Von Reiseexzessen zur Homebase: Die Phasen des Digitalen Nomadenlebens

digitale nomaden phasen

Die ersten Schritte sind getan:

Job gekündigt. Angespartes Geld in der Tasche. Grober Businessplan ausgearbeitet. Erste Kunden oder Webseite am Start.  Flugticket gebucht. Los geht’s.

Anfänge sind wunderbar. Aber sie sind „nur“ eine Phase auf dem Weg in ein neues Leben.

Meine ersten Gehversuche waren rückblickend gesehen sehr naiv, aber hey:

Mein allererster Plan als frischgebackene Digitale Nomadin Anfang 2012 war:

Nach Bali losziehen und auf den Gilis als Tauchlehrerin zu arbeiten. In der restlichen freien Zeit würde ich mich um Freelance-Kundenaufträge, Planet Backpack und „A Life of Blue“ (mein erster englischsprachiger Blog) kümmern.

Mal abgesehen davon, dass meine Pläne durch eine unvorhergesehene Trennung mittendrin nach einem Monat abgebrochen wurden, habe ich schon nach kürzester Zeit gemerkt, dass kein Mensch „Tauchlehrer sein“ und „Online Business aufbauen“ erfolgreich kombinieren kann.

Ersteres raubte mir jeden Tag alle Kräfte (lange Arbeitstage), sodass an Laptoparbeit am Abend nicht mehr zu denken war. Ich hatte null Bock mich nach drei Tauchgängen und ganzen Tag Leute zu unterrichten dann noch kreativ vor den Bildschirm zu setzen. Zudem war das Internet auf der kleinen Insel eine Katastrophe.

BIG FAIL.

Seitdem hat sich jedoch sehr viel getan.

Das mit dem Tauchlehrer-Dasein hab ich bleiben lassen. Dafür lebe ich jetzt seit über vier Jahren ein Digitales Nomadenleben.

Rückblickend sehe ich immer mehr, wie es sich in recht klare Abschnitte aufteilt.

Zudem habe ich auf meinem Weg seither viiiiiele andere Digitale Nomaden kennengelernt, gecoacht und dabei nach einiger Zeit erkannt:

Die meisten von uns gehen durch die selben recht vorhersagbaren Phasen in und durch die Ortsunabhängigkeit mit Online Business.

Die Phasen sind nicht komplett linear und endgültig und natürlich auch nicht für jeden genau gleich, aber so habe ich sie empfunden und gelebt und oft in Gesprächen mit anderen geteilt.

Die verschiedenen Phasen überschneiden sich meist, manchmal kommt eine vor der anderen. Normal.

Ich kenne auch Digitale Nomaden, die seit Jahren in Phase 1 sind und das mit einem sehr erfolgreichen Business. Denn: Everything is possible, immer und überall.

Dieser Blogpost ist trotzdem ein Versuch sie ein wenig zu generalisieren, damit du als angehender Digitaler Nomade eine Vorstellung davon hast, was eventuell auf dich zu kommt oder, wenn du schon mittendrin in deinem ortsunabhängigen Leben bist, erkennst, dass du in deinem Erleben und Fühlen nicht alleine bist.

 

Phase 1:

Status: Amateur.

Priorität: Reisen (oder Surfen/Tauchen…)

Mal abgesehen von meinem ersten kläglichen Versuch, war ich in meinen ersten zwei Jahren (ja, ich lerne manchmal langsam) viele Monate in Mexiko, Südamerika, Thailand und Europa unterwegs.

Ich dachte, ich kann mein Business aufbauen und meine Freelance-Kunden betreuen, während ich ein paar Tage hier und ein paar Tage dort verbringe.

Denn einer der Hauptgründe, weshalb ich ein Digitales Nomadenleben wollte, war es, so viel wie möglich zu reisen ohne dass das Geld ausgeht. Mein Ziel war von Anfang an die 4-Stunden-Arbeitswoche – ergo: passives Einkommen. Dass das nicht einfach so nebenbei passiert, war mir aber noch nicht so ganz klar.

Ich habe viel in Hostels genächtigt und mich oft naiv gewundert, wieso ich kaum Ruhe zum Arbeiten hatte. Ich habe teilweise mehr Zeit in Bussen verbracht als vor dem Laptop.

Für viele neue Digitale Nomaden ist die Welt und alles was sie zu bieten hat, ein Schlaraffenland – wie eine Droge. Sie wollen so viel davon haben wie nur möglich und das so schnell wie möglich. Sie reisen rasendschnell, wollen viele Aktivitäten in ihre Tage packen – sie wollen ja schließlich was erleben.

Am Anfang muss man sich erstmal daran gewöhnen, an unterschiedlichen Orten zu arbeiten. Mittlerweile kannst du mich an jedem Ort und am Straßenrand abladen und ich kann mich fokussieren. Aber das ist etwas, dass du dir “antrainieren” musst, besonders wenn du lang gewohnt warst, in einem Büro immer am selben Platz zu arbeiten.

Mein Tipp für dich:

Wenn du viel Reisen willst, dann tu das – reise dir die Welt aus dem System, solange bis du keinen FOMO (Fear of Missing Out) mehr hast. Aber mach das bevor du dir ein ortsunabhängiges Online Business aufbaust.

 

Phase 2:

Runter vom Reisegas, rauf mit der Produktivität.

Irgendwann habe ich also gemerkt, dass sich kein richtig geiles, tragfähiges Online Business aufbauen lässt, während ich die Welt ohne Pause und wie auf XTC bereise.

Die Aufregung rund ums Reisen und Sightseeing hört irgendwann auch auf – dann hast du alle Tempel und geilen Beaches etc gesehen. Sightseeing war irgendwann keine wichtige Priorität mehr für mich, ich wollte Orte auch wirklich tiefer kennenlernen.

