8 1/2 Gründe warum ich Bali verehre (+ 5 Gründe warum du lieber nicht kommen solltest!)

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Endlich. Mein erster richtiger Blogpost über Bali. Lang hat es gedauert.

Bali und ich haben eine längere Geschichte hinter uns.

Das erste Mal war ich 2009 hier. Und danach immer wieder, da ich on/off als Tauchlehrerin auf Gili Trawangan gearbeitet habe. Fun Fact: Planet Backpack habe ich auch in Bali gestartet in 2012.

Aber wirkliches Interesse hatte ich an Bali nie. Ich fand es immer ganz nett, aber eigentlich total überbewertet. Das dachte jedenfalls mein oberflächliches Touristen-Ich.

Fuck, wie falsch ich lag.

Tausend Mal berührt, tausend Mal ist nichts passiert. Aber dann.

Ich lebe jetzt seit über drei Monaten auf dieser Insel und habe mich unsterblich verliebt.

Jeden Tag habe ich immer mindestens einen Moment, in welchem ich auf meinem Roller sitze, meine Umgebung aufsauge und mir denke:

Fuck, es ist so geil hier.

Darum will ich nach dem Sommer in Berlin und Europa auf jeden Fall wieder kommen. Irgendwie scheint es wirklich so als habe ich mein Herz an Bali verloren. Das erging mir noch nie irgendwo so auf diese intensive Art und Weise. Es fühlt sich wirklich mittlerweile ein wenig wie zuhause an.

Für mich hat die Insel einen besonderen Geruch (die Räucherstäbchen der Opfergaben) und besondere Geräusche (Tempelmusik, das Klackern der Räder auf den Reisfeldern). Sie trifft mich quasi auf allen Sinnen…

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Wieso ich eigentlich nach Bali kam?

Eine Frau natürlich. Und unser Blog Camp Retreat in Februar.

Ersteres war zwar der Auslöser, der nicht wahnsinnig glücklich verlief, aber vielleicht haben sich unsere Lebenswege auch nur deswegen getroffen, damit ich all diese wunderbaren, tiefen Erfahrungen für mich hier auf Bali machen konnte.

Denn um ehrlich zu sein: Es war nicht alles Rainbows and Unicorns in meiner Zeit hier. Februar war mein persönlicher Supergau-Monat, in dem viel Scheiße passiert ist und ich aufs Leben nicht wirklich klar kam.

Bali holt deine Scheiße raus. Die Insel hat magische Energien. Wenn du denkst, du kannst vor deinen Problemen wegrennen – Bali zeigt dir auf welche Weise auch immer, dass du damit nicht davon kommst.

Es ging nicht nur mir so, sondern vielen Freunden die kamen und gingen. Ich habe dieses Gespräch, wie krass Bali für die eigene Entwicklung ist, schon so oft mit den unterschiedlichsten Leuten hier geführt. Es ist wirklich was dran.

conni

 

Warum Bali das perfekte Paradies für mich ist

Hier also meine persönlich besten Gründe, weshalb ich diese Insel so liebe.

Die meisten Erfahrungen habe ich in Ubud gemacht, da wir hier von Anfang ein ein Haus gemietet haben. Ich war aber fast alle zwei Wochen auch immer für einige Tage in Canggu für meine Portion Meer und Beach (etwa 45 Minuten mit dem Roller von Ubud).

Und ich war öfter auf der Bukit-Halbinsel im Süden (Uluwatu etc) und ein wenig in Seminyak unterwegs. Natürlich habe ich nur halb so viel erlebt als ich wollte. Wie immer. Meine Liste ist immer noch ellenlang.

Ok, also hier. Warum ich diese Insel verehre:

1. Ein Yoga-Traum

Besonders in Ubud ist Yoga überall an der Tagesordnung und schwebt ständig in der Luft. Man kommt einfach fast nicht drumherum und wird fast erschlagen an Angeboten und Events. Aber auch in vielen anderen Orten gibt es viele tolle Yogastudios und -lehrer.

Und abgesehen davon ist Bali DER Ort für Yoga Retreats und Yoga Teacher Trainings. Jedes Jahr findet hier auch das Bali Spirit Festival statt.

Und das Tolle:

Die Yoga-Shalas sind meist draußen oder halb offen, oft mit Ausblick über Reisfelder oder einfach nur ins Dschungel-Grün. Yoga in der Natur hat eine wunderbare, besondere Qualität – ganz anders als zuhause in Berlin im Studio mit vier Wänden.

Meine Empfehlungen:

yoga barn

desa seni

samadi bali

intuitive flow

 

2. Hohes Qualitätslevel an gesundem, sensationellem & veganem Essen

Wow. Also ich kenne keinen Ort, an dem du so viel geiles, regionales und frisches Essen bekommst. Die Dichte an fantastischen, schönen Restaurants und Cafés ist wirklich einzigartig.

Als Veganerin bin ich hier im absoluten Himmel und auch mein Kaffee-Jeeper kommt hier mega auf seine Kosten: Bali Kopi und Flat Whites am laufenden Band in tollen Cafés.

Und klar, in Breitengraden wie Bali gibt es an jeder Ecke frische Früchte und Gemüse wie im Schlaraffenland. Aber ich liebe auch indonesisches Essen in lokalen Warungs – am besten wo man sich sein Gericht an der Vitrine selbst zusammenstellen kann alá Nasi Campur.

Meine Empfehlungen für veganes/vegetarisches Essen:

avocado cafe

crate cafe

bali buda

elephant

seniman coffee studio

clear cafe

elephant

 

3. Die Freundlichkeit der Balinesen

Ich LIEBE die Balinesen. Ich glaube ich kenne kein Volk, das freundlicher und so zuckersüß ist wie sie. So viel Lächeln, so viel Herzlichkeit, so viel Hilfsbereitschaft. Einfach nur Wow.

