut mit ihm. Später stellt sich heraus, dass dieser der Verleger eines bekannten Reisemagazins ist und gerade eine Autorin für die Kapverdischen Inseln sucht. Auf Holländisch. True Story.

Diese junge Holländerin ist eine gute Bekannte und hat über das vergangene halbe Jahr hinweg an einem Reiseführer für einen ihrer liebsten Plätze auf Erden geschrieben.

Das mit dem Glück ist so eine Sache. Es kursieren viele unglaubliche Geschichten über Zufälle und „Fügungen des Schicksals“. Diese Menschen haben alle etwas gemeinsam: sie sind offen und nehmen Gelegenheiten an.

Reiseblog Freiheit

Anstatt auf das Glück zu warten, kannst du also heute damit beginnen, deine Perspektive zu verändern. Die Welt ist voller Möglichkeiten und du kannst dein eigenes Leben so gestalten, wie es sich für dich gut anfühlt.

Glaub an dich!

Du träumst schon so lange davon, deinen eigenen coolen Reiseblog zu veröffentlichen? Dann trau dich einfach! Glaub an dich, sei authentisch, finde Menschen auf der gleichen Wellenlänge und mit etwas Glück und Disziplin schaffst du es unter die beliebtesten Blogs! Das Wichtigste daran: Mach es mit Freude (und erkläre deinem Onkel, wie diese Arbeit funktioniert)!

Team Image
Paulina

56 Kommentare

    Ich bin fasziniert von den Bildern und Berichten. Vielen Dank, da kommen sehr schöne Erinnerungen hoch.

    Also ersteinmal WOW. Conni ich schaue zu dir auf. Irgendwann nachts lande ich immer auf deinem Blog und kriege nicht genug -Fehrnweh.
    Meine Frage: welcher ist der Artikel in dem du beschreibst, wie du angefangen hast und welche Bücher dich letztendlich inspiriert haben?
    LG Jamie

    Hallo Conni,

    vielen Dank für den Artikel – auch wenn schon ein Jahr alt, hat er nicht an Aktualität verloren. Deine Tipps und deine Erfahrungen sind wirklich super. Möchte man ein professioneller Blogger sein, muss man wirklich Herzblut hineinstecken und viel arbeiten – es ist schön zu sehen, wie das am Ende bei dir funktioniert hat. Neben normalem Vollzeitjob und Familienleben fehlt mir zu oft die Zeit, daher wird das Schreiben eher ein Hobby bleiben. Dennoch kann ich von vielen deiner Punkten lernen, vielen Dank dafür. Jetzt muss ich erstmal die ganzen Links in deinem Artikel lesen :).

    Beste Grüße
    Robert

    Hi Conni,

    danke für deine immer informativen Posts. Ich starte meine Reise übernächsten Monat also Job und Wohnung sind bereits gekündigt was sehr beängstigend aber auch aufregend ist. Ich will ein ganz normales Reisetagebuch starten (Ich traue mich noch nicht es Reise-Blog zu nennen). Vielleicht kannst du ihn dir bei gelegenheit mal anschauen und zerreissen…. ;-) Aber wo ich wirklich mein Herzblut reinlegen mag ist ein Anonymer Blog also wo ich nicht meinen Namen für hergeben mag um mal frei Reden zu können zu Themen für die man eher Kritik erntet wenn man dazu ehrlich seine Meinung sagt. Hast du dazu einen Tip wie man etwas Anonymes doch pushen kann und es bekannter machen kann, denn auch das schreibt man damit es gelesen wird auch wenn es Grenzen überschreitet. LG Phercy

    Liebe Conni, vielen Dank für diesen wunderbaren Artikel. Du hast damit eine Lücke geschlossen, von der ich nichtmal wusste, dass es sie gibt.. bisher habe ich immer nur larifari mach dies und jenes, such dir ne Nische, sei authentisch, .. gelesen, aber dein Artikel macht konkret Nägel mit Köpfen. Vielen vielen Dank, er hat mir in vielen Bereichen die Augen geöffnet. .. vielen Dank auch für den Link zu den Headlines!
    Alles Liebe,
    Lena

    Vielen Dank für diesen ausführlichen Artikel, Conni. 
    Gestern habe ich einen Blog auf meiner Homepage www.team-healthy.de/blog gestartet. Da kommt dein Artikel wie gerufen :)  

    Ein neues Leben 

    Liebe Conni, ich bin auch eine von denen, die dich und deinen Blog entdeckt haben, um dann ihr Leben umzukrempeln. 

