Die 3 größten Fehler, die ich auf meinen Reisen gemacht habe

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Der größte Fehler, den du im Leben machen kannst?

Zu versuchen, keine Fehler zu machen.

Und es ist ja nicht so als wäre ich als Reiseprofi geboren.

Auch ich musste meine Erfahrungen sammeln – gut und gerne auf die harte Tour.

Fehler sind wichtig. Ohne sie läuft nichts, ohne sie entwickeln wir uns als Menschen nicht weiter.

Stell dir mal vor, wir würden immer alles richtig machen! Wo blieben die Lektionen fürs Leben?

Mir sind natürlich noch viel mehr Fehler unterlaufen, als die, auf die ich hier eingehe.

Zum Beispiel habe ich kürzlich meinen Anschlussflug in Amsterdam verpasst, als ich auf dem Weg von Bali zurück nach Berlin war. Ich saß sogar am Gate, aber war einfach geistig völlig abwesend, und habe nicht gemerkt, als das Boarding an Start ging.

Ich zahle auch regelmäßig drauf beim Verhandeln, einfach weil ich keine Lust drauf habe oder auch gut und gerne keine Ahnung.

Ich wähle auch immer noch manchmal schlechte Hotels/Hostels.

Obwohl ich schon mal Dengue Fieber auf Bali hatte und es beim zweiten Mal schlimmer wird, sprüh ich mich trotzdem nur selten mit Moskitospray ein.

Ich hatte einen Rollerunfall auf Bali, weil ich beim Fahren auf mein Smartphone geschaut habe.

Ich zahle oft bei Flügen drauf.

All das sind nur Auszüge meiner “Fehler auf Reisen”.

So läuft das Leben. Sich darüber aufzuregen lohnt sich nicht.

Daher sag ich einfach meistens nach ein paar Minuten: “Fuck it!” und genieße mein Leben weiter statt sich nur auf die Schattenseiten zu konzentrieren. Wer mich kennt weiß, dass mein Leitmotto NIPSILD ist.

Aber von solchen Fehlern rede ich eigentlich nicht. In diesem Post geht es um mehr.

Nämlich um drei Fehler, die – als ich sie korrigiert habe – mein Leben verändert haben.

1. Ich bin mit mehr als nur Handgepäck gereist.

Die meiste Zeit meines Lebens habe ich, wie wahrscheinlich du und die meisten anderen Menschen da draußen, so viel gepackt, dass ich mein Gepäck am Flughafen einchecken musste.

Oh wie lange habe ich gedacht, ich bräuchte all den überflüssigen Scheiss in meinem 50L Rucksack (was noch relativ klein ist im Vergleich, was viele andere Traveler auf Reisen rumschleppen).

Auch wenn ich schon immer recht minimalistisch war, ich habe mir nicht vorstellen können mit NOCH weniger zu reisen.

Seit über einem Jahr reise ich nur noch mit Handgepäck – und zwar in Form meines Minaal Rucksacks, den du in den Bildern siehst.

Kein Anstehen mehr am Check-in Schalter. Kein Warten mehr am Gepäckband.

Diese Art des Reisens hat mir die größte Freiheit überhaupt ermöglicht.

Seit Ende September 2014 lebe ich nun ohne Pause aus meinem Minaal – auch mit Stops in kälteren Gegenden im Winter – und mein Resumé: Ultimativ happy.

Alles zum Thema Reisen mit Handgepäck Only und was ich alles in meinem Rucksack habe, kannst du hier nachlesen:

Packliste Handgepäck: Leichtes Reisen für Digitale Nomaden & Minimalisten

 

fehler reisen handgepäck

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Was du aus meinem Fehler lernen kannst:

Simpel: Hör einfach auf so viel zu packen. Du brauchst das ganze Zeug nicht. Hier ein Beitrag dazu mit vielen Tipps.

Probier einen Trip nur mit Handgepäck und überzeug dich selbst.

2. Ich bin unbewusst gereist.

Letztes Jahr bin ich irgendwann aufgewacht aus meinem Tiefschlaf und habe eingesehen:

Auf den meisten meiner Reisen um die Welt war ich nicht präsent.

Ich habe Orte nur konsumiert.

Ich bin wegen Sehenswürdigkeiten gereist.

Ich bin viel zu schnell gereist und habe, während ich an einem Ort war, schon an den nächsten gedacht, statt einfach nur zu sein.

Jetzt weiß ich:

Ich reise nicht um Postkarten nach hause zu schicken oder um Sehenswürdigkeiten abzuhaken. Ich reise nicht weil ich Urlaub brauche oder ich Durst nach Abenteuer habe.

Ich muss mir keine Sehenswürdigkeiten anschauen, weil sie im Lonely Planet stehen (mit dem ich schon laaaange nicht mehr unterwegs bin) oder um Die Top 10-Whatthefuck zu besuchen.

