On the road Down Under: Alles was du über einen Roadtrip in Australien wissen musst

roadtrip australien

*Gastbeitrag von Rebecca!*

Roadtrip, Baby!

Am 1. Januar sind mein Freund Andy und ich in einen HI 5 Campervan von Travellers Autobarn gestiegen und losgedüst. In drei Wochen von Sydney kreuz und quer nach Melbourne – entlang der Küste, in die Berge und fast bis an den Arsch der Welt.

Das Fazit: Es war großartig! Ein Roadtrip in Australien ist halt doch das einzig Wahre!

Deshalb hier gleich mal meine zehn Gründe, warum sich so ein Roadtrip lohnt:
  • zu denken, es geht nicht schöner und am nächsten Ort wieder total von den Socken sein
  • stundenlang fahren ohne einer Menschenseele zu begegnen
  • jeden Song auf dem Roadtrip-Mixtape auswendig können
  • eine warme Dusche wieder zu schätzen lernen
  • im Pub der hinterletzten Kleinstadt mit den Locals Bier trinken
  • sich erinnern, wie kraftvoll und unberechenbar die Natur ist
  • sich wieder und wieder über die Freundlichkeit der Australier freuen
  • am Ende des Trips mehr lebende als tote Kängurus gesehen haben (und allerhand anderes interessantes Getier)
  • die ausgetrampelten Pfade verlassen und bleiben, wo es am schönsten ist
  • das Gefühl von grenzenloser Freiheit erfahren (und mit nach Hause nehmen)

Eines muss trotzdem gesagt werden: Preiswert ist ein Roadtrip nicht unbedingt. Die Zeiten, in denen Benzin in Australien spottbillig war, sind vorbei und den fahrbaren Untersatz gibt es auch selten geschenkt.

Um Geld zu sparen und das Beste aus dem Trip rauszuholen, sollte man sich daher vor dem Start ein paar Gedanken machen. Gute allgemeine Tipps zum Thema Roadtrip-Planung findet ihr im Übrigen bei Off-The-Path)

Mieten oder Kaufen?

mietenkaufen

Diese Frage stellen sich die meisten, die nicht von vornherein beschließen zu trampen. Leider gibt es hierauf auch keine Pauschalantwort.

Intuitiv würde ich sagen, dass sich ein Autokauf so ab zwei Monaten Aufenthalt lohnt. Wer ein Auto kauft, muss Zeit für den Verkauf einkalkulieren, sich um Versicherung etc. kümmern und geht das Risiko ein, bei Totalschaden, die Kohle komplett los zu sein. Es kann aber auch gut laufen und man verkauft das Auto zum „Einkaufspreis“.

Mieten hingegen ist natürlich unkomplizierter. Trotzdem sollte man – genau wie beim Kauf – auf eine ausführliche Recherche nicht verzichten, es gibt große Unterscheide zwischen den zahlreichen Anbietern. Grundsätzlich gilt: „You get what you pay for!“

Wir haben uns zum Beispiel für Travellers Autobarn entschieden und sehr gute Erfahrungen gemacht: Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, super nettes Team und solide Autos.

Welches Auto?

Ein Auto, in dem man auch schlafen kann, einen Mini-Flitzer plus Zelt oder doch lieber einen ordentlichen Campingbus?

Bei der Frage nach dem fahrbaren Untersatz, entscheidet meistens das Budget mit. Die unterschiedlichen Lösungen haben zudem alle ihre Vor- und Nachteile.

Da wir ein Upgrade von der kleinsten Van-Variante auf einen riesigen HI 5 Camper bekommen haben, hatten wir es äußerst komfortabel. Auf der anderen Seite muss man beim Bus Sack und Pack selbst dann einräumen und festzurren, wenn man nur mal eben den Strand vier Kilometer weiter auschecken will. Da kann die Variante Zelt und Auto interessanter sein.

