Mein Selbsthilfe-Guide für Träumer und Entdecker des Lebens

selbsthilfe guide

**Warnung: Für diesen Beitrag brauchst du ein offenes Herz und einen offenen Geist.**

So einen Post wie diesen wollte ich schon immer mal schreiben.

Aber so langsam check ich es ja erst.

Das mit dem Leben. Und dem Glücklichsein.

Zumindest komme ich der ganzen Sache näher. Und mir. Und das ist das wichtigste.

Denke ich mir zumindest gerade – bis ich beim nächsten Mal wieder gegen eine Wand renne.

Mein Leben und was in mir abgeht, ist weit mehr als nur Planet Backpack, das was ich hier schreibe und auf meinen Social Media Kanälen veröffentliche. Ich bin mehr als nur die mit den Reiseplanungstipps und den schönen Bildern.

Was mir mit diesem Blog am Herzen liegt:

  • Ich möchte mit Planet Backpack Menschen erreichen, die mit mir auf einer Wellenlänge sind, die ähnliche Werte und Einstellungen wie ich teilen.
  • Mit meinen Inhalten möchte ich dich und viele andere dazu ermuntern ihre Reiseträume zu leben und sich selbst zu verwirklichen.
  • Ich möchte ich einen positiven Vibe und gute Energien auf meinem Blog versprühen.

Hier und da habe ich in der letzten Zeit eine kleine Tendenz der Negativität, der Kritik und Rechthaberei empfunden in vielen Kommentaren auf dem Blog und auf Facebook. Manchmal bin ich mir nicht sicher, wie ich das so finde.

Klar, jeder soll seine Meinung frei äußern können. Aber ich finde es so schade, dass scheinbar meine Meinung und die von einigen Lesern, die sich zu Wort melden, so stark auseinander gehen. Das passt wiederum nicht mit Punkt eins weiter oben zusammen.

Daher gehe ich in diesem Blogpost zurück zu meinen Basics. Und schreibe über Dinge, die mir im Leben wichtig sind, die mein Leben ausmachen.

Zum Teil haben sie direkt mit dem Reisen zu tun, manche davon nur indirekt. Da mein Leben seit ich ein Teenager bin aus Reisen und dem Entdecken der Welt besteht, ist es aber auch egal – mein Leben, meine Reisen, meine Arbeit, meine Spiritualität, meine Welt – alles ist eins.

Nach diesem Post wirst du dann selbst wissen ob wir zusammenpassen oder nicht.

Es geht um Dinge, die

  • so wichtig sind im Leben für mich, dass ich sie dir an die Hand geben möchte, wenn du ein offenes Herz hast.
  • ich gern auch schon mit 20 gewusst hätte. Aber oft muss man Erfahrungen erst selbst machen, bevor man sich durch sie weiterentwickeln kann und neue Erkenntnisse zieht.

 

Gebe dein Geld für Erfahrungen statt für Dinge aus.

Was bleibst im Leben sind Dinge, die tiefer gehen. Erinnerungen.

Wirst du dich auf deinem Sterbebett an deinen fetten Flatshirm-TV oder iPhone 5s erinnern oder an deine Weltreise oder andere Träume, die du dir erfüllt hast, die tollen Zeiten, die du mit Freunden und Familie hattest?

Für mich persönlich geht es im Leben darum, Dinge (besonders materieller Art) aus meinem Leben zu entfernen, um mehr Raum und Zeit für andere Aspekte des Lebens zu schaffen: Leidenschaften, Träume, Gesundheit, Beziehungen, Wachstum…

Für mich ist es kein Problem mir eben einen Flug nach Nicaragua zu buchen für 600 Euro, aber ich kämpfe Wochen mit mir, wenn ich mir neue Klamotten kaufen muss oder kaputte bzw. veraltete Technik für mein digitales Nomadenbüro ersetzen muss. Denn bei ersterem weiß ich ganz genau um den immateriellen Wert und wie lang mich solch eine Reise glücklich macht, auch in Erinnerungen Jahre später.

Lerne allein mit dir selbst zu sein.

Einsamkeit ist einer unserer größten Ängste. Auch für mich war es das die meiste Zeit meines Lebens.

Wir lenken uns immer von uns selbst ab, um nicht alleine zu sein: Mit anderen Menschen, mit immer neuen Partnern, mit Fernseher und YouTube, mit Smartphones, mit Shoppen, mit Facebook, mit Arbeit.

Aber zu lernen mit sich selbst alleine zu sein, ohne Angst zu haben, ist nicht mehr Einsamkeit. Sondern es erdet dich, stärkt deine Seele und bringt Freude, Freiheit. Alleinsein ist eine Möglichkeit zu wachsen und dich selbst besser kennenzulernen. Es gibt dir Vertrauen in dich selbst, deine eigene Person, deine Fähigkeiten und Stärken.

Wie du lernst alleine mit dir selbst zu sein und es genießen kannst?

  • Lerne etwas neues oder lebe deine Kreativität aus (Schreiben, Musik, Design…)
  • Mach was für deinen Körper (Joggen, Yoga…)
  • Geh mit dir selbst auf ein Date (ins Kino, in ein schönes Restaurant, in eine Gallerie, Spaziergang..)
  • Erfahre die Natur (im Wald, am Meer, in den Bergen…)
  • Reflektiere und meditiere (Fang mit ein paar Minuten am Tag an..)
  • Geh alleine auf Reisen

Allein mit mir selbst sein zu können ohne depressiv, ängstlich oder traurig zu sein, ist für mich ein großes Freiheitsgefühl und beschert mir innerlich sehr viel Glück. Es reinigt mich, es heilt mich und lädt meine Batterien wieder auf.

 

Verlasse regelmäßig deine Komfortzone.

Deine Komfortzone, ein bequemer Ort, eine Ort an dem das Leben einfach ist. Denn es ist sicher und alles ist bekannt, du weißt immer was du erwarten kannst.

Aber weißt du wo wirkliches Wachstum und Lernen statt findet? Außerhalb deiner Komfortzone, da wo es unangenehm wird, da wo wir uns mit unseren Ängsten konfrontieren, da wo Ausreden und Zweifel keine Gültigkeit mehr haben.

Leben heißt zu wachsen. Aber wenn du dich nie selbst herausforderst oder Risiken auf dich nimmst, bleibst du stehen.

Jedes Mal wenn ich meine Komfortzone verlasse mache ich wunderschöne Erfahrungen und erlebe abgefahrene Momente. Und diese machen mich mutiger und stärker. Jedes Risiko, das ich eingehe, macht mein Leben noch besser, noch aufregender – denn ich lerne und wachse dabei.

Doch bevor wir Schritte ausserhalb unserer Komfortzone wagen, haben wir genügend Ausreden und Rechtfertigungen parat, es nicht zu tun.

Aber hätte ich all diese walten lassen, würde ich heute nicht das Leben führe, das mich so unendlich glücklich macht.

 

Lasse los.

Was wir alle gut können? Festhalten. An unseren Ängste, an Menschen, an Erwartungen, an Erinnerungen, an Besitz, an Beziehungen, an Glaubenssätzen, an Ärger, an schlechte Gewohnheiten, an Gedanken… Es ist oft wie eine Sucht.

Das Problem daran? Festhalten macht uns oft unglücklich, bereitet uns emotionale Schmerzen, es hält uns fest und macht uns unfrei.
Wir halten zumeist an Dingen fest, weil wir Angst vor der (inneren) Leere haben. Denn die ist ganz schön unheimlich.

Loslassen bedeutet sich frei machen, Frieden finden. Es bedeutet auch Negativität zu verabschieden und Dinge einfach so anzunehmen wie sie sind.

Was hilft? Im Jetzt sein. Meditation. Yoga. Reisen. Schreiben. Lesen. Meine Gefühle und Gedanken reflektieren. Achtsamkeit trainieren.

Da ich im Kopf immer auf 180 renne, gleichzeitig immer tausende Affen darin rumspringen und ich am liebsten alle Variablen in meinem Leben kontrollieren, muss ich ständig Loslassen üben.

Und trotzdem scheitere ich regelmäßig und täglich daran – oft ganz schön frustrierend. Es ist so ziemlich das Schwierigste für mich im Leben. Und doch höre ich nicht auf es trotzdem zu praktizieren, denn wenn ich eins weiß, dann:

Festhalten tut mir nicht gut, es macht mich unglücklich.

 

Sei freundlich.

“Be kind, for everyone you meet is fighting a hard battle.” Plato

Ich finde es oft sehr schade und traurig, wie unfreundlich Menschen sein können. Sei es im täglichen Leben in der Öffentlichkeit, aber auch im Internet in Kommentaren oder Emails. Von Letzerem bekomme ich selbst regelmäßig meine Portion von Lesern und Fans ab.

