Backpacker Hostels: 9 Tipps, wie du die besten findest!

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*Gastbeitrag von Sebastian Plagemann, der seit 6 Monaten um die Welt reist*

Hostels gibt es mittlerweile rund um die Welt wie Sand am Meer.

Und auch wenn es mittlerweile viele Alternativen zum Hostel gibt, ist es wahrscheinlich immer noch die häufigste Unterkunftsart für Backpacker.

Gerade in Asien, wo Hostel normalerweise nur ein paar Euros pro Nacht kosten, ist es definitiv die einfachste Möglichkeit einen Schlafplatz zu finden.

Leider gibt es neben vielen guten Hostels auch fast genau so viele (oder noch mehr) schlechte Hostels. Doch wie findest du das beste für dich?

Hier sind ein paar Tipps, wie ich an die Hostelsuche herangehe und was mir bei einem guten Hostel wichtig ist:

 

1. Recherchiere vorab im Internet!

Wenig überraschend ist die Suche im Internet meine erste Station. Seiten wie Hostelbookers oder Hostelworld listen viele der verfügbaren Unterkünfte eines Ortes auf und – was meiner Meinung nach viel wichtiger ist – es gibt die Möglichkeit Hostel zu bewerten.

Hier trennt sich schon die Spreu vom Weizen. Du bekommst also schon einen ersten Eindruck, was du im Hostel zu erwarten hast. Alles unter 80% ist für mich ein Grund genauer hinzuschauen, wenn es denn keine besseren Alternativen gibt.

Allerdings vertraue ich den Bewertungen auch nicht blind, denn was dem einen sauer aufgestoßen ist, ist für mich vielleicht gar kein Problem. Dazu kommt, dass viele eher geneigt sind eine schlechte Erfahrung zu dokumentieren, als wenn alles OK war.

Daher auch hier der Aufruf: Wenn alles gut war, dann schreib auch positive Bewertungen!! Dauert maximal fünf Minuten und hilft anderen in deiner Situation definitiv weiter.

 

2. Buche nur die erste Nacht!

Je nach dem wo ich bin und wie viele Hostels es dort gibt, buche ich nur die erste Nacht und wenn es mir gefällt verlängere ich meinen Aufenthalt vor Ort. So bleibt mein Reiseplan flexibel und ich kann bei Bedarf die Unterkunft wechseln oder weiterziehen und im schlimmsten Fall muss ich nur die eine Nacht zahlen.

Meistens frage ich direkt beim Einchecken, ob das Hostel in den nächsten Tagen ausgebucht ist und wann ich mich spätestens zur Verlängerung melden muss.

Während das in Asien für mich relativ gut geklappt hat, bin ich in den USA dazu übergegangen mehrere Nächte oder meinen kompletten Aufenthalt zu reservieren, da es hier, je nach Stadt, nur wenige vernünftige Hostel gibt und diese schnell mal ausgebucht sind. Außerdem kann es an Wochenenden oder Feiertagen problematisch sein kurzfristig zu buchen.

 

3. Check vor Ort andere Hostels aus!

Sofern es mehrere Alternativen in einer Stadt gibt, würde ich mir vor Ort immer das Hostel und die Zimmer zeigen lassen.

Ich mag zum Beispiel keine ehemaligen Doppelzimmer, die zu 6- oder 8-Bett-Zimmer umfunktioniert wurden. Mich nervt es, wenn ich mit so vielen Leuten auf engstem Raum zusammen “wohne”, da jeder auch noch irgendwo seinen Rucksack oder Koffer verstauen muss.

Dafür sind mir z.B. die sanitären Einrichtungen nicht so wichtig, da meine Ansprüche in den letzten 6 Monaten rapide gesunken sind. Da hat wohl jeder so seine Punkte, auf die er wert legt. Macht euch vorher Gedanken, was euch wichtig ist und guckt dann im Hostel gezielt nach diesen Dingen.

 

4. Recherchier die Lage und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel!

Wie beim Hauskauf oder der Wohnungssuche, ist auch für ein Hostel die richtige Lage ein relevanter Faktor.