Auch über einen 4-Wheel-Drive darf man ruhig mal nachdenken. Damit kommt man dann auch in die entlegensten Ecken und besten Strände.

Wann und wohin?

Route Roadtrip

Überlegt euch ungefähr, wo ihr hinwollt und steckt eine grobe Route ab – über den Haufen werfen könnt ihr sie immer noch. Vergesst dabei bitte nicht, wie riesig Australien ist.

Wir sind 3422 km in drei Wochen gefahren und gegen Ende ging mir das ewige im Auto hocken auf die Nerven. Die einzelnen Spots ausgiebig zu erkunden, macht einfach viel mehr Spaß. Außerdem rate ich euch, wenn möglich nicht in der Hauptsaison (Dezember bis Januar) loszuziehen. Von Automiete bis hin zu Campingplätzen ist alles doppelt so teuer und doppelt so voll wie sonst.

Wo übernachten?

Wildcampen

Offiziell ist wild campen in Australien verboten. Macht aber nichts. In the middle of nowhere trifft man sowieso selten Menschen, die was dagegen haben könnten. Selbst in Städten hatten wir nie Probleme. Dort sollte man sich halt nicht direkt an den Hauptstrand stellen, sondern lieber in kleine Seitenstraßen.

Ansonsten gibt es noch die geniale App wikicamps, die alle roadtrippende Smartphone-Besitzer haben MÜSSEN. Die location-based App zeigt (fast) alle Umsonst-Campingplätze an und gibt Auskunft über Ausstattung, Lage und Besonderheiten.

Darüber hinaus ist der Campingführer Camp 7 ganz gut. Neben einer Straßenkarte des ganzen Landes sind im Camp 7 knapp 4000 Campingplätze unter 20 Dollar pro Nacht gelistet. Zudem kann man in Nationalparks meist günstig campen.

Autobahn-Gebühren?

Wer über so genannte toll roads fährt, muss blechen. Die Gebühr ist normalerweise nicht höher als fünf Euro, aber man muss per Telefon bzw. online das Fahrzeug registrieren und mit Kreditkarte bezahlen. Geräuschkulisse im Auto oder nicht vorhandene Internetverbindungen tragen nicht unbedingt zum Gelingen dieser Operation bei.

Trotzdem: Wenn möglich gebührenpflichtige Straßen vermeiden (bei Google Maps und Navis kann man das meist einstellen!) oder im Zweifel einfach innerhalb von 48 Stunden bezahlen. Autovermieter verlangen bei nicht bezahlten Strafen sehr, sehr hohe Bearbeitungsgebühren.

Und sonst so?

Um mehr braucht man sich vorher nicht zu kümmern. Unterwegs kann man schließlich auch noch besorgen, was man braucht. In meinem Fall war das zum Beispiel ein Kabel, um das Handy und meinen Kindle im Zigarettenanzünder aufzuladen.

Ansonsten will ich nur noch eines loswerden: Quatscht mit anderen Menschen! Man wird eingeladen, bekommt Tipps für schöne Orte und Unternehmungen oder trinkt einfach nur zusammen Bier am Lagerfeuer. All das macht die Stimmung besser, das Leben auf der Straße entspannter und den Trip zu einem unvergesslichem Erlebnis.

Über die Highlights unseres Trips schreibe ich demnächst. Bis dahin schwelge ich in Erinnerungen und halte so meine Gedanken im kalten Berliner Winter warm!

Lasst es euch gutgehen,

Eure Rebecca

Disclaimer: Im Austausch für Berichterstattung auf den Planet Backpack Kanälen haben wir von Travellers Autobarn einen Preisnachlass von insgesamt etwa 50 Prozent gegenüber dem Normalpreis bekommen. Wie ihr wisst, kann man unsere Meinung nicht kaufen, weswegen meine Worte voll und ganz der Wahrheit entsprechen. 

P.S.: Lust überall zu leben und zu arbeiten? Dann hol' dir mein E-Book "Digital, unabhängig, frei: Die Kunst überall zu leben und zu arbeiten"!

