Die große Fernsucht: Wie du die Zeit bis zu deinem nächsten Trip am besten überstehst

lisa morgenbrodt**Gastbeitrag von Lisa Morgenbrodt @ Risk Happiness**

Lisa ist Seelenforscherin in eigener Sache, Suchende aus Leidenschaft und verliebt ins Leben. Nach vielen Tiefschlägen hat sie sich entschieden, noch mal neu anzufangen und nicht mehr für ihren Lebenslauf, sondern für Erfüllung, Glück und Träume zu leben. Im vergangenen Jahr hat sie ihren Job gekündigt, den Rucksack gepackt und ihren ersten Solo Trip gestartet. Auf ihrem Blog Risk Happiness und auf Instagram kannst du sie auf ihrer Reise in ein freies, unabhängiges Leben begleiten – mal in der Welt unterwegs, mal in ihrer Basis in Hamburg. Sie hat Meditation, Achtsamkeit und das Leben für sich neu entdeckt und ihr sind Dankbarkeit und ein bewusster Lebensstil sehr wichtig. Sie schreibt über Zweifel, den Mut, sich seinen Ängsten zu stellen und die eigene Komfortzone zu verlassen und lässt dich offen teilhaben an all den Gefühlen und Gedanken, die sie dabei täglich beschäftigen.

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„Ich will wieder weg!“

Kennst du das Gefühl?

Du bist gerade von einer Reise zurück gekommen, hast dich darauf gefreut, Freunde und Familie wieder zu sehen – und kaum hast du dich nach Außen hin wieder einigermaßen eingelebt, zieht dich dein Herz nur an einen Ort: Weg von hier!

Mir ging es nach einigen meiner Reisen so – und das hat mich ziemlich frustriert. Schließlich will ich doch nicht nur unterwegs glücklich sein.

Also habe ich Strategien entwickelt, mit denen ich die Zeit zwischen zwei Reisen schöner gestalten kann.

In diesem Artikel teile ich meine besten Tricks mit dir, von denen dich einige vermutlich überraschen werden.

 

Natürlich ist es schön, Urlaub zu haben. Natürlich ist es total befreiend, ohne Pläne und Deadlines auf Reisen zu sein und natürlich tut es uns gut, wenn die Sonne jeden Tag von einem blauen Himmel scheint.

Aber ist es förderlich und hilfreich, uns nur noch unter diesen Bedingungen wohl zu fühlen, obwohl sie aktuell vielleicht nur in einer begrenzten Zeit des Jahres unsere Realität sind?

Ganz klar: nein!

Wenn wir uns, sobald wir zurück im deutschen Alltag sind, unglücklich fühlen, den Erinnerungen der letzten Reise nachhängen und uns gedanklich ständig darauf fokussieren, einfach wieder weg zu wollen, sind wir vor allem eins:

Unglücklich im Hier und Jetzt. Und das ist so ungefähr der schlechteste Zustand, in dem wir uns befinden können.

Aber, Good News:

Du kannst etwas daran ändern!

Das heißt nicht, dass du fristlos deinen Job kündigen und ab heute nur noch reisen sollst (was natürlich auch eine Option ist, siehe Conni’s E-Book-Kurs dafür).

Denn alleine durch deine Einstellung, dein Mindset, kannst du entscheidend beeinflussen, wie du die Wochen oder Monate bis zu deiner nächsten Reise verbringst.

Ich teile heute meine 8 besten Tipps mit dir, die vor allem unter einem Motto stehen:

Mach dir die Zeit zuhause so schön es geht!

 

Tipp 1: Hol dir das Reise-Gefühl nach Hause

Warum reist du eigentlich gerne? Was verbindest du damit? Welche Aktivitäten, welche Begegnungen, welches Gefühl? Ist es das Klima? Das Gefühl von Freiheit? Die Spannung, immer wieder neuen Menschen zu begegnen? Die Neugier, andere Kulturen kennen zu lernen?

Wenn du diese Fragen für dich beantwortet hast, überleg dir, wie du diese Aspekte auch in deinen deutschen Alltag integrieren kannst. Gibt es in deiner Nähe Angebote, die dir ermöglichen, einen Abend in einer anderen Kultur zu verbringen? Lesungen, Partys oder Workshops?

Was kannst du zum Beispiel abends oder am Wochenende unternehmen, was in dir ein Gefühl von Freiheit erzeugt? Vielleicht raus in die Natur fahren oder etwas Aufregendes unternehmen?

Möglichkeiten, neue Leute kennen zu lernen, gibt es immer und überall. In größeren Städten gibt es täglich mehrere Meetups zu diversen Themen oder du gehst einfach mal alleine in eine Bar oder zu einem Event. Sollte es dafür bei dir absolut keine Möglichkeiten geben, kannst du dich auch erstmal online, zum Beispiel in Facebook Gruppen, umgucken.