Ich bin bei Weitem nicht perfekt, aber ich versuche mein Bestes Freundlichkeit zu verbreiten – sei es an der Kasse im Supermarkt, auf der Straße oder am Telefon in der Hotline wenn mein Internet nicht geht.

Unfreundliche Emails oder Kommentare beantworte ich so gut ich kann mit Positivität und einem Lächeln (meistens zumindest!).

Für mich ist es verschwendete Energie unfreundlich zu sein oder auf die selbe negative Art zu reagieren, wie sie mir entgegen kommt.

Daher: Sei freundlich. Denn wir alle haben es nicht leicht im Leben. Wir alle kämpfen mit uns selbst. Ein wenig Freundlichkeit goes a long way.

 

Stelle deine Glaubenssätze in Frage.

Das meiste, an das wir im Leben glauben, kommt von unseren Eltern und Umfeld, unserer Gesellschaft (besonders den Medien) und aus Erfahrungen in der Vergangenheit.

Nur wenige da draußen hinterfragen ihre eigenen Glaubenssätze. Viele davon sind einfach nur doof und sinnlos, viele andere hindern uns in unserer eigenen Entwicklung oder daran, unsere Träume und Leidenschaften zu leben.

Das Ding ist: Wir sind oft so von unseren Glaubenssätzen überzeugt, dass wir es gar nicht wagen, sie überhaupt auszutesten. Oder vielleicht haben wir sie mal ausgestestet und generalisieren dann diese eine oder zwei Erfahrungen.

Ich persönlich möchte mich nicht von meinen eigenen meist bescheuerten Glaubenssätzen manipulieren lassen. Könnte ich heute überall leben und arbeiten als digitale Nomadin, wenn ich an meinem Glaubenssatz festgehalten hätte, dass sowas nicht möglich ist? Fuck, nein.

Ich musste viele Vorbehalte und Überzeugungen von Board schmeißen um mir mein Leben so zu gestalten wie es jetzt ist und um ein generell glücklicheres Leben mit mir selbst und der Welt zu haben.

Hier ein paar Beispiele von einschränkenden Glaubenssätzen:

  • Reisen ist teuer.
  • Ich kann meine Träume nicht leben, weil XY.
  • Ich bin nicht gut genug für XY.
  • Ich muss hart arbeiten um es im Leben zu etwas zu bringen.
  • Um glücklich zu sein brauche ich XY.
  • Es ist zu spät eine neue Karriere anzufangen, mich selbständig zu machen…
  • Ich kann kein Yoga, weil ich nicht flexibel genug bin.
  • Meditation ist spiritueller Hippie-Scheiß.
  • Mit Bloggen kann man kein Geld verdienen.
  • Nur mit Haus, Kind und Familie bin ich vollkommen.
  • Frauen sind XY. Männer sind XY.

Meine Message: Sei offen. Hinterfrage deine eigenen Überzeugungen.

Nimm nicht alles für voll, nur weil du es dein Leben lang so eingetrichtert bekommen hast. Es gibt keine absolute Wahrheit. Und ja, verdammt, alles ist möglich, wenn du dich nicht selber einschränkst.

 

Schaue deinen Ängsten in die Augen.

Meine Lebensmotto: Fühle deine Ängste und dann mache es trotzdem.

Warum? Ängste stehen uns oft, zu oft im Weg und hindern uns daran, das Leben zu leben, das wir uns wünschen.

Viele Menschen finden mich bin sehr mutig, weil ich so viel unterwegs bin und mein Ding durchziehe. Aber der einzige Grund, warum das so ist, ist dass ich immer und immer wieder meine Ängste konfrontiert habe.

Viele Dinge im Leben bereiten mir auch jetzt noch Angst. Der Unterschied zwischen mir und so vielen anderen Leuten? Letztere lassen sich von ihren Ängsten überwältigen. Ich erkenne meine und entscheide mich bewusst (oder oft auch nicht) mich mit ihnen auseinanderzusetzen. Und je öfter ich das mache, desto weniger machen mir meine Ängste Angst – wenn du verstehst was ich meine.

Für mich sind Ängste etwas sehr irrationales und sie als solches zu verstehen, gibt mir die Power, sie zu bekämpfen.

Das was mir Angst macht, das ist genau das, was ich machen muss. Oft sind Ängste die größten Lehrer im Leben.

So viele Menschen haben so viel Potenzial, das sie nicht ausleben, weil sie von ihren Ängsten zurückgehalten werden.

Welche Ängste hast du? Wenn du vor nichts Angst hättest – was würdest du tun?

 

Reise und entdecke die Welt. Besonders auch alleine.

Reisen ist wie Magie. Es macht etwas mit uns, das wir nur schwer in Worte packen können.

Es lässt dich deine Komfortzone ausweiten, Ängste überwinden und dich selbst entdecken.

Reisen ist die beste Universität des Lebens. Unterwegs stürzt du dich ins Ungewisse und lernst wie die Dinge wirklich sind, und nicht wie du dachtest. Du erfährst mentale und physische Leichtigkeit. Du erlebst das Leben mehr im Jetzt.

Das Leben sollte ein atemberaubendes Erlebnis sein. Nichts weniger als das. Also reise.

Auch und besonders alleine. Alleine unterwegs zu sein ist wie eine Erleuchtung und gleichzeitig oft eine große Herausforderung, an der du aber nur wachsen kannst.

 

Glaube an deine Träume. Und dann lebe sie.

Ich war mir lange nicht sicher ob Träume da sind um sie zu leben oder einfach nur um sie zu träumen und in ihnen zu schwelgen. Und dann hab ich es einfach gezielt versucht.

Und siehe da: Träume sind da um ausgelebt zu werden. Lass dir nichts anderes einreden.

Oft werden sie nicht von heute auf morgen wahr und auch nicht von alleine. In vielen Fällen braucht es viele kleine Schritte um sie zu erreichen. Der wichtigste ist der Erste: Die Entscheidung zu treffen, es zu tun. Manchmal bedeutet das auch, anderes aufzugeben. Doch wenn es leicht wäre, Träume in die Realität umzusetzen, wäre das Leben ja nicht so aufregend wie es ist.

Hast du überhaupt Träume? Und wenn ja, wie genau sehen diese aus? Was hält dich davon ab sie zu erreichen? Und wie könntest du es trotzdem schaffen?

Eine gute Strategie um seine Träume zu verwirklichen bzw. nicht nur das, sondern sein Traumleben zu realisieren, habe ich auf meinem alten Blog A Life of Blue niedergeschrieben. Lies den Post dazu hier.

 

Meditiere. Mach Yoga. Es verändert dein Leben.

Ich komme gerade von einer Yin Yoga-Klasse hier in San Juan del Sur, Nicaragua. Ich fühle mich als könnte ich die ganze Welt umarmen.

Ich glaub die Message ist mittlerweile hoffentlich angekommen: Meditation und Yoga rocken. Mega.

Seit einigen Jahren meditiere und mache ich Yoga. Nach vielen on/off-Phasen, bin ich nun seit einigen Monaten völlig besessen und praktiziere täglich. So unglaublich geil sind die Effekte.

Wenn du immer noch denkst, Yoga und Meditation ist spirititueller New Age Bullshit, den du nicht ernst nehmen kannst – think again. Wenn du denkst, nichts von beidem brauchst du in deinem Leben – think one more time.

Beide haben schlicht und ergreifend mein Leben verändert. In so vielen Hinsichten, ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll.

Die Essenz ist: Vom Kopf in den Körper. Yoga lehrt mich Geduld, Loslassen und Achtsamkeit. Es erweitert jedes Mal meine Komfortzone und bringt mir inneren Frieden. Meditation gibt deinem Kopf eine Pause. Und beides zusammen lässt dich den Moment besser erleben, weil sie dich deinem Atem näher bringen.

Viele Menschen haben komplett falsche Vorstellungen von Meditation und Yoga (verinnerlichte, einschränkende Glaubenssätze). Aber beides ist nichts anderes als das beste Geschenk, das du deinem Körper und Geist regelmäßig machen kannst.

Was Meditation in unserem Gehirn und Körper eigentlich macht? Das kannst du hier nachlesen.

 

Lass dich nie von deinen Liebesbeziehungen definieren.

Ich habe den Fehler schon ein paar Mal gemacht: Mein Glück in Beziehungen gesucht, mich zu abhängig gemacht von anderen Menschen. Dabei habe ich meinen Fokus verloren, manchmal auch mich selbst und vor allem meinen Weg.

Beziehungen sind nicht dazu da um uns glücklicher zu machen, unsere fehlende Zufriedenheit auszugleichen. Sie sind da um uns zu bereichern.

Wer mit sich selbst nicht im Reinen ist und nicht alleine glücklich sein kann – der wird es auch nicht mit einem anderen Menschen.