    Das war letztes Jahr und nun bin ich bereits frei als Nomadin, u.a. voller Herzblut beschäftigt mit meinem Blog, der Anfang 2015 nur eine Idee war. 

    Ich hatte 2015 sogar eine Krise wegen dir! Haha. Tja, ich habe damals restlos erkannt, daß ich raus aus dem alten Leben muß. So schnell wie möglich. Seitdem folge ich endlich wieder meinem Instinkt. 

    Tatsächlich habe ich erst vor einem Jahr erfahren, was ein Digitaler Nomade ist. Und ich wußte: DAS WILL ICH WERDEN! 

    Nun bin ich es. Ich wußte auch, daß Body + Mind Priorität haben müssen, um gesund und glücklich zu sein.

    Darum dreht sich auch mein Blog um diese Themen. Seit Jahren schon beschäftige ich mit Gesundheit und Wellness, nur das Reisen konnte ich nicht so stark ausleben.

    Nun habe ich Beides. Ich will nicht zurück in mein altes Leben, aber ich weiß mein neues Leben nun einfach mehr zu schätzen. 

    Danke für den super gelungenen Post und -all die Inspiration. 

    Happy Kathrin 

    Ich bin auch gerade dabei mir einen Blog aufzubauen, um mir nebenbei etwas zu verdienen. Die Tipps sind wirklich der Wahnsinn und ich kann nur sagen, dass ich richtig großen Respekt habe vor deiner Arbeit! Ich glaube vielen Leuten fällt es einfach nicht auf, was da an Arbeit hinter steckt… und es ist schade, dass Deutsche anderen den Erfolg nicht gönnen! “Ey guck mal, die reist um die ganze Welt, macht nichts und macht ne zehntel Million Euro Umsatz im Jahr…”
    Also danke für die Tipps, ich lese übrigens auch gerne deine anderen Beiträge, ein bisschen was lernen kann man ja immer :D Hab ne schöne Zeit in Kalifornien!

    Grüße, Florian

    Hallo Conni, das sind Klasse Anregungen. Ich habe schon oft darüber nachgedacht einen Reiseblog zu schreiben, habe aber nie den richtigen Start gefunden. Ich habe mir einiges von dir notiert und ich denke jetzt sollte es gehen. Vielen Dank dafür deine Tania

    Hallo Conni, hab dich in der Hello World-Konferenz gesehen und jetzt zum ersten Mal deinen Blog besucht. Sehr inspirierend, werde hier bestimmt öfter mitlesen.

    Liebe Grüße und viel Spaß auf Deinen Reisen
    Patricia 

    Hallo Connie. Ich kenne deinen Blog nun schon seit ungefähr einem Jahr und bin immer wieder begeistert von deinen Beiträgen und wie gut deine Seite gemacht ist. Und endlich habe ich auch den ersten schritt gemacht und mein eigenen Blog online gestellt :D!!! Yeeey!
    Natürlich muss ich noch viele dinge bearbeiten, verbessern und stehe ganz am Anfang. Vielleicht hast du ja mal Lust meinen Blog anzuschauen und mir ein paar Tipps zu geben? www.lisasreise.de
    Liebe Grüße, Lisa

    Danke für diesen Post, ih bin gerade erst auf deinen Blog gestoßen, weil ich nach Reisebloggern gesucht habe. Ich blogge dselber über Reisen, und über das Leben an sich, Ab nächstem Jahr wird sich mein Blog etwas verändern, weil ich dann nach Neuseeland gehe, für ein halbes Jahr. Und mittlerweile habe ich auch schon ein paar Leser… Nicht so viele, aber ich bin sehr haüfig schon fast ausgerastet, weil die Zahl der Aufrufe einen Rekord gebrochen hat.

