Was ich in über 4 Jahren als Digitale Nomadin gelernt habe

digitale-nomadin

Seit mehr als vier Jahren bin ich nun als Digitale Nomadin unterwegs.

Genauer gesagt seit dem 1.2.2012.

Und weil ich mehr als nur das bin, sondern auch noch spiritueller Freiheits-Junkie und vegane Yogini, nenne ich mich Digitale Zen Nomadin.

Ich lebe und arbeite wie und wo ich Lust habe. Das meiste meines Einkommens ist passiv und bedeutet, dass ich nicht mehr Zeit gegen Geld eintausche, sondern auch dann Einkommen generiere, wenn ich nicht am Laptop sitze. Also zum Beispiel, wenn ich schlafe oder im Flieger sitze oder im Meer schwimme oder Yoga mache oder meditiere oder mit wundervollen Frauen Sex habe.

Ich habe seitdem rund um die Welt gearbeitet und gelebt, so zum Beispiel in Bali, Thailand, Spanien, Mexiko, Nicaragua, USA, Italien, Argentinien, Ecuador, Portugal, Brasilien..

Vor zwei Jahren habe ich all mein Wissen und all meine Erfahrungen in einen E-Book-Kurs gepackt. Es nennt sich “Digital, unabhängig, frei: Die Kunst überall zu leben und zu arbeiten” und du kannst es dir hier holen.

In der ganzen Zeit habe ich so einiges gelernt als ortsunabhängige Unternehmerin mit Online Business, die komplett von Null gestartet hat damals.

Wie ich mein Geld verdiene?

Vordergründig über Affiliate Verkäufe auf Planet Backpack und dem Verkauf meines E-Book-Kurses.

In der Vergangenheit war ich mit einem Businesspartner in anderen Unternehmen involviert, so zum Beispiel Blog Camp, einem Onlinekurs für professionelles Bloggen, und einer Medienagentur im Tourismusbereich.

Ich halte weltweit Vorträge und Workshops zu den Themen Business, Marketing, Bloggen und Digitales Nomadenleben.

Hier kannst du genauer nachlesen, wie es zu all dem kam und wie ich mein Geld verdiene:

Meine wichtigsten Einsichten und Lektionen habe ich nun hier in diesem Post zusammengefasst – mit der Hoffnung, dass sie dir helfen, dein Digitales Nomadenleben richtig zu starten:

 

Starte keinen Blog, starte ein Business

Wenn du denkst, ein Blog macht dich zum Digitalen Nomaden, dann bist du auf dem falschen Dampfer.

Die meisten starten einen Blog und hoffen auf das große Geld, aber das kann lange dauern. Manchmal mehrere Jahre.

Als Business Model ist ein Blog an sich ziemlich sinnlos – denn die meisten Blogger kapieren nicht, dass sie ihren Blog als Business behandeln müssen um auch wirklich davon leben zu können.

Reality Check: Um von Affiliate-Einnahmen leben zu können, brauchst du EINE MENGE Besucher auf deiner Webseite. Es kann ein bis zwei Jahre dauern bis du davon Leben kannst und die meisten Blogger kommen nie an diesen Punkt.

Planet Backpack ist schnell gewachsen, weil ich mir den Arsch aufgerissen habe und eine klare Affiliate-Strategie gefahren bin während ich noch andere Einkommensquellen aufgebaut habe. Ich wusste von Anfang an, dass ich diesen Blog zu meinem Business machen wollte und nicht nur als Hobby. Das ist der Grund, weshalb heute mehr als 100.000 Leser jeden Monat hier her kommen und ich auch von den Affiliate-Einnahmen leben kann.

Die wenigsten haben die Ausdauer und Energie, meinen Erfolg nachzubauen, denn es geht nicht von heute auf morgen.

Die bessere Strategie:

Kreiere deine eigenen Produkte.

Mein Business ist finanziell in die Höhe geschossen als wir letztes Jahr den Blog Camp Onlinekurs gelauncht haben und ich meinen E-Book-Kurs veröffentlicht habe. Dann war ich so richtig IN BUSINESS. Alles davor war fast schon amateurhaft rückblickend.

Ein Blog ist eine fantastische Plattform und sollte in jedem Fall ein Teil deiner Business Strategie sein.

Im Grunde würde ich aber sagen:

Fuck Affiliate, fuck Werbung. Lass sie nicht dein ganzes Einkommen ausmachen. Mach dein eigenes Ding.

Zwei gute Posts dazu ist übrigens diese hier:

 

Schnelles Reisen ist schlecht fürs Business

Es ist verlockend: Die Welt bereisen und nebenher Geld verdienen.

Ich kenne sehr, sehr viele sehr, sehr erfolgreiche Digitale Nomaden rund um die Welt. Was sie alle gemeinsam haben? Sie reisen langsam. Sie bleiben an Orten monatelang bevor sie an einen anderen weiterziehen.

Du brauchst eine Routine um wirklich produktiv zu sein. Ich habe mich auch lange dagegen gewehrt und habe die Welt wie eine Wahnsinnige auf der Flucht bereist.

Doch irgendwann war ich A) ausgebrannt vom Reisen und B) so weise und habe eingesehen, dass ich am meisten geschissen bekomme, wenn ich meine Füße ruhig halte.

So war ich jetzt knapp vier Monate auf Bali. Davor einen Monat in Mexiko. Davor einen Monat in Chiang Mai in Thailand. Langsam ist besser, schöner und erfüllender.

Klar, zwischendrin gibt es dann wieder etwas mobilere Phasen, in welchen ich mehr unterwegs bin. Aber ich reise nicht mehr um zu reisen und mir die Welt “anzuschauen”. Ich will sie erleben, ich will tiefe Erfahrungen – und mit meinem Business nachhaltig Spaß haben und Geld verdienen. Und das geht für mich nicht, wenn ich irgendwelchen Reiseführern folge und von Ort zu Ort hüpfe alle paar Tage.

Schnell reisen und Sightseeing ist für Anfänger. Sorry, Leute.

 

Freunde und Community sind wichtig – besonders als Digitale Nomadin

Alleine reisen war für mich schon immer Teil meines nomadischen Lebens seitdem ich ein Teenager bin. Das war auch oft nie ein Problem, denn ich habe immer Freunde unterwegs gefunden.

Doch als Digitale Nomadin wohne ich nicht mehr in Hostels oder gehe touristischen Gruppenveranstaltungen unterwegs nach. Es macht keinen Spaß in Hostels zu arbeiten und ständig andere Traveller um sich herum zu haben, die eine völlig andere Agenda haben: Sightseeing, abhängen, Party, Abenteuer..

Reisende und Digitale Nomaden sind komplett unterschiedliche Spezies.

Daher wohne ich jetzt meist in AirBnB-Unterkünften, die ich ganz für mich alleine habe. Aber trotzdem brauche ich sozialen Anschluss. Auch als Digitale Nomadin bin ich keine Insel oder Alleinkämpferin. Ich brauche Freunde wie die Luft zum atmen. Und ich brauche eine Community an ortsunabhängigen Online-Entrepreneuren und Hippie-Yogis um mich herum. Daher suche ich mir nun meine Destinationen meist danach aus, wo ich solche Menschen finde oder wo ich Freunde von mir antreffe.

Gottseidank gibt es immer mehr Digitale Nomaden-Hotpots: Chiang Mai, Bali, Tarifa, Berlin, Barcelona.. Und auch eine Menge Workation und Co-Living/Co-Working Projekte. Dazu habe ich hier einen sehr ausführlichen Post geschrieben.

 

Mach etwas, das niemand macht

Noch ein stinknormaler Reiseblog über Backpacking? Noch ein Blog zum Thema “So wirst du glücklich und selbstbewusst”? Noch ein Freelance-Business, wie es schon Tausende da draußen gibt? Noch eine Copycat?

Der Grund, weshalb Planet Backpack so schnell erfolgreich wurde? Es gab Anfang 2012 keinen wirklich geilen deutschen Blog für Backpacking da draußen, der richtig hilfreich und informativ war. Es gab damals auch niemanden in Deutschland, der über das Digitale Nomadenleben geschrieben hat damals.

Ich wollte immer ein paar Schritte vor den anderen Bloggern sein, Leute überraschen und umhauen, Bücher lesen, die die anderen nicht lesen, Dinge tun die die anderen nicht machen.

Während alle eine Sache machen, mach ich eine andere. DAS macht dich einzigartig. Nicht das zu tun, was alle anderen machen.

Auch für meinen Relaunch war es mir wichtig die Dinge anders und einzigartig zu machen. Daher das Video – denn ich kenne keinen deutschen Reiseblogger (oder anderen Blogger?), der ein geiles Promo-Video von sich hat. Daher das dreitägige Photoshooting – ich wollte das geilste visuelle Branding von mir, etwas das auch kein Reiseblogger hat. Daher nenne ich mich Digitale Zen Nomadin und posaune raus, wie fucking SEXY Yoga und Meditation und vegane Ernährung ist.