Konzentrier dich auf dich, verlier dich nicht. Liebe ist etwas tolles und magisches – etwas das frei sein muss um blühen zu können.

Nach viel Herzschmerz in den letzten zwei Jahren habe ich eins gelernt: Liebe dich selbst zuerst. Es gibt nichts im Leben, das wichtiger für unser Herz und unsere Seele ist als die Selbstliebe.

Wir kommen alleine, wir gehen alleine. That’s the fucking reality.

 

Vergiss Konventionen und was andere Leute über dich denken.

Wenn du dich immer daran orientierst, was in der Gesellschaft als normal und akzeptiert gilt, wirst du nie deine eigene Individualität ausleben können. Um das Leben führen zu können, das dich und nur dich glücklich macht, erfordert es den Mut, eine Gleichgültigkeit dafür zu entwickeln, was andere über dich denken.

Nichts ist schlimmer als dich und deine Handlungen zu zensieren, nur weil du Angst hast, dass andere dich verurteilen könnten.

Du lebst dein Leben nicht für andere Menschen, du lebst es nur für dich – und dafür brauchst du keine Bestätigung von Außen. Es gibt kein Richtig und Falsch wenn es um dich selbst geht.

Die Meinungen und Erwartungen anderer sind nicht deine Sorgen. Niemand muss sich dafür entschuldigen sich selbst zu sein oder seine verrückten Träume verwirklichen zu wollen.

Lies diesen Beitrag: The Complete Guide to Not Giving a Fuck

 

Umgebe dich mit den richtigen Menschen.

Damit meine ich, sich Gleichgesinnte zu suchen, die das was man erreichen möchte im Leben schon erreicht haben oder sich auf dem selben Weg wie man selbst befinden.

Austausch und Support von anderen, die einen verstehen ist so unglaublich wichtig, wenn man etwas im Leben verändern möchte oder Träume realisieren will.

Hätte ich nicht mein Netzwerk an anderen digitalen Nomaden, Onlineunternehmer und Reisebloggern – wer weiß, ob ich es jemals so weit gebracht hätte.

 

Own your shit.

Kein Mensch muss dich glücklich machen. Deine Enttäuschungen und emotionalen Verletzungen sind nur deine.

Ob du es glaubst oder nicht:

Du wirst dein Leben lang auf Menschen und Situationen treffen, die deine wichtigen Themen hoch holen, so lange bis du sie auflöst. Und bis dahin, sind sie dein eigenes, persönliches Gepäck. Also hör auf es ständig auf andere Menschen oder Partner zu projizieren.

Zeig nicht mit dem Finger auf andere, sondern immer zuerst auf dich selbst.

 

+++

All diese Worte, alle diese Dinge – das bin ich, sie leiten mich durchs Leben und um die Welt. Ich hoffe mit ihnen ein Brücke zu dir zu bauen, die uns mit allem was hier auf Planet Backpack noch so passiert, näher zusammen bringt.

Auf das Reisen. Und das Leben.

Deine Conni

 

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Connie

Namaste!

Ich bin Conni. Spiritueller Freiheits-Junkie. Surf-Yogi. Vegan.

Als Digitale Zen Nomadin mit Online Business lebe und arbeite ich seit 2012 auf der ganzen Welt. Ich zeige dir, wie du deine eigene Ortsunabhängigkeit erreichst – und das mit einem ganzheitlichen Lifestyle, der dich jeden Tag glücklich macht.

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Ich freue mich auf deinen netten und hilfreichen Kommentar!

Eure 84 Gedanken

  • Betty 23.03.2014 um 23:12 Uhr

    Wundervoll Conni!
    Besser hätte man es nicht ausdrücken können. Mein offenes Herz macht Sprünge.

    Ich jedenfalls bleibe, denn ich fühle mich hier – besonders nach diesem Post – sehr wohl und passend.

    Und! Ich würde gerne mehr von deinem Yogini-Selbst lesen!

    • Conni Biesalski 23.03.2014 um 23:30 Uhr

      Liebe Betty,

      deine Worte freuen mich sehr! Welcome Home ;)

      Mehr von meinem Yogini-Selbst…ja, da bin ich schon seit einiger Zeit am überlegen, wie ich das mehr hier einfließen lassen kann.. dieser Post ist mal ein kleiner Anfang…more to come!

      Alles Liebe aus Nica!
      Con

  • Timo 24.03.2014 um 03:43 Uhr

    Hey Conni,
    Super Artikel. Es ist genau das was ich gerade brauchte. Ich bin/hab gerade alles erlebt was du geschrieben hast. Ich hab vor zwei tagen meine Komfort-Zone verlassen und bin nach NYC geflogen. Ich hab die letzten Wochen immer einen mix aus Aufregung und Angst gespürt aber jetzt wo ich hier bin weiß ich es war das Richtige.
    Danke dir für deine Artikel die mich definitiv beeinflusst haben aufzubrechen in das Große Unbekannte.
    Viele Grüße aus New York

    Timo
    http://www.headformylife.com

  • Mady 24.03.2014 um 10:39 Uhr

    Liebe Conni,

    das war mal wieder ein sehr schöner Post! Manchmal würde ich die Texte am liebsten ausdrucken und als Handzettel verteilen..

    Gerade neulich hab ich erst wieder den Spruch gehört: „Von einer Reise hab ich ja nichts, vom Auto schon, das seh ich jeden Tag“ Traurig, traurig, wenn man so in dieser einen Welt gefangen ist.

    Ich wunder mich auch, warum du negatives Feedback bekommst – fühlen sich die Leser angegriffen?? Letztendlich richtest du dich an Leute, die dir ähnlich sind oder es noch werden können. Wenn sie sich damit nicht identifizieren können, müssen sie es doch nicht lesen..

  • Natascha 24.03.2014 um 10:46 Uhr

    Hallöchen liebe Conny,

    ich bin Dir wirklich dankbar für diesen Artikel. Ich bin schon superviel gereist und habe seit einiger Zeit ein „sesshaftes“ Leben mit Job, eigener Wohnung, Hund etc. Jetzt steht bei mir mal wieder eine Reise in die Sonne an. Das macht mich jetzt total verrückt, weil ich so sehr in meiner Komfortzone sitze, dass ich tatsächlich Angst bekomme, dass mein Haus abbrennen, oder mein Freund meinen Hund verlieren könnte, während ich weg bin. Verrückt, oder? Mit allem, was Du schreibst, kann ich mich zu 100 Prozent identifizieren. Reisen sind die Dinge, welche ein Leben lang im Herzen bleiben und manchmal muss man dafür wie eine wilde mit seinen Dämonen kämpfen.
    Ich wünsche Dir weiterhin alles Gute auf Deinem Weg!

  • Karin 24.03.2014 um 10:56 Uhr

    Liebe Conni,
    als ich diesen Blog las, den ich absolut toll finde!, musste ich spontan denken: Reisen macht Weise! Was Du alles so in kurzen, prägnaten Aussagen triffst, steht sonst in vielen dicken Büchern.Bis ich alles so hinterfragt habe, bin ich ein paar Jahre älter (vielleicht auch reifer/weiser) gewesen. Aber genau so, wie Du es (be)schreibst ist es! GlG Karin

  • Uwe Schmidt 24.03.2014 um 10:58 Uhr

    Bin sehr dankbar und froh über Deine Seite gestolpert zu sein Conni, von Herzen vielen lieben Dank für die wärmenden, ermutigenden, aufschlussreichen und ausdrucksstarken Zeilen. Nicht auch zuletzt Dir verdanke Ich es inzwischen auf meine erste Asien-Erfahrung (Thailand, Malaysia, Singapur und Indonesien) zurück blicken zu können und schaue mit voller Zuversicht schon wieder nach neuen Flügen. Ganz herzlichen Dank für ALLES, bitte mach weiter so, lieben Gruß aus Berlin… ein Herzmensch

  • Kevin 24.03.2014 um 11:01 Uhr

    Hallo Conni,

    ich war nun schon häufiger mal auf deinem Blog und muss sagen: alle Achtung. Dieser Betirag hier ist goldwert und sehr inspirierend.

    Ich bin zwar kein Blogger in dem Sinne, aber Onlineunternehmer und träume auch einfach mal davon für längere Zeit davon zu reisen und zu sehen – denn eigentlich hält mich beruflich hier schon mal gar nichts.

    Weiter so und niemals von dusseligen, negativen Kommentaren herunterziehen lassen – was du sicher auch nicht wirklich tust ;).