    Ich werde also jetzt versuchen deinen Blog zu verfolgen, weil du einen sehr schönen Schreibstil hast!
    LG Jana

    Hallo Conni, das ist wirklich ein toller Blog hier und der Artikel sehr hilfreich! :) Ich bin begeistert, mit welcher Authentizität du das ganze angehst. Habe mich lange Zeit nicht getraut, soviel von mir in der Öffentlichkeit preis zu geben. Heute sehe ich den Wert, der dahinter verborgen liegt, anderen seine Lebensgeschichte zu erzählen. Hut ab! Dein  Leben rockt! Liebe Grüße Florian

    Hi Conni.

    Ich muss gestehen, dass ich bei deiner “ultra-supi-dupi-geilomatischen” Artikulation schon oft etwas schmunzeln musste, aber hey… ich nehm’s dir irgendwie ab und dein Erfolg scheint ja für sich zu sprechen :) … mein großer Respekt also!

    Ich hab mir diesen thread hier, quasi zu meiner Bibel gemacht, denn für einen angehenden Blogger (wie mich) sind deine Tipps wirklich Gold wert und passen auch voll in meine “eher pragmatische Denkweise” (auch, wenn sie mir hie und da ein “wenig Angst” machen ;)

    Auf Basis deiner Ansagen, habe ich vor ca. 810h begonnen, mein Leben als Digital Nomad vorzubereiten und einen blog aus dem Boden gestampft. Ich schreibe seit dieser Zeit wie ein Blöder ununterbrochen und hätte nicht gedacht, dass ich für nur einen Artikel einen ganzen Tag benötige, aber es macht einen Mords-Spaß und ich könnte schreiben, bis mir zwei weitere Hände wachsen… und genau da liegt mein Problem: Zu viele Gedanken, zu viele Ideen, viel zu viel zu erzählen und bis ich das alles niedergeschrieben habe, vergehen womöglich einige Jahre…aber gut Ding will wohl Weile haben, so scheints (und ich habe es nicht so eilig :)

    Als Offroad-Reisender hoffe ich, dass ich für meine zukünftigen Leser einen hohen Informations-, Unterhaltungs-, und Mehrwert habe und werde mir auch in Zukunft deine Gedanken immer wieder vor Augen halten.

    Danke erstmal dafür!

    Ich muss auch lernen, mich etwas mehr in Geduld zu üben…besser stet und (be-)ständig, als übereilt und wie eine Eintagsfliege davonrauschend.

    Naja…mal schauen, wie weit ich komme ;)

    Dir erstmal weiterhin viel spirit, Erfolg, viele tolle Reisen und kewle Abenteuer… und vielleicht kann ich ja mal irgendwann (wenn ich groß bin ;), einen Gastartikel von dir abstauben :)

    Bis dahin: keep the spirit alive.

    Thorsten

    Ein toller Artikel, der inspiriert und motiviert! Um ehrlich zu sein bin ich hier seit über 1 Stunde am lesen. Einfach hängengeblieben bei deinen Reiseberichten (vor allem Australien) und von einem Artikel zum anderen gesurft. Toll! Ist mir so auch noch nicht oft passiert! Und Danke!

    Super Text, echt klasse.

    Vielen lieben Dank für deine ausführlichen Berichte und Erfahrungen! Ich versuche auch bald den Absprung zum Leben als digitaler Nomade. Ich spare gerade mein Geld und reduziere mein Eigentum, um möglichst ungebunden zu sein. Ich schreibe dir einen Brief, wenn es bei mir losgeht! :)

    Hallo Conni!