Mir ist gar nicht so wichtig, dass es mitten in der Innenstadt liegt oder alles in Laufentfernung ist, sondern eher eine günstige Lage zu den öffentlichen Verkehrsmitteln.

Kommst du einfach vom Flughafen, Bahnhof oder der Busstation zum Hostel? Gibt es überhaupt die Möglichkeit es mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen oder muss ich ein Taxi nehmen? Diese Dinge lassen sich bequem von Zuhause in Erfahrung bringen und machen es vor Ort um einiges leichter.

 

5. Gemeinschaftsbereiche & Aktivitäten vorhanden?

So ziemlich das Wichtigste in einem Hostel  ist der Gemeinschaftsbereich. Hier triffst du andere Reisende und kannst dir die Zeit vertreiben.

Gibt es genügend Platz? Gibt es Dinge wie einen Billiardtisch, Kicker oder eine Dartscheibe? Gibt es auch Tische, an denen man mal einen Brief oder eine Postkarte schreiben kann? Auch hier sind die Geschmäcker natürlich verschieden. Erfahrungsgemäß ist aber ein Hostel mit einem großzügigen Gemeinschaftsbereich im Zweifel das bessere Hostel.

Weiterer Punkt: Bietet das Hostel gemeinsame Aktivitäten an? Walking Tour? Pub Crawl? Ausflüge? Einfacher geht es gar nicht mit anderen ins Gespräch zu kommen, besonders wenn du alleine unterwegs bist. Und häufig sind die Aktivitäten günstiger, als bei den kommerziellen Anbietern vor Ort.

 

6. Wie ist die Internetsituation im Hostel?

Ein Punkt der mir noch sehr wichtig ist. Kostenloses WLAN bietet mittlerweile so gut wie jedes Hostel an (mit Ausnahme Australien und Neuseeland, weil Internet dort generell teuer ist).

Jedoch gibt es auch hier Unterschiede und mich nervt nichts mehr, als schlechtes WLAN in einem Hostel (insbesondere, wenn man gerade etwas nachgucken muss oder buchen möchte). Einige Hostelnetzwerke sind schlicht nicht auf die Menge an Besucher ausgerichtet und brechen demnach zu den Stosszeiten regelmäßig ein. Aus meiner Sicht mit wenig Kapital und ein bisschen Know-How durchaus vermeidbar!

 

7. Oftmals zählen die kleinen Dinge!

Rückblickend kann ich sagen, dass es für mich meistens die kleinen Dinge waren, die ein gutes Hostel ausmachen.

In Vietnam gab es zum Beispiel die Möglichkeit seine Trinkflasche mit sauberem Wasser aufzufüllen, da das Leitungswasser nicht wirklich trinkbar ist. Eine Steckdose im Schließfach oder direkt am Bett mit Nachtisch? Goldwert für alle, die Tablett oder Laptop mithaben.

In einem Hostel gab es sogar kostenlose Ohrstöpsel, um den schnarchenden Schlafnachbarn auszublenden.

Auch nett: kostenloses Waschmittel oder die Möglichkeit Tickets/Boardkarten auszudrucken.

Solche kleinen Dinge kosten das Hostel nicht viel, sind aber die Dinge, die mir im Kopf bleiben und signalisieren, dass die Besitzer wirklich was von den Bedürfnissen der Gäste verstehen.

 

8. Überschätzte Features!

Einige Hostel werben mit Dingen, die eigentlich kein Mensch braucht oder die nicht so wirklich wichtig sind. Aber es sieht halt besser aus, wenn in der Beschreibung 10 Dinge stehen, die du kostenlos dazubekommst, auch wenn du sie eigentlich gar nicht brauchst.