    Danke für dieses Blog und Gruß,
    Kevin

  • Lisa 24.03.2014 um 11:10 Uhr

    Das ist der beste Blogpost den du bisher geschrieben hast! Wirklich großartig! Wenn jeder so positiv denken und handeln würde, wäre die Welt ein schönerer Ort. Auch wenn du es vielleicht nicht realisierst, aber diese ganzen Erkenntnisse haben die meisten Menschen erst wenn sie alt sind und viele sogar nie! Du kannst dich also wirklich glücklich schätzen.
    Und ich möchte hier einfach mal ein großes Lob loswerden; dein Blog ist super. Hoffentlich können die vielen positiven Kommentare die paar wenigen negativen (neidischen!) Kommentare aufwiegen. ;-)
    Und mit dem „Erfahrungen statt Dinge“ hast du sowas von Recht: ich mache übermorgen einen Helicopter-Hike auf dem Franz Josef Gletscher hier in Neuseeland (was definitiv nicht günstig ist). Ich habe erst gezögert, bevor ich das gebucht habe, aber dann habe ich realisiert, dass ich mich in ein paar Monaten nicht mehr daran werde erinnern können, wie teuer das war, sondern bloß wie verdammt genial es war!
    Wer braucht schon teure Autos etc. wenn man fantastische Erlebnisse auf seiner Bucket List abhaken kann! Du kannst ja mal gucken, ob du auf meiner noch was neues entdeckst (http://reisewundertuete.com/reisetraumwunschliste/).
    Viele Grüße aus Neuseeland.

  • Chriz 24.03.2014 um 11:17 Uhr

    Wow! Vielen Dank für diesen Artikel! Ich bin momentan auch am überlegen, ob ich nicht mal spontan eine Woche in den Urlaub gehe.

    Bei mir ist das so: Diese Woche noch arbeiten, dann 2 Wochen Berufsschule, 3 Wochen Urlaub und Abschlussprüfung.

    Ich überlege, ob ich in der ersten Woche von meinen 3 Wochen Urlaub nicht einfach wegfliege. Alleine. Abschalten.

    Ich war erst am Wochenende beim Flughafen und habe von Freiheit geträumt. Nach der Ausbildung möchte ich mich selbstständig machen und mehrmals im Jahr einfach wegfliegen. Mir geht es nicht darum, viel Geld zu machen, aber ich will selbstständig arbeiten und das von überall!

    Was meinst du: Lieber nach der Abschlussprüfung in den Urlaub oder schon davor und die restlichen 2 Wochen dann noch einmal durchpauken? :-)

  • Jule 24.03.2014 um 11:32 Uhr

    Genau das habe ich gebraucht! Danke Conny!
    Sitze grade in Fremantle, Western Australia und lerne mit mir alleine zu sein! Es ist ganz wunderbar.
    Deine Beiträge sind unheimlich inspirierend und hilfreich, wenn man sich grade mal wieder unsicher ist, ob das was man grade tut Das ist, was man braucht. Alleine nach Australien zu reisen war definitiv die richtige Entscheidung! Grüße von der Westküste! Jule

  • Florian Franke 24.03.2014 um 11:49 Uhr

    Ich danke dir immer wieder für deine Denkanstöße liebe Conni ! Sehr schöner Beitrag, der einen motiviert und nach vorne blicken lässt.
    Stimme dir vollkommen zu und wünschte, es würde mehr Menschen wie dich geben, die genauso denken !

    P:S. Werde es in ein paar Monaten in Indien mit Yoga und Meditation versuchen, du hast mich überzeugt !

  • Maria Ma 24.03.2014 um 12:04 Uhr

    Wow, wow, wow! Dieser Artikel made my monday! Ich war noch nicht oft auf deiner Seite, aber spätestens nachdem ich diesen powerfull Stuff gelesen habe, hast du einen Fan mehr. :)

    Bis bald und ganzherzige Grüße,
    Maria Ma

    P.S. Deine Ehrlichkeit rockt, meine Liebe!

  • Koni 24.03.2014 um 12:37 Uhr

    Absolutes Spitzenblog was du da geschrieben hast!
    Das wird nicht das letzte mal sein, dass ich diesen Artikel gelesen habe!
    Den werde ich garantiert 100x lesen und Freunden und Familien weiter reichen.

    Weiter so Conni!

    Liebe Grüße
    Koni

  • Stefan 24.03.2014 um 13:25 Uhr

    Wahnsinnig toller Beitrag … Du bringts es mal wieder auf den Punkt :)
    Dank dir hab ich mein Reiseziel nun verwirklicht und fliege trotz wahnsinniger Flugangst bald 3 Wochen „alleine“ nach Portugal.
    Grüße :)

  • Lea 24.03.2014 um 13:43 Uhr

    Hey Conni,

    Wahnisinn, wie viele positive Reaktionen du für diesen Post schon bekommen hat! Ich kann mich dem nur voll und ganz anschließen!
    Mit dem Yoga-Ding hast du mich mitlerweile echt angefixt. Wie kann man denn am besten damit anfangen? Ein Kurs wäre wahrschienlich am besten, oder? Oder gibt es auch gute Internetseiten/Bücher, die für den Anfang wirklich reichen?

    Vielen Dank

  • Paulina 24.03.2014 um 14:42 Uhr

    Vielen Dank für den Post. Ich werde ihn mir bestimmt noch mehrere Male durchlesen..

  • Heiko Appenrodt 24.03.2014 um 14:45 Uhr

    Hi Conny,
    „Gebe dein Geld für Erfahrungen statt für Dinge aus.“ – hat meine Grossmutter gesagt, als ich noch klein war. Ganz klein. Bin seit 15 Jahren weg aus DE, 7 Länder, und wohne jetzt in Moskau. Und dein Blog wird jetzt die Einstriegsdroge für meinen Sohn Cameron – auf Langkawi geboren, gerade das Abi fertig, und los geht’s in die Welt!
    Danke für die Zeit, die du dir nimmst, um so wichtige Erfahrungnen zu teilen!

  • Laura 24.03.2014 um 14:46 Uhr

    WOW..ohne Worte…und DANKE!
    Ich bin doch nicht alleine auf der Welt mit diesen Gedanken – es gibt euch also doch…tbc

    Love & Light to Nicaragua

    Laura

  • Sarah 24.03.2014 um 15:15 Uhr

    Mein Favorite: „Um das Leben führen zu können, das dich und nur dich glücklich macht, erfordert es den Mut, eine Gleichgültigkeit dafür zu entwickeln, was andere über dich denken.“ Ich finde Deinen Post wieder richtig toll! Es zeigt mir, dass ich mit meinen Gedanken nicht alleine da stehe!! Wunderbar! Vielen Dank dafür. Es lohnt sich wirklich jeden Tag mindestens ein Mal in Deinen Blog zu schauen. :-)
    Herzliche Grüße aus Mainz! Sarah

  • Alicia 24.03.2014 um 15:42 Uhr

    Toller Text! Danke dafür <3

  • Holger 24.03.2014 um 16:03 Uhr

    Conny, Du verstehst es in Worte zu fassen was Du denkst und fühlst.
    Jeder muss seinen Weg selbst finden, daher lass Dich nicht von Kritikern oder Neidern herunterziehen. Ich selbst habe viel viel gelernt – aus meinem Leben und auch aus dem was unter anderem auch Du geschrieben hast! (was für ein Satz!)
    Diejenigen die einen WIRKLICH kennen, wissen wie man tickt und auf die kommt es an. Was die anderen denken?
    Um es mit den Ärzten zu sagen: Lasse reden!
    Mir sind im Leben mittlerweile auch Erlebnisse und Zeit wertvoller als aller schnöder Mammon und „Dinge“…
    Liebe Grüße, Holger

  • kati 24.03.2014 um 17:08 Uhr

    super text! danke dafür, dass du die richtigen worte findest & diese mit uns teilst.

  • Phuongii 24.03.2014 um 17:19 Uhr

    Liebe Conni,

    Ich verfolge schon etwas länger deinen Blog und ich finde ihn wundervoll. Dieser Blog trifft gerade total ins Schwarze bei mir, da ich erst gestern von Zürich zurück gekommen bin. Es war meine erste Reise alleine und ich durfte so tolle Erfahrungen sammeln. Alles was du beschrieben hast, habe ich erlebt. Ich habe mich besser kennengelernt und ein Stück Glück gefunden.
    Ich möchte dir danken, dass du deine Erfahrungen und Erlebnisse mit uns teilst. Ich hoffe ich kann dir eine Freude machen, indem ich dir sage, dass du mich wirklich dazu ermutigt hast meine Ängste zu überwinden und auf Reisen zu gehen. Ich behaupte einfach mal, dass du mit diesem Blog vielen Menschen schon geholfen hast (mich eingeschlossen :) ) und das finde ich bewundernswert . Du gibts der Welt viel mehr als nur irgendwelche Gegenstände oder Dinge. Du veränderst Menschenleben und das ist wundervoll.
    Liebe Grüße,

    Phuongii

  • Max 24.03.2014 um 18:51 Uhr

    Hi Conni,

    super Post, und eine gute Erinnerung für mich nochmal das ein oder andere zu überdenken.
    Viel Spaß in Mittelamerika!