Ein paar Worte in Indonesisch sind schnell gelernt und über ein Terima Kasih (Danke) und Apakabar (Wie gehts?) freuen sich die Balinesen unglaublich. Aber auch ohne kommt man total einfach mit ihnen ins Gespräch, sie lieben es sich zu unterhalten und oft ist ihr Englisch (besonders der jüngeren Balinesen) recht gut.

Ich finde es auch unwahrscheinlich spannend über ihre Kultur zu lernen und wie sie ihr Leben so handhaben. So fasziniert von einem Land und seinen Menschen war ich wirklich nur selten.. Allein das Ritual der wunderschönen Opfergaben, das jeden Tag drei Mal durchgezogen wird und überall in der Öffentlichkeit und auf Gehwegen zu sehen ist.

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4. Die unglaubliche Schönheit der Natur

Sie macht mich fast täglich echt fertig – im positiven Sinne.

Dieses Grün der Reisfelder, einfach nur zum dahinschmelzen. Die Klippen und Strände im Bukit im Süden der Insel. Die Vulkane und Berge rundherum.

Wie oft fahre ich auf meinem Roller und komme mir vor wie in dem wunderschönsten Film, der je auf dieser Erde gedreht wurde! Manchmal muss ich mich echt selbst zwicken um zu glauben, dass ich hier bin und das jeden Tag erleben darf.

Selbst die Regenzeit ist für mich aufregend. Ja es hat viel geregnet besonders Januar, Februar und März – aber nur durch den vielen Regen ist es so wundervoll grün hier. Und diese Naturgewalten an Sturm und Gewitter sind wirklich berauschend. So laut, so präsent.

Info: Regenzeit hier ist generell und offiziell von November bis April. Die regenintensivsten Monate sind Januar/Februar/März. Aber das bedeutet nicht dass es immer nur regnet. Mal mehr, mal weniger – viele haben ein völlig falsche Vorstellung von Regenzeit. Es gibt durchaus auch tolle sonnige Tage zwischendrin. Dafür ist Nebensaison und weniger Touristen sind hier.

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5. Schöner wohnen geht nicht

Hier in Ubud wohne ich in einer großen Villa mit 5 Zimmern und Pool im Dschungel leicht ausserhalb von Ubud. Ketut, unser Villa Manager, kommt alle zwei Tage zum sauber machen und Wäsche abholen (die ich dann am nächsten Tag gebügelt und frisch wieder bekomme).

Das Haus kostet uns 3000 USD im Monat inklusive allem – das sind 600 USD pro Person. Etwa so viel wie ein schönes WG-Zimmer in Berlin oder ein kleines in München. Klar ist das viel Geld für balinesische Standards – aber für uns ist das ein guter Deal mit viel Annehmlichkeiten.

Hier eine kleine Hausführung durch unsere Villa in Ubud:

Es gibt wirklich sensationelle Unterkünfte über AirBnB hier auf Bali – sei es ein Zimmer oder ein ganzes Haus – die du dir von ein paar Tage bis zu mehreren Wochen und Monate (wie wir) mieten kannst. Wenn ich alle zwei Wochen nach Canggu fahre hole ich mir auch immer ein AirBnB und hatte bisher nur geile Häuser am Start.

Günstiger kommst du natürlich weg, wenn du mehrere Monate bleibst und dir ein Haus vor Ort hier suchst.
Kostenpunkt: 500 bis 1000 USD (und aufwärts) für ein Haus mit ein oder zwei Zimmer – je nach Mietdauer und Luxuslevel und ob via AirBnB oder vor Ort.

Empfehlungen:

Ich werde dir keine Tipps für Unterkünfte geben – weil ich keine habe. Ich habe nur einmal in einem Hotel gewohnt für ein paar Tage (das Lautan Kupu Kupu in Canggu/Pererenan – sehr empfehlenswert). Alles andere waren immer Häuser via AirBnB. Melde dich hier an und du erhältst 24 Euro Startguthaben.

In Ubud wohne ich in Payogan, etwa 10 Minuten mit dem Roller vom Zentrum gewohnt. Auch AirBnB. Ich würde mir an deiner Stelle daher eine Privatunterkunft etwas ausserhalb in den Reisfeldern holen, mir einen Roller schnappen und los geht’s.

Für Canggu kann ich dir die Gegenden rund um Jalan Batu Bolong, Echo Beach Road und Jalan Pererenan empfehlen. Auch dort brauchst du definitiv einen Roller, da alles recht weit auseinander ist.

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6. Heiler, Massagen, Spas und viele alternative Heilmethoden

Ich habe meinem Körper und meiner Seele mal eine komplette Generalüberholung gegönnt hier auf Bali.

Ubud ist der absolute Hotspot für spirituelle Seelen mit Bock auf geiler Gesundheit:

Zum einen sind die Behandlungen recht günstig für uns und zum anderen gibt es einfach nirgendwo auf der Welt soviel Angebot an Heilverfahren auf holistischer Ebene.

Meine Empfehlungen:

Hier mal ein Auszug, was ich hier so getrieben habe:

Yogabarn bietet viele Heilmethoden, Massagen und Detox Retreats an, genauso wie die Alchemy Clinic, Taksu, Five Elements, Ubud Sari, Bali Vitality und Gaia Holistic.

Eine tolle Ressource für all das ist übrigens die Bali Spirit-Webseite.

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7. Online Entrepreneur Community

Bali zieht immer mehr Digitale Nomaden wie mich an mittlerweile, was besonders daran liegt, dass das Internet endlich stetig besser wird. Es lässt zwar noch viel zu wünschen übrig und man braucht schon auch noch viele Nerven (besonders in Ubud), aber wer nicht allzu viel Skype Calls oder Webinare oder große Dateien hin und her schieben muss, kann hier wunderbar arbeiten.