    Ich arbeite momentan auch an einem eigenen Travel-Blog. Allerdings bin ich mittlerweile an einem Punkt an dem ich sage, dass ich gar nicht mehr übers reisen bloggen möchte. Obwohl ich gerne reise. Aber das Problem der Nischenfindung ist einfach so groß. Ich finde dort keine Nische die zu mir passt. Andererseits möchte ich meinen Blog bald mal online stellen. Meinst du es ist möglich/sinnvoll, seine inhaltliche Richtung zu ändern, wenn man den Blog schon gestartet hat? Oder sollte man noch mal komplett von vorne anfangen?

    – Not sure exactly what you mean. I agree you shouldn’t be constantly looking over someone’s shoulder, and I certainly agree that we shouldn’t be “mistake” focused when it come to Internet responsibility, but those are more attitude related issues. Many kinds of parental software solutions, used with that kind of attitude, could be a problem. But accountability software used with the right attitude actually strengthens ren0piolshits&#823a;at least that’s what the many testimonies we receive indicate. Help me understand a little better what you are getting at?

    Hey, super hilfreicher! 
    Ich bin da noch nicht ganz angekommen, habe aber schon ein Blog erstellt um Familie, Freunde und alle die lust haben die Möglichkeit zu geben meine erste Backpackreise (solo) nach Thailand mit zu verfolgen! Vielleicht interessiert es ja jemanden auch hier :-) 
    Liebe Grüße Marie 
    ps. Dein Blog hilft mir unglaublich sehr für die Vorbereitungen! 

    Hey Conni!
    Wieder mal jede Menge tolle Tipps und Infos! Und das auch für Nicht-Reiseblogger. :)
    Danke, danke, danke! Liebe Grüße, Jens

    Hallo :)
    Wie hast du deinen Blog erstellt? Und wie hast du diese tolle Weltkarte gemacht, in der du angegeben hast, wo du schon überall warst? Wie erstellt man einen so tollen Blog?
    Vielen Dank und Liebe Grüße :)

    Es macht Spaß deine Artikel zu lesen. Und die Tipps sind klasse! Schreib wie du sprichst sollten sich viel mehr Blogger (nicht nur Reiseblogger!) verinnerlichen. Und die Sache mit den Titeln… Die 10 besten, 5 Tipps die du unbedingt, 3 Cafes in Sonstewo… Ich hoffe, da ändert sich bald mal wieder was und die Titel werden origineller.
    Gruß, der Hostelmax

    Ich glaube es ist nicht einfach, ein Reise-Blog aufzubauen. Man muss viel reisen und selbst fotografieren. Deshalb kostet es echt viel.

    Hallo Conni,
    Ein wirklich geiler Artikel, der gerade Einsteigern, zu denen Anna und ich auch gehören, die nötigen Kniffe verrät. Wir werden gewiss Deine Tipps berücksichtigen. Danke Dir dafür.
    LG Anna und Michael von Tripique4u

    Hi Conni,

    ich lese seit einiger Zeit fleißig mit, möchte mich in verschiedenen Bereichen mit meiner Lebensgefährtin selbstständig machen – u.a. auch mit einem eigenen Blog. Wie stehst du zu Versicherungen (bsp. Exali.de Media-Haftpflicht) und welche nutzt du, wenn du welche nutzt?

    Vielleicht ist es ein ausführlicheres Thema, dann wäre dazu sicherlich ein eigener Post nicht nur für mich/uns interessant :)

    LG aus Hamburg

    Gott, du bist so inspirierend! Danke!

    KLASSE ARTIKEL! VOR ALLEM DEN PUNKT “MEHRWERT FÜR DEN LESER SCHAFFEN” FINDE ICH SEHR WICHTIG! DENKE MAL, DASS DIES AUCH DAZU GEFÜHRT HAT, DASS DEIN BLOG HEUTE SO BEKANNT IST! :-)

    Vielen Dank für diese geballte Ladung an Infos!Top! !

    Vielen Dank für Ihren interessanten Artikel

    Super Erklärung und echt wunderschöne Seite die du hast !!