Zudem hatte ich keine Lust mehr auf Existenzängste und wollte mehr als nur €1000 im Monat verdienen. Außerdem ist es günstiger länger an einem Ort zu bleiben und ich habe gemerkt, wie wichtig eine Art Routine für meine Produktivität ist.

Also habe ich angefangen, länger an Orten zu verweilen. Mehrere Wochen, vielleicht sogar einen Monat. Ein paar Mal bin ich auch gezielt nach Berlin für einige Zeit um produktiv zu arbeiten.

Ergo: Ich habe mehr produktive Zeit am Laptop verbracht.

Außerdem habe ich mehr Geld in ein paar wichtige Dinge investiert:

  • meine Weiterbildung, z.B. Onlinekurse, Events, E-Books, Workshops
  • ruhigere Unterkünfte mit produktiverer Umgebung als das Hostel-Wohnzimmer (—> z.B. Hotels, Guesthouses, AirBnBs)
  • Co-Working Spaces

Das wichtige daran: Ich hab sie nicht als reine Ausgaben gesehen, sondern als Investition in mein Business und meine Zukunft.

Mein Tipp für dich:

Überlege dir, was du an einem Ort brauchst und willst und mach dir eine Liste an Orten, an welchen du gern länger Zeit verbringen möchtest. Dann los.

Und: Überlege dir, wie du noch produktiver arbeiten kannst. Was musst du an deinem Tagesablauf oder deiner Umgebung verändern, um besser und effektiver arbeiten zu können?

 

Phase 3:

Going Pro:

Der Übergang vom Dienstleister zum Online-Unternehmer

Sehr viele angehende Digitale Nomaden starten mit Freelance-Tätigkeiten in die Ortsunabhängigkeit. Es macht auch am meisten Sinn: Die Startkosten sind niedrig und du kommst schnell an Geld.

Genau so habe ich es auch gemacht, aber sehr schnell festgestellt, dass ich langfristig nur mein eigenes Ding machen will. Deadlines, sowie Kundenemails- und telefonate fand ich einfach nur nervig.

Außerdem wollte ich nicht mehr Zeit gegen Geld tauschen, sondern quasi im Schlaf meine Kohle verdienen. Ein Freelancer-Dasein war doch immer noch wie angestellt sein. Und das war ja so null mein Ziel.

Das Problem war nur:

Ich hatte nicht genügend Zeit mich meinen passiven Einnahmequellen zu widmen, damit sie richtig Geld einbringen, denn die Kunden kamen immer zuerst. Also mussten Kunden weg. Das wiederum verträgt sich erstmal nicht gut mit den guten alten Existenzängsten. Ein Catch22 also, da hat sich die Katze also vollgas in den Schwanz gebissen.

Schlussendlich kam es ganz von alleine:

Ein paar Kunden sind mir gleichzeitig abgesprungen. Nach der ersten Panik habe ich dann aber sofort gemerkt, wie geil es ist so viel Zeit und Raum zu haben um mein eigenes Online Business richtig aufzuziehen. Von da an lief alles automatisch, als hätte das Universum für mich einen Schalter umgelegt und das Geld kam wie von alleine.

In dieser Phase habe ich nicht nur Planet Backpack so richtig gepusht, sondern auch meinen E-Book-Kurs für Digitale Nomaden produziert und gelauncht, sowie unseren Blog Camp-Onlinekurs an den Start gebracht.

Auf einmal war ich kein Dienstleister mehr, sondern ich hatte mein eigenes Business mit meinen eigenen Produkten, die ich verkaufte.

Ich kenne aber auch einige Freelancer, die total happy sind mit ihrer Arbeit als Freelancer und nichts daran ändern wollen. Viele aber wollen irgendwann selbst durchstarten.

In dieser Phase wirst du voraussichtlich 12 Stunden und mehr vor deinem Bildschirm verbringen. Denn von nichts kommt nichts und du hast große Pläne und bist endlos motiviert dein eigenes Online Business soweit zu bringen, dass es richtig Geld abwirft.

Ziemlich sicher werden sich auch deine sozialen Beziehungen ändern. Deine Freunde werden zunehmend Online Unternehmer und Digitale Nomaden, denn:

Wir sind der Durchschnitt aus den fünf Menschen, mit welchen wir die meiste Zeit verbringen. Du willst Menschen um dich haben, die dir gut tun, dich motivieren, inspirieren und mit welchen du deinen Lifestyle teilen kannst.

Für mich war es ein unglaublicher Gamechanger (und ist es immer noch), die richtigen Menschen um mich zu haben.

Mein Tipp für dich:

Lies dir meinen Blogpost Communities, Co-Working & Co-Living: Der Guide für Digitale Nomaden durch.

 

Phase 4:

Lifestyle Designer, Baby:

Du rockst dein Business UND dein Leben.

Nach etwa drei Jahren wurden meine Einnahmen dank passiven Einkommen durch Affiliate- und E-Book-Verkäufe sehr stabil. Ich fing Mitte 2015 an, den Fuß mehr und mehr vom Gas zu nehmen, denn ich merkte, dass das Geld auch mit wenig Arbeit reinkommt.

Das Einkommen wurde auch so gut, dass ich mir nicht mehr viel Gedanken um meine Ausgaben machte musste. Ein unglaublich befreiendes Gefühl (re: Goodbye Existenängste!).

Mir wurde immer wichtiger, nicht viel, sondern effektiver zu arbeiten um mehr Zeit abseits vom Laptop zu verbringen. Ich wollte mein “richtiges” Leben nicht mehr verpassen, kein Workaholic sein. Ich wollte genau das Leben haben, das ich mir damals ganz am Anfang 2011 ausgemalt hatte.

Mein Business entwickelte sich in der Zeit zum richtigen Lifestyle Business und mittlerweile quasi sogar zur 4-Stunden-Arbeitswoche.