Das Co-Working Space Hubud ist für mich DER Spot zum arbeiten und Leute kennenlernen und wirklich quasi der Hub für alles digital und online. Außerdem gibt es kein schöneres Co-Working Space – oder wo kannst du beim Arbeiten auf Reisfelder schauen? (Plus: Veganes Café im Haus)

Die Online Community hier ist klein, aber fein – was es einfach macht Anschluss zu finden und sich zu integrieren.
Das coole ist für mich, dass viele andere Digitale Nomaden auch den Mix aus Hippie-Yogi-Veggie pflegen und schätzen hier auf Bali. Perfekte Kombo für mich und eine tolle Basis für interessante Gespräche und Freundschaften.

Info: Wenn du erst ins Digitale Nomadenleben und Online Business einsteigen möchtest, dann mach einen Turnpoint-Kurs bei Hubud. Richtig geiles Projekt mit einem Angebot an Workshops von Profis, die dir die wichtigsten Skills beibringen.

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8. Die Sonnenuntergänge!!!

Ich glaube Bali ist mein Lieblingsort für Sonnenuntergänge am Strand. Mega.

Die Farben und die Stimmung sind wirklich kaum zu übertreffen und wirklich spektakulär. Allein deswegen fahre ich oft ans Meer nach Canggu – einfach nur um jeden Abend um 18 Uhr am Strand mit einem Bintang in der Hand zu sitzen und auf den Horizont zu schauen.

sonnenuntergang

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8 1/2. Surfen, Baby!

Nicht dass ich große Surferin wäre oder fett die Ahnung davon hätte. Aber die braucht man nicht um zu wissen und zu sehen, dass Bali ein ganz heißer Hospot für Surfer ist. Quasi Surfing Central.

Ich selbst LIEBE es den Surfern vom Strand aus zuzusehen und habe auch vor es irgendwann selbst nochmal richtig zu probieren. Echt. Das krieg ich schon noch hin.

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Fazit:

Bali ist der beste Mix aus allem, was mein Herz glücklich macht

Bali hat so ziemlich die volle Bandbreite:

Du hast Beach, Berge, westliche Annehmlichkeiten und Balinesische Tradition, Tempel und Zeremonien.

Es ist exotisch und aufregend und doch recht einfach sich an alles zu gewöhnen ohne zu viel zu vermissen, wenn man länger hier ist.

An einem Ort zu lebe, der einem täglich WOAH-Momente liefert ist für mich das Nonplusultra. Es gibt sooo viel zu entdecken auf dieser Insel – selbst nach über drei Monaten habe ich immer noch nur an der Oberfläche gekratzt. Ich will zurückkommen und mehr erleben, noch tiefer gehen…

Fuck, ich liebe Bali.

Daher habe ich auch noch diesen ultimativen Guide für Canggu geschrieben.

 

Reality Check:

Warum du Bali nicht mögen wirst

Ok. Bali finde ich geil, das hast du wohl mittlerweile verstanden. Aber nicht jeder, der hier her kommt sieht das so wie ich.

Dafür gibt es Gründe:

 

1. Du bleibst in Kuta Legian, Süd-Seminyak oder auf der Hauptstraße und Monkey Forest in Ubud hängen

Meine ersten Besuche auf Bali hatten ihr Aufenthaltszentrum in genau diesen Orten.

Da, wo alle Touristen sind. Da, wo viele betrunkene Australier sind. Da, wo alles teurer ist. Da, wo der Verkehr am schlimmsten ist. Da, wo es halt einfach wie auf dem Ballermann in Mallorca zugeht.

Wer dann denkt, er habe das wirklich Bali gesehen, kann ja nur enttäuscht sein.

Von all dem war ich selbst auch null beeindruckt damals. Ubud fand ich auch doof.

Jetzt weiß ich wo die coolen Spots sind, die, die wirklich Bali ausmachen. Ich weiß, dass ich innerhalb von 5 Minuten aus Ubud rausfahre und direkt im richtigen Bali lande. Ich weiß, dass die Insel so viel mehr ist als sie auf dem ersten Blick erscheint.

Leider werden das viele Touristen hier nie erfahren.

Vielleicht auch ok so.

 

2. Krasser Verkehr

Es geht eigentlich nie wirklich schneller als 40 km/h.

Und es gibt mehr Roller als Autos und am Anfang blickt man hier nicht durch, wie die hier alle klar kommen.

Aber: Es macht alles Sinn irgendwann und so schwierig ist es gar nicht.

Ich bin täglich mit meinem Roller unterwegs und bin mittlerweile gut eingefahren.

Klar, das erste Mal alleine durch Denpasar ist ein wenig heftig, aber die Balinesen sind selbst auf der Straße sehr freundlich und zuvorkommend – besonders wenn sie einen Westler auf dem Moped sehen.

Der ein oder andere kleine Unfall ist mir auch schon passiert – war nicht lustig, aber auch nicht so schlimm.

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3. Beaches sind nicht so paradiesisch wie in Thailand

Viele haben das Bild von Bali als DAS Strandparadies schlechthin.

Jein.

Ja, es gibt ein paar schöne Strände, aber nicht so schön wie die in Thailand oder auf den Malediven.

Dafür gibt es viele verschiedene Strände – von fast schwarzen Vulkansand hin zu türkisen Wassserstrand in Uluwatu.

Besonders in der Regenzeit sind manche Strände recht dreckig, einfach weil viel Müll angespült wird.

Wer mit zu hohen Erwartungen nach Bali kommt wird enttäuscht werden. Isso. Aber wohl auch generell beim Reisen. Also lass dein Erwartungen zuhause.