Ich sehe ständig neue Blogs und Online Business-Ideen, die nur widerkauen und aufwärmen, was es eh schon endlos da draußen gibt. Es fehlt so viel an Kreativität und einzigartigem Denken. Es gibt mittlerweile so viele Planet Backpacks. Und kürzlich hat sogar jemand fast komplett die Seite von Sebastian’s Travel Work Live geklont und ganz stolz veröffentlicht. What the fuck?

Wir sind nicht hier um durchschnittlich zu sein. Wir sind hier um einzigartig zu sein. Und das sollte auch dein Anspruch sein. Jeden verdammten Tag.

 

Du musst dir den Arsch aufreißen für mindestens zwei Jahre

So lange hat es etwa gedauert bis bei mir so richtig alles super duper lief und die Kohle einfach rein kam und genug war ohne mehr darüber nachdenken zu müssen.

4-Stunden Arbeitswoche? Vergiss es. Wenn es so leicht wäre, würden es alle machen. Tun es aber nicht.

Viele denken, ich mache nichts anderes als sinnfrei die Welt zu bereisen und nebenher einen Reiseblog schreiben. Und das ist so ziemlich so weit weg von der Realität wie der Mond von der Erde.

Die ersten zwei Jahre sind harte Arbeit als Unternehmer. Und da ist es egal, ob du in Bali oder Berlin sitzt. Du sitzt so viel vor deinem Laptop wie noch nie in deinem Leben und weitaus länger als jeder 9-5 Job.

Und du wirst arbeiten, egal wo, egal wie das Wetter ist und egal wie geil die Umgebung.

Mittlerweile kann ich ohne Sorgen einen Monat auf Yoga- und Meditations-Retreat in Mexiko gehen und mir keine Gedanken über mein Einkommen machen. Und ich arbeite derzeit meist auch nur noch ein paar Stunden am Tag und nehme mir öfter Tage unter der Woche frei.

Aber es hat einige Zeit gedauert bis es soweit war. Und selbst jetzt denke ich nicht daran, mich auf den Lorbeeren auszuruhen. Ich habe ständig neue Ideen für neue Projekte und Produkte. Es hört nie auf das mit dem Arsch aufreissen. Es wird nur mehr Phasen geben, wo du dann auch einfach mal eine Weile in den Himmel schauen kannst.

Gerade vorhin habe ich wieder eine E-Mail einer Leserin bekommen, die sich überlegt mein E-Book zu kaufen.

Ihr Frage war:

„Was denkst du: Ist es möglich online Geld zu verdienen mit nur 2 Stunden täglicher Arbeit?“

Meine Antwort?

„Nein, mit 2 Stunden am Tag kannst du kein erfolgreiches Business aufbauen, dass das Leben anderer Menschen verändert.“

Aber: Finde heraus, was deine Leidenschaft und deine Lebensaufgabe ist und du wirst keinen Tag mehr in deinem Leben arbeiten.

 

Finde heraus, was du an einem Ort brauchst

Bin ich früher noch vogelwild durch die Welt getingelt, so bin ich jetzt viel bewusster bei der Auswahl an Destinationen.

Alle wichtigen Bereiche müssen im besten Fall für mich abgedeckt sein: Gesundheit, Arbeit, Community, Yoga. Dann geht es mir und meiner Seele am besten.

Die Basics: Gutes Internet, Zugang zu gesundem (veganen) Essen, Yoga Community, guten Kaffee.

Ein Plus: Andere Digitale Nomaden, das Meer, Cafés & Coworking Spaces, LGBT Community.

Das schöne ist ja als Digitale Nomadin: Ich kann mich genau dort niederlassen, wo die meisten dieser Punkte erfüllt werden um meinen holistischen Lifestyle genau so ausleben zu können, wie es mir am besten tut.

Daher habe ich mich in Bali so wohl gefühlt. Und in San Francisco. Und in Berlin. Und in Chiang Mai.

 

Fuck Freelancing und Dienstleistungen: Bau dir dein eigenes Business

Freelancing ist super um als Digitaler Nomade zu starten. Ich selbst habe es auch so gemacht. Und klar, es gibt viele glückliche Freelancer da draußen, die nichts anderes machen wollen ihr Leben lang.

Für mich persönlich und auch viele andere, die ich kenne, ist Freelancing aber nur das Sprungbrett ins eigene Business. Es ist das Übel, das man in Kauf nimmt während man sein eigenes ortsunabhängiges Business aufbaut. Wenn das dann richtig läuft, werden die Kunden abgesägt und das Freelance-Business geschlossen.

Denn am Ende gibt es nichts geileres, etwas eigenes aufzubauen und damit die Welt zu verändern. Dienstleister zu sein war für mich nicht das Ziel und hat mich auch nicht glücklich gemacht. Ich wollte immer selbst richtig kreativ sein. Irgendwie kam ich mir als Freelancer immer noch so vor als wäre ich Angestellter.

Zudem tauscht du als Freelancer immer noch Zeit gegen Geld. Daher war es von Anfang mein Ziel davon über kurz oder lang wegzukommen um von passivem Einkommen zu leben. Denn das ist für mich die absolute Freiheit.

Wenn du an meiner Meinung Zweifel hast, dann lies dir gern diesen Beitrag von Tim auf Earthcity durch, denn er hat auch eine interessante Strategie für erfolgreiche Freelance-Businesses.

 

Du kannst deine Probleme nicht weg-reisen

Depressionen. Ängste. Persönliche Krisen. Stress. Herzschmerz. Einsamkeit. Traurigkeit.

All das ist Teil des Lebens – auch als Digitaler Nomade.

Viele da draußen denken, das Digitale Nomadenleben ist der Ende des Regenbogens. Dann ist alles nur schön und happy und wir haben keine Probleme. Instagram könnte so vermuten.

Aber: Die Höhen des Reisens um die Welt können dich nur temporär von dir selbst und all den Dingen, die du noch nicht in dir aufgearbeitet hast, ablenken.

Um ehrlich zu sein: Das Digitale Nomadenleben kann dich sogar noch näher und schneller an all deinen ganzen ungelösten Themen bringen. Denn mit der Freiheit als Digitaler Nomade erzeugst du Raum. Und in diesem Raum kommen Dinge an die Oberfläche. So wie für mich und für viele andere Leute, so auch der bekannte Pieter Levels.

Ich habe mich selbst mit all den genannten Aspekten auseinander gesetzt und tue es zum Teil immer noch.
Ich habe in den letzten mit harten Depressionen gekämpft, teilweise bis ich jeden Funken Hoffnung ins Leben und in all meinen Glauben verloren habe. Ich war schon oft ganz unten, am absoluten Tiefpunkt. Ich habe Einsamkeit bis zur absoluten Verzweiflung gespürt. Ich setze mich regelmäßig mit endlosen Ängsten in allen möglichen Bereichen des Lebens auseinander. Ich hatte Panikattacken im Flieger und auf großen Veranstaltungen. Nenne mir emotionale Herausforderungen – ich habe sie womöglich alle in irgendeiner Art und Weise erlebt oder tue es immer noch.

Und manchmal können die schönsten Orte, die tollsten Traumstrände hässlich aussehen, wenn wir selbst an einem scheiß Ort in uns selbst sind und mit Teilen von uns kämpfen, die ganz dringend nach HEILUNG schreien. Ich war in der Vergangenheit schon oft an wundervollen Orten und konnte sie kaum wertschätzen, da ich endlos depressiv und traurig war.

Glücklicherweise gibt mir mein Digitales Nomadenleben und mein passives Einkommen die Zeit, den Raum und die finanziellen Ressourcen um mich dieser Reise ausgiebig zu widmen – eine, die viel wichtiger als jedes andere Reiseabenteuer: DIE REISE NACH INNEN.

Es gibt kein davonlaufen, meine Lieben. Du kannst deine Schatten nicht wegtrinken/wegessen/wegreisen/wegschlafen/wegwünschen/wegschoppen/wegfeiern…

Wenn du dich vielleicht zu oft beim ausgiebigen Alkoholtrinken und Party machen erwischst oder nie lange an Orten bleiben kannst, süchtig nach Beschäftigung bist und immer dem nächstes High hinterher rennst – lenkst du dich vielleicht von genau dem ab, was am meisten deine Aufmerksamkeit benötigt: DU.

Mein Ratschlag: Wende dich nach Innen und umarme all die Schatten, die dir in die Augen schauen und dir Angst machen.

Wie?

  • Therapie und Coaching via Skype.
  • Meditation und Yoga.
  • Journaling.
  • Grinberg Sessions.
  • Energiearbeit (Theta Healing, Reiki…)
  • Ayahuasca.
  • Bücher, die sich mit den Themen „Emotionale Heilung“, „Inneres Kinde“ etc. beschäftigen
    Lerne, wie du mit deinen Gefühlen in Verbindung kommst, lerne sie wirklich zu fühlen statt sie zu unterdrücken oder dich von ihnen abzulenken. Davon gehen sie nicht weg…

 

 

Keep it simple: Halte dein Business minimalistisch

Ich wollte nie ein großes Business aufbauen und ein großes Team und einen fetten Apparat haben. Von Anfang an war der Weg als Solopreneur der attraktivste. Das höchste der Gefühle ist meine partielle Business-Partnerschaft mit Sebastian von TravelWorkLive.

