Digitales Nomadenleben für Einsteiger: So kannst du überall leben & arbeiten!

digitales nomadenleben einsteiger

sebastian*Gastbeitrag von Sebastian @ Wireless Life*


Sebastian ist ein 31-jähriger Blogger und Online Unternehmer, der seine Homebase seit 2012 in Shanghai hat. Auf seinem Blog Wireless Life schreibt er über den Aufbau eines Online Business und das Leben als digitaler Nomade. Seit Anfang April bietet My Wireless Life (angehenden) Bloggern, Unternehmern und Freiheitsliebenden eine Plattform zum Austausch, Netzwerken und gemeinsamen Lernen.

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Wenn mir jemand vor 3 Jahren erzählt hätte, dass ich meinen Lebensunterhalt komplett ortsunabhängig von meinem Macbook aus verdienen könnte, hätte ich wahrscheinlich ungläubig den Kopf geschüttelt.

Heute weiß ich es besser.

Der Traum vom Reisen und ortsunabhängigen Arbeiten ist längst nicht mehr nur ein Traum – immer mehr leben ihn.

Ein “Location-Independent Business” aufzubauen oder einfach nur die beim Reisen anfallenden Kosten zu decken, ist durch eine ortsunabhängige Arbeit über das Internet für viele möglich heutzutage. Auch für dich.

Nicht nur das du von den coolsten Orten der Welt aus arbeiten kannst, du sparst auch Kosten durch das nicht vorhandene Büro, Ausstattung und Nebenkosten.

Wenn du es klug anstellst, dann nutzt du sogar Geo-Arbitrage zu deinem Vorteil (Land mit geringen Lebenshaltungskosten + Einkommen in Euro / Dollar = mehr Geld am Monatsende für dich).

 

Was du brauchst um ortsunabhängig arbeiten zu können

Neben einem Laptop, einer vernünftigen Internetverbindung und einem Platz zum Arbeiten, braucht es eigentlich nicht viel.

Hier ein paar Dinge die du im Auge behalten solltest.

  • Gewerbeanmeldung: Checke vor der großen Reise, ob du für die zukünftigen Arbeiten eine Gewerbeanmeldung brauchst oder ausschließlich als Freiberufler arbeitest (hier eine komplette Liste der freien Berufe).
    Kostenpunkt ist je nach Bundesland zwischen 15 und 60 Euro. Die Beantragung dauert weniger als eine Woche.
  • Digitales Büro: Dazu gehören neben deinem technischen Bedarf noch ein paar Tools, die das Arbeiten von unterwegs angenehmer machen. Installiere eine Scanner-App auf dem Smartphone (z.B.  Scanbot), eine WiFi-Finder App, mindestens einen File-Sharing und Backup Service (z.B. Dropbox), eine sichere VPN-Verbindung für öffentliche WLAN-Netze (z.B. StrongVPN) und ein Tool für digitale Unterschriften (z.B. SignNow).
  • Telefon, Internet & Post: Je nachdem wie erreichbar du für Kunden oder Mitarbeiter sein musst, denke vorher über einen Service zur digitalen Postnachsendung (z.B. Dropscan) und eine Lösung für dein Handy nach. Letzteres kann bei fehlender Internetverbindung über eine lokale SIM Karte oder eine Skype-Anrufweiterleitung geregelt werden. Wenn du zwecks Internet auf Nummer sicher gehen willst, dann schaffe dir vor der Abreise einen Surfstick oder ein mobiles Modem an.

 

Ortsunabhängiges Arbeiten bedeutet nicht immer nur Strand und Palmen!

Bevor wir zu den zahlreichen Möglichkeiten kommen, noch ein paar Worte vorweg.

Ortsunabhängig zu arbeiten ist großartig, dennoch wird es Momente geben, an denen du aufgrund von örtlichen Gegebenheiten und Umständen genervt oder gestresst bist. Je mehr du dich darauf vorbereitest und je mehr und länger du unterwegs bist, desto weniger wirst du Probleme haben.

Hier ein paar generelle Tipps:

  • Kümmere dich rechtzeitig um benötigte Visa.
  • Überlege ob du deine Krankenversicherung kündigst oder stilllegst.
  • Bei längerer Abwesenheit macht es eventuell Sinn deinen Wohnsitz abzumelden.
  • Berücksichtige die Zeitumstellung (besonders bei der Arbeit mit Kunden).
  • Stelle dich auf teils miese Internetverbindungen ein. Hol dir eine SIM-Karte mit mobilem Internet.
  • Plane deinen Tagesablauf so gut es geht, es wird wenig Routine geben.
  • Reise nur mit dem Nötigsten.