    Vorallem die Anordnung der Social-Media-Schnittstellen ist echt gut gelöst.

    Liebe Grüße Sofia

    Ich bin zwar kein Reiseblogger, aber ich kann die Liste nur unterschreiben. Auch im Bereich Wirtschaft trifft es vollends zu.

    Jetzt nach 7 Monaten bekomme ich die ersten Cent Beträge über Amazon Affiliate herein, also es schreitet immer weiter fort!

    Hi Conni,

    schöner, inspiriender Artikel. Die meisten deiner Tipps (auch dank des Blog-Camps) habe ich für meinen Blog umgesetzt. (außer das derzeit die regelmäßigen Blogbeiträge und Social-Media-Einträge etwas zu kurz kommen. “Schuld” daran ist mein erstes eigenes Produkt :) Und es funktioniert. Was ich nach einem Jahr bloggen aus eigener Erfahrung bestätigen kann: “Es braucht viel Zeit, Geduld, Hingabe und Disziplin.

    Und zwar richtig viel davon.”
    Und sooo viel Herzblut und Engagement! Ohne das geht gar nichts und es ist nicht immer einfach. Mehrfach hatte ich Zweifel, ob ich jemals mit meiner Herzensidee und meiner Nische (Hochsensibel & Mann-sein) erfolgreich sein würde. Die vielen positiven Rückmeldungen meiner lieben Leser haben mich bestärkt – und der langsam eintretende Erfolg und zunehmende Bekanntheitsgrad. Aber es bleibt dabei: Es ist ein langer und steiniger Weg, der einen richtig laaangem Atem verlangt. Aus meiner Beobachtung wird das manchmal zu wenig kommuniziert – umso schöner, dass du es immer wieder tust!
    viele liebe Grüße an dich.

    Finde, dass Connis Tipps nicht nur für hauptberuftliche Blogger geeignet sind, sondern auch für Leute, die sich ein Nebeneinkommen aufbauen möchten.

    Jetzt hast Du mich :). Der Post ist so klasse, dass ich heute sowohl Dein Ebook, also auch den Blog Camp-Kurs gebucht habe.
    Du bist mir seit Monaten immer wieder Inspiration und die Professionalität in Kombination mit der Nähe zum Leser ist immer wieder beeindruckend. Jetzt lerne ich auch, wie Du das machst. Vielen Dank dafür.

    pues a mí se me reconoce fácil porque soy el de la cara de despistado.en cuanto a lo del grupo, a ver si la gente se anima a decir algo porque en los comentarios somos 3 y yo estoy recibiendo algunos emails, pero son en general de los de “no sé si me dará ti&#2o&m8230;e#82p1;

    Hey Conni,

    nachdem ich die letzten Wochen viel inkognito gelesen habe, will ich dir jetzt endlich mal dein wohl verdientes fettes Lob aussprechen!

    Wahnsinn, was du da auf die Beine gestellt hast und ultra inspirierend bist du auch. Nice!

    Mein Blog geht heute live – eijeijei. Ich bin gespannt. Aber bei den endlos guten Tipps, die da draußen sind und die nicht zuletzt auch von dir kommen, kann der Erfolg ja am Ende allein am Willen und -wie du so schön sagst- Herzblut hängen.

    Also! Vielen, vielen Dank auch für diesen super guten Beitrag und die vielen, tollen Tipps! 

    Schöne Grüße aus Köln,

    Christin

    Super guter Artikel, Conni! Finde, dass man viele Tipps auch auf Bloggs zu anderen Themen anwenden kann! Mal schauen, was ich davon übernehmen kann. :-) Ich betreibe nämlich ne Seite zum Thema Hundeerziehung.