    Gruß, Max

  • Pia 24.03.2014 um 19:16 Uhr

    Liebe Conni,
    Ich danke dir sehr für diesen Post. All die Fragen, die ich mir in letzter Zeit gestellt habe, hast du in diesem Post beantwortet. Du sprichst mir aus der Seele und du hast es geschafft das Durcheinander in meinem Kopf zu beseitigen oder zu mindestens ein bisschen zu ordnen und das in so wenigen Sätzen. Du bringst die Dinge einfach auf den Punkt.
    Ich liebe deinen Blog und verfolge ihn mit großer Begeisterung. Also mach weiter so, du bist eine sehr weise und tolle Frau! Ich bewundere dich, deine Arbeit und deine Lebensweise sehr.

    Ganz liebe grüße, Pia.

  • Ivana 24.03.2014 um 19:36 Uhr

    Conni, einfach ein geiler und guter und wichtiger Beitrag, danke.
    Liebe Grüße,
    Icana

  • Jennifer 24.03.2014 um 23:22 Uhr

    Danke, danke, danke! Genau das richtige gerade für mich.

    Und sehr viel Wahres. :) Du bringst wirklich einiges genau auf den Punkt. Großartig!

    Lieben Gruß, Jennifer

  • Janas Reisefieber 25.03.2014 um 06:58 Uhr

    Danke für diesen tollen Artikel. Er hat mich sehr bewegt.

    Regelmäßig seine Komfortzone zu verlassen und sich neuen Herausforderungen stellen, bringt dich weiter. Deine Erlebnisse sind das, was dich prägt. Daher fällt es mir auch viel leichter, einen teuren Flug in ein fremdes Land zu buchen als einen riesigen neuen Fernseher zu kaufen. Wie du schon gesagt hast, es sind nicht deine Besitztümer, an die du dich im Alter erinnern wirst, sondern an deine Abenteuer rund um den Globus.

  • Ronald 25.03.2014 um 10:57 Uhr

    Liebe Conni,

    es ist oft nicht leicht die richtigen Worte zu finden, deshalb war ich um so erstaunter, das Du genau die Worte gefunden hast die all mein/unser Empfinden ausdrücken.

    Deine Art der Ausdrucksweise und Deine Lebenseinstellung, spiegelt unsere wieder. Wir werden dies zum Anlass nehmen und Deine Seite öfter besuchen und uns viel Zeit nehmen um von Dir zu lernen.
    Unsere Weltreise mit dem Wohnmobil geht im Mai los, den Online Kurs Blog Camp haben wir uns zugelegt und hoffen damit bald auch zu den erfolgreichen Bloggern zu gehören.

    Freuen würden wir uns wenn Du Zeit findest und uns vielleicht ein paar persönliche Startertips zu unserer Seite Reisegefühle TV gibst, unter http://www.travelsensations.tv

    Die besten Weltenbummler Grüße von Marion und Ronald

  • Chrissie 25.03.2014 um 12:18 Uhr

    Hallo Conni,

    ich danke dir für diesen Beitrag, der mich unglaublich inspiriert und mir einfach aus der Seele spricht.
    Vor heute genau einem Monat bin ich von meiner 3-monatigen Reise aus Australien zurück gekehrt und seitdem plagt mich das Fernweh wie noch nie und ich bin bis heute nicht wirklich in Deutschland „angekommen“ (nur physisch).

    Diese Reise hat mich verändert und mein Leben bereichert. Ich hatte die beste Zeit in meinem Leben, tolle Leute kennen gelernt und Erfahrungen gemacht, die ich nie vergessen werde. Denn ich habe meine Komfortzone verlassen…obwohl ich immer einen großen Respekt oder auch Angst davor hatte. Es hat mir mit der Zeit sogar richtig Spaß gemacht meine Familie und Freunde immer wieder mit Dingen zu schocken, die sie mir nie zugetraut hätten (z. B. Skydive).

    Ich bin nicht alleine gereist, sondern nur mal für 1,5 Wochen…aber diese Zeit ist dafür umso stärker in meinen Erinnerungen, da ich mich einfach getraut habe und wunderbare Erfahrungen gesammelt habe.

    Ich versuche mir soviel wie möglich von dem Spirit und der Inspiration meiner Reise beizubehalten und versuchen mein Leben zu leben wie ich es will und nicht wie es von einem erwartet wird…was nicht immer leicht ist.
    Deine Einträge helfen mir jedenfalls sehr dabei…Danke dafür, mach weiter so, ich werde wiederkommen!!!

    Liebe Grüße

  • Andreas 25.03.2014 um 12:21 Uhr

    Hi Connie, ich finde deinen Artikel sehr bemerkenswert und wichtig, war genau das, was ich im Moment gebraucht habe. Ich habe ihn auf meinem Blog verlinkt.

    Liebe Grüße
    Andreas

  • MONI 25.03.2014 um 19:59 Uhr

    MERCI für das Herauskitzeln von Dingen, von denen ich gar nicht wußte, dass ich sie in mir trage.
    Schön, dass ich mich jetzt auf die Reise danach mache!!! DANKE & herzliche Grüße

  • Corinna 25.03.2014 um 21:15 Uhr

    Hey Conni,

    ich stimme Lisa total zu: das ist dein bester Post! Ganz ehrlich! Ich glaube, das liegt auch daran, dass du sehr offen bist und man dich wirklich auch als Mensch mit seinen Fehlern und Problemen wahrnimmt. Ich mag das sehr :)

    Vielen Dank für diesen Post. Ohne schnulzig klingen zu wollen, aber ich bin 100% auf deiner Seite (obwohl ich selbst noch einen weiten Weg vor mir habe).

    Ich glaube einfach daran, dass das Reisen im doppelten Sinne stattfindet: physisch und psychisch. Man muss sich nur darauf einlassen und bereit sein gewisse Teile (!) von sich loszulassen.

    LG
    Corinna

  • Ben 26.03.2014 um 10:29 Uhr

    Gänsehaut! :)

    Super schön. Ich geh jetzt mal ne Runde Yoga machen…

    Alles Liebe und bis die Tage,

    Ben

  • Stephan 26.03.2014 um 12:12 Uhr

    Hi Conni,
    deine Texte sind unheimlich Inspirierend und Motivierend!
    Wenn man das hier so liest, würde man am liebsten alles hinwerfen und sein komplettes Leben umkrempeln.

    Mach so weiter und bleibe dir treu!

    Gruß Stephan

  • Andrea 26.03.2014 um 17:20 Uhr

    Hejhej Conni,
    auch ich möchte mich all den Vorrednern anschließen und mich für deinen tollen Beitrag bedanken. Wurde direkt geteilt. Soll nicht unerwähnt bleiben, zumal er mich total berührt hat…. so eine geballte Ladung voller Herz und Verstand. Hat direkt noch mehr „Kampfgeist“ hervorgerufen mein Ziel energisch zu verfolgen.
    Ich freu mich Dich und alle anderen auf der DNX persönlich zu treffen!

  • Julutscka 30.03.2014 um 10:50 Uhr

    Liebe Conny, schön das du die wichtigen Seiten des Lebens wieder so auf den Punkt gebracht hast. Ich war kurz davor aufzugeben und mich wieder in eine Schublade stecken zu lassen. Aber nun breche ich wieder auf. Diesmal nach Australien und lebe meinen Traum. Mach weiter so! Ich verlinke diesen Post auch auf meinem Blog.

  • Kimy 30.03.2014 um 20:23 Uhr

    Du sprichst mir aus der Seele! :)
    Wunderschöner Text! Bitte mehr davon!
    Ganz liebe Grüße
    Kimy

  • Janina 31.03.2014 um 21:10 Uhr

    So ein fantastischer Blog! Ich lese so gern‘ hier, weil es immer etwas neues zu entdecken gibt. :) Das Lesen macht mir Spaß & ich versuche mich einzufühlen, was du für ein tolles Leben führst. Sehr bewundernswert & sehr inspirierent. :) Gern‘ würde ich auch so leben nur leider weiß ich noch nicht recht, wie ich das anstellen soll als angehende Erzieherin. :( Nach meiner Ausbildung möchte ich auf jeden Fall ein Jahr Work & Travel in Australien oder Neuseeland machen. Das, was du machst wäre auch voll mein Ding. :) Ich hab‘ mich schon sehr oft gefragt, wie man das anstellen kann, dass man so viel Reisen kann & unabhängig ist. Nun hab‘ ich einen kleinen Einblick bekommen – vielen Dank dafür. :) Fernweh lässt grüßen :D

    Du bist definitiv ein Vorbild :)

    Liebe Grüße!