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Eure 23 Gedanken

  • Frau Hibbel 07.02.2013 um 10:16 Uhr

    Ich liiiiiieeeeeebe Roadtrips. Ein Jahr bin ich mit meinem gekauften Campervan around Australia gedüst (Von Perth einmal rum und wieder nach Perth) und das war soooo genial. Für einen längeren Aufenthalt lohnt sich ein Kauf fast immer. Wir hatten das Geld durch den Verkauf nach 12 Monaten fast wieder raus und haben somit umsonst gewohnt. Liebe Grüße, Nadine

  • Susie 07.02.2013 um 21:45 Uhr

    Hach, was für ein schöner Artikel…
    …macht direkt wieder Lust loszuziehen!
    Unser Roadtrip hat uns 20.000km durch Australien gebracht, in unserem eigenen wunderbaren Van… ein einmaliges Erlebnis! Wunderschön! :)
    Und was wir immer wieder faszinierend fanden waren die netten, lustigen, interessanten, verrückten Konversationen, die sich einfach so und ganz spontan mit Australiern ergeben haben… daran erinnere ich mich glücklichst-lächelnd immer wieder seeehr geeern zurück! :)

    • Rebecca 08.02.2013 um 18:43 Uhr

      Uuuh, danke für das Kompliment. :)

  • Christina 11.02.2013 um 00:21 Uhr

    Hey Rebecca,

    Freuen uns sehr ueber deinen Blogeintrag.

    Coole pics! Chat soon.

    Christina

  • Josefina 08.05.2013 um 12:21 Uhr

    wow! Sehr schöner Artikel!!!
    Nur ein Nachteil für mich, ich hab jetzt noch einen Punkt auf meiner ToDo-list: Road-trip an der Küste Australiens entlang….

  • Gisela K 23.10.2013 um 07:38 Uhr

    Ich habe bei Travellers Autobarn/Perth im Mai/Juni 2013 einen Ford Falcon Station Wagen gemietet. Er war in einem schlechten Zustand, hatte bei Abholung 15 bestehende äußere Mängel. Während des Fahrens fiel der Radkasten ab. Er war nachweislich mit 1(!) Schraube befestigt. Bei Rückgabe wurde eine Schramme am Kotflügel entdeckt. Ich erhielt eine Estimation von River Road Smash über 1350,97 A$ für ALLE (auch die schon vorher vorhandenen) Schäden. Diese plus 190 A$ Fee wurden abgebucht. Mit Hilfe des Consumer Dept. musste Travellers Autobarn 675,48 A$ erstatten. Allerdings: Für eine Schramme an einem alten Auto in sehr schlechten Zustand nicht annähern genug. Nie wieder Travellers Autobarn.

  • Lena 20.11.2013 um 16:34 Uhr

    Hallo Rebecca. Ich stehe kurz vor einem Roadtrip durch Australien und habe mich auch über die Autovermietung Travellers Autobarn informiert. Habt ihr die Standartversicherung gebucht oder das Protect Plus Paket komplett ohne Selbstbehalt, falls es zu einem Unfall kommt? Hier sind wir uns nämlich noch unsicher!
    Würde gerne deine Meinung hören.
    Liebe Grüße,
    Lena

    • Gisela Kluczyk 27.11.2013 um 01:56 Uhr

      Ich hatte einen Station Wagon bei Travellers Autobarn in Perth gemietet und bin kraefit abgezockt worden. Habe mit Hilfe vom Consumer Dept. Geld zurueckbekommen. Kann dieses Unternehmen auf keinen Fall empfehlen!