    Wünsche dir weiterhin viel Spaß und gute Ideen!
    Lothar von HUNDEERZIEHUNG JETZT

    Hey Conni,
    ein sehr guter Beitrag und so viel Wahrheit. Es ist definitiv was wir merken, ein starkes Stück arbeit bis man so weit ist wie Du. Denn Bloggen ist für uns, je länger und intensiver wir uns damit beschäftigen, ein Job wie jeder andere auch :). Damit was bei rum kommt, muss man was machen!
    Dennoch ist es möglich wie man bei Dir sieht.
    Alles gute von
    Jens und Daniel

    Also liebe Conni, jetzt muss ich dir für diesen Beitrag einfach mal so was von DANKE sagen. Ich bin zwar kein Reiseblogger, aber alle deine Tipps kann man auch ganz easy auf jede Art von anderen Blogs anwenden.

    Ich wünsche dir super viel Energie und falls du mal Fragen an die sogenannten Spirits hast, freue mich von dir zu hören. Dir alles Liebe von Mara

    Hey Conni,

    ich freue mich gerade voll, dass du mich hier erwähnt hast – vielen Dank!
    Hätte ich diese Tipps vor ein paar Jahren gehabt, hätte ich sicher so einiges anderes gemacht… aber du erwähnst ja die Fahrradkette ;)
    Beste Grüße!

    Hi Conni,

    besten Dank für diesen grandiosen Überblick für den Weg zum erfolgreichen Blogger. So viele hilfreiche Tipps! Wahnsinn, danke, danke.

    Wichtig ist, seinen eigenen Stil zu finden und auch konsequent zu verfolgen.

    Merci vielmal für die vielen Anstupser und Anregungen.

    Fussige Grüsse, Jana

    Hey Conni!

    Mal wieder ein genialer und sehr wahrer Artikel, den wir genau so unterschreiben können. Auch wir sind durch dich und dein Buch auf Möglichkeiten gestoßen die wir niemals für möglich gehalten haben. Und jetzt sind wir mittlerweile seit dem 29.01.2016 auf unbestimmte Zeit unterwegs, haben einen Reiseblog der immer besser läuft, auch wenn es manchmal wirklich zähe Momente gibt und lieben unser Leben mehr als jemals zuvor!

    Danke für alles! Liebe Grüße Marco

    Aloha Conni
    Super Tipps und sehr motivierend – danke!
    Bloggen ist wirklich keine Kleinigkeit, die man so nebenbei mal macht. Angenommen, man möchte sich damit auch wirklich was aufbauen. 
    Doch es macht total Spass und schlussendlich teile ich meine Leidenschaft und meine Lebensmotivation mit meinen Lesern. 
    In diesem Sinne: Reisen ist Selbstfindung ist Glück
    Grüsse, Igor

    Liebste Conni,
    du bist der Knaller! Ganz arg lieben Dank für die Verlinkung! Und geiler Post… ich muss ja noch an so vielen Punkten arbeiten! Aber es motiviert mich! Das überhaupt beste an deinem Post ist und das liebe ich: Punkt 17! SEI AUTHENTISCH! Mein absolut oberstes Maxim. Ich weiß nicht, ob das schon bei deinen Anfängen so kompliziert war, aber im Background von Blogs wird man immer wieder vor diese Herausforderung gestellt, sich von fakem Scheiß leiten zu lassen – ich werde mich weiterhin mit allen Mitteln dagegen wehren und fühle mich bestätigt, dass ich das richtige tue! Danke Conni!

    Danke für die Erwähnung liebe Conni!
    Deine Tipps sind auch für mich wieder pure Inspiration und geben neuen Input und Denkanstöße – ich bin ja auch noch ziemlich am Anfang. Aber fuck, ICH WILL! Und genau daran will ich meine Leser teilhaben lassen: Ja, ich wachse, aber ja, ich mache Fehler. Also: Weiter geht’s :)

    Hi Connie,
    deine Insights und Erkenntnisse kann ich als inzwischen mehrjähriger Blogger nur unterschreiben.
    Leicht ist es meiner Erfahrung nach nicht für angehende Reiseblogger, vor allem am Anfang. Und nur wenn ein starkes Warum da ist, sollte man es probieren und Gas geben. Die Aussicht damit Geld zu verdienen wird alleine nicht reichen und aus jedem Blogbeitrag rauszulesen sein. Von daher: Seid ehrlich zu euch und den anderen und versucht’s, wenn es sich richtig anfühlt!
    Lg, Christoph