Wenn du so richtig paradiesisch Strand willst, dann fahr auf die nahegelegenen Gilis zum Beispiel.

Ich mag die Strände hier trotzdem. Und wer richtig recherchiert, findet auch die wirklich guten:

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4. Es ist nicht so günstig wie andere asiatische Länder

Bali ist eher so im Mittelfeld was Kosten in Asien angeht, aber viele Leute haben schlechte Erfahrungen mit Abzocken und überteuerten Restaurants und Hotels.

Aber wer wirklich günstig wohnen und reisen will hier, kann das auch. Man muss halt wissen wie und wo.

Klar, westliche Einrichtungen sind nicht so arg viel günstiger als zuhause, aber dafür ist die Qualität halt auch geil.

Ich genieße sehr gern einen gewissen Standard und gebe dafür auch gern Geld aus – zum Pfennigfuchsen bin ich nicht nach Bali gekommen. Für mich persönlich stimmt das Preis/Leistungsverhältnis – aber wer in den Touriorten hängen bleibt wird nicht das selbe Gefühl haben, eh klar.

 

5. Die Entwicklung des Tourismus hört nicht auf

Einer meiner Lieblingsorte am Meer ist Canggu. Das krasse daran: Dort kann man die Entwicklung des Tourismus mit eigenen Augen quasi in Slowmotion beobachten.

Da wird gerade viel gebaut und mehr und mehr Reisfelder verschwinden. Mir kommt es vor als würde jede Woche eine neue Bar am Strand aufmachen.

Angeblich waren Seminyak und Legian auch mal wie Canggu: Reisfelder und leere Strände ohne Ende. Und auch Ubud hat sich inden letzten Jahren mit dem EatPrayLove-Tourismus stark verändert.

Ja es ist traurig zu beobachten, keine Frage. Manchen Ecken Balis möchte man lieber ignorieren.

Andererseits: Es braucht wirklich nur ein paar Minuten aus Ubud oder Seminyak raus und du bist wieder zurück im wahren Bali. Es ist immer noch überall. Die Insel ist wirklich groß und noch konzentriert sich der Tourismus größtenteils auf den Süden.

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Bali ist wirklich speziell irgendwie.

Das Leben ist nicht immer nur einfach jeden Tag:

Es gibt immer noch oft und regelmäßig Internet-, Strom- und Wasserausfälle. Manchmal dauert es ewig, die ein oder andere Sache zu organisieren, weil die Balinesen einfach komplett anders denken und funktionieren. Rollerfahren ist das A und O hier, ohne geht’s fast nicht. Ohne Google Maps bist du aufgeschmissen – und selbst mit ist Orientierung und das Finden von Adressen eine große Herausforderung. Ständig blockierte Straßen wegen Zeremonien. Das Postsystem funktioniert nur so halb. Handyverbindungen werden ständig abgebrochen. Mosquitos können dich wahnsinnig machen und große Spinnen und andere Tiere gehören zur Tagesordnung. Und irgendwann lernt jeder mal was der Bali Burn ist.

Aber gerade all das macht Bali und das Leben hier für mich besonders.

Weil eben nicht alles so perfekt ist und effizient ist. Weil ich jeden Tag mit irgendwas Neuem überrascht werde. Weil ich hier Geduld und Gelassenheit lerne wie nirgendwo anders. Und Dankbarkeit.

Ich denke immer noch, dass viele Leute eine zum Teil falsche Vorstellung und Erwartung von Bali haben. Das sind aber auch die Menschen, die nicht über den Tellerrand schauen möchten und in Kuta Legian oder in einem Resort in Seminyak hängenbleiben. Die, die den Ballermann von Mallorca repräsentativ für die ganze Insel halten und rein dahingehend ihre Beurteilung abgeben. Und das ist Bullshit und wird der Realität nicht gerecht.

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Bali ist eine magische Insel. Mit besonderen Energien für diejenigen, die offen sind, sie zu fühlen und zu empfangen. 

Meine letzten drei Monate waren ohne Scheiss lebensverändernd auf allen Ebenen. Ich hoffe, du kannst diese Erfahrung auch eines Tages machen.

Ich liebe Bali und bin so dankbar, dass ich hier ein kleines Zuhause gefunden habe.

 

Im nächsten Blogpost gebe ich meine besten und ganz besonderen Tipps für Bali her… Nicht verpassen!

 

Warum liebst du Bali? Hast du noch Fragen? Rein damit in die Kommentare!

 

Viele der Fotos sind von mir – die besten hat aber eine gute Freundin und Fotografin geschossen: Suki Zoë.

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Connie

Namaste!

Ich bin Conni. Spiritueller Freiheits-Junkie. Surf-Yogi. Vegan.

Als Digitale Zen Nomadin mit Online Business lebe und arbeite ich seit 2012 auf der ganzen Welt. Ich zeige dir, wie du deine eigene Ortsunabhängigkeit erreichst – und das mit einem ganzheitlichen Lifestyle, der dich jeden Tag glücklich macht.

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Ich freue mich auf deinen netten und hilfreichen Kommentar!

Eure 79 Gedanken

  • Manuel 29.04.2015 um 15:23 Uhr

    Sehr guter Post Conni. Ich war vor 2 Jahren dort und ich muss ehrlich sagen mir hat es überhaupt nicht gefallen. Genau wegen den Punkten die du aufgezählt hast warum einen Bali nicht gefallen wird…Besonders die Leute die in Kuta so abhengen empfand ich einfach schrecklich und den vergleich mit Mallorca bringe ich auch immer. Durch deinen Artikel sehe ich das jetzt bisschen anders und ich glaube ich habe mir einfach zu viel von Bali erwartet…oder auch nicht. Ich werde es auf alle fälle nochmal besuchen. Lg Manuel

  • Jules 29.04.2015 um 15:43 Uhr

    Ich habe 3 Monate lang Indonesien bereist, denn Indonesien besteht ja nicht nur aus Bali und ich wollte noch ein bisschen mehr sehen. Ich habe viele verschiedene tolle Eindrücke bekommen von jeder Insel auf der ich war. Bali ist natürlich die touristischte von allen, weshalb mir Lombok um einiges besser gefallen hat (aber auch dort rollt der Bagger unaufhörlich). Vor allem der religiöse Unterschied von Restindonesien zu Bali war sehr beeindruckend.
    Zu Ubud muss ich sagen, dass es mir nicht gefallen hat, aber ich habe auch nichts mit Yoga oder spirituellem am Hut und dann wird es schnell langweilig bzw. das ganze Eat Pray Love Getue gepaart mit organic Food usw. geht einem dann recht fix auf den Keks und hat ja auch mehr mit Hollywood als mit Bali zu tun. Außerhalb mit dem Roller war es schön, aber Ubud selber empfehle ich nur bedingt weiter.
    Ich freue mich schon auf meinen nächsten Indo-Besuch, aber ich habe auch ein wenig Angst die krassen Veränderungen mitansehen zu müssen.

  • Katharina 29.04.2015 um 16:26 Uhr

    Ich liebe Indonesien, eines meiner Lieblingsländer. 2012 hüpfte ich 2 Monate auf viele Inseln um das Land lieben zu lernen. Sumatra- mein Favorit! In Bali verbrachte ich 3 Wochen, zu dieser Zeit genoss ich das Party leben also sah ich außer Kuta nicht wirklich viel. Jetzt, träume ich davon in das richtige Bali einzutauchen. Conni du bist mein Bali Guru! Ich liebe das Leben und fühle mich bereit in Bali so richtig feel free, eat healthy and be yogi zu sein!! See you maybe after the summer in Bali! Lots of Love from Mexico

  • Nina 29.04.2015 um 16:43 Uhr

    Du sprichst mir aus der Seele. Ich bin seit 2 Wochen nach einer 4-monatigen Reise (davon 3 Wochen Bali) zurück und  komm nicht wirklich klar. Bin immer noch verzaubert von Bali und will einfach nur zurück. Fehlt nur noch eine Idee zur Finanzierung. ;(

  • Aleks 29.04.2015 um 17:14 Uhr

    selamat malam conni.
    Aawww ! Du hast mit deinem Beitrag gerade mega schlimmes Heimweh in mir ausgelöst..ich bin nun seit knapp 2 Monaten wieder zurück in Deutschland, sitze hier im Büro, sehe Deine Bilder, lese Deine Worte und fühle mich zurückversetzt in das Paradies. Ich habe 5 Monate in Ubud gelebt und leide seit meiner Rückkehr. Ubud ist magisch alles was du beschreibst habe ich genauso empfunden. Die Entscheidung zu gehen viel schwer vor allem weil ich meine Liebe zurücklasse.. Er ist Künstler und stellt gerade im ‚cafe des artistes‘ aus. Vill magst du es Dir mal anschauen !  Gruß aus Bielefeld

  • Susanne 29.04.2015 um 17:16 Uhr

    Hallo Conni, ich wünschte, ich hätte Dich schon vor einem halben Jahr „gekannt“! Ich bin letztes Jahr direkt nach meiner Diplomarbeit mit meinem Liebsten, beide total asien-jungfräulich, für 3 Wochen nach Bali und am Ende waren wir wirklich froh wieder nach Berlin zurück zu können. Mittlerweile verschwimmen die Erinnerungen an all die vollen Touri-Fallen, das minütliche Taxi-Gefrage in den Straßen von Ubud (sogar als wir mit dem Rad gefahren sind!), der wahrscheinlich unvermeindliche Bali-Belly und nun wünschte ich, wir hätten mehr Zeit gehabt, auch für die Vorbereitung… Aber es gibt ja noch so unglaublich viele Länder zu entdecken und bis ich das Geld für die nächste Reise zusammengekratzt habe, beneide ich Dich einfach ein bisschen und lass mich von Deinem Blog inspirieren! Und irgendwann vielleicht trägt es und auch nochmal nach Bali… Selamat soré und liebe Grüße aus Berlin, Susanne

  • Claudia 29.04.2015 um 17:38 Uhr

    Toller Artikel! Ich fliege in genau 2 Wochen nach Bali und Singapur und bin riesig gespannt. Danke für die Yogatipps, ich freue mich schon auf Yoga in Ubud und am Strand. 
    Wenn man einen Ort liebt lässt man ein Stückchen seines Herzens dort, so dass man immer wieder zurück findet. 
    Ich bin sicher du findest zurück nach Bali und ich wünsche dir weiterhin viele eye-opener und life-changing moments. 
    Namaste. 

  • Dani 29.04.2015 um 17:48 Uhr

    Hallo Conni,

    ja die Australier. Hier in Australien wird einem Bali auch genauso verkauft. Von Perth kostet ein Flug gerade mal $200 und im Gegensatz zu Australien, ist es dort einfach sehr günstig. Aber zum Glück gibt es Menschen wie dich, die ein anderes Bild von Bali vermitteln. Deshalb freue ich mich total darauf im Juli/August einen Monat in Ubud zu verbringen. Und freue mich über all deine Tipps! Ich werde bestimmt einige austesten.

    Cheers aus Perth, 
    Dani

    • Björn Puls 29.04.2015 um 19:45 Uhr

      Hi Conni,
      genau der richte Blogpost zur richtigen Zeit. Ich bin seit Tagen schon im Bali-Fieber. Im Juli/August bin ich mit 8 anderen Nomaden (Hallo Dani!) in einer Villa in Ubud. Deine Tipps zu den veganen Spots werde ich definitiv testen :-)  Und dass ich dieses Jahr nicht auf dem Berliner Yoga-Festival sein kann, wird durch Ubud sicherlich zu verkraften sein ;-)
      Liebe Conni, bis bald in Berlin auf der DNX.

      • Dani 30.04.2015 um 08:52 Uhr

        Dann habe ich ja schon mal einen, der mit mir die Yoga Studios testet. :) 

  • Pana 29.04.2015 um 18:05 Uhr

    Hey Conni,

    ich verstehe deine Liebe zu Bali so sehr! Vor allem als Surferin! Ich bin im Moment ja auch wieder hier… ich hätte nie gedacht, dass ich schon nach 4 Monaten wieder auf der Matte stehe, aber ich wusste nach meinem ersten Mal (7 Wochen im November 2014), dass es nicht das letzte Mal sein wird! Ich fühle mich hier ebenso wie du zuhause. Mein Surf-Mekka mit allem was ich brauche – Flexibilität und Comfort für Surfer für super erschwingliche Preise! Und ich muss schmunzeln, weil mich deine Begeisterung wie du über Bali schreibst, an meine eigenen Posts über diesen wundervollen Ort erinnert!

    Genieß die letzten Tage und wer weiß, vielleicht treffen wir uns hier irgendwann Mal… vielleicht im Wasser! ;-)

    Liebe Grüße, Pana

  • Melanie 29.04.2015 um 19:07 Uhr

    Hey Conni,
    toller, toller Post! Ich war bis jetzt einmal auf Bali und habe mich gleich auf den ersten Blick in diese zauberhafte Insel verliebt. Und auch in Ubud. Und das, obwohl ich wirklich nur auf der Monkey Forest Road hängengeblieben bin. Aber sogar die fand ich schon irgendwie echt schön! Für mich war seitdem klar, dass ich auf jeden Fall nochmal zurückkommen möchte. Mit mehr Zeit im Gepäck… Dank Deiner Tipps – auch die, die noch kommen und auf die ich mich echt freue – wird mein zweiter Besucht bestimmt noch viel besser! 

    Ganz lieben Dank und alles liebe,
    Melanie

  • Esmerra 29.04.2015 um 19:21 Uhr

    Das war ein fantastischer Bericht, mit vielen tollen Tipps. Das verrückte, wobei..wieso sage ich verrückt – das geniale ist: Bali ruft mich! Jetzt habe ich in den letzten Tagen schon so viel zu Bali gelesen und werde echt drauf hingewiesen. Aber so ist das mit der Synchronizität – wenn etwas sein soll, wirst du immer wieder drauf gestoßen! Es ist so wichtig, seine Energie rein und hoch zu halten – ja Bali ist echt ein Manifest der Spiritualität. Schon interessant, all das worüber ich auf meinem youtube Kanal berichte, wie auch in meinem Buch, verkörpert diese feine Insel :-)

  • Sabrina 29.04.2015 um 19:34 Uhr

    Ach wie geil!

    Eigentlich stand Bali ja nicht auf meiner Liste der Länder, die ich auf meiner SOA Reise sehen wollte. Zu touristisch. Zu überlaufen. So wie du es sagst.
    Seit Sebastian und du aber auf Bali wart/seid, hat sich mein Bild total geändert. Und dieser Artikel mit den grandiosen Fotos hat mich nochmal total gefesselt. WOW! 
    Vor allem freue ich mich auf die vegane Vielfalt, die Natur und die Begegnung mit mir selbst. Bali scheint genau der richtige Ort dafür zu sein.

    Alles Liebe,
    Sabrina

  • Olivia 29.04.2015 um 19:54 Uhr

    Super Artikel Conni, ich war auch vor ein paar Monaten in Bali und auf Gili und du hast es echt gut auf den Punkt gebracht…sofern man die touri fallen umgeht ist es echt super toll dort ! Und das essen vermisse ich sooo sehr. Werd dann auch bald meinen Bericht dazu posten. LG

  • Maike 29.04.2015 um 21:05 Uhr

    Liebe Conni, 
    ein schöner und absolut treffender Artikel! Ich habe das erste mal vor 17 Jahren Urlaub auf Bali gemacht. Damals in Nusa Dua im Süden. Das reizt mich heute überhaupt nicht mehr, da es mir zu Edel-Touri-mässig ist. Vor 8 Jahren war ich noch mal dort, diesmal im Norden in einem ganz kleinen, und recht Touristenfreien Ort. Da kann man wunderbar regenerieren und relaxen. In zwei Monaten fliege ich wieder. Diesmal ein paar Tage Ubud und später wieder in den Norden. Darauf freu ich mich. Ich finde, Bali ist an den schönen Orten (nach unserer Bewertung) großartig geeignet, um für sich Dinge zu klären, aufzutanken und ein Stück heiler wieder nach hause zu kommen. Insofern freu ich mich schon auf Deinen nächsten Post.
    Dir noch schöne letzte Tage auf Bali und eine spannende Zeit in Berlin!
    Liebe Grüße!
    Maike

  • Anna 29.04.2015 um 21:21 Uhr

    Du bist so unglaublich sympathisch im Video, mehr davon! :)

  • Nina 29.04.2015 um 21:37 Uhr

    Liebe Conni, 
    vielen Dank für Dein wahnsinns inspirierenden Bericht! Am liebsten würde ich direkt nach Bali aufbrechen.. :-)
    Ich lese Deinen Blog seit kurzem regelmäßig und freue mich über so viel positiven Input. Und obwohl ich zur Zeit nicht auf Bali oder sonstwo in der Sonne bin, überkommt mich neuerdings immer mehr eine urplötzliche Freude und ein Gefühl stillen Glücks und von Frei-Sein. Zur Zeit arbeite ich stationär, selbstständig in Hamburg und beschäftige mich immer mehr mit ortsunabhängigem arbeiten. Denn: in wenigen Jahren (ca. 3) sind unsere Kids aus dem Haus und dann heißt es Reisen! Auch ich lebe vegan, liebe Yoga und liebe inspirierende Bücher/Blogs/Videos/Natur… Daher freue ich mich auf noch viele, viele weitere tolle Beiträge von Dir :)
    Namaste

  • Linda 30.04.2015 um 06:49 Uhr

    Hallo Conni :)
    da du einen Punkt nicht erwähnt hast, warum man Bali evtl nicht mögen könnte, gehe ich davon aus, dass er dich nicht stört ;)
    Die Spinnen!!

    Die, die ich teilweise in den Videos von Sebastian in eurer Villa gesehen habe, waren ja riesig! Ich glaube, wenn ich einmal so eine in meinem Zimmer gehabt hätte, könnte ich dort nicht mehr ruhig schlafen. Oder bräuchte jemanden, der mir jeden abends jeden Winkel durchsucht und dann Fenster/Türen verschließt. Aber das ist ja auch nicht Sinn der Sache…
    Oder ist das doch nicht so schlimm? Sebastians Spinne hat mich zumindest extremst beeindruckt :D

    Liebe Grüße
    Linda

  • Franzi 30.04.2015 um 07:54 Uhr

    Nice! Jetzt habe ich ja schon einige sicherlich tolle Tipps für mein erstes Mal Bali im Juli.
    Frage: Ohne Roller geht’s fast nicht? Wir werden aufgrund der geringen Zeit auch von Ort zu Ort reisen. Eigentlich wollten wir uns da etwas treiben lassen…gibt’s denn so etwas wie öffentliche Verkehrsmittel, die man auch spontan nutzen kann?

    Padang Padang Beach auf Bukit- war da mal jemand? Von dort aus wollten wir uns gen Nord Osten treiben lassen.

    Bin gespannt auf eure Tipps. Gerne möchte ich mich außerhalb der Touri Routen bewegen.

    Franzi

  • Rene 30.04.2015 um 08:02 Uhr

    Hi Connie,

    ich freue mich immer über Deine ausführlichen und vor allen langen Artikel mit super Inhalt. Immerhin hast Du mich heute gleich damit inspiriert nach meinem Frühstück auch einen Artikel zu schreiben. Nämlich, wie ich Deine langen Artikel oft mehr höre, als lese ;o) je nach Zeit und Stimmung.

    http://digitalerteilzeitnomade.com/selbstorganisation-und-zeitmanagement/

    Klasse finde ich auch Deine tollen Bilder, die sehr gut darstellen, was rund um Dich herum passiert. In meinem 180 Tage Trip ist Bali schon in meinem Mindset. Aktuell schwirrt mir so eine Route von Kuba, A-B-C Inseln und Bali rum…Vielleicht hast Du ja noch einen Hinweis, was ich auf der Wegstrecke noch mitnehmen sollte.

    Daumen hoch für Deinen tollen Blogpost!

    Gruß René – alias Dividendenhamster…

  • Juliane 30.04.2015 um 08:12 Uhr

    Der Artikel und die Bilder sind einfach großartig!
    Ich war noch nie auf Bali, könnte es mir aber – besonders nach diesem Artikel – sehr gut vorstellen, für ein paar Wochen dort hinzureisen. Wenn ich im Urlaub bin, verlasse ich die Touristen-Regionen meistens, weil die ziemlich langweilig sind. In Thailand sind wir auch mit dem Roller durch die Natur gefahren (sehr abenteuerlich, aber wunderschön) und haben Land und Leute kennengelernt. Ich verfolge deinen Blog schon eine ganze Weile und bin so begeistert vom digitalen Nomaden-Leben ;-) Schade, dass ich dieses Jahr nicht bei der DNX sein kann, aber ich hoffe, dich irgendwann mal kennenzulernen! Liebe Grüße, Juliane :)

  • Katja 30.04.2015 um 12:03 Uhr

    Hi,
    ich war letzen November für zwei (viel zu kurze) Wochen in Bali.
    Dort ist in mir die Idee entstanden eine Weltreise zu machen. Was Bali mit mir gemacht hat kann ich auch nicht so genau sagen, aber plötzlich stand für mich fest, ich muss nochmal ins Ausland und das nicht nur für einen normalen Urlaub! Jetzt geht es Ende Juni los und ich werde für knapp 12 Monate die Welt bereisen. Bali bzw. Indonesien stehen ganz oben auf meiner Wunschliste.

  • Tobias 30.04.2015 um 12:22 Uhr

    Hallo Conni :) super Blogspot! Ich war auch vor 3 Jahren auf Bali und muss sagen, dass ich so gut wie vollständig um die negativen Aspekte rum gekommen bin. Das lag vermutlich an der Unterkunft an der nordöstlichen Küste Balis bei Amed im Dorf Lipah, die die Basis für meine Erkundung der Insel darstellte. Ich muss unbedingt wieder nach Bali. Ich vermisse die von dir so schön beschriebene Stimmung, den Duft, die Menschen und die Langsamkeit als solche ^^ Ich wünsche dir eine megaschöne Zeit und noch viele intensive Erlebnisse auf dieser fantastischen Insel.
    Viele Grüße,
    Tobias 

