Wie ich nach 4 Jahren jetzt die 4-Stunden-Arbeitswoche lebe

WIE ICH NACH 4 JAHREN JETZT DIE 4-STUNDEN-ARBEITSWOCHE LEBE

Ich dachte ja, ich wollte das gar nicht.

Und es war auch nie mein Ziel.

Aber nun ist einfach so und ich „erlaube“ es mir endlich:

Ich lebe momentan die klassische „4-Stunden Arbeitswoche“.

Ja, genau die. Die von Tim Ferriss und seinem Buch.

Die, von denen alle sagen, es gibt sie nicht. Oder darf es nicht geben. Die, die längere Zeit ein großer Hype war und dann als Mythos fast schon in der Versenkung verschwand.

Ich wollte so ein Leben lange nicht zulassen. Wollte immer busy sein. Mehr erreichen. Bloß nicht stillstehen.

Ganz besonders letzteres.

Nur ein paar Stunden pro Woche arbeiten ist ja nicht erlaubt, darf ja eigentlich nicht sein.

Wer Geld verdient, muss viel arbeiten. So wird uns das ja wunderbar vorgelebt. Einkommen muss aktiv generiert werden.

Aber für mich war von Anfang an das Ziel, ein Business mit passivem Einkommen zu erschaffen.

Nicht weil ich nicht arbeiten wollte, gar nicht.

Sondern weil ich…

  • frei von finanziellen Sorgen sein wollte ohne dafür “arbeiten” zu müssen und Druck zu spüren “abzuliefern”
  • nicht Zeit gegen Geld eintauschen wollte
  • losgelöst von Geld meine Zeit in Dinge investieren wollte, die kein Geld einbringen – sei es in meinen Lifestyle, meine Gesundheit oder andere Businessprojekte.

Passives Einkommen war für mich (und viele andere) damals das ultimative Ziel. Nach etwa zwei Jahren war es dann auch erreicht. Hier kannst du genau nachlesen, wie ich meine Kohle verdiene.

Aber nur abhängen und das Leben genießen ist ja fast schon kriminell. Und nebenher noch Geld dabei einfach so verdienen, total passiv und im Schlaf, quasi strafbar.

Und auch wenn ich so vielen Konventionen den Mittelfinger zeige, tief drin war ich immer noch davon beeinflusst.

Aber seit Monaten kämpfe ich mit mir und meinem Laptop. Irgendwann letztes Jahr ist mir der Enthusiasmus zum Arbeiten verloren gegangen. Ich glaube während meiner Yogalehrerausbildung im Oktober. Da kam ich das erste Mal seit Jahren wieder so richtig in meiner Offline-Welt an und habe gemerkt, wie geil sie doch ist und wie sie mir gut tut.

Aber ich konnte es mir einfach nicht so richtig eingestehen, dass es ok ist, keinen Bock zu haben. Und so habe ich mich oft ins Co-Working Space geschleppt, prokrastiniert ohne Ende, aber hey, ich saß wenigstens vor meinem Laptop, so wie all die anderen.

Nur habe ich mir endlos YouTube-Videos reingezogen und Däumchen gedreht und eine Woche gebraucht um einen Blogpost zu schreiben und zu veröffentlichen. Das Co-Working Space war ein großartiges Alibi. Und mein schlechtes Gewissen immer mit dabei, wenn ich so die anderen gesehen habe, wie sie hochkonzentriert in ihre Laptops starrten.

Aber jetzt, jetzt ist mir das alles so unglaublich scheißegal. Jetzt will ich nur noch Surfen jeden Tag, Yoga machen, Bücher lesen ohne Ende, mit Freunden abhängen und herumreisen, Sonnenuntergänge anschauen.

Nicht, dass ich das nicht schon viel gemacht hätte in den letzten Monaten hier auf Bali. Letztes Jahr habe ich sage und schreibe 14 Wochen auf Retreats und in Yogakursen verbracht.

Aber jetzt gerade mach ich es noch inbrünstiger, noch lauter, noch leidenschaftlicher, noch absichtlicher, noch gewollter.

 

Mein Leben alá 4-Stunden-Arbeitswoche…

Die meiste Zeit fängt mein Laptop staub. Einmal die Woche mache ich richtig Emails für zwei Stunden. Vom iPhone aus manage ich meine Facebook-Page und poste auf Instagram.

Die Besucherzahlen für Planet Backpack steigen, das Einkommen ist seit über einem Jahr stabil und manchmal steigend.

Und wie ich jetzt weiß: Auch ohne mein großes Zutun.

Die Räder laufen, so oder so. Ob ich nun jeden Tag am Laptop sitze oder mich mit endlosen (oft sinnlosen) ToDo-Listen selbst nerve – es läuft.

Zum ersten Mal kann ich das alles so passieren lassen und mich zurücklehnen. So richtig. Ohne diesen subtilen Druck im Rücken.

Ich dachte nie, dass ich das mal so genießen könnte oder wollte. Aber genau das tue ich gerade jeden Tag.

Ich dachte immer, ich würde unglücklich sein, wenn ich keine größeren Ziele habe, nicht mein Leben mit sinnvollen Aufgaben fülle. Ich dachte, ich bräuchte das Arbeiten.