  • Linda 01.04.2014 um 17:26 Uhr

    Glaube an deine Träume und lebe sie !!! Mein Lieblingsabschnitt in diesem Blogpost liebe Conni!!! Ich habe immer von einem eigenen Surfbikini Label geträumt und nicht aufgegeben und verkaufe nun mittlerweile meine ersten Modelle http://www.chickskin.com :) Viel Erfolg dir weiterhin Conni. Ich liebe es deine Artikel zu lesen!!! Linda

    • Conni Biesalski 02.04.2014 um 17:29 Uhr

      Sehr coole Sache, Linda! Werd ich gleich mal auschecken! Viel Erfolg und alles Liebe!

  • Sharlene 02.04.2014 um 14:48 Uhr

    Liebe Conni,
    ich bin begeistert von diesem Post. Es inspiriert mich und gibt mir wieder die Kraft, an meinen Traum zu denken und weiter daraufhin zu arbeiten, ihn zu verwirklichen. Reisen und die Welt in ihren vollen Zügen zu erkunden, ist das Größte, was ich mir vorstellen kann. Meine Planungen laufen. Und dank diesem Post, ist mir wieder vor Augen geführt worden, was wirklich wichtig im Leben ist. Danke dafür!
    Dir noch viel Erfolg weiterhin, mach weiter wie bisher. Es ist beneidenswert!

  • Stefan Schwab 10.04.2014 um 19:50 Uhr

    Einfach. Nur. Geil!
    Daumen hoch, in jeder Hinsicht!

  • Claudia 13.04.2014 um 19:05 Uhr

    Hallo Conni

    Herzlichen Dank für deinen Post! Ich bin genau im richtigen Moment darauf gestossen :) und er gibt mir einen „Tritt in den Hintern“

  • Timo 17.04.2014 um 13:58 Uhr

    Ganz starker Beitrag! Erinnert mich an die schonungslose Ehrlichkeit aus deinem Newsletter – die ich sehr mag!

  • Sarah Althaus 17.04.2014 um 14:15 Uhr

    Ein wunderbarer Artikel, toll geschrieben! Ich kann dir in allen Punkten voll und ganz zustimmen. Vielen Dank!

    Alles liebe aus Borneo,
    Sarah

  • Frank 17.04.2014 um 17:05 Uhr

    Hallo liebe Conni,

    seit einiger Zeit les ich ja voller Begeisterung deinen Blog und schon lange ist es mein Traum hier alles zu schmeißen und um die Welt zu reisen aber auch ich hatte natürlich meine Ängste (zu alt, Karriere, zu teuer, irgendwann mal Familie usw. usw.)

    Du hast mich durch einen großen Teil deiner Beiträge inspiriert und mir diese Ängste genommen.
    Anfang 2015 geht’s jetzt los, Arbeitgeber, Familie und Freunde sind informiert dass ich nur noch dieses Jahr da bin, Auto ist zum Verkauf ausgeschrieben, Geldanlagen wurden gekündigt und voller Motivation hab ich mich auch gleich wieder ins Singleleben gestürzt :D

    Mit Oneway-Ticket geht’s nach Bangkok, im Rucksack mein Notebook um mich als digitaler Nomade zu versuchen.

    Du kannst auch noch so viel Kritik bekommen, wenn du damit deinen Traum leben kannst und es schaffst auch nur einen Bruchteil deiner Leser zu inspirieren, die Ängste zu nehmen oder mit wertvollen Tipps weiterzuhelfen dann kannst du meiner Meinung nach zufrieden sein mit dem was du geschafft hast.

    In diesem Sinne: Sollen die Nörgler doch einfach weiterhin wie Zombies jeden Tag ins Büro gehen, mit ihrem neuen Autos prahlen, jeden Abend durchs langweilige TV-Programm zappen und von Abenteuern in fernen Ländern träumen. Solange deine Träume nicht nur im Kopf stattfinden und du anderen hilfst dies auch zu erreichen machst du alles richtig.

    PS: Im August 2014 gibt’s für mich erstmal den ultimativen Arschtritt raus aus der Komfort-Zone. Wenn du willst darfst du gerne mal auf der Website diesem Projekt reinschauen und falls du ein paar Tipps für mich hast mich auch gerne anschreiben ;)

    http://losperdidos.tajik-rally.com/

    Liebe Grüße und mach bitte weiter so wie bisher

    Frank

  • Reinhold 17.04.2014 um 21:25 Uhr

    konzentrierte Weisheit. Wunderbar

  • Hanna 29.04.2014 um 16:02 Uhr

    Danke!
    DU hast mich mit deinem Blog und jetzt mit diesem Post aus einem tiefen, tiefen Loch geholt!
    Danke für die Rettung!

  • Anna 11.05.2014 um 20:20 Uhr

    Hey Conni,
    durch den letzten Gastbeitrag auf anti-uni von Ben bin ich auf deinen Blog gestoßen und ich bin begeistert. Danke für die vielen inspirierenden Beiträge. Die motivieren sehr.
    Zwei meiner Träume, die ich vor ein paar Jahren für unmöglich gehalten habe, konnte ich in letzter Zeit verwirklichen und daher kann ich dich nur unterstützen: Träume kann man tatsächlich leben!!
    Auch die weiteren Punkten (besonders sich seinen Ängsten stellen und Loslassen lernen) kann ich nur unterstreichen.
    Ich bin positiver Dinge, wenn ich an die nächste Zeit denke und freue mich richtig auf das Leben und liebe es jetzt schon. Im Moment muss ich mich nur ein bisschen in Geduld üben bis es endlich weiter geht.
    Liebe Grüße, Anna

  • Gordon Ecco 23.05.2014 um 18:46 Uhr

    Wirklich toller Beitrag. Du sprichst mir aus der Seele. Absolut schön geschrieben. Danke

  • Sandra 02.06.2014 um 20:53 Uhr

    Danke, danke, danke für den schönen Artikel!

    Besonders damit, dass negative Denk- und Handlungsweisen unnötige Energie kosten sprichst du mir aus der Seele. Wenn sich das jeder zu Herzen nehmen würde, gäbe es so viel weniger Leid.

    Mach weiter so!
    Alles Liebe

  • Mia 02.06.2014 um 21:01 Uhr

    Liebe Conny! Du bist für dein noch junges Alter ganz schön weit gekommen was die Einsichten um mit sich selber ins Reine zu kommen angeht. Ich hab dafür wesentlich länger gebraucht. Jetzt bin ich 50 und kann endlich ohne Ängste , Beziehungsstress, Zukunftssorgen mit meinem Rucksack nach Indien oder weis der Kuckuk wohin reisen und einfach genießen. Herrlich. Was deine Trauer über die negativen Komentare angeht, hier eine Überlegung:Du bist eine beneidenswerte Frau, du tust genau das, wovon andere Leute nur zu träumen wagen. Und diesen Neid manifestiert sich in negativen Komentaren. Gib dem einfach keinen Raum! Und sieh auf die positiven Komentare. Ich binn Krankenschwester, und es gibt immer wieder Patienten, die mich ärgern und verletzen. Wenn ich aber Bilanz mache, merke ich das die größte Zahl meine Patienten freundlich und positiv mit gegenüber war. Warum hänge ich mich dann an dem einen auf und schenke dem so viel Aufmerksamkeit?? Du sagst es, die Lösung ist Loslassen……………. In diesem Sinne ein dickes Bussi bleib wie du bist, der Weg ist der Richtige

  • Aylin 03.06.2014 um 13:26 Uhr

    Hi Connie! Danke für die ehrlichen & persönlichen Worte. Und ich gebe Dir vollkommen recht- mit sich selber im Reinen zu sein, Glaubenssätze zu hinterfragen, überhaupt – sich selber zu reflektieren – um dann zu entscheiden, was der richtige Weg für DICH selber ist, führt zu Zufriedenheit. Nicht sofort, denn gerade durch die Prägung von Eltern, Gesellschaft, Medien & Co. ist es nicht immer leicht, „gegen den Strom“ zu schwimmen. Aber langfristig denke ich, dass es uns Menschen glücklicher macht, das zu tun, was unserem ICH entspricht…

    In diesem Sinne: weiterhin alles Gute :-)

  • Manuela 03.06.2014 um 16:20 Uhr

    Liebe Conny
    Einen grossen Aplauss für diese Worte!
    Extrem gut geschrieben und beschrieben.

    Momentan bin ich seit vier Monaten on-the-road und ich fühle mich echt super! So lange ‚alleine‘ sein, mag für viele Menschen unvorstellbar sein, aber es ist eines der schönsten Gefühle sich selber kennen zulernen und die Angst der Ruhe zu bekämpfen.