      • Bastian Graf 27.11.2013 um 03:19 Uhr

        Hallo Gisela,

        wir wuerden dich bitte doch immer die ganze Geschicht zu erzaehlen – hier ist nochmal die Antwort die wir schon offiziel zu deiner Beschwerde auf Tripadvisor gestellt haben:

        The reason we went to fair trading on the matter with you was that their was a dispute about the damage to the vehicle. It is not a course of action we take lightly. Yes, I think it’s clear to all that Travellers Autobarn rents older cars, and as such, cars may have existing dents but this does not mean that we do not care. And all existing damage is carefully documented by both our staff and the renter before departing. The settlement negotiated with fair trading was a commercial decision designed to put the matter behind us, it was not a judgement as to right or wrong, and the fact that fair trading supported our evidence that there was some liability on your part is evidence that there are two sides to every story. Sorry for speaking so plainly, but I feel it is important to speak plainly when accused of fraudulent behaviour.

        Peter Burke

        Managing Director

        Travellers Autobarn

        PS I also note you have duplicate posted this 2 months after the 1st in a separate thread.

        • Gisela Kluczyk 28.11.2013 um 05:31 Uhr

          Hallo Bastian,
          hier noch einmal die Geschichte (diesmal in Deutsch). Auf den Kommentar von Peter Burke werde ich separat auf Englisch antworten.

          Ich hatte bei Travellers Autobarn/Perth im Mai/Juni 2013 einen Ford Falcon Station Wagon gemietet. Er war in schlechtem Zustand, hatte bei Abholung 15 aeussere bestehende Maengel. Waehrend des Fahrens fiel der Radkasten ab. Er war nachweislich mit 1 (!) Schraube befestigt. Bei Rueckgabe wurde eine Schramme am Kotfluegel entdeckt. Ich erhielt eine Estimation von River Road Smash ueber 1350,97 A$ fuer ALLE (auch die schon vorhandenen) Schaeden. Diese plus 190 A$ Fee wurden abgebucht. Mit Hilfe des Consumer Dept. musste T. A. 675,48 A$ erstatten. Allerdings: Fuer eine Schramme an einem alten Auto in schlechtem Zustand nicht annaehernd genug.
          Ich kann alles belegen mit Mails, Rechnungen, Fotos etc.
          T. A. reagierte auf meine Mail ueberhaupt nicht. Erst als das Consumer Dept. T. A. kontaktierte, gab man umgehend zu, dass man zuviel berechnet hatte.

  • Bastian 29.11.2013 um 00:25 Uhr

    Hallo Gisela, wie schong gesagt es gibt immer zwei Seiten und wir moechten nicht auf diesem tollen Blog darueber diskutieren.

    Waere es alles Travellers Autobarns Schuld – so wie du es schreibt – haette das Consumer Department dir auch komplett Recht gegeben – dieses war nicht der Fall. Nur aus „good-will“ haben wir dir 50% zurueck geben da wir diesen Fall abschliessen wollten – das Consumer Department hatten um einiges wengier gebeten von unserer Seiten – das weisst du auch.

    Deine Mietung war im April/Mai und dein Fall wurde Ende Juli abgeschlossen – ich denke dass wir doch alle nach fast 6 Monaten diesen Fall hinter uns lassen ;-)

    Alles gute,

    Travellers Autobarn

    • Gisela K 29.11.2013 um 03:54 Uhr

      Hallo Rebecca,
      leider ist deine Darstellung schlichtweg falsch: T.A. hatte zu Beginn 300 A$ geboten. Die Dame vom Consumer Dept. hat gleich gesagt, dass ich damit nicht einverstanden bin. Daraufhin hatte T. A. 50 % abzüglich 190 A$ geboten. ICH habe aus Goodwill zugesagt, aber hinzugefügt, dass ich es nicht annähernd genug finde. Darauf hatte T. A. der Dame vom Cons. Dept. gesagt, man würde mir bei der nächste Automiete einen Discount einräumen. LOL! Ihre Antwort war, dass das mit Sicherheit nicht geschehen würde. Wende dich bitte an die Dame vom Cons. Dept. Sie wird meine Aussage bestätigen.
      Es stimmt ebenfalls nicht, dass der Fall Ende Juli abgeschlossen war. Sondern: Die letzte Korrespondenz erfolgte am 25.09.13. Und das Geld war am 26.09.13 auf meinem Konto. Mit der Rückzahlung hat sich T. A. weitaus mehr Zeit gelassen als mit der Abbuchung.
      Also: Immer schön bei der Wahrheit bleiben!