Wie sich herausstellt, brauchte ich das Gefühl des Arbeitens, das mich validiert hat. Das oft auch ein Loch gefüllt hat.
Langeweile? Laptop auf. Liebeskummer? Laptop auf. Einsamkeit? Laptop auf.

Klar, ich könnte mehr Blogposts schreiben und mehr YouTube-Videos machen und mehr Bücher und Onlinekurse und Kooperationen und hundertausend andere oh-so-wichtige Sachen machen.

Mach ich aber nicht.

Weil ich es momentan einfach nicht spüre.

Vier Jahre lang habe ich produziert und geliefert. Mindestens einen Blogpost und Newsletter die Woche (am Anfang weitaus mehr). Täglich mehrmals auf Facebook posten. Ein E-Book geschrieben und einen Onlinekurs. Launches und Relaunches vorbereitet. Ich habe auf endlosen Konferenzen gesprochen, Workshops gegeben und Interviews gegeben.

Und irgendwann festgestellt: Ich bin kein Arbeitstier, kein Workaholic.

Ich liebe mein Leben und ich will es jeden Tag so richtig spüren – statt vor dem Laptop zu sitzen und es an mir vorbeiziehen zu lassen. Dann kann ich mir auch einen 9-5 Job suchen.

 

Was zählt? Der Flow im Leben…

Momentan fließe ich. Ohne irgendetwas tun zu müssen.

Dieser Blogpost? Den muss ich nicht schreiben. Den schreibe ich gerade, weil die Worte ganz spontan auf einmal aus mir herausfließen. Ohne Druck. Einfach so, weil ich will. Nach sehr langer Zeit das erste Mal.

Und ich will da wieder hin, an den Punkt nur noch zu wollen, nicht mehr zu müssen oder sollen. Ich will nicht sollen. Zu lang habe ich ignoriert, dass ich mir selbst ein Sollen-Leben aufgetragen habe. An sich ohne Grund. Vielleicht einfach nur, weil wir es so gewohnt sind, Dinge zu sollen.

Ich würde mein derzeitiges Leben keinem Blogging-Anfänger oder aufstrebenden Online Entrepreneur slash Digitalen Nomaden ans Herz legen. Von nix kommt schließlich nix, davon bin ich immer noch felsenfest überzeugt. Oft genug versuche ich klarzumachen, dass ich mir die ersten Jahre den Arsch für mein Business aufgerissen habe.

Aber das Leben und Business verlaufen in Phasen. Oder Wellen. Meine Phase ist derzeit: Raus aus dem Kopf und weg vom Laptop. Weit weg.

Vielleicht habe ich auch Angst, etwas neues zu starten und verharre einfach in Nicht-Aktion. Vielleicht wiege ich mich einfach nur hier in meinem sicheren Ort des Nichtstuns. Aber fuck it, selbst wenn.

Vielleicht ist es auch der Einfluss Balis auf mich, der mich mehr auf mich besinnen lässt, weit weg von Produktivität und großen Business-Zielen.

Mein größtes Ziel momentan, wenn ich morgens aufwache, ist es mehr Wellen als gestern zu reiten. Meine größte Vorfreude ist Neuseeland in ein paar Wochen.

Das ist der purste Luxus. Und doch benötigt er so wenig.

Jetzt surfe ich morgens Wellen statt im Netz.

Ich lese einen Roman nach dem anderen statt Bücher über Business oder Persönlichkeitsentwicklung. Ich tauche in Wortwelten ein, in das Leben anderer Menschen, in fiktive Geschichten. Das habe ich schon seit Jahren nicht mehr gemacht.

Meiner liebster Ort dafür ist ein kleines Restaurant am Meer unweit von meinem Haus. Oder aber die Bean Bags am Beach, bei einem der kleinen Warungs, mit Kokosnuss in der Hand und Surfern vor der Nase.

Und wenn ich nicht um 21 Uhr abends todmüde ins Bett falle, dann schaue ich mir einen Film an. Oder versinke in einer TV-Serie. Bloß keine Dokus oder TED-Talks.

Ich mache Pause von Kopfarbeit, von an mir selbst arbeiten und allem anderen, was zu viel Platz im Hirn einnimmt.

Ich mach genau das, was mir gerade und heute Spaß bereitet.

Ich will mich und das Leben nur noch fühlen. Nicht über Business, die Zukunft oder mein Innenleben ständig innerlich und äußerlich philosophieren.

Ich lebe meine eigene Ein-paar-Stunden-Arbeitswoche und fülle den Rest meines Lebens mit allem, was gut tut. So lange wie es gut tut.

Vielleicht ändert sich das alles auch bald wieder und ich klebe 60 Stunden die Woche wieder an meinem Laptop. Wer weiß das schon…ich jedenfalls nicht.

Aber allein die Freiheit zu haben, es nicht wissen zu müssen, macht für mich Tim Ferriss’ Modell unglaublich lebenswert gerade.

Bis auf Weiteres ist Fühlen und Sein das neue Denken und Machen.

 

Signature

 

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Connie

Namaste!