Hast du schon mal darüber nachgedacht, in der nächstgrößeren Stadt einfach mal für ein, zwei Nächte ins Hostel zu gehen, um den Travel-Vibe wieder zu spüren?

 

Tipp 2: Praktiziere Dankbarkeit…

Wenn dich mal wieder alles total nervt, nichts gut läuft und du am liebsten morgen in den nächsten Flieger steigen würdest: halte für eine Minute inne und sei dankbar. Was? Dankbar sein? Ja genau.

Sei dankbar für all die wundervollen Momente, die du während deiner letzten Reise erlebt hast. Sei dankbar für alles, was du von dieser Welt schon gesehen hast.

Für all die Menschen, die du schon kennenlernen durftest. Sei dankbar, dass du überhaupt reisen kannst – auch das ist alles andere als selbstverständlich!

 

Tipp 3: Check Your Mindset

Begib dich nicht in die Opferrolle. Mach dir klar, dass du selbst die Entscheidung getroffen hast, aktuell in Deutschland zu sein. Nein? Du bist hier weil du einfach nicht mehr Urlaubstage hast oder ein wichtiges Projekt von deinem Arbeitgeber ansteht, so dass du gerade in Deutschland sein MUSST?

Werde dir klar darüber, dass du dich jeden Tag neu dafür entscheidest, deiner Arbeit nachzugehen – mit dem Preis, nicht jederzeit reisen zu können. Es ist so wichtig für eine positive Einstellung zum Leben, dass du Verantwortung übernimmst und aus der Opferrolle rauskommst – auch was das Reisen angeht.

Wenn du nur noch für deine Reisen und Urlaube lebst, solltest du vielleicht hinterfragen, ob dein jetziges Leben das richtige für dich ist – und wenn nicht, anfangen Veränderungen einzuleiten.

Wie Gary Vaynerchuck so schön sagt: “If you live for the weekends or vacations, your shit is broken” und “If you genuinely celebrate Friday, you need to rethink your entire fucking game. You need to rethink life”.

Tipp 4: Reise in dein Inneres

Wenn du gerade nicht durch die Welt reisen kannst / willst, begib dich auf eine Reise zu dir selbst. Beschäftige dich mit dir, deinen Werten und dem Leben, das du leben willst. Das kann mindestens genauso spannend sein wie in ein neues Land einzutauchen.

Vor allem wenn du merkst, dass für dich die Zeit bis zur nächsten Reise ein reines Aushalten ist, kann es spannend sein, dich mit deiner aktuellen Situation beschäftigen. Warum bist du gerade unzufrieden? Gibt es etwas, was du langfristig an deinem Way of Life ändern möchtest? Macht es dich langfristig glücklich, von einem Urlaub zum nächsten zu leben? Wovon möchtest du mehr in deinem Leben haben, wovon weniger?

 

Tipp 5: Gib dich dem Zauber der Vorfreude hin

Du weißt schon, wo deine nächste Reise hingehen wird? Super, wie schön! In Momenten, in denen du dich schon jetzt an dein nächstes Ziel beamen möchtest – tu das einfach. Zumindest mental.

Schau dir Fotos und Videos von deinem Reiseziel an, informier dich, was man vor Ort alles so erleben kann und mach dir eine Liste von Dingen, auf die du dort total Lust hast. Ich selbst bin kein Freund davon, meine Reisen durchzuplanen, sondern setze vor Ort eher auf Spontaneität, Inspiration und coole Tipps. Aber mich durch schöne Bilder und Musik vorab schon mal in die unvergleichliche Stimmung versetzen – das liebe ich!

Du hast noch keine Ahnung wo du als nächstes hin möchtest? Wie schön – dir steht noch alles offen. Such nach Reiseberichten, lass dich von Erfahrungen und Bildern inspirieren und hab Spaß dabei, dir dein nächstes Ziel auszusuchen. Du wirst vielleicht schnell merken, was dir wichtig ist für deine nächste Reise und Orte finden, die dir genau das bieten können.

Ganz wichtig: Versuch hierbei wirklich Spaß daran zu haben. Bilder, Musik und Texte können, vor allem wenn es draußen kalt und grau und regnerisch ist, häufig auch eine eher schmerzhafte Form von Fernweh auslösen. Sei nicht traurig, dass du gerade nicht dort an diesem wunderschönen Strand bist – freu dich, dass du es bald sein kannst!

