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Backpacking digital: Soll ich meinen Laptop mit auf Weltreise nehmen?

Conni Biesalski 22/05/2012
Backpacking digital: Soll ich meinen Laptop mit auf Weltreise nehmen?

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Die Frage ob man seinen Laptop mit auf Weltreise nehmen soll, ist heiß umstritten, uiuiui. Aber mit Recht!

Als jemand, der schon viel mit und auch ohne gereist ist, kann ich ein wenig auf meinem Nähkästchen plaudern und euch sagen für wen welche Option die Bessere ist.

Im Grunde ist die Entscheidung ob Laptop Ja oder Nein, eine Sache der

  • Abwägung der Vor- und Nachteile
  • Art des Reisens
  • Länge des Trips

Ich reise seit einiger Zeit nur mehr mit Laptop und habe in meinem Macbook Air 11” auch meinen perfekten Begleiter gefunden. Doch zum einen reise ich nicht nur für einen begrenzten Zeitraum, für mich ist die Welt mein Zuhause und in meinem Zuhause brauche ich meinen Laptop. Und zum anderen arbeite ich über das Internet als Freelancer und habe einige Blogs und Webseiten, dich ich regelmäßig aktualisiere. Ohne Laptop geht in meinem Fall gar nichts mehr. Macht Sinn, oder?

Aber das ist ja nicht bei dem jedem so klar der Fall, daher schauen wir uns mal die Vor- und Nachteile des Reisens mit Laptop an! Vamos!

 

Vorteile

1) Wi-Fi bzw. WLAN

Fakt ist: Immer mehr Backpacker ziehen mit digitaler Elektronik los und fast jeder verfügt über ein Endgerät, sei es Smartphone, iPod oder Laptop, das sich über Wi-Fi bzw. WLAN mit dem Internet verbinden lässt. Im Zuge dessen haben immer mehr Unterkünfte, Cafés und Restaurants gratis Internet-Hotspots eingerichtet. Oftmals lassen zwar die Verbindungen einiges zu wünschen übrig, doch man soll einem geschenktem Gaul ja nicht ins Maul schauen, nicht wahr…

Die Konsequenz jedoch: Immer weniger Traveler sind auf physische Internetcafés angewiesen, weshalb diese in vielen Orten immer weniger werden. Einige Reisende, die ohne digitale Technik unterwegs sind, beschweren sich nun schon dass sie des Öfteren Schwierigkeiten haben ein Internetcafé zu finden, da es ja mittlerweile überall gratis Wi-Fi gibt. Ohne eigenen Laptop oder Smartphone = kein gratis Wi-Fi nutzbar. Logisch, oder?

2) Leichter in Kontakt zu bleiben

Mit dem eigenen Laptop lässt es sich einfach leichter mit zuhause und anderen kommunizieren, und auch sein Online-Banking sicherer nutzen. Oft sind Internetcafé-PCs der letzte Schrott, voll von Viren oder haben nicht die nötigen Tools und Programme installiert.

3) Verwaltung von Fotos

Ohne Zweifel wirst du auf deiner Reise 10 Millionen Fotos mit deiner Digitalkamera machen. Da macht es wenig Spaß sich ständig darum zu kümmern, einen Shop zu finden, der die Dinger auf DVDs brennt oder immer wieder Geld für neue Speicherkarten auszugeben. Außerdem kannst du auf deinem eigenen Laptop Fotos direkt anschauen, bearbeiten, sortieren und mit der nächsten WIFI-Verbindung ins Internet hochladen um sie den Daheimgebliebenen zu zeigen (und anzugeben natürlich).

4) Filme und Musik

Wenn du mehrere Monate unterwegs bist, dann willst du sicher ab und an auch einfach mal nur mit einem guten Film relaxen wollen. Außerdem gibt es an vielen Orten, speziell jenseits der Backpacker-Trampelpfade, abends wenig zu tun, und deine digitale Filmsammlung kann dir da eine nette Unterhaltung sein, speziell wenn du alleine unterwegs bist. Und schließlich ist es eine günstigere Alternative zum ständigen Ausgehen und Party machen. Noch dazu kannst du jederzeit deine Musiksammlung auf deinem MP3-Player und musst nicht monatelang die selben Alben und Playlists rauf und runter hören.