      • Conni Biesalski 30.11.2013 um 20:22 Uhr

        Liebe Gisela,

        ich würde dich bitten die Diskussion privat mit TA weiterzuführen – das Kommentarforum ist für eine tiefere Auseinandersetzung nicht die richtige Plattform – weitere Kommentare dazu werde ich nicht mehr veröffentlichen.
        Es tut mir leid, dass du schlechte Erfahrungen mit dem Unternehmen gemacht hast und einen solch großen Unmut gegenüber TA hast.
        Fakt ist: Rebecca hatte eine sehr gute Erfahrung. Auch habe ich von vielen anderen Reisenden gutes Feedback über TA in meinem Jahr in OZ erhalten. That’s it.

        Alles Gute für dich!
        Conni.

  • Christina 29.11.2013 um 04:27 Uhr

    Liebe Gisela,
    Wir finden es sehr schade, dass Du diesen Blog von Rebecca und Conni hier nutzt um Dich ueber Travellers Autobarn auszulassen. Rebecca hatte eine sehr geile Zeit in einem unserer Vans und glaube mir, tausend andere Reisende auch.
    Wir bedauern zu hoeren dass du dich unfair behandelt gefuehlt hast aber in keinster Weise haben wir Dich abgezockt! Auch finden wir, dass am Ende wirklich ein fairer Kompromiss gefunden wurde.

    Wir sind ein sehr kundenservice-orientiertes Unternehmen und versuchen im Falle eines Unfalls oder Schadens am Fahrzeug unseren Kunden kompromissbereit entgegenzukommen.

    Wir moechten Deinen Fall hier nicht weiterdiskutieren, wir stehen aber gerne telefonisch oder via Email zur Verfuegung solltest du nochmals in Kontakt mit uns treten wollen oder Unklarheiten bestehen. Gerne auch auf Deutsch.

    Christina

  • Rebecca 29.11.2013 um 19:26 Uhr

    Liebe Gisela, liebes TA-Team,

    tut mir leid, dass es bei euch offensichtlich zu Unstimmigkeiten kam. So was ist immer doof. Da ich aber nicht drin stecke, kann ich inhaltlich nichts dazu sagen.

    Außer: Meine persönlichen Erfahrungen mit TA waren sehr gut.

    Grundsätzlich empfehle ich allen Travellern ein wenig Recherche vor dem Mieten eines Wagens und auch das Hören aufs Bauchgefühl. Bisher bin ich mit der Strategie meistens gut gefahren. Wenn mein Bauch mal daneben lag, hab ich wenigstens eine Lektion gelernt, gehört auch dazu ;)

    Ansonsten hoffe ich, dass ich euch im direkten Kontakt einigen könnt.

    Alles Liebe
    Rebecca

  • Martin 28.12.2013 um 10:31 Uhr

    Wir sind aktuell schon seit einem Monat in AUS unterwegs und werden bis Ende Januar noch unterwegs sein.

    Bin gerade zufällig auf den Artikel gestoßen, weil wir nach Erfahrungsberichten über Travellers Autobarn suchen, …hätten vielleicht vorher auf Tripadvisor schauen sollen.

    Haben nämlich leider auch ein Auto (Kuga Hi-Top 3) in einem miserablen Zustand abbekommen. Und wenn man sich Tripadvisor so durchliest ist das wohl kein Einzelfall.