Das hat mir Zeit und Raum gegeben um mich teilweise sogar wochenlang auszuklinken um auf Retreats zu gehen, meine Yogalehrerausbildung zu machen und mich auch verstärkt dem inneren Wachstum meiner Seele und meines Herzens zu widmen, um tiefe Themen aufzuarbeiten und zu heilen. Dafür bin ich sehr dankbar.

Mir ist ein gesunder, aktiver Lifestyle und Spiritualität sehr wichtig – mein Digitales Nomadenleben ist die perfekte Basis um um mich so voll und ganz auszuleben.

Meine Offline-Zeit verbringe ich daher sehr ausgewählt mit Aktivitäten, die meiner Seele und meinem Herz gut tun. Yoga, Surfen, Lesen, gesundes veganes Essen, liebevolle Freunde, in der Natur…

Mittlerweile weiß ich ganz genau, was ich an einem Ort brauche und wähle daher meine Destinationen sehr sorgfältig danach aus (Klima, Surfen, Yoga, Meer, ländlicher als urban, hohe Qualität an pflanzenbasiertem Essen, spirituelle Community…).

Zudem wollte ich Aufgaben, die mir keinen Spaß bereiteten, abgeben – so holte ich mir eine wundervolle Virtuelle Assistentin, die seither meine Buchhaltung und noch viele andere Sachen für mich übernimmt. Beste Entscheidung überhaupt.

Mein Tipp für dich:

Hol dir einen Life- und/oder Business-Coach um dein Leben und Business auf das nächste Level zu bringen und dein ganzes Potential aus dir herauszuholen. Ich arbeite seit 2014 mit Coaches und ich kann es dir wirklich nur ans Herz legen. Lebensverändernd auf allen Ebenen.

Ich kann dir zum Beispiel meine gute Freundin Franziska Schulze empfehlen, sowie Kaja Otto, Christina Gabriel, Ashley Paquin

Und: Finde heraus, was dir wirklich wichtig ist im Leben – ABSEITS DES LAPTOPS. Und fang an, all das aktiv in dein Leben zu integrieren jeden Tag.

 

Phase 5:

Das Kapitel Homebase:
Du willst mehr Routine, mehr Beständigkeit und ein festeres soziales Netzwerk

In dieser Phase befinde ich mich (und viele andere “reife” Digitale Nomaden) seit einiger Zeit. Ich habe die letzten 10 von 14 Monaten seit Januar 2015 on/off in meiner Homebase Bali verbracht – dazwischen aber auch einige Zeit immer wieder auf Reisen. Meine Zeit hier geht langsam zu Ende und ich überlege derzeit, wo meine neue Homebase sein wird..

Iiiiiirgendwann, nach einigen Jahren, kommt sehr wahrscheinlich der Punkt im Leben vieler Digitale Nomaden, an dem etwas Beständigkeit doch wieder seinen Reiz gewinnt. Nachdem ich also in Bali meinen ersten Ort gefunden hatte, der mich auf ganz vielen Ebenen erfüllt, habe ich mir hier ein möbliertes Haus für längere Zeit genommen.

Homebase bedeutet für mich: Länger an Orten bleiben, vielleicht ein halbes Jahr oder ein ganzes oder zwei – quasi ein kleines Mini-Zuhause irgendwo auf dieser Welt.

Aber ich willst trotzdem nicht zu viel Verpflichtungen und Verträge. Mein Besitz bleibt daher klein und ich kann immer noch alles in meinem Rucksack verstauen und morgen alles hinter mir lassen. So ist es mir auch am liebsten. In einiger Zeit packe ich wieder meine Sachen, das geht aber ganz schnell, ohne tausend Sachen organisieren oder aufgeben zu müssen.

Manche Digitale Nomaden kehren eventuell auch in ihr Heimatland zurück um sich langfristig wieder dort niederzulassen. Das Digitale Nomadenleben rund um die Welt war für sie vielleicht nur eine Phase, jetzt geht es ran an Familie und Kids. Manche merken nach einiger Zeit, dass sie Deutschland doch nicht wirklich langfristig glücklich macht, behalten ihren Wohnort dort als Homebase, aber ziehen immer wieder los – besonders während der kalten Wintermonate.

Ich habe letztes Jahr meine Zelte komplett in Deutschland abgebrochen, da für mich ganz klar war, dass mein Heimatland nicht der Ort ist, an dem ich eine langfristige Homebase haben möchte – dazu erfüllt Deutschland einfach nicht meine Vorstellungen von einem Conni-Seelen-Ort.

ABER: Ich kenne auch einige Digitale Nomaden, die seit Jahren einen sehr nomadischen Lifestyle leben, ein sehr erfolgreiches Online Business haben und trotzdem keine Homebase wollen oder benötigen. Wie gesagt, alles ist möglich.

Mein Tipp für dich:

Probier verschiedene Arten des Nomaden-Daseins aus

 

Die Down-Phasen

Zwischendrin hatte ich immer wieder Phasen, in welchen ich alles angezweifelt habe, alles hinschmeissen wollte, nicht mehr von meinem Business überzeugt war und/oder einfach meine Leidenschaft und Motivation sich vollgas verabschiedet hatte.

Ich kann von diesen Phasen wirklich ein sehr langes Lied singen und viele andere Digitale Nomaden (und generell Unternehmer) auch. Es liegt in der Natur des Unternehmertums und des Lifestyles, dass es hoch und runter geht.

Manchmal hat es mir geholfen einfach Distanz zu gewinnen, alle ToDos stehen und liegen zu lassen. Loslassen. Je mehr ich es erzwinge Klarheit zu gewinnen, desto mehr rennt sie weg!

Mein Tipp für dich:

Überarbeite deine Vision und Mission. Geh wieder tief in dich und check mit dir selbst, was du vom Leben willst, wie du die Welt verändern möchtest und was dich wirklich glücklich macht.

 

Ich bin gespannt wie mein Weg als Digitale Nomadin weitergeht…

Ich werde oft gefragt, ob ich mich nicht irgendwann niederlassen möchte, Familie will und all das.