    Freue mich schon auf deinen nächsten Guide :)

  • Katharina 04.06.2014 um 10:46 Uhr

    Hey Connie, was für ein grandioser Post, vielen Dank dafür! Großes Thema: mich mimt meinen Ängsten konfrontieren – und es trotzdem machen. Danke, danke, danke … Für den metaphorischen Tritt in den *na, du weißt schon* …

  • Annika 30.06.2014 um 19:59 Uhr

    Liebe Conni,
    ich wünsche dir zunächst einen ganz tollen Geburtstag in den USA! Du hast auf Facebook geschrieben, wir sollen dir ein Geschenk machen, indem wir diesen Post lesen, aber in Wirklichkeit hast du mir damit gerade ein Geschenk gemacht. Ja, wir können unsere Träume leben, dass das funktioniert sieht man an dir und vielen anderen tollen Persönlichkeiten. Aber dein Artikel oben gibt mir, und wie in den Kommentaren oben zu lesen ist, auch so vielen anderen wieder den Glauben an unsere eigenen Träume und den Mut das eigene Leben so in die Hand zu nehmen, dass wir einfach glücklich sind. Na klar, das ist nicht immer ganz einfach: da gehört der Umgang mit Ängsten, das Verlassen der Komfortzone und ein Loslassen von Gewohntem mit dazu. Aber durch deine Worte oben glaub ich wieder ein bisschen mehr an mich und dass ich (fast) alles schaffen kann, was ich will ;-)
    Vielen vielen Dank
    LG
    Annika

  • Mona 30.06.2014 um 20:41 Uhr

    Liebe Conni,

    vielen Dank für diesen Wahnsinns-Post. Hat mich sehr berührt. Sollte man sich vielleicht so einmal im Monat durchlesen und sich selbst an all das erinnern.

    Ich kann das negative Feedback nicht verstehen. Diskussion von Meinungen und Austausch ist ja generell was Gutes, aber es gibt eben auch Unterschiede zwischen konstruktiver Kritik und Leuten, die einfach ihren Frust im Internet rauslassen. Finde diese Entwicklung auch sehr schade, schließlich kommuniziert man im Internet ja auch mit Menschen und sollte sich daran erinnern bevor man mit Häme, Spott und Beleidigungen um sich wirft, weil ja alles so schön anonym ist. Aber wie du ja schon geschrieben hast, gibt es ja auch im echten Leben genug unfreundliche/unhöfliche Menschen. Sehr traurig.

    Ich will mich ganz herzlich bei dir bedanken. Nicht nur für diesen Post, sondern generell für deinen ganzen Blog. Er hat mir das „Reisen“ erst näher gebracht. Ich kannte vorher nur Pauschalurlaub mit meiner Familie oder meinen Freundinnen. Hier habe ich alle Informationen gefunden, die ich brauchte um Anfang diesen Jahres in MEIN Abenteuer zu starten. Auch wenn 2 Monate Südostasien für manche vielleicht recht kurz und unspektakulär klingen mögen, hieß es für mich zum ersten mal: Raus aus der Komfortzone, rein in das Beste, was ich bisher erlebt habe :)

    Danke Conni. Viele Grüße, Mona.

  • Claudia 30.06.2014 um 23:13 Uhr

    wunderbar Conni vielen Dank

  • Reto 01.07.2014 um 11:30 Uhr

    Liebe Conni, danke für deinen wunderbaren Post. Als einer der plant nach Irland auszuwandern (oder überzusiedeln, wie ich es nenne) um seine Träume war werden zu lassen und auch die Komfortzone zu verlassen tun deine Worte gut und geben Kraft für die kommenden Aufgaben. Alles Gute weiterhin! Grüne Grüsse, Reto

  • Svenja 04.07.2014 um 21:14 Uhr

    Liebe Conni,
    der Blog ist toll und so wahr – Schade das so wenige, besonder hier in Europa zu deinen Einsichten gelangen. Ich muss zugeben, dass ich vor ein paar Jahren auch so war – ich will einen guten Job, Geld für Urlaub, ein Haus, eine Familie.. Aber nur, weil ich das von klein auf so miterlebt habe – es nie hinterfragt habe. Man verlernt viel zu schnell das Leben und bleibt auf materiellen schnick Schnack hängen, vernachlässigt Freunde und besonders sich selbst!! Ich liebe deinen Blog und freue mich über jeden neuen Text von dir , weil er mir immer weiter zu einer besseren Erkenntnis über das sein und das Leben verhilft. Vielen Dank einmal an dieser Stelle :)

  • Hans 29.07.2014 um 18:11 Uhr

    Hallo Conni,

    durch zufall habe ich deine hilfreiche Worte von einen Kumpel bekommen. Sie sind mir mittlerweile eine grosse lebenshilfe und sowie ein mantra für mich. Ich versuche tagtäglich danach zu leben. Durch schwere Krankheit hatte ich schon gelernt nur noch für das hier und jetzt zu leben aber deine Worte sind genau das richtige.

    Vielen Dank

  • Janine 10.11.2014 um 16:29 Uhr

    Liebe Conni,

    Danke für diesen sehr tiefgründigen, ehrlichen und authentischen Artikel, den ich so nur untermalen kann. Du bringst es auf den Punkt. Ich reise seit 12 Jahren, 11 davon alleine und war als Nomade vier Jahre auch alleine unterwegs. Ausgemacht hat mir das nie etwas, denn ich mache mich nicht gerne abhängig von anderen Menschen ;). Meine Beziehung jetzt sehe ich als Bereicherung und genieße die gemeinsamen Reisen und dennoch ist es für beide Parteien in Ordnung, auch einzeln loszuziehen. Meine ganzen Ersparnisse gehen seit jeher für Reisen und Weiterbildungen drauf. Denn das einzig Wichtige für mich ist die Weiterentwicklung. Ich bin wissensbegierig :).

    Aus Deinem Munde kommen wahre Worte liebe Conni! Danke für diesen wundervollen Beitrag!

    Viele Grüße,
    Janine

  • Jeannette Hagen 10.11.2014 um 21:04 Uhr

    Liebe Conni, was für ein schöner Post! Ehrlich und von Herzen! Danke dafür. Trotzdem – ich glaube, dass es manchmal dazu gehört, sich zu verirren, sich in Liebesbeziehungen zu verlieren, völlig vom Weg abzukommen. Du wärst heute nicht dort, wo Du bist, wenn das alles nicht passiert wäre. ;-) In Verbundenheit, Jeannette

  • Miri 11.11.2014 um 22:34 Uhr

    Liebe Conni,
    danke für diesen tollen Artike!!!! Ich habe deine Seite vor kurzem erst entdeckt und ich bin begeistert, auch wenn mich deine Artikel auch ins grübeln bringen. Du sprichst mir so oft aus der Seele und Ich Frage mich wo mein Weg mich noch hinführen wird, vor allem wenn ich ihn zu hundert Prozent so gehe wie ich möchte! Du zeigst das es möglich ist so zu leben wie man es selbst möchte und dadurch bist du für mich und bestimmt auch für viele andere eine große Motivation! Deswegen lass dich bitte nicht von Kritikern oder negativen Kommentaren runterziehe!! Liebe Grüße und mach weiter so :-)

  • Lydia 19.12.2014 um 11:36 Uhr

    Toller Post! Viele weise Worte die ich mir auf jedenfall zu Herzen nehme!

    Großen Respekt wie du diese Themen immer in so tollen Worte fassend kannst!

    Aber ich denke Fehler machen ist auch was Gutes! Daraus lernen wir ja erst das was du oben beschrieben hast! Jeder muss selbst die Erfahrungen machen in seinen Leben auf Meinung ändern nix zu geben, sich selbst zu lieben und und und..

  • Anne 19.12.2014 um 11:42 Uhr

    Amen!
    Danke für diesen wundervollen Eintrag, du hast es mal wieder auf den Punkt gebracht und motivierst mich und viele Andere so sehr. Ich bin froh das es Menschen wie dich gibt die einen Kontrast zu der (viel zu oft) engstirnigen Gesellschaft bilden und das offenkundig mitteilen. Weiter so!

    Liebe Grüße,
    Anne :)

  • Nicole Kositzki 19.12.2014 um 16:33 Uhr

    Liebe Conni,

    was du schreibst ist wieder einmal großartig und spricht mir absolut aus dem Herzen – besonders das mit der Freundlichkeit.
    Vergiss all die negativen Idioten. Wie du siehst, gibt es genug Menschen die von dir begeistert und inspiriert sind.
    Ich bin auch sehr dankbar, dass ich gut mit mir alleine sein kann. Auch wenn ich am liebsten mit meinem Partner und Freunden reise, genieße ich es sehr alleine auf Entdeckungstour zu gehen. Das mache ich auch oft in Berlin.
    Es ist auf jeden Fall toll, dich auf diesem Weg kennenzulernen.
    Ich schicke dir die besten Grüße und Wünsche und ganz viel positive Energie!!!