Ich bin Conni. Spiritueller Freiheits-Junkie. Surf-Yogi. Vegan.

Als Digitale Zen Nomadin mit Online Business lebe und arbeite ich seit 2012 auf der ganzen Welt. Ich zeige dir, wie du deine eigene Ortsunabhängigkeit erreichst – und das mit einem ganzheitlichen Lifestyle, der dich jeden Tag glücklich macht.

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Ich freue mich auf deinen netten und hilfreichen Kommentar!

Eure 59 Gedanken

  • Suzanne 15.01.2016 um 06:42 Uhr

    Hallo Conni ☺

    „Jetzt surfe ich morgens Wellen statt im Netz.“ 😄

    Glückwunsch…  U r living the dream of many others! Ich bin mir sicher, es werden wieder arbeitsamere Zeiten kommen bei Dir…  Kann mir nicht vorstellen, dass das jetzt schon Dein Lebenswerk war (bei allem Respekt). Ich kann mir gut vorstellen, dass Du vielleicht mal in Richtung Life Coaching gehst?! Wie auch immer…  Genieß diese Zeit des Luftholens!

    Alles Liebe
    Suzanne 

    • Conni Biesalski 15.01.2016 um 08:23 Uhr

      Ich glaub auch nicht, dass ich mit 32 schon mein Lebenswerk vollendet habe haha

      Coaching habe ich mir schon öfter überlegt, aber da fühle ich kein Feuer bei mir. Irgendwann werd ich wissen, wie es weitergeht, dann geb ich bescheid ;)

    • Ildikó 16.03.2016 um 00:44 Uhr

      „U r living the dream of many others!“ – das war auch mein spontaner Gedanke beim Lesen. Und es kribbelte schon in meinem Finger, noch eben schnell dies und jenes in meinen Projekten zu erledigen, damit ich irgendwann auch an diesen Punkt komme. Ich meine, liebe Connie, es hört sich fast an, als ob du dich rechtfertigen wolltest. Und bei den vielen schönen Glaubenssätzen, die wir so tagtäglich bezüglich Geld verdienen hören, kann ich das sogar voll verstehen. Aber ich denke, die einzige, vor der du dich rechtfertigen musst, bist du selbst. Und gerade wenn du mehrere Jahre so viel gearbeitet hast, und gemacht und getan, und gesprochen und und und, so ist diese Phase jetzt voll und ganz normal. Vielleicht hattest du sogar einen kleinen Burnout, wer weiss das schon, und das was du jetzt machst, ist sozusagen die Therapie. ;) also surf mal schön weiter auf deinen Wellen (wobei ich an den Kommentaren sehe, dass es 2 Monate her ist…), irgendwann kommt es von selbst, dass du wieder Bock hast. Vielleicht auch nicht, vielleicht verschieben sich deine Ziele auch. So oder so hoffe ich zumindest, dass du weiterhin uns berichtest, wie es dir so ergeht, und was du machst. Es müssen ja keine 5 Artikel in der Woche sein…und falls du jetzt aktuell noch am Wellensurren bist, viel Spaß dabei!!! :) 

  • Lena 15.01.2016 um 06:50 Uhr

    Liebe Conni,
    wow, das ist doch einfach wunderbar ! Einfach nur geil ! Ich gönne es Dir von Herzen und finde es toll. (Und ein bißchen „neidisch“ bin ich auch, bzw. voll motiviert, das irgendwann auch zu schaffen) Bei mir waren es die Kinder, die mich mich irgendwann erstmals fragen ließen, muß das denn alles sein? Reicht nicht auch ein bißchen weniger – von allem? Ja, es gibt die Phasen, da ist einfach ranklotzen angesagt – volle Resonanz. Aber ich finde es klasse, dass Du dann nicht einfach weiterläufst und weiterläufst, sondern Dir diese Fragen erlaubst. Und ich gehe auch mit, dass die fiesesten Glaubenssätze oder Muster die sind, die eigentlich schon überwunden geglaubt waren – oder vielleicht zeigen wir denen gerade deshalb so oft den Mittelfinger, weil sie es halt eben gerade ganz tief drinnen noch nicht sind oder waren. In jedem Fall – alles Liebe für Dich ! LG, Lena

    • Conni Biesalski 15.01.2016 um 08:26 Uhr

      Genau so und nicht anders <3

  • Philipp 15.01.2016 um 08:11 Uhr

    Na, das hört sich doch gut an, Conni! Und schön zu lesen, dass du dir auch den Traum vom Surfen erfüllt hast! Viel Spaß und Lebensfreude auf den Wellen! :)

    Alles Liebe,
    Philipp 

    • Conni Biesalski 15.01.2016 um 08:26 Uhr

      Danke dir, mein Lieber!

  • Anja 15.01.2016 um 08:12 Uhr

    Liebe Connie,
    ich gönne dir jede einzelne Sekunde deines arbeitsfreien Lebens. Du bist ein unglaublicher Motivator für mich, dass ich genau sowas auch irgendwann mal schreiben kann. Aber eben nur genau dann, wenn es sich richtig anfühlt. LG

    • Conni Biesalski 15.01.2016 um 08:26 Uhr

      #hellyeah und danke :) <3

  • Ivana 15.01.2016 um 08:41 Uhr

    Hey Conni,

    Du hast hart dafür gearbeitet, genieße es. Ich denke, das Leben läuft in Phasen ab, in Wellen und das machst Du, die Wellen reiten, in mehrfacher Hinsicht. Du machst das schon richtig und bist klasse!