5) Reiseblog / Reisetagebuch schreiben

Wenn du auf lange und weite Weltreise gehst, hast du eventuell das Verlangen deine Liebsten zuhause regelmäßig auf dem neuesten Stand zu halten. Dafür bietet sich ein Blog oder Online-Tagebuch an, die sich einfach aktualisieren lassen. Viel leichter lässt sich das Ganze mit dem eigenen Laptop betreiben, speziell wenn du Fotos und Videos miteinbauen willst.

 

Nachteile

1. Verlust / Schäden / Diebstahl

Die größte Sorge aller Laptop-Backpacker. Der Laptop ist höchstwahrscheinlich dein teuerster Gegenstand im Rucksack, und wohl auch der am zerbrechlichsten. Ständig musst du dran denken, wo du ihn am sichersten verstaust und wo du ihn hintun kannst wenn du ausgehst. Ich kanns leider nicht leugnen, aber das Reisen mit einem Laptop kann manchmal etwas nervig sein. Ohne hat man definitiv eine große Sorge weniger.

2. Zurückzugsgefahr und Zeitverschwendung

Wenn du dich ab und an in einem fremden Land wieder findest, nicht viel Geld hast, es draußen superheiß ist und du nicht gerade hochmotiviert bist, ist es leicht sich stundenlang vor den Laptop zu knallen und dort festzukleben statt mit anderen Reisekollegen zu quatschen und gesellig zu sein. Wir alle kennen das Loch der Zeitverschwendung im Internet. Da kann einem schon mal ein kleines oder großes Abenteuer entgehen.

3. Abstand zur Arbeit zuhause

Du hast die letzten Jahr täglich in der Arbeit oder für die Uni vor dem Bildschirm verbracht und kommst jetzt den ganzen Weg nach Asien oder Südamerika um dort das Selbe zu tun?

4. Zu viel Kontakt mit zuhause und erhöhte Erwartungshalten von den Lieben

Wer ständig online ist, der kommuniziert am Ende mehr mit den Leuten zuhause als mit jenen vor Ort. Klar sollten die Eltern oder Freunde ab und zu upgedatet werden, aber täglich?! Irgendwann wird dann von dir erwartet dass du dich ständig meldest, was zu Konflikten führen kann. Die Welt bereisen ist eine geniale Möglichkeit mal komplett abzuschalten, nütze sie!

5. Extra Gewicht

Zwei bis drei Kilo mehr oder weniger können manchmal ausschlaggebend sein, speziell wenn man versucht mit leichtem Gepäck zu reisen. Wer auf ganz klein setzen will muss sich ein Netbook zulegen, was wiederum extra Kosten bedeutet.

 

So, wie triffst du nun eine Entscheidung?

Die wichtigste und offensichtlichste Frage, die du dir stellen solltest, ist: Brauchst du wirklich einen Laptop auf Reisen?

Bist du Autor, Blogger oder Journalist? Jemand der online arbeitet? Jemand der wirklich absolut regelmäßig online und verbunden sein muss? Dann hast du wahrscheinnlich sowieso nie mit dem Gedanken gespielt, deinen Laptop zuhause zu lassen.

Wenn du dich gegen einen Laptop auf Reisen entscheidest, aber trotzdem gern die Möglichkeit haben willst das oft kostenlose Wi-Fi in Café, Restaurants und Hostels zu nutzen, dann würde ich dir empfehlen ein Smartphone mitzunehmen.

Wenn du nicht bloggst oder ein digitales Reisetagebuch schreibst und du dich die meiste Zeit in 20-Bett Hosteldorms aufhältst – dann lass deinen Laptop getrost zuhause. Es gibt genügend Internetcafés weltweit, auch in den abgelegensten Ecken, in denen du online gehen kannst.

Außerdem bietet sich heutzutage auch ein Tablet für Backpacker an. Klein, handlich und besser zu bedienen als Smartphones – ziemlich perfekt eigentlich. Das Google Nexus zum Beispiel wird mir von vielen Seiten immer wieder empfohlen!

Ich persönlich würde meinen Laptop nie mehr zuhause lassen, aber ich hab auch genug berufliche Gründe dafür, und zwei Blogs!