Ich bin ein großer Fan eines minimalistischen Businesses. Das bedeut für mich: Alles so übersichtlich und einfach organisiert wie nur möglich zu halten:

  • So weit es geht mache ich alles selbst und lagere nur dann Aufgaben aus, wenn es sein muss (Buchhaltung!).
  • Mein Business hat sehr niedrige monatliche Fixkosten.
  • Die Arte und Weise wie ich mein Geld verdiene ist so gut wie komplett automatisiert und passiv.
  • Ich brauche nur meinen Laptop und mein iPhone und eine Handvoll Tools und Apps.

So läuft mein Business:

  • Ich praktiziere Inbox Zero mit Gmail
  • Google Calendar statt ToDo Listen
  • Scrivener zum Schreiben von Blogposts, E-Books, Newslettern etc
  • Spezielle Spotify Playlists zum produktiven Arbeiten
  • Aweber für Newsletter
  • Fastbill für Buchhaltung
  • Webseiten-Hosting mit HostEurope

Hier meine wirklich essentiellen Tools:

  • Snapseed und VSCO Cam für das Bearbeiten von Fotos am iPhone
  • 5 Minute Journal um jeden Tag meine Dankbarkeit fürs Leben zu zelebrieren
  • Speedtest um herauszufinden, wie die Wifi-Lage ist
  • flug.idealo.de & Skyscanner & Momondo zum Buchen von Lang- und Kurzstrecke meist 1-2 Wochen vorher
  • AirBnB, Booking & Agoda für Unterkünfte

Meine ausführliche Ressourcen-Liste findest du hier.

 

Personal Branding ist wichtig: Sei authentisch, transparent und verletzlich

Planet Backpack ist nicht nur ein Blog. Planet Backpack ist Conni Biesalski.

Und wer ist Conni Biesalski? Digitale Zen Nomadin. Spiritueller Freiheits-Junkie. Vegane, lesbische Yogini.

“Das ist doch die, deren Herz ständig von anderen Frauen gebrochen wird. Und die mit den kurzen Haaren. Und der neuen schwarzen Hipster-Brille. Und die so viel FUCK schreibt und nur mit Handgepäck reist.” Ja, genau die.

Ich klatsche mein Foto überall auf meine Webseite, in fast jeden Blogpost und täglich auf Social Media. Ich schreibe über die guten und die beschissenen Tage. Über Ängste und Herzschmerz.

Ich habe nichts zu verheimlichen. Auch das ist Teil von Planet Backpack, von mir und meiner “Marke”. Ich muss dafür nichts tun und nein, ich verkaufe damit nicht meine Seele – ich bin so, online und offline und überall. Ich könnte gar nicht anders einen Blog fahren außer einfach total transparent und authentisch zu sein.

Und jetzt weiß ich auch, warum Planet Backpack so gut bei den Leuten ankommt: Weil ich einfach ich bin.

Für mich bedeutet Personal Branding: Mich nahbar, greifbar und verwundbar zu machen. Daher auch das Video von mir auf Bali und die viele Fotos überall auf der Webseite und auf Social Media. Ich möchte, dass du mich fast schon angreifen kannst. Ich möchte so nah wie möglich an dir dran sein. Deine Hand nehmen und auf mein Herz legen. Dich umarmen.

Ich musste mich selbst erstmal richtig gut kennen lernen und mich selbst verwirklichen bis ich mich auch so als die Conni online präsentieren konnte. Das hat gedauert und war ein Prozess.

Ich hab mir einfach nur immer gesagt: “Sei Conni! Sei du selbst in allem was du tust!” Daher schreibe ich auch wie ich spreche und nutze Fuck häufig, denn genau so rede ich auch wenn du mich treffen würdest. Ich schreibe über meine Werte, meine Ansichten und meine Lebensphilosophie – immer wieder. Warum? Weil ich will, dass du siehst wer ich bin. Und weil ich genau die richtigen Leser anziehen möchte, die das Leben und die Welt auch so sehen. Denn ich will einen “Tribe”, eine Community an Menschen auf all meinen Kanälen, die positiv ist und die sich gegenseitig gut tut. Ich will eine tiefe Connection mit dir, und jedem einzelnen Leser und Follower.

Und klar: Die Haters und Kritiker kommen. Ich lösche Kommentare und banne Facebook-Fans mittlerweile ohne mit der Wimper zu zucken. Ich will nur positive Menschen in meinem Wohnzimmer.

Aber: Likers gonna like. Die Verbindung zu meinen Lesern ist mir das wichtigste und sie ist für mich magisch. Ein Kritiker, der an mir oder meinen Worten etwas auszusetzen hat steht für 1000 andere, die sich mit mir und dem was ich denke und sage identifizieren.

 

Du musst immer wieder den Kompass neu ausrichten

Stehenbleiben ist keine Option. Immer und immer wieder musst du deinen Kompass neu ausrichten, dich neu orientieren.

Die Welt, das Leben und ein Online Business sind zu aufregend um immer nur immer wieder die selben Sachen zu machen.

Schon mehrmals musste ich aber auch innehalten und mich umsehen:

Wie sehr erfüllt mich das, was ich gerade mache? Wie glücklich ist meine Seele mit meinem derzeitigen Leben? Lebe und arbeite ich im Einklang mit mir selbst oder bin ich von meinem Weg abgekommen?

Ich bin gerade dabei meinen Kompass dieses Jahr komplett neu auszurichten. Es kommt was neues, irgendwann in 2016, aber noch ist mir nicht ganz klar was.

Ich bin gerade noch dabei die Message des Universums zu empfangen, die mir zeigt, wie ich mit meinem Wissen und Skills die Welt verändern kann jenseits von Planet Backpack. Meine Intuition sagt mir, dass es wie ein Urknall wird. Dieser Blog und das ganze Business drumherum ist nur der Anfang einer viel, viel größeren Sache, der ich auf der Spur bin.

 

Lebe einen holistischen Lifestyle

Was heisst es schon ein unkonventionelles Leben zu führen? Ja, von überall zu arbeiten und FUCK zum 9-5 zu sagen, aber den selben shit Lifestyle nachzugehen, wie alle anderen da draußen auch? Sich ungesund zu ernähren, seinen Körper zu vernachlässigen, seine Seele und ihre Schreie zu ignorieren, mittelmäßigen Sex zu haben, uninspirerende Beziehungen zu haben?

Unkonventionell bedeutet Dinge in Fragen zu stellen und sie dann anders, besser zu machen.

Als Digitale Nomaden mit so viel endloser Freiheit haben wir die besten Voraussetzungen das geilste, erfüllendste und gesündeste Leben überhaupt zu führen. Nur leider kenn ich nur unglaublich wenige Leute, die das auch machen.

Doch ein holistischer Lifestyle ist der Schlüssel zu einem wirklich bewussten, leidenschaftlichen und intensiven Leben.

5 Bereiche, die dein Leben geil machen:

  • Business / Karriere
  • Beziehungen & Sex
  • Spiritualität
  • Gesundheit
  • Abenteuer & Reisen

Fazit: Mach was für deinen Körper! Mach was für deinen Geist und deine Seele! Behandle sie wie dein absolutes höchstes Heiligtum. Ja, Geld und Reisen und ein Online Business sind alle wichtig. Aber nicht wichtiger als deine körperliche, emotionale und seelische Gesundheit.

Daher: Mach Yoga, meditiere, hol dir einen Life Coach, fang an dich ayurvedisch und/oder vegan zu ernähren.

Und halte nach Menschen Ausschau, die dich tief berühren und das höchste Potenzial in dir sehen. Menschen, mit welchen du tiefe Begegnungen hast und noch tiefere Beziehungen, die dich auf komplett neue Ebenen im Leben bringen. Sei offen. Wagenweit.

Fazit: Digitales Nomadenleben ist cool. Aber das Digitale Zen Nomadeneben ist das das nächste Level.

 

Folge Regel Nr.1: Der geplante Launch!

Wie viel ich in 5 Tagen nach der öffentlichen Veröffentlichung meines E-Book-Kurses “Digital, unabhängig, frei: Die Kunst überall zu leben und zu arbeiten” eingenommen habe? Fast 30.000 Euro.

Das selbe haben wir in einer Woche zum Launch von unserem Blog Camp Onlinekurs verdient.

Auch den Start von Planet Backpack habe ich nicht nur so vorgenommen. Ich habe den Blog “gelauncht” um so viele Leser wie möglich direkt am ersten Tag auf die Seite zu bringen. Ich hatte ja schließlich was zu sagen.

Aber das geht nicht einfach so. Ein Launch in meiner Welt ist perfekt geplant, nichts wird dem Zufall überlassen.