    LG
    Ivana

  • Jenny 15.01.2016 um 08:48 Uhr

    Liebe Conni,
    gerade stand ich über eine Stunde, wie jeden Morgen, im Stau. Auf dem Weg zur Arbeit. Jetzt sitze ich vor dem Monitor und brauche ewig um mich überhaupt zu motivieren und mit den Projekten weiter zu machen. Eigentlich täglich gehe ich dann auf deinen Blog und lese Artikel auch schon zum dritten Mal. Das ist dann wie eine Art Urlaub und ich könnte den ganzen Tag damit verbringen. Freue mich über jeden neuen Beitrag und hoffe, das du trotzdem noch ab und an den Laptop aufklappst um uns von deinen Erfahrungen zu berichten. Du bist eine wahnsinns Inspiration:)

    Alles Liebe
    Jenny

  • Miriam 15.01.2016 um 09:00 Uhr

    Hi Conni!

    Was das Thema Romane betrifft, kann ich dir nur zustimmen. Ich lese leidenschaftlich gerne und normalerweise verschlinge ich ganze Bücher innerhalb weniger Stunden. Aber irgendwann, über der ganzen Arbeit (ich bin Freelancer und habe daher ja kaum „Feierabend“), habe ich meine Lust daran verloren. 

    Ich habe irgendwie das Gefühl, dass mein Hirn nur eine bestimmte Kapazität an Buchstaben am Tag aufnehmen kann – und die ist ziemlich schnell erreicht. 

    Und wenn ich dann mal ein paar Tage am Stück frei habe, dauert es erst mal, bis ich runterkomme und die Muse habe, einen Roman in die Hand zu nehmen. 

    Das ist für mich immer so ein Indikator, dass ich die Arbeit irgendwie runter schrauben muss. 

    Super, dass du es geschafft hast, dir diese Freiheit wieder rauszunehmen! Ich hoffe, ich komme auch mal da hin :)

    Liebe Grüße
    Miriam

  • Sascha 15.01.2016 um 09:31 Uhr

    Hallo Conni,
    es ist immer etwas schwer, wenn man anderen erklären möchte, dass es viel Disziplin braucht, damit man seine gewonnene Freizeit sinnvoll nutzt. Ich habe nach 20 Jahren Selbständigkeit und Reduzierung auf das Wesentliche  jetzt zwischendurch genug zeitliche Freiräume.  Es ist nicht leicht, jemanden, der 60-Stunden arbeitet, zu erklären, dass es schwierig ist, seinen Tag sinnvoll zu leben. Man kann sich mit Fernsehen, Youtube oder Facebook betäuben oder gewonnene Freizeit „sinnvoll“ leben. Ich versuche es mit Sport, Gitarre und eine neue Sprache lernen. Von daher passt Dein Blog auch zu dieser Situation.
    Ich hoffe, dass Du es immer schaffst, Dich über das Erreichte zu freuen und das Leben zu geniessen. 

    Gruss Sascha

  • Christine 15.01.2016 um 09:35 Uhr

    Hach, dieser Post war wieder so unglaublich erfrischend zu lesen! Das klingt alles wahnsinnig toll und vor allem verdient! Ich wünsche dir eine wunderbare Zeit mit deiner Mama und in Neuseeland und wer weiß – vielleicht schaffe ich es auch mal irgendwann so frei zu leben. :)

    Liebe Grüße!

  • Patrick 15.01.2016 um 09:41 Uhr

    Wie immer ein toller Post, Conni! Ich glaube, du hast es dir völlig verdient die 4h-Woche zu leben nach Allem was du in den letzten Jahren produziert hast. Letztendlich geht es doch immer darum was einen glücklich macht und wenn das im Moment Surfen oder was auch immer ist, dann solltest du das tun! Ich glaube, all die Leute, die behaupten, dass die 4h-Woche nicht möglich ist, haben es einfach noch nie versucht, weil sie Angst haben, dass ihr Business von heute auf morgen zusammenbricht. Aber auf einem bestimmten Level passiert sowas nicht und dann sollte jeder einfach den Mut haben auf sein Herz zu hören. Ein eigenes Online-Business bietet unglaublich viel Freiheit, aber man sollte sich diese Freiheit nicht wieder selbst nehmen indem man sich dazu zwingt zu jeder Tages- und Nachtzeit produzieren zu müssen! 

  • Jens 15.01.2016 um 11:33 Uhr

    Hey Conni!

    Da kann man ja nur gratulieren! Geniesse die Zeit! Das ist doch alles fantastisch. 

    Sicher kommen auch wieder Phasen, in denen du produktiver seine möchtest und auch das wieder geniessen kannst. 

    Liebe Grüße

    Jens

  • Alexander Marci 15.01.2016 um 11:41 Uhr

    Glückwunsch Conni! Viele schaffen diesen Absprung vom Streben nach „immer mehr“ niemals.