Der wichtigste Grund für mein ortsunabhängiges Leben:

Ich reise und lebe rund um die Welt weil ich tiefe Erfahrungen für meine Seele sammeln möchte.

Meine drei absoluten Hauptprioritäten unterwegs sind:

  • Orte, an welchen ich Yoga machen kann.
  • Cafés mit gutem Wifi und gutem Flat White oder Cappuccinos (mit Soja-, Mandel- oder Cashewmilch!)
  • Restaurants in welchen ich veganes Essen bekomme.

Das mag für den ein oder anderen genauso oberflächlich klingen wie für mich das Abklappern für Sehenswürdigkeiten (was ich natürlich “nebenher” manchmal trotzdem mache, aber eben nur die, die für mich Sinn machen).

Aber ich denke ich erhalte einen besseren Einblick in das Local Life, je länger ich an einem Ort bin, ohne dass ich mir die Touristen-Hotspots reinziehen muss.

Und ich gebe mir was ich brauche: Das, was mir, meiner Seele und meinem Körper gut tut – und dieses Verlangen möchte ich egal wo ich auf der Welt bin nicht aufopfern.

Zudem habe ich ganz schön die Bremsen angezogen, was mein Leben unterwegs angeht.

War ich vorher auch häufig mit der Reisementalität “drei Tage hier, zwei Tage dort” am Start, so bin ich jetzt gern Wochen und Monate an einem Ort. Wie jetzt zum Beispiel drei Monate in Bali. Und davor einen Monat in einem kleinen Dorf auf Yoga- und Meditations-Retreat in Mexiko. Und davor einen Monat in Chiang Mai, Thailand.

Klar, die ein oder anderen kurzen Trips wird es immer mal wieder geben, aber schnelles Reisen ist auf Dauer anstrengend, macht unproduktiv als Digitale Nomadin mit Online Business.

Ich möchte Orte wirklich erleben, Freundschaften knüpfen, eine Tagesroutine entwickeln, in einem Haus/einer Wohnung wohnen statt im Hotel…

Mein Zuhause ist buchstäblich die Welt – ich will mich nicht ständig fühlen als wäre ich nur Gast.

 

fehler reisen unbewusst

fehler reisen unbewusst

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fehler reisen unbewusst

Was du aus meinem Fehler lernen kannst:

Slow the fuck down. Wenn dir an einem Ort langweilig wird nach ein paar Tagen, dann bleib erst recht noch.

Nimm dir ein AirBnb für einen Monat, such dir zwei Lieblingscafes und -restaurants, fang an Expats oder Locals kennenzulernen.

Stell dir ein paar Fragen:

  • Was ist für dich wirklich wichtig unterwegs abseits des Konsums von Sehenswürdigkeiten?
  • Was sind deine Leidenschaften?
  • Was tut dir gut?
  • Gibt es Workshops oder Retreats oder Kurse, die du gerne auf Reisen machen wollen würdest?

 

3. Ich habe geplant.

Die Unmengen an Geld, die ich schon für Flüge rausgehauen habe, ohne sie anzutreten, weil sich meine Pläne geändert haben? Ich darf gar nicht drüber sprechen.

Für mich die größte Freiheit nach über drei Jahren mit meinem Online Business:

Ich habe endlich die Einnahmen, dass ich heute egal welchen Flug für morgen buchen kann ohne dass ich mir über den Preis Gedanken machen muss.

Daher gibt es einfach keinen Grund mehr zu planen oder Flüge mehrere Monate im voraus zu buchen.

Wie ich schon in diesem Post Anfang des Jahres geschrieben habe, ist Freiheit für mich die größte Priorität. Und die Offenheit für alles, was passieren mag.

In der Vergangenheit habe ich oft Pläne gemacht, weil ich etwas brauchte, um ein inneres Loch zu füllen. Und warum nicht das Loch mit etwas füllen, auf das ich mich wochen- oder monatelang freuen kann statt im Moment zu leben.

Du kennst sicher das High-Gefühl wenn du einen Flug gebucht hast. Dieses Gefühl war lang für mich eine Droge und ich der Junkie. Heute brauche ich es nicht mehr. Mein Leben ist jeden Tag erfüllend.

Klar, die ein oder anderen Dinge machen Sinn zu planen. Ich möchte zum Beispiel gern eine Yogalehrerausbildung später dieses Jahr machen und muss mich dafür um einen Platz bewerben. Und ich nehme mir vor bis Anfang Mai hier auf Bali zu bleiben und über den Sommer in Berlin und Europa zu sein. Aber wer weiß, wie schlussendlich alles läuft. Ich habe mich davon losgelöst Erwartungen an meine Pläne zu stellen.

Die einzigen Menschen, die ein wenig darunter leiden, dass ich so planungsresistent bin und immer gern mit dem Flow gehe, sind Freunde und Familie. Natürlich wird daher auch manchmal eine Ausnahme gemacht..

Derzeit finde ich es einfach nur berauschend in den Tag hinein zu leben hier auf Bali und erstmal die nächsten Wochen nichts geplant zu haben, keine Verpflichtungen im Kalender, nur Ideen und mögliche tolle Happenings am Radar.

 

fehler reisen planen

fehler reisen planen

Was du aus meinem Fehler lernen kannst:

Wenn du immer den Impetus hast dein Leben und deine Reisen im voraus zu planen, dann frag dich, ob du dein ultimatives freies Leben führst oder ob du ein Loch stopfen musst, weil du eigentlich mit dem JETZT nicht zufrieden bist.

Buch deine Flüge nur ein paar Tage oder ein, zwei Wochen vorher und schau, was das mit dir macht, wie sich das anfühlt.

 

Mittlerweile reise ich also nur noch mit Handgepäck, mit weitaus mehr Bewusstheit und viel, viel weniger Plänen.

Aber:

Ich bereue nichts.

Alles hat mich dahin gebracht, wo ich jetzt bin. Mit all diesen Einsichten und diesem Blogpost.

Was sind deine größten Lektionen des Reisens? Wie reist du jetzt anders als vorher? Teile deine Erfahrungen mit uns in den Kommentaren!

 

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Connie

Namaste!

Ich bin Conni. Spiritueller Freiheits-Junkie. Surf-Yogi. Vegan.

Als Digitale Zen Nomadin mit Online Business lebe und arbeite ich seit 2012 auf der ganzen Welt. Ich zeige dir, wie du deine eigene Ortsunabhängigkeit erreichst – und das mit einem ganzheitlichen Lifestyle, der dich jeden Tag glücklich macht.

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Ich freue mich auf deinen netten und hilfreichen Kommentar!

Eure 38 Gedanken

  • Philipp 17.03.2015 um 08:27 Uhr

    Hallo Conni,

    deine drei Fehler würde ich direkt so unterschreiben, auch wenn ich zur Zeit noch nicht mein Handgepäcksziel erreicht habe.

    Die meisten Attraktionen sind eigentlich Dinge, die man sich ohnehin nur von außen ansieht und dann ein Foto knipst. Das gilt besonders für Europa. Deshalb packe ich bei meinen Rennstrecken gern die „Sehenswürdigkeiten“ eines Ortes mit ein. Das schmückt den Parcours und ich kann mich die restliche Zeit ungestört auf das Sein konzentrieren.

    Ein weiterer Fehler, für den ich mich immer wieder schelte, ist Misstrauen. Klar, Vorsicht ist in manchen Situationen angebracht. Aber die Welt ist nicht schlecht, so wie es durch Medien gern suggeriert wird. Die meisten Menschen auf der Welt sind ganz liebe Seelen. Dank selektiver Wahrnehmung konzentrieren wir uns nur gern auf negative Erfahrungen – häufig auch die anderer, die uns dann nur davon erzählt haben.

    Alles Liebe,
    Philipp

  • Nadine 17.03.2015 um 10:20 Uhr

    Hi Conni :-)

    schöner Artikel! …

    Wenn man zu viel „Ballast“ mit sich herumträgt, reist man oft ziemlich eingeschränkt und das meiste Gepäck packt man doch ohnehin wieder völlig ungenutzt Zuhause aus. :-)

    Besonders gefällt mir dein zweiter Punkt mit den Sehenswürdigkeiten! Ich habe anfangs auch alle wichtigen Sehenswürdigkeiten mitgenommen und bin von einem Tempel zur nächsten Statue gereist. Heute mache ich das auf Reisen kaum noch. Man lebt das Leben in fremden Ländern viel bewusster und konzentriert sich mehr auf die Erfahrungen mit den Menschen dort, ohne hektisch zu reisen um bloß keine Sehenswürdigkeiten verpasst zu haben.

    Ich wünsche dir auf jeden Fall noch viel Spaß auf Bali ! Genieß es ;-)

    Alles Liebe,
    Nadine

  • Tanja 17.03.2015 um 10:37 Uhr

    Hallo Conni,

    herrlich, was bei dir und vielen Punkt zwei ist, ist wahrscheinlich bei Otto-Normal-Bürger das klassische Zuhause. Wenn ich ein paar Worte in deinem Beitrag ersetzen würde, käme meine Beschreibung meines glücklichen Zuhauses raus. Crazy!

    Ich reise des Erlebens und Unterhaltens willen. Das kann mal ganz langsam sein oder total schnell mit einer riesen Sehenswürdigkeitenliste. Am Ende muss das Gefühl dabei stimmt und dann ist alles andere egal.

    Ich bin schon mächtig gespannt auf den Relaunch deiner Seite!

    Viele Grüße
    Tanja

  • Sabine 17.03.2015 um 11:06 Uhr

    Hey Conni,

    ich bin noch ein Anfänger im Reisen und mein Leben als digitaler Nomade hat auch erst angefangen, aber die zwei Monate in Australien haben mich schon deutlich entschleunigt. Ich konnte mich zu Beginn aber nicht drauf einlassen, brauchte eine Zeit um die Hektik aus Deutschland abzulegen. Gerade geniesse ich es sehr, nicht zu wissen wo ich in ein paar Monaten bin. Versuche viel zu Surfen, regelmäßig Yoga zu praktizieren, jeden Tag als ein besonders Geschenk zu sehen und nichts als selbstverständlich zu nehmen.

  • Maria 17.03.2015 um 11:15 Uhr

    Oh man, ich bin noch im Status alles sehen und immer weiter FLühe buchen, um alles aufsaugen zu können. Irgendwann will ich dann auch nur noch frei arbeiten können, um alles so zu gestalten, wie ich es will und wann ich es will. Aber das braucht eben Vorlauf und Arbeit, um dahin zu kommen.

  • Stefan 17.03.2015 um 12:35 Uhr

    Hi Conni,

    hohe Erwartungen sind auch ein absoluter Killer für jede Reise. Wenn du hunderte Artikel zu deinem Ziel liest und tausende Bilder anschaust ist die Enttäuschung schon vorprogrammiert. Zumindest ging es mir oft so. Anderen auch? Lieber entspannt angehen und die Vorfreude kontrollieren…

    Find den Minaal-Nomaden-Handgepäck Rucksack so bockstark! Den muss ich mir auch noch besorgen, wenn ich mal wieder zuhause bin! Danke für den Tipp

    und Grüße aus Java
    Stefan

  • Fatima 17.03.2015 um 14:21 Uhr

    Hallo Conni :)

    Das mit dem weniger Kram mitnehmen muss ich unbedingt noch lernen. Ich habs bisher noch gar nie geschafft nur mit Handgepäck zu reisen und mich dann am Flughafen grün und blau geärgert weil ich eine Stunde auf den Koffer warten musste.

    Super Artikel :)

    Gruss,

    Fatima

  • Alf 17.03.2015 um 14:48 Uhr

    Hi Conny,schön wie du schreibst was so in dir ab geht

  • Jana 17.03.2015 um 14:57 Uhr

    Hallo Conni,

    toller Artikel! Ich kann deinen drei Punkten voll und ganz zustimmen! Auch ich habe mittlerweile erkannt, dass ich oft mit dem JETZT nicht zufrieden war und mich deshalb in Urlaubspläne verrannt habe um mich abzulenken.

    Inzwischen habe ich einen anderen Weg eingeschlagen! Einen selbstbestimmteren. Einen bei dem ich mein eigener Chef bin. Eine Hürde habe ich bereits genommen und habe von einer Vollzeit- auf eine Halbtagesstelle reduziert. Der nächste Schritt soll die vollkommene Selbstständigkeit sein.

    Mein Ziel ist es zwar nicht dauerhaft zu reisen aber alleine zu wissen, dass ich es könnte wann immer ich will ist toll! Diese Möglichkeit zur Spontanität zu haben ist wahnsinnig erfüllend!

    Auch habe ich erkannt, dass weniger Dinge zu besitzen und mit sich herum zu schleppen sehr befreiend ist und ich die meisten Dinge gar nicht wirklich brauche. Ich ziehe mein Glück nun eher aus den Begegnungen mit anderen Menschen und Kulturen und der Natur als aus materiellen Dingen.

    Vielen Dank noch mal für deine tollen Artikel die mir immer wieder dabei helfen mein eigenes Leben zu reflektieren und mich selbst besser kennenzulernen!

    Viele Grüße aus dem, inzwischen wieder wärmeren, Deutschland! :-)

    Jana

  • Eva 17.03.2015 um 17:43 Uhr

    Hallo Conni,

    schön, vergangenes, gegenwärtiges uns auch zukünftiges (YogalehrerInnenausbildung) von dir zu lesen…

    jaaa, die Sache mit dem Gepäck!

    Ich bin gerade in Uruguay mit dem von dir beschriebenen 45+ Rucksack unterwegs. Es ist eindeutig zu viel, auch wenn er nicht gänzlich vollgepackt ist.

    Wenn ich nicht in ein paar Tagen wieder zurückfliegen würde, würde ich die Hälfte als Packet in meine Wohnung versenden…

    Doch ich bin lernwillig!

    Schönen Gruß
    Eva

  • Spökenkieker 17.03.2015 um 19:29 Uhr

    Die Erfahrung mit dem zu-schnell-Reisen musste ich vor knapp zwei Woche machen, als ich auf ein verlängertes WE nach Brüssel fuhr. Allerdings hatte ich mir nur den Freitag für die Anreise freigenommen und hatte als primäres Reiseziel einen samstagnächtlichen Kostümball. Stadt besuchen ging nur am Samstag so nebenher. Pflichtziele abklappern brachte mich schon etwas ins Schwitzen, und dann wollte ich noch meiner Leidenschaft als Eisenbahnfotograf nachgehen. Ein paar Trambahnen wurden es nur. Bäh.

    Nur mit Handgepäck reisen geht halt nicht immer, vor allem im Winter nicht oder wenn man umfangreiche Fotoausrüstung mitnimmt. Das war bei mir vor etwas über einem Jahr ziemlich kritisch, als es (ausgerechnet!) nach Lappland ging. Da musste die komplette Wintergarderobe mit. Inklusive Schneeanzug, der zusammengerollt am Rucksack festgemacht wurde.

  • Ulrike 17.03.2015 um 19:40 Uhr

    Ganz, ganz wundertoller Artikel. Du bringst mich noch dazu auch los zu fahren. Man kann eigentlich gar nicht anders, wenn man Dich liest.

    Was ich ganz besonders finde, ist deine Einstellung zu Hotels und sich eine Weile niederlassen.
    Das gehört zu meinem Wesen. Ich wohne gern. Aber es muss nicht unbedingt immer dieselbe Bleibe am selben Ort sein.

    Bisher dachte ich, die Traveller das sind doch die coolen Schweine, die mit sechs Leuten in einem verwanzten Hostel ratzen. Und der totale Stress sowieso. Aber jetzt, hm hm

    Ich mach das. Einfach woanders wohnen.

    So!

  • DieProdukttestFamilie 17.03.2015 um 21:02 Uhr

    Hi, ich reise auch gerne und viel. Letztes Jahr war ich 3 Monate in Südost Asien unterwegs und habe versucht weiter das Gepäck zu schrumpfen. Stück für Stück wird das Gepäck bei jeder Reise immer weniger. Ich denke das ganze ist ein Prozess der bei dem einen kürzer und bei dem anderen länger dauern kann. Wichtig ist denke ich nach jeder Reise sich einen Kopf zu machen was man bei der nächsten Reise für Gepäck weglassen kann. ;-)

  • Katja 17.03.2015 um 23:09 Uhr

    Hi conni

    Schöner beitrag. Ich lebe seit 9 monaten meinen traum: divemaster in mexiko. Früher in meinem bürojob kannte ich das gefühl von der inneren leere, die ich mit abenteuern füllen musste. Seit 9 monaten erlebe ich jeden tag ein kleines abenteuer und es fühlt sich an wie ein unendlich langer urlaub.
    Klar, ein wenig planung brauchts schon. Nächstes jahr möchte ich irgendwo anders auf der welt arbeiten, dafür muss ich jetzt schon hin und wieder einen groschen beiseite legen. Ich verdiene einen zehntel von dem, was ich office verdient habe, dafür kann ich wirklich sagen, dass ich heute zufriedener mit meinem leben bin.

    Ich werde dir weiterhin folgen! Danke für deine inspirationen.

    K.

  • der Muger 18.03.2015 um 17:14 Uhr

    Hallo

    Ich reise oft in die Sahara oder in Krisengebiete und da ist das mit den Fehlern ganz einfach – sie bringen dich um. Und das mag ich gar nicht. ;-)
    liebe Grüsse vom Muger

  • Nils 21.03.2015 um 21:23 Uhr

    Hallo Conni,
    großen Respekt davor nur mit Handgepäck zu reisen. Ich könnte das nicht (obwohl ich es mir schon oft gewünscht habe). Mein ganzer Kamerakram nimmt meistens schon das Handgepäck ein aber vielleicht sollte ich mal auf einer Reise versuchen mit wenig auszukommen.Das Reisen einfach um zum Zwecke des Seins und Entspannens kommt glaube ich erst mit zunehmender Reife/Alter. Ich bin auf jeden Fall noch in der „schnell reise“ und „möglichst viel sehen wollen“ Phase. Ich glaube aber nicht das es unbedingt ein Fehler ist. Menschen sind einfach unterschiedlich und wollen verschiedene Dinge. Und vor allem entwickelt man sich im Laufe der Zeit auch immer weiter. Vielleicht sehen ich die Dinge auch mal so entspannt wie du ;)
    Cheers Nils

  • Melanie 22.03.2015 um 08:20 Uhr

    Liebe Conni,

    weist Du eigentlich wie lange das reisen nur mit Handgepäck schon auf meiner to do Liste steht? Etwa so lange wie ich Deinen Blog lese… Ich bekomme es aber irgendwie einfach noch nicht umgesetzt. Da muss ich echt noch dran arbeiten! Und dabei steht bei Dir unter diesem Punkt das Wort „simpel“… Hmm…

    Die Punkte mit dem Planen und dem langsamen Reisen kann ich voll und ganz unterstreichen und bin da absolut Deiner Meinung!

    Aber bitte denk doch nochmal über das Mückenspray nach, beim zweiten Mal Dengue wird´s glaub ich echt nicht angenehm! ;)

    Ganz liebe Grüße,
    Melanie

  • Nora 22.03.2015 um 15:45 Uhr

    Ich kaufe leider auf Reisen immer so viele tolle Sachen ein, Handgepäck alleine würde da nicht reichen… Nimmst du nie etwas von deinen Reisen außer Bilder mit?
    Dank Job bin ich leider eben doch viel zu Hause, deswegen habe ich die Sachen überall in meiner Wohnung. Das weckt immer viele schöne Erinnerungen.

    Ich glaube, das zu schnell reisen macht jeder… Im Normalfall hat man eben nur eine begrenzte Anzahl an Urlaubstagen und will dann so viel wie möglich in einem Land sehen. Sich davon zu lösen braucht meiner Meinung nach Zeit und einige Reisen. :)

  • Nils von SonneStrandMeer 22.03.2015 um 22:02 Uhr

    Hallo Conny,

    mit dem planen und nur zu den Sehenswürdigkeiten gebe ich Dir recht. Als wir vor ein paar Jahren in New York waren, sind wir auch nur von Sehenswürdigkeit zu Sehenswürdigkeit gehetzt, da wir ja alles sehen wollten. Mal abgesehen davon, dass man eh nie alles im Urlaub sehen wird, haben wir danach festgestellt, dass wir uns nie so richtig Zeit gelassen haben um einfach mal in den Tag zu leben und sehen was kommt.

    Vielen Dank für den doch sehr ernüchternden Beitrag.

    Viele Grüße
    Nils

  • Max 24.03.2015 um 21:40 Uhr

    hi,

    ich habe einmal beschlossen, nie wieder etwas zu planen – egal, wo ich bin, ob in Los Angeles oder in Lübeck. Wenn es mir irgendwo gefällt, komme ich gern zurück. Ich habe Freunde, die jeden Urlaubstag von 7 bis 19 Uhr meist mit Sehenswürdigkeiten verplanen. Für mich wäre es ein Alptraum! Nach einem solchen Urlaub bräuchte ich… wieder Urlaub.

    Gruß
    Max

  • Carola 27.03.2015 um 18:48 Uhr

    Salute,
    einmal mehr ein Beitrag, der zum Nachdenken anregt.
    Ich reise noch mit 55l + Day Pack. Allerdings habe ich keine home base, sondern bin mit meinem Gepäck für alles (Winter, Camping, Tropen, ….) gewappnet. Aber das wirkt sich positiv auf 2 & 3 aus – ich nehme mir die Zeit, die ich mag und verbringe im Zweifel auch einmal beim ersten Kurztrip nach Rom den Nachmittag im Park. Außerdem versuche ich, so wenig wie möglich vorher Reiseführer zu lesen. So sehe ich mehr :-)

    Happy travels,
    Carola

  • Frauke 28.03.2015 um 05:45 Uhr

    Klasse Artikel, dem ich mich 100% anschließe.
    Vor 1 Jahr habe ich beschlossen nach 8 Jahren in Neuseeland eine Pause einzulegen. Ich habe mir viel Zeit genommen um meine Sachen zu verkaufen, Zeit mit meinen Freunden verbracht und mich von meiner Heimat Neuseeland verabschiedet. Ursprünglich hatte ich geplant 9 bis 12 Monate um die Welt zu bummeln und mich dazwischen viel Zeit mit Familie und Freunden in Deutschland zu verbringen. Bei dem Prozess mich auf meine Auszeit vorzubereiten ist mir bewusst geworden, dass ich eigentlich gerne mehr Zeit in ein paar Ländern verbringen möchte um wirklich die Menschen und Kultur besser kennen zu lernen. Ich versuche dass mit contracting work von 3 bis 6 Monaten mit meiner Firma zu erfüllen. Seit Dezember bin ich in Singapur und arbeite hier für 4 bis 6 Monate. Das anstrengende ist das ständige Networking mit unterschiedlichen offices weltweit. Cross fingers der nächste job könnte in Bangkok sein und wenn alles Gut läuft dann geht es später nach Shanghai. Die Zeit zwischen den Jobs verbringe ich mit Reisen aber der gemütlichen Art und so wenig Planung wie möglich. Einfach ins Blaue und mit offenen Augen das jetzt und heute genießen. Menschen mit Offenheit begegnen (natürlich immer mit gegebener Vorsicht). Es überrascht mich immer wieder wem man begegnet und was für interessante Geschichten man erfährt die in keinem Reiseführer stehen. Mit dem Packen ist das so eine Sache und da muss ich noch etwas üben. Zur Zeit habe ich einen Koffer für meine längeren Aufenthalte der Arbeitsklamotten und mein Tempur Kopfkissen beinhaltet. Und dann meinen 60+ Rucksack den ich zum Tramping in NZ benutzt habe. Den Koffer lasse ich während des Reisen bei Freunden oder Kollegen und hole ihn dann wieder ab wenn ich zum nächsten Job muss. Ich habe mir das 8″ Samsung S Tablet besorgt dass super zum Reisen ist. Leicht und handlich aber kann ganz viel. Nur mit dem Bildern von meiner Kamera auf das Tablet und dem bearbeiten stehe ich mit dem kleinen Tablet auf dem Kriegsfuss:-). Nun bin ich schon seit längerem überlegen mir einen kleinen Laptop zu kaufen, den ich dann für meine längeren Aufenthalte benutze.
    By the way man kann aus deinen neueren Artikelen herauslesen, dass Du happier und more balanced bist.
    Ich spiele auch mit dem Gedanken einen 4 wöchigen Yoga Trainer course zu absolvieren um mich mehr mit mir auseinander zu setzen und Techniken zu lernen die ich für den Rest meines Lebens praktizieren kann. Ich bin schon gespannt auf deine Erfahrung und welchen Kurs Du besuchen wirst.
    Machs gut
    Frauke

  • Doris 08.04.2015 um 11:31 Uhr

    Liebe Conni,

    den grössten Fehler, den ich bisher auf Reisen gemacht habe ist, dass ich die Zeit quasi durch die Camera erlebt habe. Das habe ich aber auch erst im Nachhinein festgestellt, als ich mir die ganzen Bilder angeschaut habe und festgestellt habe, dass ich diese Momente gar nicht wirklich wahrgenommen habe. Ich habe mich dann so über mich geärgert, weil ich quasi meinen ganzen Urlaub dafür „verschwendet“ habe, Momente festzuhalten, die ich gar nicht erlebt habe. Ich war ledliglich anwesend. Habe nichts entdeckt, erforscht und schon gar nicht genossen. Ich habe meine Zeit damit verbracht, Spots abzuklappern um hinterher sagen zu können „ich war dort“.

    Mittlerweile reise ich ganz anders. Ich reise bewusster und bin nicht mehr so sightseeinggeil. Ich erlebe die Momente, fotografiere immernoch, jedoch anders. Ich möchte Erinnerungen kreieren und keine Momentaufnahmen…

    Liebe Grüsse,

    Doris

  • Christian 09.04.2015 um 08:45 Uhr

    Conny, du sprichst mir aus der Seele :)
    Wie sagte schon der Dalai Lama:

    Es gibt nur zwei Tage in deinem Leben an denen du nichts ändern kannst. Der eine ist gestern und der andere ist morgen.

    . Ich habe deinen Artikel förmlich aufgesogen. Den Moment genießen, dass ist das was wichtig ist aber leider viele nicht können. Ich habe Kollegen die freuen sich die Woche über auf das Wochenende oder den Jahresurlaub…Aber das kann nicht der Sinn des Lebens sein.

    Deswegen hab ich mich auch dazu entschlossen mich einfach mal für ein Jahr „treiben“ zu lassen.

    Eben schaute ich mich noch nach Trecking und was weiß ich für riesigen Rucksäcken um…aber dein Artikel hat mich völlig umgestimmt. Handgepäck ich komme :)

    Ich werde mir deinen Blog gern mal zu Gemüte führen und wünsche dir einen schönen Moment :)

  • palina 10.04.2015 um 07:59 Uhr

    ich bin schon in Rente und war dieses Jahr mehrere Wochen in Thailand, Bali, Lombok und den Gilis unterwegs. Nur mit Handgepäck 7 kg. Funktioniert! Es gibt tolle Shampooseifen, die im Handgepäck erlaubt sind und zum Rauswaschen hatte ich eine extra Seife dabei. Reiseapotheke never. Gibt es überall zu kaufen, falls was gebraucht wird. Für Mitbringsel kann man immer noch eine extra Tasche kaufen und die auf dem Heimflug aufgeben.

  • Carsten 15.04.2015 um 19:04 Uhr

    Ich werde auch mal so reisen wie du nur ein klein wenig anders. Ich werde die meiste Zeit zu Fuß unterwegs sein und im Zelt schlafen und anfangs mit kleinen Jobs über Wasser halten. Den Blog mit Bildern und Videos schmücken bis vll auch mal mein Zukünftiger Blog Erfolge trägt. Wie stehst du eig. zur Politik und der Deutschen Diktatur?

  • Ami 19.04.2015 um 14:18 Uhr

    Hey Conni, super Beitrag :). Ich würde an deiner Stelle auch nochmal an das Mückenspray denken ;). Gruß aus dem Dorf Tirol Hotel

  • Friederike 21.04.2015 um 17:55 Uhr

    Ich bin vor zwei Jahren mit einem gebrochenen Herzen durch Indien gereist… Anstatt den Schmerz einfach loszulassen, habe ich ihn mit mir in die Berge nach Leh, ans Meer in Goa, in die quirligen Straßen von Delhi und in die Schönheit des Taj Mahals mitgeschleppt. Den Zauber und die Magie der Orte habe ich nicht an mich herangelassen. Erst Monate später ich das erkannt! Der größte Fehler, den ich gemacht habe, war, nicht loslassen zu wollen.   

  • Charlotte 30.04.2015 um 23:05 Uhr

    Toller Beitrag. Danke für die Tipps. Grüße aus St. Christina Südtirol

  • Mona 10.05.2015 um 15:03 Uhr

    Hi Conni!
    Super Tipps bzgl. Packen und Wohnen. Ich flieg übermorgen mit meinem 25l Daypack nach Malta whoop
    Ich plane zwar ausser den Flügen auch nichts, aber die „well in advance“. Im März hab ich nämlich noch 250Euro gezahlt, letzte Woche wären es fast 700Euro gewesen!

    Mona

    PS: die Theme ist endgeil! Gibts die zu kaufen, oder ist die Planet Backpack exclusiv? 

  • Dragana 12.05.2015 um 10:22 Uhr

    Liebe Conni,

    das ist ein sehr schöner Artikel. Besonders bei dem Thema bewusstes Reisen kann ich dir aus Erfahrung voll und ganz zustimmen. Viel zu oft reist man und hat am Ende das Gefühl, nur von A nach B gehetzt zu sein, ohne etwas richtig erlebt zu haben. Das ist viel zu schade, denn dafür reist man nicht. Im Sommer geht es für mich in ein Sporthotel in Österreich und ich will versuchen, mich treiben zu lassen und die Tage dort bewusst wahrzunehmen. ;)

  • Kristina 06.09.2015 um 15:51 Uhr

    Hey…erstmal danke das ich das alles lesen darf ….
    Ich bin durch Zufall auf deine Seite gestoßen und bin froh darüber…so viele tips und das du einem nur mit dem was du schreibst soviel Mut gibst.
    Ich selber hader schon so lange mit mir und hab festgestellt jetzt ist der beste Zeitpunkt um was zu erleben….?
    Nur eine große Sorge begleitet mich ….Ich kann kaum englisch und es fällt mir sichtlich schwer dies allein mit Büchern zu lernen. ( Es fängt schon mit der Aussprache an ) 
    Nur soll ich deswegen auf mein Traum verzichten..? 
    Einen Intensiven Kurs belegen ist zum ersten sehr teuer und schwierig aufgrund meiner Schichtdiensten. 
    Das du sicher perfekt englisch sprichst ist mir schon klar aber wie war es für dich als du zum ersten mal los gezogen bist ?? 

    Liebe grüße Kristina 

  • Lutz 20.10.2015 um 10:26 Uhr

    Bisher bin ich durch meinen Job(Seefahrer) locker mit dem Gepäck umgegangen. 80l Seesack war völlig normal und leider auch nötig(Uniform u.s.w). Gerade bin ich 4 Monate in Sri Lanka und dann noch einen in Indien. Mit 36l. Aber selbst das ist noch zuviel. Wenn ich bedenke das ich mit soviel Elektronikkram hier rumreise…… Beim nächsten Trip wird da auch reduziert. ;-)

  • Ela 20.10.2015 um 13:56 Uhr

    Das sind wirklich sehr kluge, wertvolle Tipps! Ich bin in letzter Zeit auch oft mit Handgepäck gereist, weil ich nur ein paar Tage weg war – für länger hatte ich es bisher nicht in Erwähnung gezogen :) Auch toll, dass du einfach spontan entscheidest und das so gut klappt.. Danke für die Inspiration!
    Liebe Grüße, Ela

  • Martina 06.03.2016 um 14:23 Uhr

    Wow, was für ein schöner Artikel! Stimme da voll zu! Ab Sommer sind wir mit unseren Kindern Backpacking in Südostasien und vielleicht Südamerika (wir planen auch eher ungern weil es kommt sowieso immer anders als man denkt) – und da hab ich so gar keine Lust auf einen riesigen Rucksack am Rücken, vor allem weil das eine oder anderen Kind dann ja auch wieder mal getragen werden will… Also bleibt uns eh nix anderes übrig als ganz, ganz klein zu packen. Ganz in meinem Sinne :-) Früher sind wir auch immer sehr schnell gereist, aber seit wir mit den Kindern unterwegs sind hat sich das total geändert und uns ist auch bewußt geworden wie viel angenehmer Slow Travel eigentlich ist! Den Minaal-Rucksack muss ich mir auch mal genauer anschauen, danke für den Tipp! Liebe Grüße Martina

  • Bianka 06.03.2016 um 15:01 Uhr

    Wunderschön zusammengefasst! Bin zwar derzeit wieder ’sesshaft‘ geworden aber habe mich in deinen Zeilen wiedergefunden und bin (über Fehler) zu den gleichen Ergebnissen gekommen. Als ich glaubte, den Weg verloren zu haben, fand ich mich selbst :)

  • Hanno 07.03.2016 um 15:44 Uhr

    Ja, dem kann ich nur zustimmen!
    Bin letztens einfach mal ’ne Woche nach Rom geflogen und hatte nur einen Rucksack dabei. Es war toll die Stadt zu erleben und sich einfach treiben zu lassen. Da kann man überall toll essen gehen und ohne Zeitplan kann man sich einfach mal Hinsetzen und wirklich hinsehen. 
    Verrückte Stadt, toller Artikel!