Ja, ich habe eine große Community aufgebaut rund um Planet Backpack. Aber deswegen ist ein Launch trotzdem und genau deswegen das A und O.

Und immer wieder ist es dieser schmale Grad zwischen:

Die Leute aufmerksam machen, aber nicht nerven wollen.

Geleitet von der Frage: Wie kann ich alle so aufgeregt und neugierig machen, dass sie am Tag des Launches voll Bock haben, das zu kaufen, wofür ich monatelang geackert und geschwitzt habe?

Aber auch der beste Launch kann kein scheiß Produkt rausreissen. Ich habe mein Herz und meine Seele in beide Produkte reingesteckt und von Anfang an in Planet Backpack (im Grunde in alles was ich tue – nichts in meinem Leben ist halbherzig).

Ich plane also die Wochen vor dem Launch sorgfältig und überlege mir, wie ich taktvoll Aufmerksamkeit errege. Und dann natürlich den Launchtag. Jeder einzelne Facebook-Post und Newsletter ist genau überlegt.

Am Tag des Launches meines E-Books letzten September konnte ich nicht essen, nicht schlafen, musste alle zwei Minuten auf die Toilette, mein Herz ist mir bis zum Hals geschlagen und ich hatte schwitzige Hände. Und immer wieder die Frage: “Wie wird das Feedback sein?”

Du siehst also: Ein Launch ist kein Kindergeburtstag. Das kostet so viele Nerven und danach bist du fix und fertig. Aber jeder Launch ist auch so wahnsinnig aufregend und einzigartig. Und ja, es macht auch Spaß ein paar Euro dabei zu verdienen und immer wieder die Verkaufsstatistiken bei Paypal zu checken. Oh ja.

 

Lerne Copywriting und Online Marketing

Wenn ich dir zwei essentielle Sachen ans Herz legen müsste, die wirklich so richtig wichtig sind, wenn du dein eigenes Online Business starten willst, dann sind das diese zwei:

1. Du musst lernen, wie man online schreibt und Texte verfasst, die konvertieren.

2. Du musst lernen, wie du das, was du online schreibst und produzierst unter die Leute bringst.

Es ist echt simpel. Konzentriere dich auf diese zwei Bereiche und du wirst das Ding und dein Business rocken.

 

Mach dich für viele krasse Höhen und Tiefen bereit

Alter Schwede, wie ging es die letzten Jahre ab seitdem ich als Digitale Nomadin mein Leben führe. Ein Hurricane nach dem anderen. Im Vergleich dazu waren ja meine 28 Jahre vorher wie ein Meer ohne Wellen (ein See zum Plantschen quasi).

Ich kann dir nicht genau sagen, woran es liegt, aber seitdem ich mich selbst richtig ausleben kann und meine einzigartige Wahrheit lebe, erfahre ich die geilsten Höhen, aber eben auch die krassesten Tiefen – und das in allen Bereichen des Lebens.

Es gibt Wochen und Monate, in welchen ich voll Bock habe auf Planet Backpack und mein Business und neue Projekte und all das. Und dann kommt wieder eine Zeit, in der ich absolut keine Lust mehr habe, alles hinschmeißen will und voll genervt bin von allem.

Total normal. Mittlerweile weiß ich mit meinen unterschiedlichen Phasen umzugehen, aber das hat eine Weile gebraucht.

Im Schnitt habe ich ein paar Monate, die abgehen ohne Ende und in welchen ich eine supergeile produktive Hochphase habe, die dann gefolgt sind von ein paar Monaten, in welchen ich nur noch Yoga machen und meditieren und an einem einsamen Ort am Strand alleine sitzen will.

Mein Leben wird wahrscheinlich nie einfach nur in Mittelwellen verlaufen. Aber das ist auch gut so. Ich will Leidenschaft spüren und Ekstase und unglaubliche Traurigkeit und unfassbare Glücklichkeit. Ich will spüren, dass ich am Leben bin, jeden Tag.

 

Pläne machen lohnt sich nicht, my Darling

Ich darf gar nicht darüber sprechen, wie viel Geld ich schon in Sand gesetzt habe, weil ich meine Pläne wieder geändert habe.

Wenn du viel Freiheit hast und noch dazu ein wenig Kleingeld, liegt dir die Welt mit all ihren Möglichkeiten zu Füßen. Daher versuche ich mittlerweile so kurzfristig wie möglich mein Leben und meine Reisen zu organisieren. Das bedeutet zwar, dass ich oft draufzahle, aber für mich sind es die Extrakosten auf jeden Fall wert um dann mehr Flexibilität zu haben. Im besten Fall buche ich Flüge nur noch ein paar Tage vorher.

Für den Rest des Jahres habe ich zwar viele Ideen, was passieren könnte, aber gebucht wird dann erst immer kurz vorher.

(Bis auf diese Cruise für Digitale Nomaden von Gran Canaria nach Brasilien im November, aber da muss man nur 50 Euro anzahlen!)

 

Konzentrier dich auf dich und hör auf zu kritisieren

Als Blogger ist es so leicht sich von dem was die anderen machen ablenken zu lassen. Das schürt dann oft Eifersucht, Missgunst und schlussendlich meint man dann noch, seine Kritik äußern zu müssen.

Irgendwann habe ich erkannt, dass es völlig egal ist, was andere machen. Wichtig ist nur was meine Mission ist, an was ich glaube und was ich für richtig halte. Ich habe aufgehört mich mit anderen zu vergleichen und zu schauen, wie erfolgreich andere Menschen sind.

Wenn ich von anderen Leuten lernen kann, super – wenn ich aber nur zu ihnen schaue um zu sehen, wie grün das Gras bei ihnen ist, nope, fuck it. Bleib bei dir, Conni.

Ich sehe so viele Leute da draußen – angehende Blogger und Digitale Nomaden – die auf meinem Blog und in Facebook-Gruppen ihre Missgunst und Kritik in einer Tour äußern, die mich und andere mit ihrer Negativität angreifen wollen. Ich frag mich dann immer: “Und, geht’s dir jetzt besser dadurch?” Ich kann es mir nämlich nicht vorstellen.

Was besser für dich ist? Meditation. Yoga. Ein Lächeln, das du jemandem auf der Straße schenkst. Leg dich in die Sonne und sei dankbar, dass du auf dieser Welt sein darfst.

Wenn du Zeit hast, andere Menschen zu kritisieren, dann frag ich mich, warum du sie nicht in Anspruch nimmst um selbst richtig geile Sachen zu machen. Ich persönlich will meine wertvolle Zeit nicht dafür nutzen andere Menschen im Internet zu kritisieren.

Bleib bei dir, denk positiv, verändere Leben und mach dein Ding. Es ist scheißegal, was andere Leute oder ich machen, schreiben oder produzieren. Geh raus und umarme die Welt und meditiere bevor du kritische Kommentare irgendwo im Netz hinterlässt. Planet Backpack ist jedenfalls ein schöner Ort und wir haben hier keinen Platz für negative Energie.

 

Tage abseits des Laptops machen dich kreativer

Je mehr Stunden und Tage ich nicht an meinem Macbook sitze, desto mehr Kreativität kann sich in meinem Kopf ausleben. Wenn ich täglich in den Bildschirm schaue, bin ich ständig so voll von Buchstaben und Bildern und Information, dass kein Platz mehr für meinen eigenen Input vorhanden ist.

Derzeit genieße ich es regelmäßig Laptop-freie Tage einzulegen. Zwei Tage arbeiten, ein Tag Pause – oder so. Das mobilisiert meine kreativen Energien ungemein.

 

Experiment: Homebase Berlin – gescheitert

Vor einem Jahr habe ich mir eine eigene 2-Zimmer-Wohnung in Berlin zur Miete geholt. Ich habe ganze 4 Monate dort gewohnt und seitdem ist sie nur untervermietet.

Ich dachte ich würde eine richtige Homebase brauchen, da es sich gut angefühlt hat ein kleines Zuhause in meiner Lieblingsstadt in Deutschland zu haben. Nachdem ich jetzt über acht Monate unterwegs bin, habe ich eingesehen, dass eine Homebase nicht nötig ist.

Daher habe ich letzte Woche wieder meinen Mietvertrag gekündigt und werde Ende Juli/August wieder meinen ganzen Hausstand auflösen – zum gefühlten 100. Mal in meinem Leben. So oft schon habe ich in den letzten 15 Jahren das Spiel Homebase gespielt und dann wieder alles aufgegeben – vielleicht sollte ich einfach mal endlich daraus lernen und nomadisch bleiben!

 

Noch fünf kleine Sachen:

  • Wichtig ist nicht das Ziel, sondern wie sich das Ziel anfühlen soll.
  • Wie viel Geld ich zum Leben brauche? Ich will jeden beliebigen Flug jetzt sofort buchen und morgen fliegen können.
  • Lerne. Lerne. Lerne. Hör nie damit auf.
  • Nur mit Handgepäck unterwegs zu sein ist das ultimative Leben auf Reisen.
  • Vergiss alle Ratschläge und mache es einfach.