    Ich glaub Dein Fokus hat sich in den letzten Monaten einfach verändert. Ich für meinen Teil freue mich zum Beispiel sehr über Deine Artikel zum Thema Yoga und Meditation….

    Liebe Grüße

    Alex

  • Daniel 15.01.2016 um 11:44 Uhr

    Hallo Conni. Die Kunst des Genießens besteht darin seine Sinne bewusst und unbewusst so zu berauschen, dass den ganzen Körper ein Glücksgefühl durchströmt und behagliche Gefühle die Stimmung diktieren. Ich folge deinem Blog bereits einer ganzen Weile und würde mich als intensiver Leser deiner Posts bezeichnen. Ich finde man hat mit jedem Post in den letzten Monaten und Wochen ein Auf und Ab deines Kampfes bis zu genau diesem Post mit erleben können. Ich glaube unterbewusst war es genau das was du schon länger wusstest und auch brauchtest, ein Stück weit abschließen mit dieser Phase deines Lebens, um komplett offen zu sein für die neue Phase die nun kommt, ohne schlechtes Gewissen deinen Lesern, Followern und vor allem dir selbst gegenüber. Ich finde es sehr inspirierend und freue mich sehr für dich, dass du diesen Schritt nun endlich gewagt hast und hoffe, dass er dir genau die Möglichkeit gibt dich zu entfalten, wie du es dir vor 4 Jahren in deinem schrecklich engen Büro in Berlin niemals hättest vorstellen können.
    Alles Gute dir! Daniel

  • Freigeist 15.01.2016 um 12:00 Uhr

    Liebe Conni,

    So darf es auch sein. Das Leben sollte ja eine Balance aus Aktivität und Entspannung sein, Arbeit und Erholung.
    Ich persönlich finde ja, dass Menschen wie du (in der Hinsicht auch ich – und ich bin dankbar dafür) eine gewisse Freiheit im Herzen haben. Viele Personen in meinem Umfeld haben das nicht: Sie hetzen sich ab, wollen immer mehr (mehr Geld, mehr Karriere, mehr Besitz) – es hört nie auf. Das Leben ist viel schöner, wenn man frei von diesem Immer-Mehr-Wollen ist. Und sich über kleine Dinge freuen kann.

    Lg, Moni

  • Sabine Claudia Dreßler 15.01.2016 um 12:07 Uhr

    Supergenial, Conny! Genau DAS ist der Weg, den wir innerlich gehen möchten. Weg vom Sollen hin zu dem, was uns rein intuitiv genau in dem Moment antreibt, Spaß machen würde usw. Ich denke, wenn wir uns ein Business rund um das, was uns am Herzen liegt, aufbauen, dann sind wir schon auf halbem, wenn nicht sogar 3/4 des Weges – Du hast dem Ganzen jetzt nochmal die Krone aufgesetzt. Danke dafür  und genieß die Zeit mit Deiner Mutter. Namasté, Sabine

  • Mischa 15.01.2016 um 12:07 Uhr

    Hi Conni,

    du bist angekommen, dazu herzlichen Glückwunsch! Es gibt doch nichts Geileres als zu spüren, was man im Moment vom Leben wirklich will – und das dann auch zu tun (und in deinem Fall das noch ohne jegliches schlechte Gewissen bzgl. der Finanzen tun zu können).
    Diese gnadenlose Ehrlichkeit sich selbst gegenüber würde die meisten Menschen komplett überfordern. Du lebst sie mit allen Konsequenzen, was mir sehr imponiert.

    Liebe Grüße
    Mischa

  • Katharina 15.01.2016 um 12:16 Uhr

    Hi Conni,

    Finde ich total klasse! K. xx

  • Moritz 15.01.2016 um 12:19 Uhr

    Hey Conni,
    es ist das erste Mal das ich mich hier melde. Ich lese schon nen paar Wochen still und heimlich mit, hatte diesmal aber das Gefühl, dass ich dir danken muss.

    Ich versuche schon seid geraumer Zeit dahin zu kommen wo du jetzt bist. Alerdings bisher auf falschen Pfaden. Ich hatte das Ziel schon beinahe gestrichen und dann habe ich deinen Blog gefunden. Vor allem dieser Post hier macht mir Mut noch einmal von vorne anzufangen und es diesmal richtig anzugehen :)

    Danke für die Motivation. Danke für den Einblick in dein Leben.

    Liebe Grüße
    Moritz

  • Nela 15.01.2016 um 16:28 Uhr

    Wow, das gibt echt Zuversicht und Mut! Ganz großen Respekt vor dir und deinem Lebensweg!

    Das Gefühl kenn ich nur zu gut. Das schlechte Gewissen, wenn ich mal nicht arbeite. Den bescheuerten Grundsatz, dass nur viel Arbeit zum Erfolg führt und man ständig beschäftigt sein muss. Ich hoffe ich lerne es auch eines Tages, dass ich auch mal los lassen darf, das Leben genießen und die Welt außerhalb meines Laptops. Ohne dass er mich verachtend ansieht und mir ins Ohr flüstert, dass ich ja dieses und jenes von der niemals kleiner werdenden ToDo-Liste noch erledigen könnte. 