Am meisten überschätzt wird meiner Meinung nach kostenloses Frühstück. Es ist zwar nett, wenn ein Hostel mir morgens was zu Essen anbietet, aber in der Regel ist ein Hostelfrühstück sowas von basic, dass man es auch für ganz, ganz kleines Geld an der nächsten Ecke kriegen würde. Daher ist es nett, wenn es angeboten wird, für mich aber kein Punkt auf der Habenseite. Abgesehen davon, dass die Frühstückszeiten meistens mit meinen Schlafzeiten kollidieren. Lass dich also nicht zu sehr von den den Werbeversprechen blenden, sondern überleg dir, ob du das Angebotene auch in Anspruch nehmen willst.

 

9. Größe des Hostels

Je größer das Hostel, desto besser organisiert ist es meistens. Das ist das positive. Allerdings gilt auch: Je größer das Hostel, desto schwieriger ist es jemanden kennen zu lernen und es kann schnell passieren, dass du dich allein unter vielen fühlt.

Ich bevorzuge daher kleine Hostel, auch auf die Gefahr hin, dass die Organisation hier manchmal etwas drunter und drüber geht.

 

Fazit

Das sind die Dinge, die für mich bei der Hostelsuche wichtig sind. Natürlich lässt sich nicht alles im Vorfeld über das Internet herausfinden und jeder legt wert auf unterschiedliche Dinge.

Wenn du allerdings die Bewertungen auf den Buchungsseiten nach diesen Dingen abklopfst, bekommst du einen guten Eindruck, was du vor Ort zu erwarten hast. Und scheue dich nicht das Hostel und die Zimmer anzugucken, bevor du für mehrere Nächte bezahlst. Wenn dir das verwehrt bleibt, sollte dir das zu denken geben!

Was sind deine Erfahrungen bei der Hostelsuche? Was ist dir an einem Hostel wichtig? Was nicht so? Teile es mit uns in den Kommentaren!

 

sebastianÜber Sebastian:
Ich bin 26 Jahre alt und habe im Januar 2013 nach 6,5 Jahren meinen Job als Softwareentwickler gekuendigt, um eine Weltreise zu starten. Mittlerweile bin ich nach 6 Monaten und Stationen in Dubai, Thailand, Vietnam, Bali, Australien und Neuseeland in den USA angekommen. Momentan bereite ich mich mental auf meine Rueckkehr und meinen Neustart ins Arbeitsleben vor. Viele Fotos von meiner Reise gibts auf Instagram oder Google+

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Ich freue mich auf deinen netten und hilfreichen Kommentar!

Eure 15 Gedanken

  • Larissa 20.07.2013 um 14:48 Uhr

    Ein wirklich toller Beitrag! Nur zu Punkt 9: hier kann ich nicht wirklich zustimmen, ich fand die Organisation in kleinen Hostels oftmals gleich gut oder sogar besser als in den größeren – meiner Down under Erfahrung nach ;)
    Mit dem Kontakte knüpfen hast du natürlich recht!

    Lg
    Lara

  • Jules 20.07.2013 um 22:12 Uhr

    War das Hostel in Vietnam zufällig das Moddzo Inn in Nha Trang?

    Die hatten da auch super Gitterlockers unter dem Bett und eine echt schöne Lounge:)

  • Sebastian 21.07.2013 um 18:44 Uhr

    Hey,
    klar kann man das nicht alles verallgemeinern. Und es gibt mit Sicherheit auch große Hostel, in denen die Organisation drunter und drüber geht.

    @Jules: Nein, in dem Hostel war ich nicht. Ich meinte die Vietnam Backpackers Hostel.

  • Kreativsaison / Teresa 23.07.2013 um 11:28 Uhr

    Oder eine noch bessere Lösung: Couchsurfing. Der beste Weg, auch Einheimische zu treffen und die Destination richtig kennen zu lernen :)

  • Oli 30.07.2013 um 10:54 Uhr

    Ich habe übrigens festgestellt, dass es ganz gut ist, wenn das WiFi nicht ganz so super ist und zum Beispiel in den Dorms nicht oder nur schlecht funktioniert.

    Wieso? Mittlerweile hat jeder Backpacker ein iPad oder ein Laptop dabei. Doch statt dass er sich mit anderen trifft und redet, hockt er im Zimmer oder auf der Gemeinschaftscouch und chattet.