 

Das war’s. Momentan weiß ich nicht mehr.

Außer: Ich kann mir einfach kein anderes Leben vorstellen.

 

Blessings

Deine Conni.

 

PS: Was hast du als Digitaler Nomaden schon gelernt? Teilst du einige meiner Erfahrungen?

 

P.S.: Lust überall zu leben und zu arbeiten? Dann hol' dir mein E-Book "Digital, unabhängig, frei: Die Kunst überall zu leben und zu arbeiten"!

P.P.S.: Willst du auch erfolgreicher Blogger zu werden? Dann hol dir unseren Blog Camp Onlinekurs!

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Connie

Namaste!

Ich bin Conni. Spiritueller Freiheits-Junkie. Surf-Yogi. Vegan.

Als Digitale Zen Nomadin mit Online Business lebe und arbeite ich seit 2012 auf der ganzen Welt. Ich zeige dir, wie du deine eigene Ortsunabhängigkeit erreichst – und das mit einem ganzheitlichen Lifestyle, der dich jeden Tag glücklich macht.

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Ich freue mich auf deinen netten und hilfreichen Kommentar!

Eure 70 Gedanken

  • Lydia 04.06.2015 um 16:19 Uhr

    Hallo Conni,
    wenn man diesen Post liest, kann man den Höhen und Tiefen in deiner Blogger-Zeit ein bisschen nachfühlen. Starker Artikel aufrüttelnd und energiegeladen. Danke für den Tritt in den Hintern.

    Liebe Grüße
    Lydia

  • Andrea 04.06.2015 um 16:29 Uhr

    Liebe Conni,

    ich muss mich jetzt erst mal sammeln. In meinem Kopf kreisen grad tausend Gedanken. 

    Ich habe im April mein Business gestartet und arbeite momentan noch in einem Brotjob. 
    Die übrige Zeit investiere ich fast zu 100% in mein Baby und ich könnte nicht glücklicher sein.
    In den Stunde, die ich _für mich_ arbeite, finde ich mehr Erfüllung als in den 25 Stunden, die ich in meinem langweiligen Büro vergammle. 
    Ich kann den Tag kaum erwarten, an dem ich meine (schon vorbereitete) Kündigung mit dem richtigen Datum versehe, sie ausdrucke und diesem Laden das letzte Mal den Rücken zukehre. 
    Lang dauert es nicht mehr.

    & „Ich möchte so nah wie möglich an dir dran sein. Deine Hand nehmen und auf mein Herz legen. Dich umarmen.“ 
    Das merkt man so krass. Das fühle ich mich jedes Mal, wenn ich von Dir lese. 

    &Ich glaub ich buch mir doch noch ein Ticket für die Kreuzfahrt, auch wenn 9 Tag auf dem Meer momentan noch ein bisschen hart klingen. 

    Namaste <3
    Andrea

  • Rike 04.06.2015 um 16:30 Uhr

    Hej Conni,
    wow!
    So viele nützliche Gedanken, Reflektionen und Tipps… Vielen Dank dafür. Wie immer so viel, über das es sich nachzudenken lohnt. Viele Grüße aus dem Norden, Rike

  • Ivana 04.06.2015 um 16:33 Uhr

    Hey Conni,

    mal wieder ein cooler Artikel. In manchen Punkten bin ich zwar anderer Meinung und habe auch einen anderen Lebens- und Reisestil, aber ich bin zu 100% bei Dir, wenn es um Authentizität geht. Um das zu kapieren mussten bei mir ein paar Jahre mehr ins Land gehen als bei Dir, aber so what? Hauptsache der Groschen fällt besser spät als nie. Ich denke, es ist die großartigste Sache der Welt, so zu leben und zu arbeiten, wie es einem selbst am Besten taugt. Einem selbst, nicht den anderen. Liebe Grüße und mach weiter so, Ivana

  • Bettina 04.06.2015 um 16:37 Uhr

    Wow, was für ein energiegeladener Post. Dein Blog ist quasi so etwas wie meine Energie-Tankstelle :=)

    Was ich immer wieder aus deinen Beiträgen mitnehme: Jeder muß sein eigenes Ding finden und auch seinen eigenen Stil. Ich könnte noch so oft das Wort f*ck verwenden und doch wäre es bei mir nicht dasselbe, da es nicht zu mir passt. Ich finde es immer wieder eine Herausforderung, da ganz bei mir zu bleiben, meine eigene Sprache und Herangehensweise ausfindig zu machen und zu entwickeln.

    Danke für all die Inspiration.

    Sonnige Grüße Bettina

  • Marion 04.06.2015 um 16:39 Uhr

    Wow! Danke Conni für diese inspirierenden Worte!
    Ich denke auch, dass die meisten zu wenig Ausdauer und Motivation haben lange genug für ihren Traum am Ball zu bleiben. Vielleicht ist ihr Traum aber auch nicht groß genug?
    Ich hätte gerne mehr von Deiner Organisiertheit und Deinem Planungsmanagement. Wir (mein Freund und ich) haben lange Zeit mit unserer Seite einfach nur so vor uns her gedümpelt, ohne konkretes Ziel und ohne Plan, nur mit einer großen Vision im Hintergrund. Seit einem Jahr haben wir ein konkretes Ziel und geben Vollgas und langsam, aber sicher scheint die Reise uns nicht nur zu erfüllen, sondern auch finanziell zu lohnen. Eigene Produkte sind wirklich cool!
    Liebe Grüße nach Tarifa aus La Palma,
    Marion

  • Stefan 04.06.2015 um 16:45 Uhr

    Einfach nur inspiriert! 

    Hab gerade extrem viele Ideen bekommen. 
    Danke für die kleine Auszeit :-D 

    Schöne Grüße 
    Stefan 

  • Laura 04.06.2015 um 16:47 Uhr

    Namaste – om shanti om…heute morgen habe ich dir noch eine Mail via FB geschickt und dann entdecke ich diverse Inhalte hier wieder.
    Hör nie auf damit – du bist großartig.
    Ein Lächeln aus Köln nach Tarifa – alles Liebe!

  • Simone Sauter 04.06.2015 um 16:50 Uhr

    Meine liebe Conni, 

    auch wenn mein Business noch lange nicht so groß ist wie deines, ich habe ähnliche Erfahrungen gemacht. Allen voran: Ich brauche eine Community um mich! Meschen, die so ticken wie ich, die die gleiche Lebenseinstellung haben und die positiv denken. Pessimisten eliminiere ich kategorisch aus meinem Leben!

    Auch in Bezug auf personal Branding kann ich dir nur zustimmen: Gerade mit meinem Thema mache ich mich sehr verletzlich und angreifbar, denn ich ‚lasse letztlich die Hosen runter‘ – aber genau das ist es wofür ich Emails bekomme mit „Danke Simone für deinen wundervollen Post, jetzt fühle ich mich nicht mehr so alleine mit meinem Liebeskummer, denn du weißt wie ich mich fühle“.

    Ein absolut geiles Gefühl!! Und mit keinem Geld der Welt zu bezahlen! Ich helfe anderen Frauen! Hätte ich mir das vor einem Jahr träumen lassen? Nein. Und heute? Ich weiß, ich bin auf dem richtigen Weg und es fühlt sich fucking gut an!

    So vieles was ich weiß, habe ich von dir gelernt, und ich bin so dankbar dafür! 

    Planet Backpack, nein, DU bist das beste Beispiel, dass man alles schaffen kann, was man will, wenn man das Durchhaltevermögen hat und wieder aufsteht, wenn man gefallen ist.

    Du kannst stolz auf dich sein! Und ich bin es auch <3

    Liebste Grüße aus Barcelona
    Simone

  • Nora 04.06.2015 um 17:14 Uhr

    Hi Conni,
    geiler Beitrag. Schön direkt, so wie man dich kennt eben ;) Saludos

  • Melanie 04.06.2015 um 17:47 Uhr

    Liebe Conni,
    wow, was für ein mega Beitrag! Du machst mir damit ziemlich Lust auf all das, weist Du das? Die letzten Monate bei mir waren einfach nur super stressig, hab ich ja den ganzen Beginn meines Business immer neben meinem 9/5 stemmen müssen… Und ehrlich gesagt würde ich das viel länger auch nicht mehr durchhalten. Vor allem ist da wie Du auch schon erwähnt hast kein Platz mehr für Kreativität im Kopf. Wie denn auch? Aber Gott sei Dank hab ich es fast geschafft und Ende des Monats bin ich ein freier Mensch ohne einen sicheren Job aber dafür umso glücklicher! Ich weiß nicht, ob ich es ohne Deine regelmäßigen Posts, Dein Buch und Deine Tritte damit in meinem Hintern so durchgezogen hätte… Also sag ich auch danke!!! Und ich freue mich schon total auf die Kreuzfahrt mit euch allen, hab mich gestern Nacht noch ganz spontan eingebucht! :)

    Alles Liebe,
    Melanie

  • Tina 04.06.2015 um 17:52 Uhr

    Liebe Conny,
    mal wieder ein herrliche Post von dir – der mir zeigt das jeder den perfekten Weg für sich finden muss. Für den einen das digitale Nomanden Tun (oder die nächste Stufe) für den anderen die gleiche nächste Stufe aber in seinem Umfeld.