 

Tipp 6: Bereite dich auf deine nächste Reise vor

Vor einer Reise – vor allem, wenn es eine längere ist – gibt es noch viel mehr zu tun als sich in die Vorfreude zu stürzen. Mach dir eine Checkliste, was du alles noch erledigen und besorgen musst und dann hab Spaß daran, die To Dos abzuhaken.

Selbst wenn es teilweise nervige Dinge wie Impfungen oder internationale Dokumente sind: mit jeder erledigten Aufgabe kommst du deiner Reise ein kleines Stückchen näher. Vielleicht hast du sogar vor, für die Reise eine neue Sprache zu lernen!? Super, fang noch heute damit an!

Tipp 7: Überlege dir Möglichkeiten, mehr und schneller zu sparen

Du möchtest gerne länger weg, hast aber nicht genug Geld? Du möchtest dir während deiner Reise ein paar schöne Dinge gönnen, kannst es dir aber nicht leisten? Dann sorge dafür, dass du es kannst!

Schau dir an, wo dein Geld jeden Monat hingeht. Kannst du dir vielleicht häufiger etwas vorkochen statt jeden Mittag ins Restaurant zu gehen? Ist es dir das Geld für die neue Jeans wirklich wert oder investierst du es lieber in eine weitere Nacht in einem Hotel? Wie viel überflüssigen Kram hast du zuhause? Verkauf etwas davon. Warum Minimalismus eh der geilste Lebensstil ist hat Conni hier schon erklärt.

Ich kann dir aus meiner eigenen Erfahrung sagen: wenn du für ein konkretes Ziel (=deine Reise) sparst kann das richtig Spaß machen! Es geht nicht darum, dir hier und heute alles zu verwehren, damit du es dir auf deiner Reise richtig gut gehen lassen kannst – aber wenn du kleine Stellschrauben im Alltag drehst kannst du dir einiges zur Seite legen.

 

Tipp 8: Umgib dich mit positiven Menschen

Wenn du deine Zeit ständig mit Leuten verbringst, die nörgeln, alles negativ sehen und doof finden, ist die Chance sehr hoch, dass du das irgendwann auch tust.

Überprüfe mal, mit wem du dich viel umgibst. Sind diese Leute auch reisebegeistert? Kannst du mit ihnen über deine Erfahrungen sprechen, dich über witzige Reisestories austauschen und ziehen sie dich wieder raus, wenn du in einem Ich-will-hier-weg-Loch bist!?

Du sollst deinen Freundeskreis natürlich nicht von heute auf morgen ändern, wenn das nicht so ist. Aber versuche, dich in deinem Alltag und deiner Freizeit mit positiven Menschen zu umgeben. Vielleicht hast du sogar Lust, dir zum Beispiel einen Sprachtandem-Partner aus dem Land, in das du als nächstes möchtest, zu suchen?

 

Mir haben die Strategien in den vergangenen Monaten sehr geholfen und ich hoffe, dass auch du für dich etwas davon mitnehmen kannst. Vielleicht kann dich auch eine meiner wichtigsten Erkenntnisse aus diesen Zeiten inspirieren:

Wenn dein Ziel ist, dein Leben so erfüllt und glücklich wie möglich zu leben, versuche jeden Tag danach zu handeln und deine Zufriedenheit nicht von den äußeren Umständen abhängig zu machen.

Auch ich erwische mich noch manchmal dabei, an regnerischen Tagen alles hier in Deutschland zu verfluchen.

Aber dann erinnere ich mich daran, dankbar zu sein für all das, was hier auch gut ist und dafür, dass ich bald wieder in der Sonne sein kann.

Und dass ich für die Sonne in mir sowieso selbst verantwortlich bin.

 

Was hilft dir in Zeiten des Fernwehs? Hast du noch weitere Tipps?

Rein damit in die Kommentare!

Ich freue mich drauf!

Deine Lisa

 

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Connie

Namaste!

Ich bin Conni. Spiritueller Freiheits-Junkie. Surf-Yogi. Vegan.

Als Digitale Zen Nomadin mit Online Business lebe und arbeite ich seit 2012 auf der ganzen Welt. Ich zeige dir, wie du deine eigene Ortsunabhängigkeit erreichst – und das mit einem ganzheitlichen Lifestyle, der dich jeden Tag glücklich macht.

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Ich freue mich auf deinen netten und hilfreichen Kommentar!

Eure 15 Gedanken

  • Jennifer 29.09.2017 um 11:20 Uhr

    Es ist schwierig das Fernweh zu löschen. Grad wenn man die Kälte und den Regen nicht mag. aber: Ich habe mir zum Beispiel eine Ayurveda Massage gegönnt und gehe regelmässig in die Sauna, um Wärme zu spüren. Und ich kann nie genug von Reise Dokus bekommen :-)

    • Lisa 30.09.2017 um 00:14 Uhr

      Liebe Jennifer, ja da geb ich dir recht – leicht ist es nicht. Aber wenn es leicht wäre würde das Fernweh vielleicht auch irgendwann weggehen und wir hätten gar nicht mehr den Drive, uns die Welt ansehen zu wollen. Wäre ja auch schade, oder?! Wie schön, dass du für dich so schöne Wege gefunden hast, dem Fernweh zu begegnen. Mach weiter so!