Connis Artikel bieten dir weitere wichtige Tipps für digitale Nomaden und geben dir eine Vorstellung davon, wie ein typischer Tag im Beach Office einer digitalen Nomadin aussieht.

 

3 Arten, von überall auf der Welt Geld zu verdienen

Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten ortsunabhängig zu arbeiten. Für den Zweck dieses Blogposts habe ich sie in drei Strategien eingeteilt.

Das sind Freelancing, Blogging und ein Online Business mit dem Verkauf von (Informations-)Produkten.

ortsunabhaengig_arbeiten_saeulen

Der große Unterschied besteht darin, dass du beim Freelancing deine Arbeitskraft gegen direkte Bezahlung tauschst, also nur etwas verdienst, wenn du auch etwas ablieferst.

Mit einem gut eingerichteten Blog oder Online Business kannst du Tag und Nacht Geld verdienen, unabhängig von deiner Arbeitszeit.

Weiter unten gebe ich dir noch weitere Arten, wie du als digitaler Nomade dein Geld verdienen kannst.

 

1. Freelancing als gute Option für Einsteiger

Wenn du in das ortsunabhängige Arbeiten einsteigen willst, dann ist Freelancing eine gute Idee.

Hier gibt es im Grunde zwei Möglichkeiten:

entweder du erstellst ein Profil auf einem Portal für Freelancer (Elance, oDesk, Freelancer.de) oder du vermarktest deine Services direkt über eine eigene Portfolio-Website.

Zu den geläufigsten Freelancer-Jobs gehören:

  • Digitale Assistenten (siehe z.B. diese Portale)
  • Programmierer
  • Fotografen
  • (Web-)Designer
  • Consulting (SEO, Marketing, Social Media…)
  • Coaching (Business, Lebensberatung…)
  • Übersetzer
  • Texter
  • Journalisten
  • …und so ziemlich alles weitere, was online erledigt werden kann.

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass du selbst mit ungelernten Tätigkeiten nach etwas Einarbeitungszeit und dem Aufbau eines Kundenstamms gut von dem verdienten Geld leben kannst.

Eine Alternative zum Freelancing sind Microjobs, wobei Projekte in winzige Aufgaben zerlegt und von verschiedenen Personen bearbeitet werden. Die fachlichen Anforderungen für diese Arbeiten sind äußerst gering, was allerdings auch auf die Bezahlung zutrifft. Einige Plattformen für Microjobs sind Streetspotr, Fiverr, Clickworker oder MyLittleJob für Studenten.

Wenn du deinen bisherigen Job liebst, jedoch die Flexibilität vermisst, warum dann nicht über Telecommuting nachdenken? Schlage deinem Boss vor, dass du deine Arbeit vorübergehend (oder langfristig) außerhalb des Büros erledigst. Das mag nicht für alle Jobs klappen, viele Arbeiten benötigen jedoch keine physische Anwesenheit. Mehr dazu in einem Gastbeitrag von Pascal.

 

2. Blogging kann ungeahnte Möglichkeiten eröffnen

Einen eigenen Blog zu starten, bietet unendliche Möglichkeiten, um ortsunabhängig Geld zu verdienen.

Aber Achtung: es benötigt Monate oder sogar Jahre bis dein Blog genug Geld einbringt, um deine Lebenskosten zu decken. Sieh es also als langfristiges Projekt mit großem Ertragspotenzial.

Mache nicht den Fehler, deinen Blog vordergründig als Geldquelle zu sehen. Dann haben weder du noch deine Leser Freude daran.

Blogging dient in erster Linie zu Zwecken der Selbstverwirklichung, dem Teilen von Wissen und dem Aufbau einer Plattform.

Sobald eine genügend große Leserschaft den Wert deiner Beiträge erkannt hat, gibt es folgende Möglichkeiten damit Geld zu verdienen:

  • Affiliate Links (Bewerbung von Produkten anderer Anbieter)
  • Werbung (Direktvermarktung von Werbebannern, Google AdSense oder über andere Werbenetzwerke)
  • Bezahlte Artikel und Linkverkauf (BacklinksellerTeliadRanksiderRanksellerEverlinks oder über direkte Anfragen)
  • Verkauf eigener Produkte (eBooks, Online-Kurse, Dienstleistungen)

Langfristig gedacht solltest du den Blog nicht mit Werbung und bezahlten Inhalten vollstopfen, sondern vielmehr als Plattform für deine eigenen Produkte sehen. Wenn du Tausende treuer Leser hast, dann werden diese gern ein gutes eBook von dir kaufen oder einen Online-Kurs buchen.

Conni und Sebastian zeigen dir mit ihrem Blog-Camp-Onlinekurs, wie du einen erfolgreichen Blog aufbaust und damit auch Geld verdienen kannst.

 

3. Online Business mit Informationsprodukten

Das Schöne am Verkauf von eigenen Produkten ist, dass du diese einmal erstellst und dann ständig wiederkehrende Einnahmen hast.

Dieses passive Einkommen kommt beispielsweise aus dem Verkauf von eBooks, Online-Kursen, Smartphone Apps, WordPress Plugins oder anderen Informationsprodukten.

Wenn du eine Idee für ein Produkt hast aber die Umsetzung Probleme bereitet, dann suche dir einen Partner bzw. bezahle jemanden der dir hilft.

Das fertige Produkt wird über einen Download-Link angeboten und der gesamte Verkaufsprozess automatisiert, wodurch du dich auf Reisen nur noch um das Marketing und Kundenfragen kümmern musst.

Der Verkauf dieser Produkte ist natürlich weitaus einfacher, wenn du schon eine bestehende Plattform hast. Damit meine ich einen Blog, eine E-Mail Liste, viele Follower in Social Networks oder ein großes persönliches Netzwerk. Ansonsten kann die Bewerbung über Ads in Google oder Social Networks die nötigen Käufer bringen.

 

Weitere Optionen:

Revenue-Sharing Sites:

Diese Seiten bieten sich besonders für die kreativen Köpfe unter uns an und können für einen eher kleinen Zuverdienst sorgen. Als leidenschaftlicher Hobbyfotograf kannst du beispielsweise Fotos auf Fotolia oder Shutterstock verkaufen. Auf YouTube oder Vimeo kannst du Videos von deinen Reisen oder How-To’s einstellen. Reiseberichte oder andere Texte kannst du auf TripsbyTips oder verschiedenen Texter-Börsen anbieten. Alle diese Plattformen beteiligen dich entweder prozentual an ihren Werbeeinnahmen oder Anzahl der Klicks/Downloads.

Affiliate Nischenseiten:

Die kurzfristige Alternative zum Aufbau eines Blogs sind kleinere Affiliate Nischenseiten. Dafür suchst du dir eine Marktnische mit wenig Konkurrenz und bewirbst über eine Website, die eigens für diesen Zweck erstellt wurde, Produkte anderer Anbieter (z.B. über das Amazon Associates Programm oder Affiliate Netzwerke).

Membership Sites: 

Seiten auf denen Mitglieder eine monatliche Gebühr für die Mitgliedschaft bezahlen sind für die Arbeit von unterwegs perfekt. Eine Membership Site könnte ein sehr spezielles Forum sein, ein Netzwerk für bestimmte Personengruppen oder eine Coaching-Plattform mit hochwertigen Videoanleitungen, Interviews oder Schritt-für-Schritt-Anleitungen.

Online-Shop:

Neben digitalen Produkten gehört sicher auch der Verkauf von physischen Produkten zu den Möglichkeiten. Über ein Shopsystem wie Gambio oder xt:Commerce ist der Aufbau eines Shops nicht sonderlich schwer. Was es braucht sind entweder selbst gefertigte oder durch dich vertriebene Produkte und die Automatisierung von Bezahlvorgängen sowie Versand.

 

Eine ganze Menge Möglichkeiten für Jobs, die kein Büro und keine Anwesenheit vor Ort brauchen.

Bist du jetzt noch mehr verwirrt und nicht sicher, wo du anfangen sollst? Einen Blog zu starten und sich bei einem Freelancer Portal anzumelden, sind generell gute erste Schritte, um sich den Weg in die Ortsunabhängigkeit zu bahnen.

Das diese Optionen zum arbeiten von unterwegs gut funktionieren können, haben sowohl Conni als auch andere digitale Nomaden bereits bewiesen.

Du musst selbstverständlich kein Reiseblogger sein, um dir den Traum vom ortsunabhängigen Arbeiten zu erfüllen. Alles was es braucht ist ein wenig Risikobereitschaft, Ausdauer und Abenteuerlust.

Damit wünsche ich dir alles Gute auf deiner “Reise” und hoffe, dass du das Beste draus machst.

 

Hast du Fragen zum Thema „Ortsunabhängig arbeiten“? Rein damit in die Kommentare!

 

P.S.: Lust überall zu leben und zu arbeiten? Dann hol' dir mein E-Book "Digital, unabhängig, frei: Die Kunst überall zu leben und zu arbeiten"!

P.P.S.: Willst du auch erfolgreicher Blogger zu werden? Dann hol dir unseren Blog Camp Onlinekurs!

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Connie

Namaste!

Ich bin Conni. Spiritueller Freiheits-Junkie. Surf-Yogi. Vegan.

Als Digitale Zen Nomadin mit Online Business lebe und arbeite ich seit 2012 auf der ganzen Welt. Ich zeige dir, wie du deine eigene Ortsunabhängigkeit erreichst – und das mit einem ganzheitlichen Lifestyle, der dich jeden Tag glücklich macht.

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Ich freue mich auf deinen netten und hilfreichen Kommentar!

Eure 30 Gedanken

  • Ben 13.04.2014 um 21:51 Uhr

    Fett! Coole Zusammenstellung, Sebastian!

  • Nancy 14.04.2014 um 00:35 Uhr

    Toller Artikel, Sebastian!
    Für mich als absoluter Neuling auf dem Gebiet Bloggen, waren viele nützliche Tipps und Links dabei.
    Hätte nie gedacht das Bloggen so schwierig und komplex sein kann.Womit man im Internet alles Geld verdienen kann?Wahnsinn!!!!
    Jetzt muss ich nur noch meine Nische finden.;-D

    • Sebastian 14.04.2014 um 01:12 Uhr

      Freue mich, dass die Tipps hilfreich für dich waren. Im Grunde ist Bloggen nicht schwer. Einfach dabei bleiben und die nötigen Erfahrungswerte sammeln, dann wird auch aus deinem Funkelwunder ein Blogstar ;)
      Wünsche dir auf jeden Fall viel Erfolg mit deinem Projekt

  • Sindy Holmbach 14.04.2014 um 11:20 Uhr

    Danke für den Artikel. Sehr inspirierend. Manche (so wie ich) sind ja durchaus geneigt, diese Art von Leben auszuprobieren, aber irgendwie doch zu sehr in dem „gesicherten“ Denken verhaftet.

    Danke dass du sozusagen den Anstoss für zukünftige Überlegungen gibst :-)

    • Sebastian 14.04.2014 um 15:18 Uhr

      Es muss ja nicht gleich zu 100% in die Vollen gehen. Wenn du erst einmal die ersten Euro nebenbei im Internet verdienst hast, dann löst sich das Sicherheitsdenken irgendwann von ganz alleine auf ;)

  • Valeria 14.04.2014 um 11:37 Uhr

    Vielen Dank! Ein sehr informativer Artikel. Nehme ich als Quelle und schaue Hin und Wieder rein.

    PS: Bin auf dem Weg zum DN. LG

  • Sarah Althaus 14.04.2014 um 14:48 Uhr

    Wow, vielen Dank! Das ist ja mal ein super hilfreicher Artikel. Mit vielen Links und konkreten Vorschlägen kommt man da ja schon viel weiter. Danke für das Teilen deiner Erfahrung.

    Sarah

    • Sebastian 14.04.2014 um 15:21 Uhr

      Super, dass euch der Beitrag hilft, Valeria und Sarah. Viel Erfolg auf eurem Weg.

  • Finn 14.04.2014 um 20:24 Uhr

    Hallo Sebastian,
    ich habe normales Backpacken probiert und da sind Jobs irgendwie rar, habe es deshalb abgebrochen. Dennoch will ich es wieder versuchen. Vielleicht nicht morgen. ;)

    Bei dir im Blog(sicherlich auch aus der Ferne gemacht) hört sich das so einfach an, eine Leser schafft aufzubauen oder benötigt zu werden. Wie kriegt man das hin?

    Grüße Finn

  • Sebastian 15.04.2014 um 00:22 Uhr

    Hi Finn,
    und ich hatte schone Angst, dass mein Blog zu negativ ist und eher die Schattenseiten beleuchtet ;)

    Ich arbeite seit 3 Jahren als Freelancer und blogge seit dieser Zeit. Besonders die ersten beiden Jahre waren finanziell gesehen schon eher am Limit. Mittlerweile habe ich viel dazugelernt, nicht aber ohne dabei auch mal zu verzweifeln oder Rückschläge zu erleiden.

    Mein bester Tipp für dich ist: lies Blogs von Leuten die es bereits geschafft habe (da bist du auf PB genau richtig) und dann einfach rein ins kalte Wasser – ausprobieren, hinfallen, aufstehen, weitermachen ;)

    P.S. Für konkrete Tipps von erfahren Nomaden kannst du auch gerne auf der Plattform My Wireless Life http://mywirelesslife.de vorbeischauen.

  • Synke 18.04.2014 um 18:48 Uhr

    Toller Beitrag. Langfristig sehe ich mich auch als Digitaler Nomade. Endlich gibt es einen Begriff für das wonach ich schon seit Jahren suche ;) Ich blogge bereits aus Leidenschaft. Jetzt fehlt nurnoch der Teil auch ohne festen Job ein Einkommen zu generieren.

    Danke für Deinen Beitrag! LG Synke

  • Thomas 19.04.2014 um 12:25 Uhr

    Ein echt gelungener Artikel. Danke dafür!

  • achim 26.04.2014 um 22:13 Uhr

    Hi,
    der Artikel hat mich etwas weiter gebracht. Ich suche immer noch nach einer Lösung der Gewerbeanmeldung ohne Wohnsitz in Deutschland und der „Versteuerung“ von Einnahmen aus Selbstständiger Arbeit.

    Ich weiß das es klappen wird, aber habe nur den Weg noch nicht gefunden :-)

    Schöne Grüße
    Achim von Weltenabenteuer.de

  • tina 29.04.2014 um 12:22 Uhr

    super artikel! super interessante perspektive! super viel zu (noch) zu planen. mich zieht es schon seit langem raus… danke erstmal für den kurzen und doch sehr ausführlichen überblick! lg, tina

  • Matthias 22.05.2014 um 05:10 Uhr

    Hey ihr digitalen Nomaden,
    bin seit ich eine Möglichkeit suche und plane und mich begeister und doch wieder,durch im Nachhinein meist Nichtigkeiten,verworfen,echt begeistert von der Idee des digitalen Nomadenlebens! Aber auch wenn ihr wie kleines Netzwerk aus Leuten des gleichen interessengebietes seit,ist ja jeder doch für sich…leider bin ich zwar ein Mensch mit vielen mehr oder minder guten Ideen,nur leider bin ich auch wieder nen Mensch,der selbst für die Verwirklichung auch wenn nur ein klein arschtritt brauch ;)
    Daher die Frage oder evtl schon Idee gibt es auch nen Zusammenschluss evtl 5-10 Leuten aufgebaut auf der Idee digitales Nomadenleben als Geschäftsidee,keine Ahnung hab grad sowas evtl wie Touristikzentrum…als Anlaufstelle und evtl einstiegshilfe in jeder großen Stadt oder Hauptstadt in jeden Land,so das man nicht sollte sonst was sein keine Anlaufstelle wo auch registriert da man ja digital sich eh in zeit und räum bewegt,durch Ortung selbst bestimmen ob man für andere ich sag einfach mal digomas sichtbar ist wo man sich gerade auf unseren Planeten aufhält,also wäre sehr interessiert falls es so etwas gibt oder gar an nem Projekt zu arbeiten das evtl ähnliche Idee zu verwirklichen! Was haltet ihr davon,Schwachsinn oder Blick in korrekte Richtung?

    Lg matthias

  • Sebastian 23.05.2014 um 09:08 Uhr

    Hi Matthias,

    so klein ist das Netzwerk gar nicht mehr wie die erste Digitale Nomaden Konferenz und das Medieninteresse vor ein paar Wochen gezeigt haben ;)

    Wenn es an Motivation fehlt, dann suche dir am besten einen Partner oder nimm an Workshops/Online-Kursen zum Thema teil. Eine Anlaufstelle braucht es meiner Meinung nach für digitale Nomaden nicht, da die „Sammelstellen“ weithin bekannt sind. Ein Projekt mit einer Karte für diginomads gibt es auch schon http://nomadproject.com.

    Ich lade dich herzlich ein mal auf unserer Community unter http://mywirelesslife.de vorbeizuschauen. Da bekommst du neben einer Karte und Antworten auf deine Fragen vielleicht auch den nötigen Arschtritt ;)

    Beste Grüße,
    Sebastian

  • Mike 03.09.2014 um 01:06 Uhr

    Danke Sebastian,
    Für die sehr interessante Auflistung potenzieller Einkommensmöglichkeiten unterwegs. Ich hatte in der Vergangenheit mit Google Adsense experimentiert und kam dabei auf keinen grünen Zweig. Meine Websites generierten nicht den nötigen Traffic um mit dieser Methode Geld zu verdienen. Mich selbst nerven diese Anzeigen auf anderen Seiten. Wenn zuviel leuchtet und blinkt auf einer Website bin ich schnell wieder fort und komme auch nicht wieder. Mit dem Bloggen hab ich eben erst begonnen. Ich verdiene zwar noch kein Geld damit, aber es macht richtig fun.

    Saludos,
    Mike

  • Frank 10.11.2014 um 08:56 Uhr

    Hallo allerseits,
    schöner Artikel, der wirklich Mut macht. Keine Sorge, Sebastian, dass der Artikel zu negativ sein könnte. Als nicht mehr ganz so junger Selbstständiger weiß ich, dass auch die schweren Zeiten dazu gehören. Die zu verschweigen, hieße einfach nicht die Wahrheit zusagen. Aber wie schreibst du so schön, „ausprobieren, hinfallen, aufstehen, weitermachen“ so oder so ähnlich eben…
    Für mich sind tolle Arbeitsplätze, also der Platz an dem ich physisch arbeite, coworking spaces. Schreibtisch ist da, technische Infrastruktur und Leute, von denen der ein oder die andere auch was zu sagen hat, was einen weiterbringt..
    Ansonsten funktioniert meine Agentur schon seit Jahren als Netzwerk von Selbstständigen und Freiberuflern, die intensiv zusammenarbeiten.
    Viel Erfolg und gute Nerven
    Frank

  • Crischo 20.10.2015 um 08:09 Uhr

    Gute Zusammenstellung, wie ich finde. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass es nicht so einfach ist eine geeignete Nische zu finden. Ein wenig Glück gehört mit dazu.

  • Leon 12.11.2015 um 00:15 Uhr

    Auch hier findet ihr Jobs für Nomaden: http://digitalnomad-jobfinder.com Wir haben dieses kostenlose Jobbord entwickelt, um es zukünftigen Nomaden einfacher zumachen Jobs zu finden und Projekte möglichst vorrangig innerhalb der Nomaden-Community teilen zu können. Hoffe es hilft. Leon 

  • Jürgen 14.04.2016 um 23:10 Uhr

    Hallo Conni,

    ja wirklich eine umfangreiche Zusammenfassung von Wissen zum online Geld verdienen.

    Leider habe ich aber auch etwas zu korregieren. Revenue-Sharing Sites haben nicht mit demVerkauf von Bildern auf Fotolia oder Videos auf YouTube zu tun.
    Revenue Share bedeutet im grunde nicht anderes als Umsatzbeteidigung. Derzeit gibt es einen richtigen Boom dieser Programme. Vorreiter wie My Advertising Pays haben vorgemacht das auch Menschen mit geringerem Einkommen ein sehr lukratives im Internet aufbauen können. Mein Tipp nicht sofort gierig werden und hinterfragen wo die Umsatzbeteidigungen denn her kommen. Also gibt es eine richtige Wertschöpfung. Sollten Provisionen nur aus den Einzahlungen der Mitglieder kommen ist es ein illegales System. Auch wenn Programme vorgeben sie hätten richtige Kunden fragt lieber zwei mal. Eines der besten Beispiele ist Profits25 da haben sich die Macher mit den Einzahlungender Mitglieder aus dem Staub gemacht. Auch Banners Brocker war ein solches Geschäft wo etliche Menschen ihrem Geld hinterhergetrauert haben.