    Das gilt für mich, ein paar Monate etwas nachdenken über das Leben, über mich, über das Bloggen nach 5 Jahren, und endlich wieder einen schritt näher zu mir. Spontan sein, yoga in den ablauf einbauen, auf dem Balkon meditieren..geht alles! 
    Und Spotify Playlisten zum konzentrierten Arbeiten nutzen, schon klappt es mal wieder mit dem Bloggen.

    Ich bin auf deine 2016er Pläne gespannt! 

    LG Tina 

  • Wibke Akosua 04.06.2015 um 18:06 Uhr

    Hi Conni,
    ich bin ja sonst hier quasi nur stille Leserin,muss aber nun doch mal etwas sagen. 

    Danke! Danke für diesen wahnsinnig inspirierenden Post! Ich kann daraus so viel für mich selbst und die NGO, die ich gegründet habe, ziehen, das ist echt unglaublich. Wie machst du das nur immer? 
    Danke dass du immer wieder zeigst, dass es nicht wichtig ist, wie erfolgreich die anderen sind, sondern dass nur das zählt, was man selbst macht und wie man es macht- egal ob es anderen so eben passt oder nicht. 

    Liebe Grüße aus Mannheim nach Tarifa

  • Philipp 04.06.2015 um 18:13 Uhr

    Shalom Conni,

    der letzte Punkt gefällt mir am besten. :D

    Tage abseits meines Rechners machen mich nicht nur kreativer. Es sind die Tage, an denen ich am meisten lebe!

    Alles Liebe,
    Philipp

  • Nadine 04.06.2015 um 19:05 Uhr

    Liebe Conni, 
    ein wunderbarer Text! 
    Ausführlich, authentisch. 
    Ich denke es ist wahnsinnig wichtig, auch zu zeigen, dass Selbständigkeit mit Tücken verbunden ist und nicht von einem Tag auf den anderen funktioniert. Nicht, um andere zu entmutigen, sondern um sie ehrlich auf das (oder zumindest einen Teil davon) vorzubereiten, was sie erwartet. 
    Mit 2 1/2 Jahren als Freelancerin und ohne je einen „richtigen Job“ kann ich deine Erkenntnisse darüber jedenfalls nur bekräftigen.
    Aber richtig genial wird es eben dann, wenn irgendwann alles zum Laufen kommt. 
    Und: es ist nie zu spät auch lange aufgebautes wieder über den Haufen zu werfen oder neu anzuordnen! 
    Alles Liebe, 
    Nadine
    (Autorin / Bloggerin, Zen Freigeist & Selbstversorgerin ;-)) 

  • Freigeist 04.06.2015 um 19:27 Uhr

    Liebe Conni!
    Danke für die Einblicke <3 Sie "beruhigen" mich mit meinem 4 Monate Blog… Viele Ideen, aber noch zu wenig umgesetzt. Ich vermute die ersten zwei Jahre sind ein wahrer Marathon… Voller Geduld, Power und positivem Denken. Ich fühle mich oft wie am untersten Endes eines riesigen Bergs. Aber ich würde ihn gern bezwingen :)
    Liebe Grüße,
    Moni/Freigeist

    • Conni Biesalski 05.06.2015 um 12:19 Uhr

      An dem Punkt stand ich auch damals und habs geschafft :) Das kannst du auch!

      • Freigeist 05.06.2015 um 20:07 Uhr

        Ein tolles Vorbild hab ich hier ja :)

  • Elke Schenkmann 04.06.2015 um 19:38 Uhr

    Liebe Conni,

    das ist wirklich der beste und bewegendste und ehrlichste – und für mich gerade passendste – blogpost, den ich je in meinem Leben gelesen habe!! …. DAAAAAANKE!!!!
    … wir haben übrigens auch das ein oder andere gemeinsam….weshalb ich wohl gerade so geflashed bin… u.a. unsere Liebe für Bali…. ;-) Ein Online-Business bereite ich auch gerade mit großer Freude vor … Auch ich bin Yogini, liebe Reisen, gesunde Ernährung, leidenschaftliches, rückhaltloses LEBEN, Tiefe und Inspiration an jedem Tag. Danke, dass Du das nicht nur lebst, sondern auch so punktgenau und ehrlich ausdrückst und nach vorne bringst! Ich mag zudem sehr Deine Layouts und die Gesamt-Präsentation. Echt ganz dickes Lob! Noch nie hat jemand übrigens das, was ich an Bali liebe, soo gut auf den Punkt bringen können, wie Du. Durch die Weiterleitung genau dieses Artikels durch eine Freundin (die auch Bali liebt), ein paar Tage nach meiner Rückkehr im April (nach 4 Wochen Bali – Yoga-Reise), habe ich übrigens Deine, wie ich finde, auch sonst einfach nur GENIALE Arbeit kennenlernen dürfen. Die ich echt vorbildlich und zur Zeit für mich und das was ich selbst (in meinem Bereich: Yoga, Tiefenentspannung, ganzheitliches Leben etc.) vorhabe, extrem inspirierend finde…

    With lots of LOVE… und einer virtuellen Umarmung von Herzen, Elke

  • Doris 04.06.2015 um 19:58 Uhr

    Hi Connie, 
    es gibt einfach Leute, die machen ihr Ding. Die haben es einfach drauf. Und das ist einfach nur MEGA-Hot. 

  • Elias 04.06.2015 um 20:30 Uhr

    Hi. Ich bin noch nicht so lange dabei, finde deine Posts aber voll gut und inspirierend. In meinem Leben fehlt auch etwas, vielleicht fehlt mir genau die Freiheit wie du sie gerade erlebst. Vielleicht sollte ich auch Digitaler Nomade werden?! Einen Versuch wäre es wert, man kann nur dazu lernen auch im Fall es geht schief. ;) :) 

  • Lianna 04.06.2015 um 20:33 Uhr

    Wieder mal total cool geschrieben! Macht immer wieder Spaß, bei Dir zu lesen, freue mich jedes Mal, wenn eine neue E-Mail von deinem Blog rein kommt.

    Du schreibst, daß Du deine Homebase aufgeben tust, weil Du eigentlich keine brauchst, wie machst Du das dann mit Briefkasten, Meldeadresse, weil das braucht man ja leider für alles mögliche?

    • Conni Biesalski 05.06.2015 um 12:18 Uhr

      Ich melde mein Business in HongKong an gerade und mich selbst aus Deutschland ab. Alles was mich dann noch mit Dtl verbindet ist mein Reisepass. Damit brauche ich keine Meldeadresse und Krankenversicherung und muss hier keine Steuern mehr zahlen.. :)

      • Ilja W. 27.06.2015 um 14:25 Uhr

        Hallo, Connie. Vielen Dank für dein Blog, es inspiriert mich immer wieder mein Leben zu verändert und dafür bin ich dir sehr dankbar. Ich finde deinen Kommentar, wo du sagst du meldest dich in Deutschland ab, sehr interessant. Kannst du vielleicht mehr darüber schreiben, also deine Erfahrungen damit und wie du dazu gekommen bist? Mich würde das sehr interessieren und nicht nur mich, glaube ich. Hoffentlich erreicht dich diese Nachricht und vielen Dank im Voraus ;)

  • Sascha Planert 04.06.2015 um 21:16 Uhr

    Dieser Post beinhaltet wirklich so viel mehr als Unternehmerspirit. Da findet man so viele zwischenmenschliche Aspekte. Danke dafür!

    Grüße, Sascha

  • Jenny 04.06.2015 um 21:34 Uhr

    Conni, was für ein toller Post! Mehr muss ich dazu nicht sagen. :)

  • Julia 04.06.2015 um 21:50 Uhr

    Hey Conni!
    Ich habe dich auf der DNX schon gesehen und überlege tatsächlich auch mit nach Brasilien zu cruisen… Es braucht mehr Business-Frauen da draussen!

    Ich fand es sehr erleichternd zu lesen, dass du hater-Kommentare einfach löschst. Ich habe diese Woche tatsächlich mein erstes bekommen und wusste gar nichts damit anzufangen… Ich war tatsächlich geschockt.

    Dafür habe ich meinen Blog für Architekten und ihre Möglichkeiten zum Absprung beinahe heimlich gelauncht. Ich habe einfach leider noch kein großes Netzwerk *snief*. Aber Tim und einige andere zeigen ja ganz deutlich, dass es neben mir auch noch andere Architekten gibt, die die Architektur hinter sich lassen. Irgendwie. Auch wenn sie alle dennoch weiterhin Architekten von ganzem Herzen sind, arbeiten sie nicht mehr im 9-5 (schön wär’s)-Job… Ich jetzt endlich auch nicht mehr. Und ich habe beschlossen, meine Leser an meiner Entwicklung weg vom 0815-Architekten mitzunehmen. Mit allen Höhen und Tiefen meiner Projekte. 