    Liebe Conni,
    jetzt muss ich dir absolut schreiben. Danke für diesen grandiosen Artikel, der genau zur richtigen Zeit kommt. Ich habe letztes Jahr als, wie du sagst, “Hobby-Blogger” begonnen und ehrlich gesagt noch keinen Plan gehabt, dass man mit dem Bloggen theoretisch auch Geld verdienen kann – das Ganze war nur, um Familie und Freunde von Paris aus auf dem Laufenden zu halten. Dein Blog war der erste, den ich wirklich verschlungen habe: Seit Anfang des Jahres habe ich wohl jeden Artikel gelesen, den du hier jemals verfasst hast und mir alle Newsletter von dir ins Haus geholt. Hinter den meisten Punkten auf deiner Liste kann ich daher jetzt schon ein Häkchen machen, Punkt 14 ist die nächste Baustelle und was das Thema Pressereisen angeht… Da mache ich mir dann gegebenenfalls beizeiten nochmal Gedanken drüber ;) Einen Punkt würde ich noch ergänzen wollen: Rechtschreibung. Okay, ich muss gestehen, ich bin da auch echt eine totale Fetischistin, aber ich gucke so oft in Blogs rein, die in jedem Satz mindestens einen Fehler haben – ziemlicher Abturner :D
    Am Freitag starte ich jetzt meinen “richtigen” Blog auf www.lebenalacarte.de und bin echt gespannt, wie er anläuft :) Ich wiederhole mich, aber: DANKE DANKE DANKE für die vielen wunderbaren Artikel, die du immer schreibst, deine YouTube Videos, Newsletter und, und, und. Ach ja: Und für dein Interview bei Ben und Johannas Conference – das gucke ich mir jetzt erstmal noch an :)
    Ein dickes Bisou, Caro

    Hallo Conny,

    wenn wir Deinen neuesten Blog-Post lesen fühlen wir uns wirklich bestätigt in unserem Tun und mit der Nische die wir für uns entdeckt haben – an der unser gesamtes Herzblut hängt. Durch Silkes Drang zu reisen (wenn sie alt ist will sie sagen können, dass sie die Welt gesehen hat) ist sie bei ihren Recherchen auf die Themen bloggen, Digital Nomads, Online Business und somit auch auf Deinen Blog gestoßen. Nachdem die Idee zu einem eigenen Blog geboren war haben wir uns das Online Bolg-Camp bestellt. Am 01/04/16 ging unser Blog ( http://our-vegan.life ) online. Die Kernidee ist, Veganern und all denen zu helfen, die sich für den veganen Lifestyle interessieren. Egal ob es die Fragen nach veganem reisen, Essen, Tierschutz, Umgang mit Anti-Veganern oder den eigenen persönlichen Arschtritt geht: Bei uns werden die Antworten darauf gefunden. Mittlerweile haben wir angefangen unsere ersten veganen Produkte zu entwerfen und arbeiten kräftig daran Rezepte für ein Buch zu veganisieren bzw. selbst zu entwickeln. Wir möchten Dir hiermit Danke sagen für all die Inspirationen und Ideen die wir durch das Lesen Deiner Blog-Posts bekommen haben. Es ist schön das es Leute wie Dich gibt, die einen immer wieder motivieren weiter zu machen, dabei ihr Gelerntes weitergeben und ein Beispiel sowie Vorbild dafür sind, dass es zwar viel Arbeit bedeutet aber auch wirklich funktionieren kann. Vielleicht sieht man sich ja mal auf einem Blogger-Treffen oder auf unserem Blog wieder (da Du ja auch Veganerin bist gibt es möglicherweise auch Themen bei uns die Dich interessieren). Aber egal wie, es würde uns echt freuen Dich mal kennenzulernen.