Meine Antwort derzeit: Ich kann es mir nicht vorstellen mein Leben lang Vollzeit an einem Ort oder in einem Land zu wohnen. Sinnvoller für mich wären zwei, drei, vier Homebase-Orte auf der Welt.

Eine Familie zu gründen wäre durchaus schön irgendwann, aber ich habe keine Eile. Kinder müssen heutzutage auch kein Grund mehr sein, sich an einen Ort zu binden. (Es gibt sogar eine FB-Gruppe für Digital Nomad Families)

Reisen wird immer ein Teil meines Lebens sein, dazu finde ich unsere Welt einfach zu aufregend. Und die Freiheit als Digitale Nomadin mein Leben jeden Tag so gestalten zu können wie ich möchte, werde ich wohl nie aufgeben wollen…

 

In welcher Phase steckst du gerade? Was sind deine Erfahrungen? Teile deine Gedanken mit uns in den Kommentaren!

Signature

 

P.S.: Lust überall zu leben und zu arbeiten? Dann hol' dir mein E-Book "Digital, unabhängig, frei: Die Kunst überall zu leben und zu arbeiten"!

P.P.S.: Willst du auch erfolgreicher Blogger zu werden? Dann hol dir unseren Blog Camp Onlinekurs!

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Connie

Namaste!

Ich bin Conni. Spiritueller Freiheits-Junkie. Surf-Yogi. Vegan.

Als Digitale Zen Nomadin mit Online Business lebe und arbeite ich seit 2012 auf der ganzen Welt. Ich zeige dir, wie du deine eigene Ortsunabhängigkeit erreichst – und das mit einem ganzheitlichen Lifestyle, der dich jeden Tag glücklich macht.

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Ich freue mich auf deinen netten und hilfreichen Kommentar!

Eure 39 Gedanken

  • Suzanne 10.03.2016 um 11:25 Uhr

    Hallo Conni,

    wieder mal ein schöner Artikel – hab mich schon gefragt, wann Du mal wieder was veröffentlichst :) Ich bin zwar noch in der Chaos-Amateur-Phase (oder sogar noch davor), aber ich strebe auch kein klassisches digitales Nomadenleben an, eher einfach eine ortsunabhängige Selbstständigkeit, die mir die Freiheit gibt, die ich mir wünsche.

    Ich kann irgendwie in fast jeder beschriebenen Phase irgendwas finden, womit ich mich identifiziere ;) Danke nochmal für den Tipp bezüglich Life Coaching, ich denke seit einiger Zeit darüber nach, das mal in Anspruch zu nehmen!

    Was mich auch noch mega interessieren würde, sind Deine Erfahrungen/Empfehlungen mit Heilern, ich glaube, Du warst schon bei mehreren (?!) – waren das alles Zufallstreffer oder wie findet man die Richtigen für sich?

    Alles Liebe
    Suzanne

  • Julia 10.03.2016 um 11:28 Uhr

    Liebe Conni,

    wiedermal ein wunderschön geschriebener, inspirierender und so ehrlicher Beitrag von dir, der mir meinen Traum vom digitalen Nomadenleben noch realistischer erscheinen lässt! Beim Lesen ist mir allerdings eine Frage bezüglich Geld und Existenzangst gekommen: Wie handhabst du es mit der Vorsorge für die Zukunft, Stichwort Altersvorsorge/Rente? DAS würde mich wirklich sehr interessieren :)

    Liebe Grüße,
    Julia

    • Ildiko 18.03.2016 um 21:50 Uhr

      Hallo Julia, hallo Conni, 

      was für ein Wahnsinns-Artikel wieder. Wenn ich das so lese, kribbelt es wieder in meinen Fingern. Ich bin seit mehreren Jahren in der Phase 1, einfach weil mir dieser Sprung ins kalte Wasser so derbe Angst macht. Bzw. teilweise bin ich schon gesprungen, aber die Schwimmzüge dann nicht so ausgeführt, wie ich es doch eigentlich gelernt habe. :D 

      Julia, was die Altersvorsorge angeht, so stelle ich persönlich mir das wie folgt vor: Es gibt die privaten Rentenversicherungen, wo du also fleissig Monat für Monat Geld einzahlst und dann mit 70 oder 80 das ausgezahlt bekommst. Ansonsten glaube ich auch fest daran, dass wenn man seinen eigenen Weg gefunden hat, wenn man sich auf diesen wahnsinnig tollen Weg von gesunder Ernährung, Bewegung und erfüllender Arbeit befindet, dann wird es in deinem Leben vermutlich kaum diesen Moment geben, wo du sagst „Endlich Rente, jetzt kann ich machen, was ich möchte.“ Ich denke da an Louise L. Hay, sie ist 89 und macht ihr Ding, und es sieht nicht so aus, als ob sie Rentnerin wäre. Und ich glaube, sie hätte es finanziell gar nicht nötig. 

      Es kommt jetzt natürlich darauf an, wie du als Digitale Nomadin leben/arbeiten möchtest, ob du denkst, dass du das immer machst oder nur als eine Phase. Ich muss sagen, der Gedanke, dass ich etwas finde, mit dem ich erst auf meinem Sterbebett aufhöre, ist für mich enorm verlockend.

      Jetzt habe ich wieder so viele verschiedene Gedanken in mir, die muss ich erst mal sortieren, vielleicht wird ja ein kleiner Artikel, Notiz daraus.
      Danke Connie, und viel Spaß noch!!!!  