Falls ich jedoch keine Online-Verpflichtungen hätte, und für mehrere Monate verreisen würde, würde ich mich wohl entweder für ein kleines Netbook, Tablet oder aber Smartphone entscheiden. Klein, leicht, nicht so teuer, falls es verloren geht oder gestohlen wird.

Was meinst du? Was sind deine Erfahrungen mit und ohne Laptop auf Reisen? Rein damit in die Kommentare, bin gespannt!

(Foto: Creative Commons / Giorgio Montersino @ Flickr)


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22 Kommentare

  1. Jörg 23/05/2012 at 08:27

    Hi, also ich glaube im Zeitalter der Smartphones kann man auch mal auf Laptop und Co. verzichten. iPhone und iPad können “fast” alles genauso gut, wie der schwere Laptop oder das Notebook.

    • Conni Biesalski 25/05/2012 at 10:14

      Absoluto, meine Rede ;)

  2. Josef 25/05/2012 at 00:11

    Hi, ich hab auf meiner ersten reise um die welt meinen laptop mitgenommen und muss sagen es war am anfang schlimm…. immer angst usw um das ding aber nach ner zeit vergräbt man ihn im rucksack eingewickelt in t-shirts usw. deshalb lieber ohne braucht man nicht. und man trifft immer leute die einen haben :D

  3. Denise 12/06/2012 at 23:42

    Hi, wirklich spannender Artikel. Ich persönlich habe meine letzten Reisen mal mit, mal ohne Laptop durchgeführt – wobei es immer darauf ankommt, warum man reist, für wie lang und wohin es geht. Im Zeitalter von Smartphone und Wi-Fi lasse ich meinen Laptop auch lieber zuhause. Und noch etwas, ich führe grad zu dem Thema eine Online-Umfrage für meine Masterarbeit durch, die versucht, dem Stellenwert von Flashpacking im Backpacking auf den Grund zu gehen. Wäre super, wenn ihr als erfahrene Reisende den ausfüllen könntet – ihr unterstützt damit mich und meine Untersuchung sehr. Der Link ist: https://www.soscisurvey.de/backpackermotivations/

    Vielen Dank, safe travels!

    • Conni Biesalski 15/06/2012 at 07:02

      Ganz deiner Meinung. Wäre ich nicht beruflich auf meinen Laptop angewiesen würde ich ihn auch zuhause lassen!
      Schau mir gleich mal deine Umfrage an und werd sie dir auch über Facebook & Twitter promoten ;) (Weiss ja wie das ist, hatte damals für meine Masterarbeit auch ne Umfrage gemacht zum Thema Reisen und war für jeden der mitgemacht hat dankbar!)

      Alles Liebe!

  4. Tino 20/06/2012 at 13:13

    … wohl war – sehr oft und stark diskutiert. Ich habe mich meist für die Mitnahme entschieden, aber auch mind. 1mal während der Reise auch bereut. Den Aspekt “Zurückzugsgefahr und Zeitverschwendung” habe ich dabei aber noch gar nicht betrachtet – aber da ist wirklich etwas dran. Ich bin für die nächste Reise auch wieder am überlegen, ob überhaupt und wenn ja
    a) Smartphone: Vorteil klein; Nachteil: zum bloggen zu klein und außerdem zu teuer
    und/oder
    b) Netbook: Vorteil klein; Nachteil: im Vergleich zum Tablet groß und schwer
    und/oder
    c) Laptop: Vorteil im Vergleich zum Ultrabook der Preis, aber sonst zu groß und schwer
    und/oder
    d) Ultrabook: Vorteil leicht und viele Möglichkeiten; Nachteil: teuer
    d) Tablet: Vorteil klein und dennoch groß genug zum bloggen; Nachteil: meist eingeschränkte Anschlussmöglichkeiten (USB-Platte & Co)

    entscheide oder ohne Reise. Wie immer eine schwierige Entscheidung. Mit was bist Du denn immer unterwegs?

    LG
    Tino

    • Tino 20/06/2012 at 13:16

      … verdammt – die Nummerierung falsch … zweimal (d) verwendet *grrrr*

    • Conni Biesalski 21/06/2012 at 07:00

      Auf jeden Fall keine leichte Entscheidung.