  • Christine 29.09.2017 um 11:21 Uhr

    Liebe Conny, danke für Deine Offenheit🙏❤️

    • Conni Biesalski 29.09.2017 um 20:12 Uhr

      der Beitrag ist von meiner Gastautorin Lisa, siehe Info ganze oben :)

  • Christine 29.09.2017 um 11:22 Uhr

    Liebe Lisa, super Artikel😊

    • Lisa 30.09.2017 um 00:15 Uhr

      Danke dir liebe Christine, ich freue mich, dass dir der Artikel so gut gefällt!

  • Nicole 29.09.2017 um 13:43 Uhr

    Toller Artikel, Lisa, und genau auf den Punkt gebracht: wenn du dich immerzu auf das Gefühl des Glücks beim Reisen fokussierst und zuhause eher unzufrieden bist, bist du vor allem eins nicht: glücklich im Hier und Jetzt. Das hast du wirklich sehr schön beschrieben!
    Was ich sonst noch tue, um mir ein bisschen Reisegefühl nach Hause zu holen? Über Couchsurfing Gäste von überall her bei mir aufzunehmen. Sie haben fast immer so viel von ihren Reisen zu berichten, und mein Zuhause ist für sie oft nur ein Zwischenstopp auf einer längeren Reise… das Gefühl kenne ich selbst sehr gut und es ist toll, sich davon anstecken zu lassen, auch wissend, dass ich gerade selbst nicht weg kann.

    • Lisa 30.09.2017 um 00:18 Uhr

      Liebe Nicole, wie schön, dass dich meine Beschreibung so erreicht hat! Und was für eine tolle Idee mit dem Couchsurfing, das kann auf jeden Fall noch mit aufgenommen werden in die Notfall-Fernweh-Liste!! Denn gerade die Begegnungen mit offenen Menschen und anderen Kulturen ist ja häufig das, was Reisen so einzigartig macht. Dir das über Couchsurfing auch zuhause zu ermöglichen find ich super! 

  • Stephanie 30.09.2017 um 16:40 Uhr

    Liebe Lisa, Danke für deine Tipps :) Toller Artikel!

    • Lisa 30.09.2017 um 17:07 Uhr

      Danke liebe Stephanie, schön, dass dir der Artikel gefällt! Und dir hoffentlich in der ein oder anderen Down-Phase helfen kann :-)

  • Kathrin 01.10.2017 um 00:19 Uhr

    Schön Lisa!:) Vor allem letzten Punkt beherzige ich in letzter Zeit sehr und bewirkt einen wahnsinnigen Unterschied. Es ist sehr anstrengend, wenn man auf eine gewisse Art und Weise immer „dagegen“ arbeitet, da man sich vor Anderen erklärt und rechtfertigt. Das kann auf Dauer ganz schön auf’s Gemüt schlagen. Natürlich heißt es auch hier sich nicht von Emotionen und Ängsten anderer einnehmen zu lassen. Auch das ist eine Herausforderung. Jedoch wird es immer besser. Du und Conni tragt einen erheblichen Teil zu meinem Weg bei, ich danke euch sowas von dafür! ❤️❤️❤️

    • Lisa 02.10.2017 um 20:08 Uhr

      Liebe Kathrin, wow, vielen Dank für deinen wunderschönen Kommentar! Ich gebe dir total Recht – es ist anstrengend! Auch, weil unser Unterbewusstsein dann ja auch immer wieder mit negativen Aspekten bzw. seinen eigenen Ängsten gefüttert wird und wir dann umso mehr Kraft und Mut brauchen, den Weg zu gehen, den wir gewählt haben und nicht den, den uns unsere Ängste und Zweifel gehen lassen wollen. Ich finde es super, dass du so bewusst an das Thema rangehst, auch wenn es natürlich manchmal schwierig ist. Bleib weiter auf deinem Weg, glaube an dich und vertraue dir. Wie schön, wenn wir dich dabei ein Stück begleiten und unterstützen können. Von Herzen, Lisa

  • Patrick 29.10.2017 um 17:45 Uhr

    Toller Gastbeitrag Lisa. Mehr davon bitte!

  • Tony Uygun 28.11.2017 um 00:24 Uhr

    Liebe Lisa, danke für den tollen Artikel und die Tipps. Liebe Grüße, Tony