    Eines Tages … 

    Dein Post gibt Hoffnung und Mut! Vielen Dank dafür! 
    Und weiterhin viel Spaß auf den Wellen!

  • Alice 15.01.2016 um 17:36 Uhr

    Liebe Conni,
    seit einigen Monaten verfolge ich Deinen Weg….und ich kann nur „wow“ dazu sagen, wo Du jetzt stehst! Das Leben ist ständige Bewegung und eine endgültige Freiheit gibt es nicht, denn auch sie ist in ständiger Bewegung und Veränderung. Raus aus dem Fulltimejob zur Digitalen Zen Nomadin hat Dich frei gemacht. Dich für 1 Jahr fest auf Bali einzumieten war der nächste Schritt in die Freiheit, auch wenn es paradox klingt. Sich dies zu erlauben – wenn es sich stimmig anfühlt – bedeutet, sich auch die Freiheit zu schenken, sich festlegen/binden zu wollen. Sich zu erlauben weiter zu ziehen, wenn es nicht mehr passt, ist die nächste Ebene der Freiheit. Und den Mut zu haben, den Job, der einem frei gemacht hat, einfach mal los zu lassen „ohne“ die Bewertung „gut oder schlecht“, ohne „solltest und müsstest“ ohne Zeitlimit, Regeln oder Grenzen…sich zu erlauben einfach nur zu fließen, und das, was für heute richtig erscheint, morgen wieder zu ändern…das ist Freiheit!
    Weg von den „entweder oders“ hin zu den „sowohl als auchs“….das wünsche ich uns allen!

    Alles alles Liebe
    Alice

  • Fabian Markl 15.01.2016 um 17:54 Uhr

    Sehr schoen geschrieben. Das ist das Geheimnis des Lebens: Die Erkenntnis, dass es zwei Dimensionen unserer Existenz gibt: Mensch + Sein. Zum „Mensch“ gehoert z.B. das Business und das „Sein“ ist unsere wahre Natur.

    Das Leben zu meistern bedeuted die Balance zwischen den beiden Dimensionen zu finden. Conni, Du bist auf dem richtigen Weg. 

    – Fabian

  • Gwen 15.01.2016 um 22:17 Uhr

    Toller Artikel mal wieder, der nicht nur inspiriert sondern auch motiviert :)

  • Gunnar 15.01.2016 um 23:38 Uhr

    Hey Conni, danke für den inspirierenden Artikel :). Du hast geschrieben, dass wenn du keine größeren Ziele hast, nicht dein Leben mit sinnvollen Aufgaben füllst. Hast du dir vorher Ziele gesetzt? Wann kam die Erkenntnis, dass du das nicht mehr brauchst? LG

    LG

  • Wilhelm 16.01.2016 um 00:33 Uhr

    Nicht mehr zu sollen sondern zu wollen, das Offline-Leben wieder intensiver spüren – man spürt beim Lesen einfach wie gut es dir tut und ich finde es einfach richtig cool! Ich bin gerade in Neuseeland unterwegs und kann dir schonmal sagen, dass es einer der besten Orte ist um mal wieder offline zu gehen. Auch ich nutze die Zeit hier um der „always online“ Spirale wieder etwas zu entkommen und einfach die Natur und Freiheit zu genießen. Vielleicht sieht man sich ja mal am Surfstrand von Raglan :-)
    Toller Beitrag, danke! 

  • Marcia 16.01.2016 um 02:41 Uhr

    Super Conni,
    ich freue mich von Herzen für dich!!!
    Weiter so, lass einfach fließen, dass ist grad genau die richtige Zeit dafür. Mir geht es ähnlich und das Leben auf Jamaica tut mir sehr gut. Ich lese interessanterweise jetzt die Bücher, die ich früher nicht lesen wollte/konnte. Business aber auch viel spirituelles. Hier bei meinem Dad hab ich jetzt die Zeit und die absolute Freiheit einfach zu tun was meine Intuition mir sagt. Du erlebst gerade einen Luxus, den sich nicht viele Menschen leisten können bzw. es sich nicht gönnen. Oft, weil sie die Stille nicht aushalten können und lieber im Außen verhaften bleiben. Super, dass du am Anfang so reingehauen hast!! Respekt!!! Und das hast du dir echt verdient!!! 
    Alles Liebe von Jamaica
    Marcia

  • Daniel Mulec 16.01.2016 um 13:09 Uhr

    Das wichtigste aus dem Artikel sind die letzten Paar zeilen. 

    Es liest sich so, als hätte Dir die Zeit die Du in Planet Backpack investiert hast nie Spaß gemacht, und jetzt ist alles super toll weil Du nicht wirklich was mehr machen musst.

    Ich zweifle aber stark dass du das alles gemacht hättest, wenn es dir keinen Spaß gemacht hätte.

    Bin schon gespannt was Du als nächstes angehst, wenn Du herausgefunden hast wofür Deine Seele jetzt brennt!