      Nachdem ich aus Arbeitsgründen an meinen Laptop & Smartphone angewiesen bin, hab ich immer beides dabei.
      Mein kleines Macbook Air 11″ wiegt 1,5 Kilo mit Aufladegerät und kleiner externer Festplatte, bin sehr happy damit.

      Ansonsten würd ich nur ein Smartphone mitnehmen wenn ich ein “regulärer” Backpacker wäre ;)

  5. Andreas 21/06/2012 at 18:10

    Hallo Conni,

    ich zerbreche mir schon einige Zeit den Kopf, ob ich auf einen längeren Trip mein Laptop oder doch nur das Netbook mitnehmen soll. Ich brauche es beruflich. Aber irgendwie kann ich mir nicht vorstellen, ständig mit der kleinen Tastatur zu arbeiten.
    Schreibst du deine ganze Blogs und Gastpostings (z.B. bei Flo) mit den Air? Gewöhnt man sich an das kleine Ding?

    Viel Erfolg noch mit deiner Teilnahme an der Mastermindgruppe!

    lg, Andreas

    • Andreas 21/06/2012 at 18:11

      ooopppsss!!! solte mit “dem” Air heißen…

    • Conni Biesalski 22/06/2012 at 06:41

      Hi Andreas

      das 11″ Macbook Air ist der Hammer. Die Tastatur ist normal-groß, wie jede andere auch. Ich bin vollauf begeistert und kann es nur jedem empfehlen, der gern ein bißchen mehr investieren kann/möchte.
      Ich hab die Version mit 1.6Ghz / 4 GB RAM / 125 GB HD. Da läuft z.B. Adobe Photoshop und noch zehn andere Probleme gleichzeitig problemlos schnell.

      Inkl. Ladegerät und kleiner externer Festplatte komm ich auf circa 1,5 Kilo. Geht nicht besser.

  6. René 24/06/2012 at 23:06

    Hi Conni,

    zuerst einmal Glückwunsch zu Deinem tollen Blog. Mich fasziniert iPad @ Co. Ich bin ebenfalls viel unterwegs in Hotels und kann/will meine Geräte nicht mehr missen.

    Faszinierend finde ich insbesondere die Unabhängigkeit auf Grund der heute vorhandenen “Daten-Wolke” und der sich daraus kompatiblen Arbeitsweise.

    Egal ob man Berichte schreibt, Fotos macht, Musik hört … Man hat alles stets dabei.

    Ich weiß noch, dass ich vor Jahren dachte, dass ich ein Handy nur zum Telefonieren kaufen würde und das andere alles gar nicht haben will. Trendforscher sprachen damals von Personal-Assistenten.

    Heute ist es Realtität und die Smartphones und Tablett-PC sind nicht mehr wegzudenken.

    Viele Grüße in die Welt – René

    • Conni Biesalski 28/06/2012 at 07:17

      Hi René

      Cheers für deinen Beitrag! Ja du hast vollkommen Recht, die Unabhängigkeit durch den digitalen Fortschritt ist immens. Ich kann von überall aus arbeiten und Geld verdienen, bin nicht mehr an ein Büro oder bestimmten Ort gebunden. Gerade im Moment z.B. schreibe ich das hier von einer kleinen Insel in Thailand.
      Ich für meinen Teil bin sehr dankbar dafür dass ich so ein digitales Nomadenleben führen kann!

      Alles Liebe dir!

  7. Bernhard 19/07/2012 at 12:58

    Meine aktuelle Empfehlung zu dem Thema: Das Google Nexus 7 Tablet + Tastatur. Bei einem Kaufpreis 199 USD ist ein Verlust notfalls zu verschmerzen und bei Speicherung wichtiger Daten in der Cloud ist die Arbeit nicht futsch :)

    Aus Düsseldorf alles Gute für .planetbackpack.de.

    P.S. Falls aus dem Blog eine Community werden soll, kann ich Ning.com empfehlen.

    • Conni Biesalski 19/07/2012 at 13:16

      Lieben Dank dir Bernhard!
      Danke auch für den Ning-Tipp, davon hatte ich schon mal gehört, aber mir es noch nie genauer angesehen..werd ich nun nachholen!

      Alles Liebe nach Düsseldorf!