    Seit der Anmietung waren wir schon 1x bei Travellers Autobarn, um den inneren Esstisch reparieren zu lassen und insgesamt schon 2x in verschiedenen Werkstätten. Das erste Mal, weil das Auto von Beginn an ein Ölleck hatte und die Bremsen nicht in Ordnung waren. Das zweite Mal, weil die Batterie gewechselt werden musste. Zwei Mal sprang das Auto davor nicht mehr an. Als wir den Reifendruck prüften, stellten wir außerdem fest, dass die Reifen nur 30PSI statt 50PSI hatten, was ja nicht ganz ungefährlich ist.

    Am 30.12.13 werden wir zum wiederholten Male zu Travellers Autobarn fahren müssen, da viele Dinge am und im Auto defekt oder einfach zu abgenutzt sind. Wir werden nach Brisbane fahren.

    Die Liste ist lang, ..hier nur ein Auszug:
    – einer der Kocher funktioniert nicht mehr
    – die Moskitonetze lösen sich
    – die Vorhänge sind teilweise kaputt
    – das GPS muss schon lange geupdatet werden
    – die Türdichtungen sind teilweise defekt und es tritt Wasser bei Regen ein
    – der Tisch muss schon wieder repariert werden
    – der Beifahrersitz ist so durchgesessen, dass wir uns ein Kissen gekauft haben, um nicht auf dem Metall zu sitzen

    Die Hälfte unserer Reise ist nun fast um und wir sind nur mit dem Auto beschäftigt. Wie das ist, müssen wir wohl nicht schreiben.

    Liebe Grüße aus Tweed Heads
    Martin & Caro

    • Christina 30.12.2013 um 02:38 Uhr

      Lieber Martin,
      Bitte sende uns doch persoenlich eine Email an info@travellers-autobarn.com.au damit wir Deine Beschwerde privat diskutieren koennen. Wie bereits schon vorher beschrieben sind unsere Fahrzeuge aeltere Modelle und ‚wear&tear‘ befindet sich an den meisten unserer Campervans. Wir sind eine BUDGET Wohnwagenvermietung fuer junge Backpacker und Reisende mit wenig Budget. Kunden die mit uns buchen wollen meistens nur das Guenstigste! Denen macht es nichts aus ein Kissen zu kaufen weil der Beifahrersitz durchgesessen ist oder das GPS ein upgedate benoetigt. Davonabgesehen bekommt Ihr ja auch den Camps7 Strassenatlas und das Campsite-Buch umsonst. Die Reparaturen sollten in der Regel VOR der Mietung des Fahrzeuges durchgefuehrt werden und dahe wuerden wir gerne mit Euch reden. Bitte ruft uns an unter 1800 674 374 oder schreibt eine Beschwerde an info@travellers-autobarn.com.au. Lieben Gruss und herzlichen Dank! Travellers Autobarn

      • Martin 08.02.2014 um 15:46 Uhr

        Mittlerweile haben wir 500,-$ nach zig Mailings und Telefonaten von TA erstattet bekommen. Aus „Goodwill“, so schrieb man uns.

        Die ganzen Probleme die wir mit dem Auto und TA hatten werden wir hier nicht noch weiter ausführen. Die hat TA als Mails vorliegen.

        Wir wissen, dass es sich um einen „Budget“ Wagen handelt. Das kann allerdings nicht dauernd als Ausrede dafür gelten, dass ein Mietwagen nicht ordnungsgemäß gewartet, Gegenstände defekt sind oder Dinge nicht sauber repariert werden.

        Nach unserer Erfahrung können wir Travellers Autobarn nicht weiterempfehlen.

        Wer jetzt sagt, doof gelaufen, das war bestimmt eine Ausnahme, sollte tiefer im Web über TA recherchieren.

        Im übrigen muss jeder für sich selbst entscheiden, ob er die Berichterstattung in diesem Artikel wirklich als so objektiv empfindet, wie es im Disclaimer behauptet wird. Wir haben da bei 50% Nachlass und einem Upgrade auf das beste Auto der Flotte ehrlich gesagt so unsere Zweifel.