    Liebe Grüße aus Cork,
    Daniel

    • Conni Biesalski 25.01.2016 um 05:22 Uhr

      Natürlich hat es mir Spaß gemacht! Das hast du falsch herausgelesen. Es macht mir auch immer noch Spaß, aber wir Menschen verändern uns und damit auch, die Dinge, die wir jeden Tag tun und unsere Leidenschaften ;)

      • Daniel Mulec 29.01.2016 um 15:43 Uhr

        Dann bitte ich um Verzeihung, habe es falsch interpretiert.

        Da gebe ich Dir recht, besonders in der heutigen schnelllebigen Welt ist es so :)

  • Spökenkieker 16.01.2016 um 18:48 Uhr

    Na dann sei froh und glücklich, dass Du vom jahrelangen Arsch-Aufreißen jetzt die süßen Früchte erntest. Nicht nur jede Menge Hirnschmalz und Durchhaltevermögen, sondern auch sehr viel Glück haben Dich ins irdische Paradies gebracht. Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg. Und: Lass Dich bloß nicht von neidischen Zeitgenossen ärgern, die Pech hatten und das jetzt anderen Leuten in die Schuhe schieben wollen.

    • Arleta 27.02.2016 um 11:17 Uhr

      Fürs Glück muss man sich aber auch entscheiden (das macht Conni offensichtlich jeden Tag) und damit ist das dann schon der eigene Verdienst. Oder kennst Du wirklich Menschen, die sich den Arsch aufgerissen haben und welchen das Leben fiesen Strich durch die Rechnung gemacht hat und sie selbst nichts dafür konnten? Jeder ist seines Glückes Schmied!

  • Karsten 17.01.2016 um 11:48 Uhr

    Du hast es Dir verdient.

    Interessant wäre mal zu erfahren, könntest Du das so genießen wenn Du nicht Dir das selbst erarbeitet hättest?

    Viel Spass beim Surfen…

  • Serge 18.01.2016 um 12:59 Uhr

    Meinen aufrichtigen Neid hast du Dir mehr als verdient ;)! Du genießt das Leben und die Welt wie du sie Dir selber erschaffen hast in vollen Zügen. Da kann man nur Gratulieren! Also … Glückwunsch!

  • Blütenlese 18.01.2016 um 17:43 Uhr

    Du hast 4 Jahre lang hart gearbeitet und jetzt erntest du die Früchte und genießt nur.Ist doch okay.Du lebst ein Leben was viele sich wünschen und nie erreichen werden.
    Genieß es.Rechtfertige dich nicht.Und ich drück die Daumen das es so bleibt

  • Petra 21.01.2016 um 16:22 Uhr

    Kann es sein, dass du die Lust am bloggen verloren hast?

  • Dorothee Martin 22.01.2016 um 02:35 Uhr

    Hi, erstmal danke für all deine Artikel. Bin 56 und plane gerade alleine meine erste Backpacker Tour – in Thailand in 3 Wochen.

    Sorry, aber dein Artikel klingt noch immer ein wenig nach „Rechtfertigung“ statt einfach geniessen. Da ich selbst ein Kopfmensch bin, musste ich ein wenig schmunzeln bei manchem vertrautem. Kurzum: freutmich, wenn’s dir gut geht!
    Ich habe nocheine Bitte, die du ohne schlechtes Gewissen unerfüllt lassen kannst. Ich will eine kleine Rundtour in meinem 4-wöchigen Aufenthalt in Thailand machen, d. h. ich bin immer nur wenige Tage an einem Ort. Wie stell ich es an um nicht immer den 4o ltr Rucksack mit zu schleppen? Kann man den halbwegs sicher im Zimmer der kleineren Hotels lassen? Bisher habe ich dazu nirgends etwas gelesen. Herzliche Grüsse und danke für deine Tipps Dorothee

    • Tina 25.01.2016 um 11:30 Uhr

      Hey Dorothee,
      wir sind gerade in Thailand unterwegs und lassen unsere Sachen auch im Hotel oder Hostel. Bisher ohne Probleme und ohne schlechtem Gefühl. Wünsche Dir eine tolle Reise! Liebe Grüße Tina

  • Anne 23.01.2016 um 15:19 Uhr

    Hallo Conni,
    du Glückspilz! Das hast du dir verdient, als Lohn der letzten Jahre! Hoffentlich kommt das Leben in Wellen – bei mir gerade eine Nur-Arbeit-Welle. Dein Artikel macht Hoffnung.
    Liebe Grüße und viel Spaß in Neuseeland, Anne

  • Carmen 24.01.2016 um 02:54 Uhr

    hi Conni
    surf die Welle im Meer solange sie da ist.
    Du machst das klasse
    liebe Gruesse Carmen

  • Lars L. 25.01.2016 um 11:30 Uhr

    Ein toller und vor allem sehr ehrlicher Artikel! Und Chapeau dafür, dass du den Weg zur Unabhängigkeit gemeistert hast, das schafft nicht jeder.

    Liebe Grüße

  • Tina 25.01.2016 um 11:32 Uhr

    Geiler Scheiß! Du machst alles richtig.