  8. CRen 03/10/2012 at 13:29

    Ich war seinerzeit zwei Monate mit iPhone, Spiegelreflex und einem auf OS X umgehackten Dell Mini unterwegs in den USA, Neuseeland und Thailand. Das größte Problem war dabei (Frühjahr2010) die Verfügbarkeit schneller und preiswerter WLANs ohne Volumenbegrenzung – insbesondere in Neuseelands kleineren Orten ein Riesenproblem. Die Cloud nützt einem in solchen Situationen nicht viel als Backup oder Speicherplatz.

    Ich habe mir dann letztlich frustriert einen Surfstick der NZ-Telekom gekauft, für 99 NZ-$ mit 5 GB Volumen, um online gehen zu können, der tat’s auch tatsächlich überall. Allerdings war ich dann für die Sicherung von Bildern aufgrund des Datenvolumens trotzdem auf Internet-Cafés angewiesen.

    Außerdem hat mich damals gestört, dass so ein Netbook als Recherche- und Lesegerät gar nichts taugt. Und sind wir ehrlich: Die meiste Zeit surft man im Netz, guckt sich Maps an, liest Blogs und Reiseberichte usw. – da ist ein iPad schon besser.

    Und auch in Sachen Kamera muss ich sagen, dass ich damals die Auswahl der D-SLR bereut habe. Man nimmt das Ding eh oft nicht mit oder es stört, man hat ständig Angst, dass es nass, geklaut oder heruntergeworfen wird usw. und man hat nie das passende Objektiv drauf/dabei. In Sachen Kamera würde ich deswegen heute eine gute Kompakte oder – je nach Ziel – sogar nur noch eine gute Outdoor-Kamera mitnehmen. Es sei denn natürlich, man ist ernsthafter Fotograf oder macht eine dedizierte Fotoreise.

    Für mich ist derzeit die Kombo Handy + iPad 3G und eine kleine, wertige Kamera (etwa Fujifilm X10) optimal. Das iPad ergänze ich durch eine Tastaturhülle, so habe ich Notebook und Tablet in einem. Wäre ich nicht so ein Nerd, käme ich aber wohl auch mit günstigerem Gerät zurecht ;)

    • Conni Biesalski 16/10/2012 at 17:30

      Super, danke dir für deine tollen Tipps!!

      Das mit der Kamera kann ich nur unterschreiben!

      Wenn ich auf Reisen nicht arbeiten müsste, würde ich wohl auch deine Kombo wählen!

  9. Yvonne 29/10/2012 at 12:26

    Da sitz ich nun in meinem “Büro” fern ab der Heimat, die Grillen zirpen und die Schwüle der Nacht übertrifft die Hitze die mein Macbook auf meinem Schoß ausstrahlt… :D Ich hätte mein Baby NIEMALS zu hause gelassen! :D Ein Tipp hab ich noch, für alle die neben Laptop auch noch ne Kamera und so dabei haben: eine Mehrfachsteckdose mitnehmen rettet nicht nur so manchen Akku, wenn man mal nur eine Steckdose zur Verfügung hat, ist auch super als Verlängerungskabel geeignet, damit man dann auch mal draußen aufm Balkon in Ruhe surfen kann :D KNUUTSCHER aus Bali!

    • Conni Biesalski 29/10/2012 at 13:52

      Wir sind auch viiiiel zu Internet-addicted um unsere Babies zuhause zu lassen, geht ja gar nicht ;)

      Mehrfachsteckdose ist ein super Tipp und kann ich unterstreichen! Hat mir das Leben in Zimmern oder Bungalows mit oftmals nur EINER Steckdose äußerst erleichtert!

      Schmatzas nach Indo!!

  10. Pasquale 04/05/2013 at 22:23

    Hallo,

    ich überlege auch ob ich mein Macbook Air (allerdings 13 Zoll) auf die Reise mitnehmen soll. Ich habe zwar keinen Blog aber surfe trotzdem gerne. Außerdem reise ich auch mit meiner DLSR. Bisher habe ich da auch keine Sorgen und mich stört sie auch nicht.
    Klar ist eine DLSR zusätzliches Gewicht und das Wechseln der Objektive nervt manchmal. Dafür bekommt man aber auch tolle Bilder. :)
    Im November geht es für 4 Wochen nach Argentinien und Brasilien und da kommt mein Macbook mit.

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