    Gerade vor ein paar Wochen ist mir das in Yogyakarta in Indonesien passiert. Dort sassen alle den ganzen Tag auf dem Sofa und haben nicht um sich herumgeschaut. Es war schlicht nicht möglich jemanden kennenzulernen.

    Aber im Zimmer gabs kein WiFi. Da war dann der Ort, wo man mit anderen ins Gespräch kommen konnte.

    • Jessi und Daniel 02.08.2013 um 07:47 Uhr

      Wir erleben gerade in Beijing genau das gleiche und erwischen uns oft selbst dabei, wie wir in unseren Laptop starren ohne unsere Umgebung wahrzunehmen. Wir sind jedoch nicht die einzigen. Oftmals gleicht der Gemeinschaftsraum hier einem grossen Internetcafé. Wir sind zu zweit unterwegs, da ist es sicher einfacher aber als Alleinreisender kann das durchaus schwierig sein.

  • Yuuri 04.09.2013 um 02:16 Uhr

    Hallo Sebastian!
    Erlaube mir, ein paar Punkte Deiner sehr guten (praktischen) Einführung zu kommentieren…

    Zu Punkten 5 und 6.:
    In unserem Gästehaus, in dem wir selbst auch wohnen, gibt es kein Zimmer, welches als Gemeinschaftsbereich benutzt werden kann – dafür gibt es aber eine weite und teilweise überdachte Veranda, die von allen Zimmern aus zugänglich ist. Sie wird aber als Treffpunkt wenig benutzt – meistens dann, wenn wir selbst mit einheimischen Freunden eine kleine Party auf die Beine stellen. Und Reisende, die kein internetfähiges Gerät(chen) mitbringen, habe ich bei unserem Haus noch nicht getroffen. ;-) Ich kann also auch die Beobachtung bestätigen, dass durch die (im Gegensatz zu vor 10 Jahren, z.B.) allgemeine Verfügbarkeit von Internetanbindungen die Menschen „individualistischer“ (soll heißen, „mehr voneinander isoliert“) geworden zu sein scheinen. Was ich aber als den wichtigsten Grund für den Mangel an Austausch zwischen Gästen ansehe ist die allgemein kurze Verweildauer – ich versuche darum, Leute zum Kommen zu gewinnen, die sich für ihre Reisen richtig Zeit nehmen. :-) Zum Beispiel, eine Übernachtung, eingerahmt von aktiv draußen verbrachten Tagen, reicht meiner Meinung nach in den allerseltensten Fällen aus, in einem Gästehaus ein Gefühl von „zu Hause“ zu entwickeln und von den Ortskenntnissen und Erfahrungen des Betreibers zu profitieren.

    Aber ab dem Herbst haben wir zum ersten Mal Buchungen für längere Zeiträume (4 Tage, 7 Tage, usw.,) da sehe ich Potential. :-)

    Damit komme ich direkt zu Punkten 7-9:
    Was 7 und 8 betrifft: 100% Zustimmung. „Kleine“ Dinge und Dienstleistungen, einschließlich Rat und Hilfe bei Problemen usw., tragen wesentlich zur Qualität des Aufenthaltes bei und sollten meiner Ansicht nach im Mittelpunkt stehen stehen – das verlangt aber, dass der Betreiber (oder das Personal) für einen direkten Kontakt mit den Gästen zur Verfügung steht und an solchen Kontakten auch interessiert ist. Das ist wiederum im Allgemeinen eher bei kleinen Gästehäusern der Fall (siehe Punkt 9).