  • Nord-Peru Reisen 26.01.2016 um 18:28 Uhr

    Hallo Connie,
    Super, ich kann Deine Gefühle und Gedanken sehr gut nach voll ziehen. Bin gerade eher in der 60-Stunden-Phase, wo ich es mir nicht erlauben will, etwas vom Gas runter zu gehen. Andererseits ist manchmal einfach Schluss. Vor 2 Wochen ging’s mir so wie Dir. 8 Stunden am Tag vor dem Laptop, aber keine Inspiration, nichts, gar nichts. Nur schlechte Laune, miese Stimmung, furchtbar !! 4 Tage Computer-Auszeit und andere Umgebung haben dazu geführt, dass ich plötzlich wieder ein Riesen-Paket an Arbeit abgeliefert habe. Juhu.
    Und irgendwann kommt dann die Zeit, wann ich auch wesentlich weniger arbeiten kann und werde. Hoffentlich !
    Liebe Grüsse,
    Martina

  • Jules 02.02.2016 um 17:55 Uhr

    Klingt echt schön. Gratuliere. #livingthedream passt da wohl ganz gut. Ich werde dieses Monat zu meiner ersten Reise allein mit dem Rucksack aufbrechen und auch darüber bloggen. Mal sehen, wie weit ich damit komme.
    Alles Liebe Jules http://www.mabelicious.com

  • Daniel und Jessi 04.02.2016 um 15:17 Uhr

    Das ist der Bali Flow! Freuen uns den in Monaten auch wieder zu bekommen. Irgendwie änderte Bali so viel in uns… und nun in Australien ist alles wieder so westlich, hektisch, stressig! Die meisten Denken an sich, beim Autokauf wirst du nur beschissen… Ganz im Ernst! Dein Leben, so wie es jetzt ist, mit sich selbst fühlen, freien Gedanken, „Sorgen“ um größere und mehr Wellen… das ist das Leben, das sich zu leben lohnt! Deine Arbeit macht sich bezahlt, schon länger und nun koste es aus! Es ist dein Erfolg, dein Leben und nun dein Genuss! RESPEKT!

  • Jojo 05.02.2016 um 18:19 Uhr

    Ach, was ein herrlicher Beitrag. So ehrlich und auch inspirierend. Toll, dass du dich so treiben lässt. Genau richtig…

  • Susi 09.02.2016 um 11:58 Uhr

    Hallo Conni,
    ich gratuliere dir ganz herzlich dazu. Es ist einfach großartig, was du alles geschafft hast und jetzt einfach voll und ganz auf dich selbst hörst. Schön, dass du für so viele ein Vorbild bist. :) LG, Susi

  • Alex 20.02.2016 um 14:10 Uhr

    Herzlichen Glückwunsch Conni. Du hast das geschafft wovon viele nur träumen und reden. Du hast im Gegensatz zu den anderen aber was gemacht und dir DEIN Leben geschaffen. Genies die 4 Stunden Woche und mach so weiter wie bisher und du wirst den richtigen Weg immer wieder finden!

  • Birgit 02.03.2016 um 14:18 Uhr

    Hallo Conni,

    toll was du da lebst und erlebst! ich finde da gehört auch eine Menge Mut und (Selbst-)Vertrauen dazu. Ich habe es inzwischen wenigstens auf ein Teilzeitstelle gebracht. Und schätze den Gewinn an Zeit über alle Maßen. Dafür habe ich aber auch Abstriche beim Materiellen gemacht. Das ist mir allerdings nicht so schwer gefallen. Freiheit ist ein größerer Wert als die „Dinge“.
    Genieß´ deine Zeit! Viele Grüße, Birgit!

  • Sabrina 05.03.2016 um 18:16 Uhr

    Conni, obwohl wir uns nicht kennen, freue ich mich von Herzen für dich! Ich verfolge deine Blogposts mit riesigem Interesse und finde deine Story und dich als Person unglaublich inspirierend. Keep it up and all the best on your way – whatever you coose to do for yourself :) Namaste <3

  • Daniela 10.03.2016 um 22:15 Uhr

    Liebe Conni, 

    deine 4 Stunden Woche ist das Ergebnis von Engagement und viel harter Arbeit. 
    Genieß die Wellen und die Sonne. Du hast es dir verdient. 

    Liebe Grüße

    Daniela 

  • zoraya 19.03.2016 um 16:47 Uhr

    Hallo liebe Conni und andere Reisende, wie geht ihr damit um, dass Flugreisen einen hohen ökologischen Fussabdruck hinterlassen, also extrem umweltschädlich sind? Ich würde mich über eine Antwort extrem freuen.
    Liebe Grüsse zoraya

  • Timo 26.03.2016 um 22:52 Uhr

    Hey Conni,
    den Artikel hast du echt sehr schön geschrieben! Ich bin aktuell seit einem halben Jahr dabei mein Online Business auszubauen, um auch endlich als Digitaler Nomade durchstarten zu können. Noch reicht das Einkommen leider noch nicht ganz aus, aber ich denke in 1-2 Jahren kann es los gehen. Ich hoffe, dass ich dann auch bald eine 4 Stunden Woche habe :) Aber ich bin zuversichtlich! Mach weiter so mit deinem Blog. Der Motiviert mich jedes mal aufs Neue, weiterzumachen.