  • Nadja 10.02.2014 um 12:48 Uhr

    Hi all!
    If you are travelling on a shoestring (like we did) you might be interested in relocating cars. We did it twice – the first time from Perth to Broome and the second time from Byron Bay to Sydney. You pay like 5 dollar a day and get a normal rental car, in our case it was a car from Britz. We even had a bed and a kitchen, so accommodation was included as well. For travelling Australia I can recommend the website Hi all!
    If you are travelling on a shoestring (like we did) you might be interested in relocating cars. We did it twice – the first time from Perth to Broome and the second time from Byron Bay to Sydney. You pay like 5 dollar a day and get a normal rental car, in our case it was a car from Britz. We even had a bed and a kitchen, so accommodation was included as well. For travelling Australia I can recommend the website http://www.coseats.com/campervan_relocation. On the website you search for “relocation offers”. You book the deal and coseats contacts you. Very easy and cheap.
    Have a good trip and save travels!

  • Chrisi Holzeri 15.12.2014 um 15:46 Uhr

    Hallo :)
    Erstmal Danke an für den tollen Artikel der gaaaanz viele Erinnerungen wachgerufen hat!
    War 2010/2011 für 10 Monate in Australien und bin eigentlich nur in Sydney hängen geblieben – tolle Atmosphäre, tolle Leute – hab mich zum ersten Mal als Dorfkind in eine Stadt verliebt und mich bis aufs jobben einfach mal treiben lassen – die Zeit ohne Termine und Verpflichtungen einfach genossen.

    Jedoch (so sehr ich diese Zeit immernoch misse) wenn ich an Australien denke, dann an die vier Wochen Roadtrip mit meiner Familien die mich für vier Wochen besucht hatte.
    Wir hatten einen für meine Maßstäbe Riesencampervan von KEA Campers. (Ich wurde jedoch ab und an eines beseren belehrt -was das für Geschosse rumfahren – da war unserer ja fast niedlich)

    Trotz all seiner Vorzüge war für uns schnell klar, sollte es jemals zu einem weiteren Trip nach Australien kommen, muss ein kompakteres Fahrzeug her.
    Aber das ist ja wie schon erwähnt Ansichtssache und eigene Entscheidung.

    Es war einfach nur grandios, atemberaubend, unvergesslich und wunderschön.
    Skurille Erlebnisse, Pannen, Überraschendes…alles war dabei.
    Fazinierend ist es für mich auch immer wieder wie sehr wir alle davon zehren immernoch nach drei Jahren.
    Der neue Sparstrumpf ist schon angelegt und im Kopf schon die ersten Must-See-Do-Whatever Liste wird immer länger ;)

    Ich könnte hier jetzt ganze Seiten füllen aber ich denke das ich den Artikel toll finde und Roadtrips in Australien toll finde habe ich deutlich machen können :D

    Grüßle

  • Sebastian K. 02.02.2015 um 18:46 Uhr

    Hi Rebecca,

    Danke dir für den tollen Beitrag! Ich werde in 3 Monaten auch endlich meinen Roadtrip Down Under starten und einen Teil deiner Routenplanung übernehmen :)

    Ich habe gehört, dass auf manchen, abgelegenen Straßen die Kängurus sogar bis an die Autoscheibe kommen. Das wäre der Hammer!!! Ich glaube das ist unten auf der Great Ocean Road nähe Ottawa Point?!

    Falls sonst noch jemand einen Roadtrip machen möchte und einen Campervan mieten statt kaufen will, kann ich die Seite http://www.camperhero.de/ nur empfehlen. Da muss man nicht lange bei den Anbietern suchen, sondern bekommt direkt alle Campervans sortiert, vom günstigsten zum teuersten. Es war dort sogar billiger, als wenn ich bei Jucy direkt gebucht hätte!

    Falls noch jemand Tipps für meine Tour hat, immer her damit :)