    Und ich hoffe, dass ich damit nicht so arg auf die Nase falle, ich liebe das Projekt nämlich jetzt schon!

    LG
    Julia

  • Nadine 05.06.2015 um 00:23 Uhr

    Wow Conni. Total krass, total geflashed! Hammer hammer hammer meeegahammer post. Weiß noch gar nicht was sagen..
    Vielleicht einfach – DANKE!
    Danke für deine Inspiration, deine positive Energie einfach dafür dass du DU bist und das alles hier mit uns , mit mir teilst… so viel Mut machst, mir dein Leben zeigst und was man einfach daraus machen kann…
    gerade heute wieder mit einem guten Freund die Endlos-Diskussion Bürojoballtag geführt (ich habe Informatik studiert) „Mädchen werd mal erwachsen und begreife endlich dass dein Leben so nich klappen wird wie du es dir vorstellst…“ macht einfach unglaublichen Mut was du schreibst Conni .. und tut so gut! … Ich arbeite aktuell schon nur noch 20h/ Woche und versuche mir in meiner freien Zeit online etwas aufzubauen & habe schon wieder sooo riesiges Fernweh. Hoffentlich habe ich so die Möglichkeit über den Winter wieder zu reisen, auch wenn ich noch richtig Schiss davor habe zum ersten Mal alleine loszuziehen in die „weite Welt da draußen“ – bisher war immer noch jemand mit am Start :D …. vielleicht lerne ich dich ja irgendwann irgendwie und irgendwo mal live und in Farbe kennen – wäre wahnsinn!
    Vielen lieben Dank Conni und mach weiter so! <3 Namaste :*

  • Sybille Stöcker 05.06.2015 um 07:10 Uhr

    Hi Conni,

    Was Du schreibst , (b)ist wirklich authentisch DU, das ist wirklich beeindruckend! Und auch Dein „Geheimnis“. Mach weiter so! Für mich ist der „Nomaden“-Lifestyle nichts, aber Deine Blogs sind ungeheuer inspirierend, auch für Menschen wir mich, die anders unterwegs sind. Es gibt immer vieles, was mich zum Nachdenken und zur Kurskorrektur in die einzig richtige Richtung bringt — zu mir. Danke DIR dafür! Lg, Sybille

  • Sarah 05.06.2015 um 11:04 Uhr

    Hey Conni,
    super Post, den ich von oben bis unten aufgesaugt habe. Auch wenn er etwas lang ist, lesen lohnt sich auf jeden Fall! Ich finde es schön, wie sich dein Leben so zum Positiven bzw. deinen Wünschen entsprechend entwickelt hat. Man merkt an deinem Post auch, dass für dich nicht das Geld an erster Stelle steht, sondern dein Lifestyle, deine Freiheit und dein Glück – das finde ich klasse, weil das heutzutage ja nicht mehr so häufig ist. Ich finde es auch schade, dass es Leute gibt, die auf deinen Seiten Kritik äußern müssen oder negative Kommentare von sich geben. Denn du hast hart für deinen Erfolg gearbeitet und ihn dir dadurch auch verdient.
    Weiter so und viele Grüße, Sarah

  • Verena 05.06.2015 um 17:42 Uhr

    Geiler Artikel, Conni! In deiner Wahrheit steckt auf jeden Fall auch viel von meiner Wahrheit! :) Liebe Grüße, Verena

  • Annika 06.06.2015 um 10:30 Uhr

    Hey Conni,

    ich habe mir schon vor längerem überlegt, als Digitaler Nomade durch die Welt zu ziehen. Bisher habe ich mich dazu noch nicht getraut. Seit einigen Jahren bin ich selbst im Netz selbstständig, allerdings im Bereich eCommerce.

    Vielen Dank für einen Bericht aus deinem Leben. Er gibt mir Kraft, mein Vorhaben besser zu durchdenken und bald zu realisieren!

    Viele Grüße,
    Annika

    • Conni Biesalski 06.06.2015 um 15:13 Uhr

      Super, das freut mich sehr zu hören :) Ich drücke dir die Daumen!!!

  • Sabine 06.06.2015 um 14:23 Uhr

    Liebe Conni,

    in deinen Worten steckt wieder volles Ballett Energie :) Die so unglaublich ansteckend ist und mich pusht was das Zeug hält! Ich bin erst seit ein paar Monaten auf Reisen (Westaustralien) aber ich stelle fest, dass mir die Community sehr fehlt! Ich lerne zwar tolle Menschen kennen, aber ich will mich nicht immer erklären was ich genau mache, warum ich Stunden in der Bibliothek verbringe wo es freies Wifi gibt etc. Tja, aber so lerne ich halt dazu, und werde mein Reiseverhalten überdenken und besser anpassen, damit das Business auch ein ECHTES wird :)

    • Conni Biesalski 06.06.2015 um 15:13 Uhr

      Wir alle müssen unsere Erfahrungen machen ;) Wie du siehst geht es dir damit nicht alleine <3

      Alles Liebe für dich und danke für dein treues Folgen, my dear!

  • Tim 07.06.2015 um 10:17 Uhr

    Wahnsinnig guter Blog Post!

  • Mathias von UNDERWAYGS 07.06.2015 um 13:47 Uhr

    Hi Conni,

    Du hast es wirklich geschafft Deinen Traum zu Leben, herzlichen Glückwunsch! Da wird man schon etwas neidisch ;-) Falls Du ein Tool bzw. Hilfe für die Reiseplanung und Reiseroute suchst, dann schau mal auf meiner Webseite vorbei.
    Viele Grüße Mathias – underwaygs.com

  • Dinah 08.06.2015 um 11:47 Uhr

    Hallo Conni, das ist wieder ein sehr tiefer und bewegender Einblick in deine Gedanken und dein Leben. Mit meiner Familie bin ich fest in St. Leonhard im Passeiertal verwurzelt, aber ich träume mich manchmal gern in die Ferne. ;) Und kann mir gut vorstellen, dass es wichtig ist, unterwegs Freunde und eine Community zu haben. Es wäre sonst sicherlich sehr einsam. … Aber auch sonst, wieder ein sehr schöner Artikel. :) lg Dinah

  • Alice 08.06.2015 um 12:44 Uhr

    Namaste, liebe Conni!
    Ich bin zwar (noch) keine digitale Nomadin, aber zumindest schon Bloggerin und war auch bereits auf meinem ersten Bloggerevent. Das hat mich einiges an Überwindung gekostet, weil dann doch die Zweifel aufkamen, ob ich gut genug dafür sei. Natürlich bin ich das! Es war toll, ich habe einige ganz wunderbare Menschen kennengelernt und mich von deren Erfahrung und Wissen inspirieren lassen. Derzeit lerne ich mein Handwerk (sehe es als meine Digital Nomad Lehrzeit an): Wie funktioniert WordPress? Wie gestalte ich damit eine einladende Seite, die auch „Alice“ ist? Wie bekomme ich Publikum? Wie strukturiere ich die vielen Dinge in meinem Kopf auf Papier (bzw online) einigermaßen nachvollziehbar? Wie schaffe ich es, das neben meinem 40-Stunden-Job sinnvoll und voller Freude umzusetzen?
    Ich finde, es läuft schon recht gut – dank Personen wir dir. Zur dir komme ich (unter anderem), wenn ich anstehe und nicht so ganz weiß, wie ich weiter machen soll. Dann hole ich mir einen Pep-Talk von Conni und schon geht’s topmotiviert weiter. Dafür bedanke ich mich hiermit von ganzem Herzen!
    Ich finde es toll, wie du dein Leben unabhängig und trotzdem achtsam und voller Rücksicht lebst und freue mich über jede Nachricht von dir in meinem Posteingang.
    Alles Gute und liebe Grüße aus Wien,
    Alice

  • David 08.06.2015 um 21:08 Uhr

    Hallo Conni, 

    vielen Dank für diesen Beitrag. 
    Das Lesen war sehr kurzweilig und von vorn bis hinten interessant. Danke für diese Einblicke, vor allem auch zu den Höhen und Tiefen – auch in Verbindung mit Deinen Projekten wie Planet Backpack.

    Liebe Grüße,
    David

  • PJ 09.06.2015 um 02:07 Uhr

    Liebe Conni,

    danke für die Inspiration.
    Deine Artikel motivieren und schenken Energie. Gerade, wenn man ratlos ist und nicht weiterweiß. Danke dafür.
    Auf dem Weg selbstständig zu werden ist es immer wieder schön deine Artikel zu lesen.

  • Alexandra 09.06.2015 um 15:41 Uhr

    Liebe Conni,
    2010 war ich in Australien W&T machen und seitdem habe ich mir überlegt wie ich einen Weg finden kann von unterwegs zu arbeiten.