  • Weltenstürmer Mad 10.03.2016 um 11:58 Uhr

    Hi Conni,
    schön und plausibel zusammengefasst. Ich glaube ich überspinge einige Sachen bzw. habe bereits einiges durch wie die FOMO-Phase auf Reisen, Zuhause ist sie jedoch noch präsent und treibt den Fernweh erst so richtig an ;-) Vielleicht bin ich aber auch noch in der Phase 1, keine Ahnung… die verschiedenen Faktoren davon sind ja fließend. Bin auch gespannt wie es bei dir weiter geht! Überhaupt finde ich die Neuausrichtung deines Blogs um Längen interessanter!
    Viel Erkenntnis auf deinen weiteren Destinations und liebe Grüße,
    Mad

  • Ivana 10.03.2016 um 12:02 Uhr

    Liebe Conni,

    Bin grade in Phase 2 mit Bick schon auf Nr.3. Ich gönne mir auch ab Ende des Monats einen Coach und hoffe, dass das ein paar (Zeifels-)Knoten löst.

    Liebe Grüße,
    Ivana 

  • VivienAut 10.03.2016 um 12:23 Uhr

    Hi Conni,

    ich finde, man merkt wirklich, dass du dich mit dir auseinandergesetzt hast und genau weißt, wer du bist, wo du stehst und was du möchtest/ wo du hin willst.
    Deine Artikel sind so reflektiert, reif und hilfreich – habe das so bisher bei keinem anderen empfunden. Deine Texte haben wirklich Gehalt. Danke dafür ;)

  • Janina 10.03.2016 um 12:38 Uhr

    Liebe Conni,

    vielen Dank für deine hübschen Gedanken und schönen Worte.

    Absolut inspirierend und motivierend.

    Bei mir ist das Ganze ein Mix aus mehreren Phasen, wenn ich im Sommer gemeinsam mit meinem Kind durchstarte.

    Denn: Wir machen eine Weltreise zu zweit, und nutzen somit sinnvoll die Zeit, bis mein Sohn in die Schule kommt.

    Momentan bin ich in den Endzügen meinen eigenen Blog aufzubauen, um von unterwegs auch anderen Frauen zu zeigen, dass (alleine) Reisen mit Kind und dabei online zu arbeiten einfach wundervoll und (noch viel wichtiger) absolut machbar ist.

    Unsere Ziele sind aktuell immer auf längere Zeit anvisiert, da wir die hyper Reise-Phase bereits durchlebt haben, und ich ebenfalls feststellen musste, dass produktiv arbeiten dabei eher schwierig ist.

    Wir freuen uns auf jeden Fall beide schon riiiieeeeessssiiigggg, und es wäre schön, auch weiterhin von dem ein oder anderen deiner Artikel in die richtige Richtung geschupst zu werden. Danke!

    Alles Liebe, Janina

    • Romana 10.03.2016 um 17:12 Uhr

      @ Conni: Tausend Dank, wie immer viel Input. Und dank des Blogcamps steht mein Blog und ich hab richtig Spaß daran :-) Mich zieht es auch nach Bali, deine Tipps werd ich dabei auf jeden Fall berücksichtigen! Love & Namaste, Romana
      @Janina: Ich bin auch eine Mama, die ab Sommer für 5 Monate mit Sohn (dann 12) alleine reisen wird. Wie geil, nicht „alleine“ zu sein. Weisst Du schon wohin Du gehst? Und bist Du schon online? Würde mich über eine Connection freuen. Alles Liebe, Romana (ps. meine Kontaktdaten findest Du auf http://www.newdaykiss.de)

  • Freya 10.03.2016 um 13:06 Uhr

    Liebe Conni, 

    Danke für deinen Artikel, mein Reiseblog und ich stecken noch in der Anfangsphase, also Phase 1, wobei ich nicht die komplette Ortsunabhängigkeit anstrebe, mein Job ist ganz wunderbar und ermöglicht mir die tollsten Reisen in die schönsten Länder dieser Welt. Am liebsten möchte ich beides verbinden.
    Reisen steht an erster Stelle, nächste Woche geht es in die Karibik, dort wartet ein Surfkurs auf mich und ich freue mich schon riesig ;-)

    Liebe Grüße

  • Bojan 10.03.2016 um 13:11 Uhr

    Hallo Conni,

    danke für den tollen Artikel! Doch gibt es nicht noch viel mehr Phasen? Wahrscheinlich kommt das immer auf den Weg an, der gewählt wird. 
    Ich habe mir darunter vorgestellt vom Digitalen Nomadenleben erfahren, die erste Idee, das erste mal Scheitern, der erste Erfolg..vielleicht kommt ja irgendwann nochmal ein Artikel von dir in der Richtung :) 
    bin schon gespannt wo deine nächste homebase sein wird!
    viele Grüße
    Bojan

  • Viola 10.03.2016 um 13:18 Uhr

    Hallo Conni, toller Artikel.
    Ich hab mich gefreut von dir zu lesen, ich hab dich schon ein bisschen vermisst. ;)

    Im Moment bin ich in Phase 2. Meine Aufenthalte sind zwischen 3 und 6 Wochen. Dazwischen mal 1 Woche hardcore Reisen. Im Moment in Rio de Janeiro und ab morgen in Peru. Wandern! Ich freu mich auf die Auszeit vom Laptop.
    Übrigens bin ich in Phase 3, was das Online Business angeht. Ich habe ohne Freelancing angefangen.
    Danke für deinen Blog. Ich find dich so erfrischend.
    Liebe Grüße, Viola

  • Tascha 10.03.2016 um 13:35 Uhr

    Hi Conni!
    Ich finde das ist ein toller Post! Er erinnert mich an einen Ähnlichen von Mark Manson…mit deinem Post kann ich mich aber eher identifizieren :) Patascha’s World steckt momentan in Phase 2 und ist auf gutem Weg zur Phase 3. Im Moment haben wir uns für 3 Monate an Costa Rica’s Karibikküste niedergelassen und sind fleissig am Arbeiten! Dieser Ort würde dir mit Sicherheit auch gefallen. Gesunde Ernährung (viel vegan und glutenfrei), surfen, Yoga, Reiki, etc. Wir haben jedenfalls vor 2 Jahren hier unser Herz verloren und Puerto Viejo ist für uns zu unserem Rückzugsort geworden. Phase 3 steht bald in den Startlöchern und wir freuen uns schon! Doch vorher geht’s im Mai nochmal zur DNX um sich noch einige Inspirationen und nützliche Tipps zu holen :) Ich wünsch dir  viel Glück und Erfolg bei deinen nächsten Projekten! Möge das Universum mit uns sein ;) Bis dahin, Pura Vida aus Cosra Rica <3