    Und es ist auch eine Frage der Geschäftsphilosophie: ich habe in so manchem guten Gästehaus geschlafen, das vornehmlich eine Unterkunft war, wo also die praktischen Dinge gut organisiert waren, wo es aber für meine Fragen und Gedanken wenig Raum gab. Und diese Hostels habe ich leider auch mit der Zeit vergessen. Es gibt aber einige, die ich nicht vergessen kann (und in einigen Fällen hin und wieder selbst noch nutze), weil sie die (für mich) besten Gästehäuser waren/sind: dort findet mankommunkationsfreudige Betreiber, denen es viel Spaß macht, ausgiebig Fragen zu beantworten und interessante Information zu vermitteln, die sonst nirgendwo geschrieben steht. Trotz Reiseblogs, Flicker, Youtube, usw., gibt es nämlich vor Ort immer noch vieles Wissenswertes, was erst in einem Gespräch herauskommt…

    Auch in meinem Fall: danke fürs Zuhören (bzw. Lesen). ;-)

    Yuuri
    (auslandserfahrener Betreiber eines kleinen multikulturellen Gästehauses auf der Insel Ishigaki)

  • Salome 24.07.2014 um 16:30 Uhr

    Hostelworld etc. ist sicher sehr gut, um vorauszubuchen bei Hochsaison. Aber es fehlen auch so viele Guesthouses dort drin, die wirklich super sind und halt nicht im Internet geführt werden. Deshalb würde ich das nur empfehlen für den Start der Reise und bei Hochsaison oder speziellen Feierlichkeiten. Ansonsten vor Ort sich umschauen. Man kann fragen, ob man den Rucksack beispielsweise in einem Kaffee deponieren darf, um sich freier bewegen zu können bei der Suche nach einem gemütlichen Plätzchen.

  • Robin 14.08.2014 um 15:47 Uhr

    Hier noch ein Tipp von mir, der dir fast immer zeigt ob ein Hostel gut ist: Schau, ob es eine Gitarre gibt…die Menschen die wir Backpacker suchen singen gerne (ich selbst aber auch, und spiele Gitarre) und wie sagt man so schön: Wo man singt, da lass dich nieder…die Art von Geselligkeit die ich suche finde ich am besten bei gleichgesinnten Menschen an einem Lagerfeuer mit Gitarre, wie geht es euch da?
    Wer außerdem jetzt nach diesen super Tipps gern noch fünf ganz besonders schöne Hostels in Südamerika näher kennen lernen möchte, kann gerne mal bei mir auf dem Blog vorbeischauen und sich Anregungen holen…
    http://gipsytrips.wordpress.com/2014/08/14/home-is-where-the-heart-is/

  • Carolin (Sprachchamäleon) 22.02.2016 um 12:12 Uhr

    Hey Sebastian!
    Schöner Artikel, stimme absolut zu :)
    Ich hab früher fast alles bei Hostelbookers gebucht, nutze mittlerweile aber Booking.com, die haben allmählich auch die meisten Hostels drin und da man keine Servicegebühren zahlt und die Reise bis kurz vor der Ankunft kostenlos stornieren kann, behält man die volle Flexibilität. 
    Zu der Sache mit dem Internet… Ich bin gerade in Dublin und hier gibt es WLAN auch nur im Gemeinschaftsraum, wodurch dort alle auf ihre Displays starren. Wie Oli schon sagte: Ins Gespräch kommt man dann fast ausschließlich auf den Zimmern – wobei das hier gerade auch irgendwie schwierig ist, da die Meisten dadurch nur noch zum Schlafen hochgehen…
    „Die kleinen Dinge“… Da erinnere ich mich zum Beispiel an das Young & Happy in Paris, in dem schon Etiketten, Plastikbeutel, Clips und Kugelschreiber bereit lagen, um die Einkäufe im Kühlschrank zu verstauen – tolle Sache!
    Nun zu deiner Frage: Mir ist abgesehen von der Atmosphäre im Hostel und coolem Personal nach wie vor die Sauberkeit am wichtigsten, da lege ich bei der Buchung viel Wert. Ich habe zwar auch schon viel gesehen und erlebt, wo das mit der Hygiene so eine Sache war… Man arrangiert sich halt irgendwie, aber bei Haarbüscheln in der Dusche oder versiffter Bettwäsche kriege ich nach wie vor eine innerliche Krise :D
    So, ich bin dann mal off to London, bye bye Dublin ;)