    Gruß
    Achim & Silke   

    Joa, sehe ich genauso, außer vielleicht das mit den Kooperationen. Auf jeden Fall ist die Leidenschaft alles. Ich bin jetzt mit sonahundsofern.com noch nicht mal ganz 9 Monate dabei (wobei ich vorher schon für andere Blogs geschrieben habe), aber arbeite JEDEN Tag. In dieser ganzen Zeit habe ich nur einen einzigen Tag nicht auf FB und Insta gepostet, das war in Canggu als ich matt aber glücklich im Chillhouse am Pool lag. Denn mein Wille und meine Leidenschaft sind riesig. Und so habe ich es immerhin geschafft, dass trotz des kurzen bestehens monatlich 10.000+ Leser vorbei schauen. Dein Blog war übrigens einer der ersten, die ich gelesen habe…Gruß aus Istanbul

    Hey Conni, eine geniale Mischung aus spannenden Gedanken und Links. Da werde ich noch ein bisschen zu lesen haben, im Anschluss. Ein Link fehlt, schau mal hier: “Hier eine Guideline bei Kooperationen und Pressereisen:”
    Ansonsten glaube ich, dass man noch viel mehr betonen muss, wie wichtig es nicht nur ist, den Mehrwert bieten zu wollen, sondern dafür zu brennen. Ich kenne genug (Reise-)blogs, die es nicht durchgehalten haben. Es ist soo viel Arbeit. Für mich lohnt sich der Blog witzigerweise neben all dem, was mir meine Leser schenken, vor allem bei Pressereisen. Ich bin ein Scanner. Viele Dinge interessieren mich und sie kurz zu erleben und den richtigen Ansprechpartner für Fragen dabei zu haben, hat sich als sehr toll für mich herausgestellt. Außerdem liebe ich es, Leute mit dem Reise-Gen kennen zu lernen und genau da sind sie. Am Ende muss jeder Blogger glaube ich selbst herausfinden, was es ist, was er will. Ich kenne auch Nischenblogger, die ihr Business lieben, aber sich sehr wünschen würden, freier veröffentlichen zu können. Ich kann nach zweieinhalb Jahren nur sagen, ein Nebenjob hätte sich finanziell für mich sicher mehr gelohnt, aber das Glück, das mir der Blog geben kann, das hätte ich in keinem Job gefunden und das Baby Blog wächst. Langsamer als andere, aber stabil und ohne Geld für Ads auszugeben. Alles Liebe, Tanja von Reiseaufnahmen

    Hi Conni,

    ich liebe deine Posts weil sie so ausführlich sind und einem immer neuen Input geben. Ich blogge seit 1 1/2 Jahren speziell über Peru. Ich habe mich am Anfang gefragt, ob das nicht zu sehr Nische ist und ob da überhaupt “Potential” da ist aber heute weiß ich, das war die allerallerbeste Entscheidung meines Lebens!! :) Einfach weil die Leute bei mir alles zum Thema Peru finden und ich dadurch einen Mehrwert liefern und helfen kann. Das kann ich jedem empfehlen, der noch am Anfang ist, einfach auf ein Land spezialisieren! Viele Leute schreiben mir sogar, schade, dass es deinen Blog nicht auch für Kolumbien und/oder andere Länder gibt.

    Danke & Saludos,

    Nora

    Vielen Dank fürs Erwähnen meines Blogs Wolfsmilch, liebe Conny!
    Dieser Artikel ist eine super Hilfe beim Ausarbeiten meines Konzepts, den Blog auf das nächste Level zu bringen.
    Viel zu tun aber auch so viel Bock:)

    Alles Liebe aus Hamburg!

    Yeah! Vielen, lieben Dank für die Verlinkung und den großartigen Post, den wir von Punkt 1 bis 20 unterschreiben.

    Liebe Grüße aus Helsinki
    Jenny & Sebastian

    Arne

    Und euch herzlichen Glückwunsch, dass ihr mit eurem Blog so rockt!! Bin ultra stolz auf euch :)))

Ich freue mich über deinen Kommentar

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