  • Samuel 10.03.2016 um 14:22 Uhr

    Danke für all deine posts.  Du inspirierst mich und so viele Menschen auf dieser Welt dem zu folgen was sie wirklich Glücklich macht und du bist trotzdem, danke danke, realistisch und erzählst auch die wichtigen up & downs in diesem Lebensstiel.  Ich habe gerade selber meinen Studiengang abgebrochen, nicht weil ich nicht gut darin bin sondern weil ich in meinem Auslandsjahr so viele verschiedene Lebensarten gesehen habe mit denen einem (und allen um dich herum) innerlich so viel mehr bewirkt wird.

     Tausend dank für alles. 

    Sam

  • Fabian 10.03.2016 um 16:44 Uhr

    PHASE 1: Auf dem Weg zum Freelancer

    Was ich bisher getan habe?

    Ich arbeite mich gerade durch dein Buch. Die letzten 3 Monate habe ich mehr als 10 Online Kurse im Breich Online Marketing und Social Media absolivert.

    Wo ich gerade bin?

    Meine Webseite und Service is online (so siehts aus: http://www.marklmedia.com). Nun biete ich im Freundes- und Bekanntenkreis meinen Service an um ein Portfolio aufzubauen und Case Stories einzusammeln. Bisher habe ich ein handvoll Absagen bekommen

  • Aleks Glitzeric 10.03.2016 um 16:56 Uhr

    Spannend liebe Conni! :) und irgendwie auch beruhigend… ich hatte die letzten Monate ein Wirr-Warr von Punkt 1 bis 3 und jetzt mache ich meine Yoga-Ausbildung und danach wird ganz langsam von Guatemala nach Mexiko gereist und wirklich fokussiert gearbeitet – ohne Ausreden! :) DANKE! :) Erinnere mich immer noch an deine Frage in Bali… und ob ich einen Selbstfindungstrip mache oder ein Business aufbaue und jetzt kann ich sagen: Beides. :) hihi

    Aleks

  • FashionqueensDiary 10.03.2016 um 18:14 Uhr

    Super inspirierender Bericht! Ich selber habe aktuell aufgrund familiärer Umstände nicht die Möglichkeit hier „abzubrechen“ und alles hinter mich zu lassen, aber ich baue mir gerade eine Selbständigkeit auf, um meinen Fulltime-Job hinter mir lassen zu können. Mir ist die Mehrarbeit bewusst, aber ich will raus aus diesem tristen Büroalltag und selbst bestimmen, ob ich morgens oder nachmittags oder abends arbeite und vor allem von wo ich das tue..ich bin auf dem besten Weg und mit ein wenig Glück, schaffe ich dieses Jahr noch den Absprung ;-)

  • Ann-Sophie 10.03.2016 um 19:57 Uhr

    Liebe Conni,
    das ist ein aufschlussreicher Artikel und inspiriert den eigenen Stand zu reflektieren. Weil ich mich gerade in der Anfangsphase befinde ist es toll mit deinem Artikel aus der Überforderung von den Herausforderungen die täglich neu hinzukommen, herausgeholt und wieder einen Blick auf Zwischen – und Endziele zu bekommen.
    Danke und viele Grüße , Ann-Sophie

  • Nela 11.03.2016 um 03:19 Uhr

    Danke für diesen aufschlussreichen Beitrag! Das motiviert durchzuhalten. Schön zu wissen, dass es anderen auch so geht :) … Da hab ich gleich das Gefühl „on track“ zu sein und das tut gut.

    Ich denke, ich befinde mich irgendwo zwischen Phase 2 und 3. Einerseits hänge ich noch in Freelance-Tätigkeiten fest (gottseidank aber nur mehr zu einem Bruchteil), andererseits arbeite ich sehr eifrig an meinem Onlinebusiness, das aber irgendwie nicht so richtig anspringen will. Kämpfe da wohl noch zu viel mit altgedienten Glaubenssätzen. Ich finde das Spannendste in diesen Phasen ist die persönliche Entwicklung! Da tut sich bei mir extrem viel! :)
    … Den Vorschlag sich einen Coach zu nehmen find ich super! Danke für die erwähnten Namen!

  • Jacko 11.03.2016 um 12:36 Uhr

    Wie immer gibt mir dein Artikel Kraft! Ich glaube ich befinde mich am Anfang von Phase 4, denn die Arbeit erdrückt mich, aber ich habe keine Angst mehr vor Rechnungen! Ich freue mich so für dich! Du bist einfach der beste Beweis dafür, dass harte Arbeit sich auszahlt. Liebe Grüße, Jacko

  • Bettina Wittmann - SuitcaseUnpacked.com 11.03.2016 um 14:33 Uhr

    Liebe Conni, toller Beitrag und genau das worüber ich mir gerade Gedanken mache.
    Seit einiger Zeit träume ich davon ein Digitales Nomadenleben zu führen. Ich habe einen Blog gegründet und nutze ihn als „Spielwiese“ um mir selbst mehr über Online-Tätigkeiten beizubringen. Außerdem habe ich auch euer Blogcamp durchgemacht. War echt interessant!
    Derzeit tingel ich durch Südostasien (mit Unterbrechung nach Indien in 2 Wochen) und weiß nicht so richtig wie ich anfangen soll. Wo finde ich asap (zumindest geringe Einkünfte) alias Freelancer Tätigkeiten, die auch teilweise für Anfänger geeignet sind, am besten deutsschprachig. Die meisten Seiten sind ja eher auf Englisch. Zumindest, die die ich kenne. Und was mir ebenso Sorgen bereitet, andere Digitale Nomaden-Neulinge. Vielleicht liegt es daran, dass es immer heißt Frauen machen sich selbst kleiner, allerdings sehe ich oft in den Gruppen, dass man gerne ein gemeinsames Projekt erarbeiten möchte etc, ich mich dafür aber noch nicht erfahren genug fühle. Weißt du was ich meine? Wie sollte man dabei am besten vorgehen? Think big oder besser klein anfangen? LG Bettina

  • Jessie 12.03.2016 um 13:39 Uhr

    Ja einige Phasen oder Momente kenne ich nur zu gut und kann es total nachvollziehen!
    Lieben Dank auch für den bzw die Einblicke in deinen „Werdegang“ und wo deine Hürden waren und vielleicht auch noch sind.