    Letztes Jahr bin ich dann über deinen Blog gestolpert und habe angefangen ihn regelmäßig zu lesen. Der hat mich dazu gebracht zur DNX zu gehen und ein digitales Nomadenleben als mein Ziel zu setzen. Ich wollte dir dafür danken und dir sagen, dass ich obwohl ich jetzt durch die DNX Community so vielen Blogs folge immer noch deinen am inspirierensten und ehrlichsten finde und du so gut schreibst. Auch dein E-Book war top und super hilfreich. Dieser Post hat wieder mal mein Herz berührt, mich motiviert und ich danke dir dafür. Ich werde auch ab September vogelfrei sein und bei dem Cruise dabei sein und hoffe durchzustarten. Danke dass du mich darauf gebracht hast und weiter so bitte. <3 Namaste

  • Nina 09.06.2015 um 16:15 Uhr

    Hi Conny, extrem guter Post. Du bringst einen auf so viele Ideen und motivierst einen so wahnsinnig, mein Kopfkarussell wird so schnell nicht aufhören sich zu drehen. Ich bin so geflasht, ich kann das gar nicht in Worte fassen. Danke danke danke! Viele Grüße!

  • Christoph 12.06.2015 um 16:53 Uhr

    Hallo Conni,

    toller motivierender Post. Mit dem Reisen fange ich an zu spüren was Du meinst. Ich probiere gerade meinen Blog in einer 6-Monats-Reise von Mexiko nach Kolumbien aufzubauen und es geht relativ gut (habe sogar ein Buch schreiben können), doch nur 2-3 Tage an einem Ort sorgen tatsächlich für nicht die höchste Produktivität. Dazu wohnen in Hostels, mit Leuten, die nicht verstehen, dass man nicht auf einem kleinen Trip wie sie ist, sondern nachhaltig und langfristig reist und dafür Zeit am Laptop investieren muss. Ich merke jedenfalls, dass ich mittlerweile deutlich langsamer reise und völlig zufrieden bin an meinem Blog zu arbeiten statt sozial zu sein. 
    Weiter so!
    Christoph

  • Maike 16.12.2015 um 22:13 Uhr

    Hallo Conni,
    das war wirklich ein schöner Post!
    Ich bin erst vor kurzer Zeit auf deinen Blog gestoßen und finde alle deine Einträge so toll! Ich lese mich gerade durch so einige durch und bin begeistert, was du alles schreibst und was du erlebt hast und was du machst. 
    Dieser Post hat mich wieder einmal mehr dazu gebracht daran zu denken, dass ich mich nicht mit anderen vergleichen soll und einfach meinen Weg gehen soll. Egal, was andere denken.
    Liebe Grüße,
    Maike

  • Lothar 20.07.2016 um 17:58 Uhr

    GUTER UND SEHR EMOTIONALER ARTIKEL, DANKE! MACHT MUT, NICHT AUFZUGEBEN UND SEINEN WEG ZU GEHEN! :-)

  • Julian 21.07.2016 um 12:07 Uhr

    Danke für einen weiteren inspirierenden Artikel, der mich nicht nur dazu gebracht hat, dich und deine Arbeit noch mehr schätzen zu lernen, sondern auch endlich den Mut zu fassen darüber nachzudenken, selbst etwas zu starten.

  • Daniel und Jens 22.07.2016 um 11:01 Uhr

    Hey Conni,
    ein echt super genialer Artikel! Sicher ist die Selbstständigkeit als Blogger nicht einfacher oder schwerer wie eine andere Selbstständigkeit. Doch sie ist auf jeden Fall mit mehr Freiheit verbunden. Doch wie du so oft schon geschrieben hast: Man muss sich den Arsch aufreisen, das es läuft!
    Weiterhin, viel Erfolg,
    viele Grüße
    Daniel und Jens

  • Sara 27.07.2016 um 15:25 Uhr

    Uff, was für ein monströser Beitrag! Sehr geil! Einige der Tipps berücksichtigen wir bereits, bei anderen ist noch Verbesserungsbedarf. Vor allem die freien Tage weg vom Laptop sind am Anfang relativ schwierig finde ich, da man so voller Tatentrang ist. Aber du hast vollkommen recht, wenn wir dann dochmal eine Pause machen, läuft es danach einfach viel geschmeidiger und uns kommen so viele neue Ideen.

    Grüße Sara!

    • Lothar 02.08.2016 um 19:42 Uhr

      Ja, stimmt. Habe ich auch schon festgestellt. Manchmal muss man sich einfach mal eine Auszeit gönnen, um wieder neue Energie (und Ideen) zu tanken.

  • Freiwilligenarbeit im Ausland 04.08.2016 um 16:45 Uhr

    Danke für die Ratschläge. Ach so, vergiss alle Ratschläge. OK

  • Aljoscha 19.08.2016 um 11:50 Uhr

    Hallo Conni! Danke für den ausführlichen und hilfreichen Bericht!

  • Augustin 22.08.2016 um 09:59 Uhr

    Also was ich ganz sicher gelernt habe: Weniger einpacken. Entscheiden, welche Sachen wirklich wichtig sind, und welche nicht. Man braucht weniger Sachen um zu leben, als man denkt!

  • Christina 24.08.2016 um 18:42 Uhr

    Hey Conni :-) ich spiele schon seit langem mit dem Gedanken, mich als Digitale Nomadin auf den Weg um die Welt zu machen. Tatsächlich habe ich seit Jahren einen Job, der komplett ortunabhängig ist – just Internet. Ich habe aber trotzdem noch gezögert- jetzt bin ich in Nizza angekommen und versuche hier ein paar Wochen mein neues Leben zu beginnen :) LG. Christina

  • Laura 26.08.2016 um 16:03 Uhr

    Wahnsinnig toller und motivierender Beitrag! Da bekommt man so richtig Lust darauf, noch heute durch zu starten! Bin mit meinem Blog zwar noch ziemlich am Anfang, aber nach meiner Reise (bin gerade ein halbes Jahr unterwegs) möchte ich noch viel intensiver daran arbeiten.
    Danke für die vielen tollen Tipps und für die volle Dosis an Motivation :)
    Liebe Grüße aus Taiwan,
    Laura
    http://www.meet-laura.com

  • Verena 31.08.2016 um 12:49 Uhr

    Danke für den tollen Artikel!!
    Ich bin auch schon so viel gereist, oft viel zu schnell, sich ein paar Monate in einem Airbnb oder beim Wooffing mit einheimischen Familien niederzulassen ist am Ende doch oft die bessere Wahl!
    Bzw. macht es für mich wie immer die gute Mischung aus! Ein „normales“ Leben führen und dann ab und zu mal Abenteuer erleben und Ausflüge machen!
    Ich wünsche allen viel Erfolg auf der weiter Reisen =)
     

  • Lukas 07.09.2016 um 12:48 Uhr

    Hi Connie, ich finde deine Hinweise auf die „realistische Herangehensweise“ hier gut und wichtig. Ich selber bin dabei mich unabhängig von konkreten Orten zu machen und baue daher seit knapp 2 Jahren ein kleines Affiliate-Business auf und blogge auch darüber. Erst JETZT kommt so langsam der Zeitpunkt, dass ich mich trauen würde, dauerhaft zu verreisen – vorher wäre es einfach eine viel zu unsichere Kiste gewesen. Jetzt bin ich auf einem Standpunkt mit meinen Einnahmen, die mir zumindest teilweise passiv eine gewisse Freiheit auf Reisen ermöglichen :)

  • Shi 29.09.2016 um 18:49 Uhr

    Hallo Conni! Danke für diesen inspirierenden Artikel. Hat Spaß gemacht den zu lesen und wirkt sehr motivierend auf jemanden wie mich, der gerade erst am Anfang steht.
    MfG Shi

  • Johanne 11.10.2016 um 07:17 Uhr

    hi conni! wie zufrieden bist du mit deinem kindle? ich habe heute bei Saturn alle 4 Modelle ausprobiert und bin am kindle voyage hängen geblieben. die übrigen modelle sind mit entweder zu schlecht zu bedienen oder einfach zu unhandlich. Mich stört der preis noch etwas – denkst Du, dass das Teil fast 200€ wert ist?

  • Nastasja 22.10.2016 um 02:17 Uhr

    Liebe  Conni,

    ich finde es super, dass Du sowohl über Deine Höhen als auch über deine Tiefen schreibt. Das gibt mir wichtigen Input für meine Gedanken und bestärkt mich in meinem Handeln.

    Ganz viele Grüße,
    Nastasja

  • Andreea 23.11.2016 um 23:23 Uhr

    Dein Blog ist einfach super, einzigartig! Und du bist unglaublich sympathisch. Ich lese liebend gerne deine Posts und hoffe daraus etwas übers Bloggen zu lernen und nicht nur ..
    Namaste, schöne Seele!

  • Robert 24.11.2016 um 20:07 Uhr

    Wahnsinnig wie anregend der Artikel ist. Ich selbst kann das ganze Extrem gut nachvollziehen. Es macht einfach unglaublich viel Spaß Dinge zu tun, die man mag. Ich hoffe einfach, dass hier niemand mehr lange einen nicht erfüllenden Job nachgehen muss.

    Liebe Grüße an alle (: