Planet Backpack

Warum ist die Entscheidung für eine Weltreise so schwierig?

Conni Biesalski 27/05/2013
Warum ist die Entscheidung für eine Weltreise so schwierig?

*Gastbeitrag von Travelicia*

 

Soll ich oder soll ich nicht?

Ich kenne das Problem selbst:

Warum tut man sich so schwer sich für eine Weltreise oder längere Backpackingreise zu entscheiden von der man doch eigentlich so sehr träumt?

Ich glaube es liegt oft daran, dass wir zu viele Möglichkeiten haben.

Die Qual der Wahl

Noch nie vorher hatten die Menschen so viele mögliche Optionen ihre Träume einfach zu verwirklichen wie heute.

Das klingt doch zunächst gut! Tatsächlich überfordern uns die Alternativen jedoch und wir können uns nicht entscheiden.

Man hadert mit dem Gedanken ob eine andere Option nicht doch die bessere oder vernünftigere wäre:

  • Beziehung oder Reisen?
  • Kinder oder Reisen?
  • Karriere oder Reisen?
  • Freiheit oder Sicherheit?
  • Freiheit oder Beziehung?
  • Karriere oder Kinder?
  • Studium oder Reise?

Je mehr Alternativen desto schwieriger wird es und desto höher sind die Erwartungen an die ausgewählte Option.

Am liebsten will man eine “All-in” Lösung. Sobald man sich für eine der beiden Optionen entscheidet verzichtet man auf die andere.

Und davor hat man Angst und fällt lieber gar keine Entscheidung. Man bleibt aber weiter unzufrieden.

Würde man Reisen ganz klar die Priorität Nr. 1 einräumen könnte man alle daraus resultierenden Probleme lösen. Stattdessen nennt man diese kleinen Probleme als Grund sich nicht zu entscheiden.

 

Was hilft für die Entscheidung?

1. Erkenne Dein Problem

Man muss sich bewusst werden das man ein Problem hat.

“Aber Du hast doch alles in Deinem Leben. Sei doch zufrieden.” Stimmt, aber Du hast trotzdem ein Problem und das musst Du ernst nehmen.

Ja, es ist ein Luxusproblem. Man ist in der glücklichen Lage zuviel Auswahl zu haben. Und damit bist Du nicht alleine.

2. Es ist nicht Reisen alleine

Erkenne das Reisen, Job, Beziehung, Familie viel enger miteinander verbunden sind als Du glaubst.

Würde nur Reisen Dich bis an Dein Lebensende glücklich machen?

Irgendwann brauchst Du wieder eine Aufgabe, eine neue Herausforderung, Geld, eine Beziehung. Reisen ist also ein Faktor von vielen im Lebenskonstrukt.

3. Du musst nicht verzichten

Sieh es positiv dass Du zuviel willst. Träume treiben einen an. Schlimmer wäre Du wüsstest überhaupt nicht wozu Du Lust hast.

Viel zu wollen heisst nicht zwingend das man auf etwas verzichten muss. Man muss es nur geschickt aufteilen oder versuchen zu verbinden. Dafür ist Kreativität gefragt.

Interessanterweise kommt man gerade auf Reisen auf solche Ideen. Warum? Man trifft andere mit solchen Lebenskonzepten, man bekommt einen anderen Blickwinkel, wird kreativ und mutig.

4. Träume aufteilen

Life is a journey, not a destination.

Das Leben verläuft phasenweise. Teile alles was Du gerne machen möchtest in Lebensabschnitte auf (vielleicht erstmal auf die nächsten 5 bis 10 Jahre).

So kannst Du viele Interessen die im Konflikt miteinander stehen ausleben: mit dem Rucksack durch Australien, Elternzeit nehmen, im Beruf durchstarten, mit dem VW Bus durch Europa touren, Dich im Tierschutz engagieren, ein Buch schreiben, eine Weltreise machen. Vieles geht nacheinander, gleichzeitig oder später wieder.

Starte mit dem wo Du JETZT Lust zu hast und gib diesem Vorhaben die Priorität Nr. 1. In diesem Fall Reisen. Du weisst Wunsch xy wirst Du auch noch realisieren. Nur später.

5. Träume verbinden

Kinder bedeuten nicht zwangsläufig Ehe, Haus und Zwänge. Auch der Beruf bedeutet nicht nur Pflicht oder Zwang.

Berufe kann man mit Reisen und Auslandsaufenthalten kombinieren.

Oder man wandert alle 3 bis 4 Jahre mit seinem Partner in ein anderes Land aus, arbeitet von dort und lernt einen neuen Kontinent kennen.

Oder man arbeitet ortsunabhängig.

6. Nichts ist endgültig

Mache Dir klar dass keine Entscheidung entgültig ist: Du kannst Dein Leben jederzeit wieder in eine andere Richtung lenken.

Es ist sogar sehr wahrscheinlich dass sich Deine Prioritäten im Laufe des Lebens nochmal ändern, Du bekommst neue Ideen und erfindest Dich immer wieder neu. So bleibt es auch abwechslungsreich.

7. Ursache rausfinden

Es gibt auch den Fall, dass Deine Reiselust eine ganz andere Ursache hat als das Reisen selbst.

Du willst aus Deiner Beziehung raus? Dein Job macht Dich nicht glücklich?

Was reizt Dich am Gedanken des Reisens? Abwechslung? Freiheit? Wo kannst Du das sonst auch in Dein Leben einbauen?

Und wenn es wirklich das Reisen selbst ist sollte man versuchen es mit dem Job zu verbinden.

 

Fazit?

Wenn ich reise bin ich glücklich.

Das dafür aber noch andere Faktoren mitverantwortlich sind darf man nicht vergessen. Man sollte sich also Gedanken zu seinem gesamten Lebensentwurf machen.

Job, Familie, Freunde, Beziehung und was einem sonst noch wichtig ist im Leben spielen eine wichtige Rolle. Träume aufteilen oder verbinden hilft.

Um diese Elemente miteinander zu verbinden oder alle unterzubringen muss man Lebenskünstler, auch Lifestyle Designer genannt, werden. Lifestyle Designer wird man mit viel Kreativität und indem man sich nicht von gesellschaftlichen Konventionen beeinflussen lässt die eine bestimmte Lebensweise vorgeben.

 

Über Felicia:

felicia hargarten

Feli kommt aus Berlin und ihre größte Leidenschaft ist Reisen. Auf ihrem Blog Travelicia teilt sie ihr gesammeltes Wissen zur Organisation von Backpacking und Weltreisen, Digitales Nomadenleben und wie man sonst noch Reisen und Arbeiten verbinden kann.

Auf Travelicia erfahrt ihr ausserdem wie man Reisen in verschiedenen Lebenssituationen einbauen kann. 
Mittlerweile hat Feli  über 10 Jahre Erfahrung als Backpackerin und 32 Länder auf 5 Kontinenten bereist. Feli liebt das Gefühl flexibel und “unterwegs” zu sein. Ihr Lifestyle ist minimalistisch. Einer ihrer Träume ist die Eröffnung eines Hostels mit eigenem Boot. Live your travel dream!

 

Wie hast du deine Entscheidung für eine Weltreise getroffen? Oder kämpfst du noch damit? Wenn ja, warum? Was hält dich ab?

 

(Photo CC: http://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0)

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23 Kommentare

  1. JonasB 27/05/2013 at 17:06

    Toller Artikel, danke dafür. Vor allem “Nichts ist endgültig” finde ich super. Oft bekommt man zu hören, dass man ja in Deutschland alles aufgeben muss um zu reisen, aber ich denke das ist Quatsch. Man lebt halt eine Zeit etwas anders und/oder woanders und wenn sich rausstellt, dass das eine Mistidee war, macht man es halt wieder wie früher.

    • Feli 22/09/2013 at 13:21

      das schöne ist dass es eigentlich nie eine “Mistidee” war im Rückblick haha

  2. Tom 27/05/2013 at 17:52

    Reisen oder Karriere – dies ist die Frage, die mich beschäftigt …
    Wie schwer oder leicht wird es wieder einen Job zu finden wenn man ein paar Monate oder Jahre auf Reisen war!? Ist spannend wie potentielle Arbeitgeber zu solch einer Auszeit in Form einer langen Reise stehen.

  3. Feli 28/05/2013 at 01:25

    Danke für Eure Kommentare! @Tom: Die meisten potentiellen Arbeitgeber stehen dem echt positiv gegenüber auch aus meiner eigenen Erfahrung. Es gibt ja auch mehr und mehr Leute die es machen so das man kein absoluter Exot mehr ist.. Und bei allen anderen willst Du gar nicht arbeiten :). Wenn man erstmal unterwegs ist fallen einem auch eine Menge Optionen B, C oder D ein und man kommt mit soviel Energie zurück und weiss oft besser was man will dass man auch viel überzeugender wirkt. Vielleicht lernt man ja auch irgendwas unterwegs, schreibt einen Blog, macht Kurs xy das finden Arbeitgeber gut :)

  4. Susanne 29/05/2013 at 00:28

    Hinsichtlich der Arbeitgeber lässt sich noch hinzu fügen, dass viele Firmen Sabbaticals anbieten, über diesen Ausstieg auf Zeit kamen Dirk und ich letztes Jahr zu unserer Weltreise und waren 5 Monate unterwegs. Allerdings ist der Wiedereinstieg nicht unbedingt leicht – denn so eine Reise verändert und macht Lust auf mehr Selbstbestimmtheit. Und auch wenn es eine Binse ist – die Erfahrungen und Erlebnisse kann einen keiner mehr nehmen, also: worauf wartet ihr?

  5. Feli 01/06/2013 at 06:41

    Stimmt, je länger man weg ist desto schwieriger wird es wieder einzusteigen. Wenn man einmal den Wunsch hat länger zu verreisen bleibt er meistens auch bestehen bzw. verstärkt sich nur. Also macht es Sinn loszuziehen, mit der “Gefahr” dass man danach eine andere Richtung einschlägt, die meist vieeel besser ist als vorher :)

  6. Freiwilligendienst im Ausland 04/06/2013 at 10:04

    Supertoller Artikel! Das ein Partner ein Hindernis für das Reisen oder für Freiheit ist, ist großer Blödsinn! Ich reise auch mit meinem Freund und wir gehen für längere Zei tins Ausland gemeinsam! Wenn man das gerne möchte und das ein Traum ist, dann kann es auch ein Traum von beiden werden!:) Und selbst wenn nicht, dann kann man eben sein leben ein wenig aufteilen und eine kürzere Zeit reisen..alles ist möglich und man findet immer einen Weg. Wenn man das will:)

    • Feli 22/09/2013 at 13:19

      Es sei denn man hat wirklich einen total bodenständigen Partner dann wird es zumindest schwieriger. Oder man findet einen Kompromiss ;)

  7. Franzi B. 05/06/2013 at 14:10

    Was mich davon abhält, ist dass ich Angst habe am Ende ohne etwas darzu stehen.
    Ich mache zur Zeit eine Ausbildung die mich nicht glücklich macht und bin auch zuhause alles andere als das. Ich würde nichts lieber machen als einfach meine Sachen zu packen und zu gehen. Doch ich habe Angst am Ende vor dem nichts zu stehen. Dass das mit dem reisen nicht so läuft wie ich dachte und alles schief geht.

    • Feli 22/09/2013 at 13:17

      hast du die Ausbildung denn gerade erst angefangen oder bist Du kurz vor Ende? Dann würde ich auf jeden Fall durch halten und schon was für danach planen worauf Du Dich freust ;)

    • GuterRat 20/11/2013 at 23:54

      Ich würde Dir raten, ganz vorsichtig zu überlegen, ob Du Lust zum Reisen hast oder flüchten möchtest.
      Dein Text lässt auf Flucht schliessen. In dem Fall besteht ein sehr hohes Risiko, dass eine Reise das Problem nur verschärft, weil Du nach der Rückkehr vielleicht nichts gelöst hast, aber tatsächlich nichts mehr hast (keine Rücklagen, keinen Job, keine Ausbildung).

  8. Pasquale 02/07/2013 at 20:25

    Vielen Dank für diesen interessantes Artikel.
    Den ersten Schritt habe ich jetzt gewagt und beim Personalrat wegen einer 3-6Monaten Auszeit nachgefragt. :)

    Es wird sicher noch viel Papierkram sein aber im öffentlichen Dienst steht man einem Sabbathjahr recht offen gegenüber.

    • Feli 22/09/2013 at 13:16

      cool klingt gut :).Beim Papierkram sag ich nur Augen zu und durch ;);)

  9. Sharlene 28/07/2013 at 17:00

    Vielen Dank für deinen tollen Blog! Ich finde dich, dein Leben und die Art, wie du das Leben siehst und angehst, wirklich beeindruckend und inspirierend! Wahnsinn, wie du das alles machst!

    Ich habe mich nun auch dazu entschlossen, eine Weltreise zu machen. Jedoch steht die noch ein wenig aus – ungefähr 5 – 6 Jahre. Ich bin 21 und beginne nun mein Studium in Osnabrück. Doch habe ich nun ab September einen Bausparvertrag angelegt, auf den ich monatlich einen höheren Betrag spare, um meine Weltreise einerseits davon finanzieren zu können. Zusätzlich werde ich alles, was ich über habe, beiseite legen. Dann wirds hoffentlich klappen! Aber wo ich nun deinen Blog entdeckt habe, unterstützt mich das noch viel mehr in meinem Vorhaben! Natürlich kann in 5 oder 6 Jahren viel passieren und sich Pläne ändern, aber ich träume schon davon, ins Ausland zu gehen, seit ich in die Realschule gekommen bin. Seitdem ich einmal einen wahnsinnig tollen Urlaub von 3 Wochen mit meiner Freundin auf Kreta gemacht habe (das war damals mein erster Urlaub), habe ich das Gefühl, voll und ganz von Fernweh geplagt zu sein. Erst habe ich über ein Work&Travel-Jahr in Australien nachgedacht, aber als ich mal ein bisschen recherchiert habe (nachdem ich das Buch “Eat Pray Love” gelesen habe), habe ich gemerkt, dass eine Weltreise vielleicht mehr Aufwand und Energie, aber nicht sehr viel mehr Kosten bedeuten würde. Also dann doch lieber eine kleine Weltreise, in der ich die Länder und Orte bereise, die mich schon immer faszinieren. Und ich bin da ganz deiner Meinung, wenn du sagst, weniger ist mehr. Lieber weniger Orte, aber dafür mehr Erfahrungen! :-)

    Danke für deine indirekte Aufmunterung!!!

    • Feli 22/09/2013 at 13:24

      Weltreisen im Sinne von wirklich einmal um die Welt sind auf jeden Fall viel teurer und nicht besser da stressiger. Wenn man auf einem Kontinent bleibt hat man genug Länder zu erkunden und lebt kostengünstiger da der Transport oft auch eine Menge kostet. Weltreise klingt auch immer so nach “1 x im Leben”. Meistens wenn man einmal unterwegs war macht man es sowieso früher oder später nochmal. Und dann einfach den nächsten Kontinent nehmen. Da kommst Du mit dem gleichen Geld viel weiter :)

  10. Chris 17/08/2013 at 20:17

    Ich stehe vor meiner ersten wirklich großen Reise und erhoffe mir davon eine Art Katharsis. Privat und beruflich geht es, so wie es jetzt ist, nicht weiter, daher nutze ich die Zeit zwischen zwei Jobs für 3 bis 4 Monate Auszeit.
    Ich beschäftige mich auch nicht mit dem Gedanken, was danach passiert, irgendwas wird schon kommen.

    • Conni Biesalski 18/08/2013 at 10:40

      Ich hoffe du erlangst auf deiner Reise die Einsichten, die du brauchst.. Ein Trip kann eine gute Gelegenheit sein sich neu zu sortieren, neue Ideen zu bekommen und einfach mal loslassen vom konventionellen Leben zuhause.. Alles Liebe!

      • Feli 22/09/2013 at 13:25

        ja total. Wenn man einfach loszieht und loslässt kommt nach ein paar Monaten tatsächlich ein Punkt wo man plötzlich irgend einen Blitzeinfall hat. Aber dafür muss man ein bischen Zeit verstreichen lassen. Bin gespannt was rauskommt bei Dir :)

  11. Ylander 01/10/2013 at 12:14

    Weltreise: ja, um der Weltreise Willen.

    Weltreise: nein, als Flucht vor inneren und äußeren Problemen. Die werden dadurch nämlich nicht gelöst.

  12. Alex Sander 13/11/2013 at 19:27

    Hi Bro´s & Sis´s,

    Alex hier,

    ich bin auch an der Planung einer ausgedehnten Weltreise, möchte einiges Sehen und erleben, wie auch immer. Mein Problem ist, das ich DJ bin und die Musik über alles Liebe und es mir etwas gibt, was mich glücklich macht. Ich knüpfe gerade viele Kontakte und jetzt abzubrechen wäre ein “Rückschritt”, rein DJ technisch (Kontakte, aktuelle Musik) gesehen. Nun ist die Frage brech ich die Zelte ab? Und starte Los oder investiere ich zeit in meinem Traum? In meine starke Sehnsucht? desweitern habe ich noch einen konsumkredit von 10000 auf den Schultern, orientiere mich beruflich neu (weiß aber nicht so richtig was) und kämpfe noch mit alten ungeliebten verhaltensweisen. Sprich ich ändere mich gerade.

    Nun ist die Frage geh ich erst arbeiten, zahle den Kredit ab?

    Wieviel geld spare ich für die Weltreise oder Ohne Geld um die Welt? (Zeitlich unbegrenzte Weltreise)

    Studiere ich erst noch (3-5 Jahre) und zieh dann los? Aber vorher reisen würde den Horizont mehr erweitern, aus beruflicher Sicht.

    Hmm ich bin demotiviert. Aber hab richtig Lust drauf.!! Ich bin für alle kommentare Meinungen Ratschläge extrem dankbar!!

    Ganz Liebe Grüße :D

  13. Alex Sander 13/11/2013 at 19:31

    Ich bin auch ein Idealist und Will irgendwas neues Sinnvolles machen und komm mit dem ganzen System irgendwie nicht in einklang. das ist mir zu negativ und Suchorientiert und herzlos :(

  14. Céline 01/12/2013 at 21:01

    Bin froh, dass mein Verlobter auch so im Reisefieber steckt wie ich (oder besser gesagt hat er mich angesteckt ;p), dann ist das mit dem Partner kein Problem. Wir sind sehr gleich vom Charakter her, beide total spontan und abenteuerlustig. Ich kann echt von Glück sprechen, das Reisen mit ihm ist toll!

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