    Nic http://www.nicsreisewelt.de

  • Sonja 20.12.2014 um 00:36 Uhr

    Hallo Conni,
    toller Bericht! Du bringst es auf den Punkt und ich kann dir nur zustimmen!
    Bin leider selber noch nicht ganz soweit um alles los zulassen, jedoch ist der erste Schritt getan und die folgenden sind in Arbeit.

    Es ist schön zu sehen das es da draußen noch soviel andere Leute gibt, die nicht für das „klassische“, von der Gesellschaft vorgeschriebene Lebensmodel geeignet sind und ihren eigenen Weg gehen.
    Es motiviert, macht Mut und bestärkt! Danke dafür!!!

    Liebe Grüße
    Sonja

  • Luise 19.01.2015 um 11:42 Uhr

    Hallo Conni,

    dein Blog ist für mich immer wieder sehr bereichernd, dementsprechend lese ich ihn sehr oft und sehr gerne. Dieser Artikel ist einer der ganz Besonderen für mich; ich liebe es wenn Menschen ihr Herz öffnen können und ihre Gedanken und Gefühle mit anderen Menschen teilen. Ich hab eine Frage an die zu dem letzten Abschnitt des Artikels! Wie löst du deinen eigenen Schmerz und die Verletzung auf? Jeder hat da ja so seinen eigenen Weg. Ich auch. Aber es interessiert mich brennend wie du das machst! Setzt du dich während deiner Meditationen damit auseinander? Eigentlich ist es ja immer mehr so ein Prozess und geht nicht von jetzt auf gleich. Ich bin gespannt darauf mehr über deine Spiritualität zu hören! Liebe Grüße aus Erfurt!

  • Manu 21.01.2015 um 09:08 Uhr

    Ein ganz toller Artikel. Vor allem die Sache mit dem Loslassen holt mich immer wieder ein. Ein extrem schwieriges Thema, aber es ist wert daran zu arbeiten:)
    Liebe Grüße
    Manu

  • Susanne 12.02.2015 um 13:05 Uhr

    Liebe Conni,
    ich bin gerade krankgeschrieben und auf dem Weg, die Grippe los zu werden, und habe (endlich mal) viiiel Zeit. Bin seit heute morgen auf Deinem Blog unterwegs, erst heute entdeckt! Gibt mir sehr viel, vor allem dieser Post. Danke für Deine Ehrlichkeit! Großen Respekt dafür, dass Du es schaffst, die richtigen Worte zu finden (zwischendurch laufen einfach nur die Tränen) und einem Mut zu machen! Da stehen wir ja vor einer gewaltigen Aufgabe im Leben…
    Ich wünsche Dir das Allerbeste für Deinen weiteren Weg, und uns, dass Du ihn mit uns teilst!
    Liebe Grüße

  • Nathalie 09.04.2015 um 15:12 Uhr

    Liebe Conni,

    Eigentlich mache ich das nie, etwas zu kommentieren. Weiß gar nicht wieso. Aber nach diesem Eintrag der gerade in so vieler Hinsicht auf meine aktuelle Lage zutriftt hat es mich heute so sehr in den Fingern gekitzelt hier was zu hinterlassen. Gerade habe ich es geschafft mir auch ein halbes Jahr frei zu schaufeln und zu reisen… aber eine sache nach der anderen will nicht so recht klappen (hatten vor einen campingbus zu kaufen, haben uns verkalkuliert u. ä. ) Aber jetzt gerade habe ich wieder total MUT und ZUVERSICHT bekommen das egal was wird es schon gut werden wird… und wo wir nun am ende landen und auf was für eine Weise sehe ich nun auch entspannter!
    Danke dir!
    Viele liebe grüße, mach weiter vor allem mit dieser art von Einträgen
    Om Shanti
    Nathalie

  • Florian 10.06.2015 um 17:06 Uhr

    Wow,  dein Artikel hat mich wirklich angesprochen und ist genau das, was ich  derzeitig brauche. Mehr als sonst. Zu lange habe ich mein Leben nicht gelebt, zu sehr auf materiellen Wert gepocht und die Comfortzone nicht verlassen. Oft habe ich mir vorgenomme es zu ändern, es blieb aber stets aus. Ich sah das Meer das letzte Mal vor über einem Jahrzehnt und es fällt mir täglich schwerer mein Leben endlich umzukrempel. Ich kannte deinen Blog bis zu diesem Moment noch nicht aber du kannst dir sicher sein, einen weiteren Leser gewonnen zu haben. 

    Vielen Dank für deine schönen Worte, vielleicht schaff ich es endlich! 

    Liebe Grüße 

    Flo

  • Cristina 10.06.2015 um 17:50 Uhr

    Liebe Conni, ich bin so froh über diesen Artikel, der mir zeigt, dass ich nicht alleine mit meinen Gedanken bin! Freundlichkeit vermisse ich bei vielen Menschen auch sehr. Als ob es ihnen weh tun würde, ein kleines Lächeln zu zeigen und „Hallo“ zu sagen.
    Ich bin seit einem Monat wieder zurück von meinem 1-jährigen Sabbatical. Kurz vor dem Ende hätte ich fast eine Entscheidung gegen die Rückkehr getroffen, mich aber von meinen Freunden beeinflussen lassen, die komplett nach den konventionellen Gründen argumentiert haben (Finanzen, Sicherheit, „typische Globetrotter-Denke“, usw.). Ich war sehr enttäucht von meinen Freunden. Aber emotional so aufgewühlt, dass ich kaum in der Lage war, selbstbewusst eine Entscheidung zu treffen. Heute bereue ich ein bisschen, ihnen nachgegeben zu haben. Aber andererseits weiss ich jetzt umso besser, wo ich wieder in meinem alten Leben zurück bin, dass ich nicht auf die anderen hören muss und auch nicht will, und dass meine eigene Meinung absolut legitim und realistisch ist. Und dafür bin ich sehr dankbar. Ich lebe lieber ungewöhnlich! ;-) Ich bin froh, dass Du diesen tollen Artikel geschrieben hast. Nur weiter so! :-)

  • Lea 16.06.2015 um 19:00 Uhr

    Hi Conni,
    Ich selbst bin noch sehr jung und mehr durch Zufall auf deinen Blog gestoßen. Darüber bin ich aber jetzt unendlich froh, weil mich, allein schon dieser Beitrag, unglaublich inspiriert hat. Ein riesiges Dankeschön dafür! 
    Ab jetzt werde ich regelmäßig vorbei schauen.
    Mach weiter so.
    Alles Liebe Lea

  • Martin 24.06.2015 um 20:45 Uhr

    Hallo Conni,

    auch von meiner Seite ein herzliches Danke für diesen wundervollen Beitrag. Mich fasziniert diese Kombination aus Reisen, Leben, Erleben und Arbeiten. Es lässt mich schon seit einiger Zeit nicht los und ich verfolge es non-stop. Geschichten wie die deine und der anderen Nomaden sind mein „Traum“. Und du hast recht, eine Angst bremst mich einfach dass gleiche zu tun. Mein Ziel muss es sein diese zu überwinden. Einen ersten Schritt habe ich mit meinem Blog geschaffen. Nie hatte ich so richtig den Mut, jetzt sage ich mir „ich schreibe – und wer will kann es lesen“. Vielleicht war es der erste kleine Schritte vor einem weiteren und irgendwann kommt ein größerer.

    Texte wie deine Helfen mir daran zu glauben und den Glauben daran zu kräftigen.

    Auch ich „bleibe“ und folge dir weiter. Danke dir dafür und bleib wie du bist!

    Liebe Grüße
    Martin

  • Maxi 28.10.2015 um 18:16 Uhr

    Es ist so wunderschön, deinen Worten zu folgen. Authentsich, liebevoll und voller Freude. Du bist eine Inspiration für viele – auch für mich. Dein Sein strahlt pure Leichtigkeit und Freude aus. Es ist wundervoll, dich leuchten zu sehen. Danke für Deinen Mut. Danke für deine in Worte gepackte Liebe. Ich wünsche dir das aller Beste.

    Die allerliebsten Grüße, Maximilian

  • Stephie 23.02.2016 um 22:03 Uhr

    Toller Artikel!!! Wegen Frauen wie dir gehe ich nun auch ein bisschen allein reisen. Ich wünschte aber, dass ich diesen Entschluss ein paar Jahre früher gefasst hätte, denn aus irgendeinem Grund fühle ich mich noch nicht erwachsen, obwohl ich 27 werde^^ Übrigens finde ich dein Webdesign super, spricht mich voll und ganz an👏🏼