  • Philipp 12.03.2016 um 17:51 Uhr

    Hey Conni,

    cool, dass du als „alter“ Hase darüber schreibst. Ich habe darüber schon häufiger nachgedacht.

    Ich würde mich selbst nicht direkt als digitaler Nomade bezeichnen, denn mein Gelderwerb findet nicht digital statt. Deshalb kann ich die Phasen auch gar nicht so ganz auf mich anwenden, denn die überschneiden sich bei mir stark. Ein paar Verhaltensmuster decken sich aber.

    Als ich mit 17 angefangen habe, auf eigene Faust zu reisen, war ich erstmal voll im FOMO-Fieber. Aus jetziger Sicht kann ich sagen, dass ich darüber zum Glück seit ein paar Jahren hinweg bin.

    Was die Homebase angeht, bin ich sehr unschlüssig, ob es überhaupt Sinn ergibt, eine „auf Dauer“ zu haben. (Was ist schon von Dauer?)

    Das Thema Altersvorsorge fände ich auch sehr spannend. Du meintest mal, du sorgst privat vor. Stichwort: ETFs? Wäre ja eigentlich genau nach deinem Geschmack zwecks passivem Geldverdienst. :)

    Alles Liebe und vielen Dank,
    Philipp

  • Anne 13.03.2016 um 08:35 Uhr

    Hallo Conni,
    ich bin zwar gerade kein digitaler Nomade, aber ich bin definitv in der Phase des langsamen Reisens angekommen. Ich freue mich auf drei Wochen Rückkehr nach Chiang Mai und blicke immer in entsetzte Gesichter, wenn ich das erzähle: „Was, keine Insel? Nicht BKK?“ Nein, es sind doch nur 3 Wochen! Die will ich genießen und nicht hin- und herrasen ;)
    Liebe Grüße, Anne

  • Daniel Mulec 13.03.2016 um 18:43 Uhr

    Ich sehe mich fast als ein Zwischending in all Deinen Beschreibungen. Jetzt bemühe ich mich zwar, ein eigenes Unternehmen aufzubauen, aber da ich und meine Verlobte nicht wirklich Ortsgebunden sind, bringen uns unsere Festanstellungen an Orte auf der ganzen Welt (z.B. seit Juli 2015 wohnen wir auf unbestimmte Zeit in Cork, Irland). 

    Einen Nachteil hat mein an verschiedenen Orten angestellt sein natürlich schon: Flexibel genug, um z.B. übermorgen Früh vom Strand in Koh Samui aus zu arbeiten bin ich nicht.

    Diese Flexibilität zu haben ist aber eines meiner Unternehmensziele ;)

    Liebe Grüße aus Cork,
    Daniel

  • Daniel und Jessi 16.03.2016 um 02:04 Uhr

    Sehr schöner Beitrag. Wir sind bislang ja fernab von deiner „Karriere“, aber wir fühlen auch jetzt schon, dass wir nicht wieder zurück nach Deutschland wollen. Die „Sicherheit“ die viele dort schätzen finden wir nur erdrückend, durch all die Regeln und Gesetze. Die Down Phasen auf dein Business bezogen kennen wir „noch“ nicht… dafür haben wir hier in Australien aktuell so viel Pech mit unserem Auto, dass uns alles tausende Dollar kostet und wir daher echt mal „Down“ sind. Wir denken ja immer positiv und Geld ist und bleibt nur bedrucktes Papier, aber wenn dann plötzlich alles anders kommt als geplant und dann sooo extrem teuer wird, dann ist das einfach nur „fuck“ wie du wohl sagen würdest. ;) Deine Beiträge inspirieren uns immer wieder und wir freuen uns auf unseren Weg, wie auch immer er kommen mag! Jessi hat jetzt auch dein eBook durch und ist begeistert! Lieben Dank, dass du all deine Erfahrungen und Gedanken offen teilst. Hatten uns in Bali damals erhofft mehr mit dir über so persönliche Gedanken sprechen zu können… Vielleicht sieht man sich ja auch demnächst nochmals. Sind gespannt, wo deine nächste „Homebase“ sein wird. Liebe Grüße, Daniel und Jessi

  • Jojo und Jezz 19.03.2016 um 21:15 Uhr

    „Reise dir die Welt aus dem System“ – haha wie geil ist das denn. Krass das Du immer noch immer so viel schreibst. Müsstest Du wahrscheinlich nicht. Freut uns auf jeden fall, denn das Lesen ist ein Genuss.

    Badabing Badabong, Jojo und Jezz

  • Leonick 19.03.2016 um 22:51 Uhr

    Hallo Conni,

    wiedermal ein Super Beitrag von dir!
    Ich bin noch vor Phase 1 aber wird schon alles :)

  • Christoph 20.03.2016 um 14:51 Uhr

    Hey Conni, cooler Artikel, mich beschäftigt das Thema auch, und andere wohl auch (siehe Patrick von 101places, der gerade seinen Reiseblog dichtgemacht hat, um sich niederzulassen). 

    Ich hab das Gefühl, dass ich auf meiner ersten langen Reise diese Phasen schon im Kleinformat durchlaufen hab damals. Irgendwann hatte ich genug Input, sogar Sehnsucht nach einem festen Ort, um was stabiles aufzubauen. 

    Endgültig raus hab ich’s auch noch nicht, es bleibt spannend.

    Richtig gut fand ich vor allem 2 Gedanken: 1) sich zu erlauben, die verschiedenen Phasen auszuprobieren und 2) manchmal alle to do’s liegen zu lassen für eine Weile und wirklich Urlaub oder was anderes zu machen. 

    Lg, Christoph

  • Leo 29.03.2016 um 12:26 Uhr

    Liebe Conni,

    vielen lieben Dank für dein Blog-Camp! Wer selbst einen Blog erstellen will, sollte sich unbedingt diesen Onlinekurs holen! Blog-Camp hat mir sehr viel Recherchearbeit abgenommen und war sein Geld mehr als wert.

    Liebe Grüße

    Leo von http://www.adventure-backpack.de

  • Nord-Peru Reisen 30.03.2016 um 16:43 Uhr

    Hallo Conni,
    Digitale Nomaden durchlaufen die gleichen Phasen wie andere eben auch ! Man entwickelt sich weiter, probiert aus, verwirft und sucht etwas neues. Das ist ja das Schöne.
    Ich bin momentan wieder in einer ruhigeren Phase angelangt, wobei ich doch schon wieder am Vorbereiten der nächsten, einer Reise-Phase bin. 
    Bis bald und liebe Grüsse,
    Martina

  • Marko Bruch 18.04.2016 um 14:14 Uhr

    Interessanter Beitrag. Es ist schön, über etwas Neues durchzulesen. Beim Lesen machte ich mir viele Gedanken.
    LG

  • Andreas 19.04.2016 um 15:30 Uhr

    Hallo Conni,

    grade eben erst auf deinen Blog gekommen und schon unglaublich angetan von dir als Person und von dem was ich hier lesen kann!. 
    Sehr Motivierender Beitrag…will momentan auch anfangen, bin leider aber noch in der Planung….besonders die Domain macht mir zu schaffen, wenn die nicht wäre, wäre ich schon längst online :D 

    Danke für deinen Blog!!!!!!!!!!!

    Lg 
    Andreas

  • Anja 10.05.2016 um 08:29 Uhr

    Hi Conni,

    Wahnsinn wie treffend du all die Phasen beschrieben hast, ich hab mich in so vielen deiner Sätze wieder gefunden. So geht es uns wohl doch allen sehr ähnlich.

    Ich hänge schon eine Weile in Phase 3 und der Übergang fällt wirklich nicht leicht. So ein „Schicksalserlebnis“, wie es bei dir der Fall war, hilft wahrscheinlich wirklich, um sich leichter vom Kundenbusiness loszueisen und die eigenen Projekte zur Prio zu machen.

    Auch die Down Phasen kommen natürlich immer wieder und manchmal sind sie richtig heftig. Jedes Mal kommt der Gedanke, ob es nicht einfacher wäre, einfach alles hinzuschmeißen und mich in mein bequemes, altes Leben zurückzuziehen. Zum Glück bringt ein wenig Abstand und der Gedanke daran, warum ich das eigentlich alles tue und was ich damit erreichen möchte, die Motivation recht schnell wieder zurück.

    Alles Gute für dich auf deinem weiteren Weg und danke für’s Teilen all deiner Gedanken und Erfahrungen auf diesem Weg!

    Lieber Gruß,
    Anja

  • Thomas 14.05.2016 um 01:51 Uhr

    Hallo Conni, 

    ein wirklich toller Artikel. Ich verfolge Deinen Blog nun ja schon eine ganze Weile, habe mich aber bisher immer mit Kommentaren zurückgehalten. 

    Da ich aber selbst gerade versuche mich zu einem (allerdings nicht unbedingt klassischen) digitalen Nomaden zu entwickeln und somit ganz am Anfang dieser 5 Phasen stehe, muss ich an dieser Stelle doch mal meine Bewunderung für Dein Werk und auch Deine persönliche Entwicklung aussprechen. Eine starke Leistung!

    „Nicht klassisch“ deswegen, weil ich noch nicht ganz genau weiß, wo mich meine Reise auf Dauer hinbringt. Tendenziell bleibt meine Heimat meine Heimat. Aber es ist mein erklärtes Ziel ortsunabhängig selbständig zu werden, selbst wenn dieses ortsunabhängig nur unabhängig von einem bestimmten Arbeitgeber ist. 

    Durch Deine Artikel und vor allem diesem hier lieferst Du jede Menge gute Inspiration für ein Leben als digitaler Nomade. Ich danke Dir dafür!

    Liebe Grüße,
    Thomas

  • Robin 21.07.2016 um 22:46 Uhr

    Hallo Conni dein Blog gefällt mir sehr. Hebt sich sehr ab und deine Einstellung finde ich auch gut.

    Ich bin gerade in der Phase in dem Ich mein Online Business anfange zu verstehen und tiefer in die Materie greife.

    Ich hoffe vielleicht irgendwann von so einem eigenen Unternehmen leben zu können.

  • Andre 27.07.2016 um 13:19 Uhr

    Hallo, ich versuche jetzt seid ein Jahr Geld im Internet zu verdienen über affiliate und andere Wege. Leider hat es bis jetzt noch nicht geklappt, sogut wie keine einnahmen. Ich wollte eigentlich aufgeben aber dein Artikel hilft mir und gibt mir eine andere Sichtweite. Danke dir

  • Lothar 31.07.2016 um 19:00 Uhr

    Denke auch, dass man nicht auf zu vielen Baustellen auf einmal tanzen sollte, Conni. Tauchlehrerin und Bloggerin auf einmal funktioniert nicht. Entweder das eine oder das andere. Danke für den guten Artikel! :-)