  • Susie 30.04.2015 um 16:17 Uhr

    *SEUFZ* (ein glücklich lächelndes) Wow, was für schöööne Worte, liebe Conni, danke!! :)
    Du fasst die Gedanken und Gefühle wirklich genau zusammen, die in meinem Kopf und Herzen schwirren, jedes Mal wenn ich balinesischen Boden betrete und die Gerüche aufnehme (ja, sogar am Flughafen riecht es „besonders“), durch die Straßen fahre, spaziere, schlendere und mich treiben lasse und die wundervollen Balinesen sehe, wie sie lächelnd und in sich ruhend ihren Alltag meistern.
    Ich war 5x auf Bali, 5 wundervolle Male. Das kürzeste waren 2 Wochen, die längste (und dennoch viel zu kurze) Zeit 1 Monat.
    Ich war dort jedes Mal 2x täglich surfen und kann -genau wie Pana es beschreibt- nur bestätigen, dass es dort wirklich ein Traum für Surfer ist! Man kommt an ruhige „Touri-freie“ Ecken, tolle Buchten/Strände, man entdeckt niedliche Dörfchen, trinkt zwischendurch auf dem Weg einen „kopi susu manis“ (süßer Kaffee mit Milch) und befindet sich im wundervollsten und zugleich herausfordendsten aller Elemente, im magischen Wasser. Entspannung pur! Und dann noch zu sehen, wie ganz junge Balinesen, gerade mal 6 oder 7 Jahre alt, auf den Wellen tanzen und eins mit ihren Boards werden, bringt mich noch mehr zum lächeln.
    Wie du sagst – Bali hat magische Energien, davon bin auch ich überzeugt. Das alltägliche Leben der Balinesen dreht sich um die Balance zwischen Gut und Böse, sie leben im Einklang mit den Geistern und der Magie. Wenn man offen für die Energien ist, wird man sie spüren, jeder auf seine Weise.
    Ganz abgesehen davon, dass ich vor über 5 Jahren dort meinen (juhu, mittlerweile) Verlobten kennengelernt habe, hat Bali -wie du es ganz treffend beschreibst- jedes Mal „etwas mit mir gemacht“, etwas „arbeitete“ in mir, ich habe mich selbst und meine Umwelt anders wahrgenommen und war (auf eine damals ganz ungewohnte Weise) achtsamer als vorher, habe mehr in mein Inneres reingehört. Schwer zu beschreiben, aber sehr faszinierend.
    Ich habe Sehnsucht nach Bali, war das letzte Mal im November 2013 dort (viel zu lange her!), es wird also mal wieder Zeit… :) Man darf natürlich die Augen nicht vor den negativen Dingen vor Ort verschließen (z.B. die extremen Müllberge, Wasserverschmutzung, Drogen, das stetige Verschwinden von mehr und mehr Reisterrassen, der Bau-Wahn, etc.), aber so lange man dort „bewusst“ lebt und sich respektvoll den Balinesen gegenüber verhält, wird jeder dort willkommen sein und eine wundervolle und unvergessliche Zeit haben können!
    Conni, ich wünsche dir, dass du ganz bald zurück „nach Hause“ nach Bali kommen kannst!
    Bitte halte uns auf dem Laufenden – du versüßt uns den Alltag und machst (noch mehr) Lust auf’s Leben und die Entdeckungen, die es noch zu machen gilt!
    Alles Liebe, Susie

  • Laura 01.05.2015 um 14:36 Uhr

    Conni, wie immer schreibst du mir aus der Seele. Schon fasst etwas spooky manchmal. Ich kann nur sagen. „JA,JA,JA“ ..ich schau mal gleich was die Flüge kosten..

  • Franzi 02.05.2015 um 16:10 Uhr

    Eat Pray Love hat mich damals auf Bali aufmerksam gemacht, seit dem ist die Insel mein Traumziel. Als Yoga-Begeisterte Früchteliebhaberin (wie ich es bin), ist das sicher das Paradies. Die Bilder und deine Beschreibungen vermitteln echt traumhafte Einblicke, vielen Dank fürs Teilen!

  • Uelito 03.05.2015 um 11:03 Uhr

    Hallo Conni.
    Sonntag Morgen – ich habe mir mein Ipad geschnappt und lese wie jeden Sonntag ein paar Blogs zum Frühstück. Nun bin ich auf deinen Blog „gestumbled“ und ich muss dir ein grosses Kompliment machen. Es it eine super Page. Ich liebe den Post über Bali. Ich freue mich jetzt schon auf meinen kommenden SOA Aufenthalt. Du bist sehr symphatisch, auch auf Video. Toll.
    Machs gut!

  • Diana 05.05.2015 um 14:54 Uhr

    Bali ist so viel exotischer als Urlaub in Matrei, mit dem ich aufwarten kann. :D Ich freue mich immer, deine Berichte zu lesen und mich mit den Worten um die Welt tragen zu lassen. Ich träume mich gern fort, beim echten reisen packt mich zu schnell das Heimweh. *g*

  • Markus "Digitaler Nomade" Dan 05.05.2015 um 15:17 Uhr

    Hallo Conni, 
    absolut genialer Artikel! Ich selbst bin großer Thailand Fan, schaue mir dieses Jahr Malaysia an, aber nach dem, was ich hier gelesen habe, werde ich mir auch unbedingt Bali ansehen!
    Deine Beschreibung erinnert mich total an Kho Samui, nur dass dort schon mehr Autos sein dürften ;-) 
    Und das mit den besoffenen Australiern kenne ich auch … nur sind es da meistens Russen. Tja. 

    OK, Super Blog, kommt zu meinen Favoriten .. 

    Lieben Gruß und weiter so

    Markus

  • Christina 07.05.2015 um 07:23 Uhr

    Hi Conni, 
    danke für den Post, von Bali träume ich schon lange. Zum Glück weiß ich jetzt schon vorab, wo ich nicht hindarf. ;-)
    Liebe Grüße
    Christina

  • Friederike 08.05.2015 um 10:57 Uhr

    Inspirierender Artikel! Die Bilder spiegeln die Magie und die heilende Atmosphäre sehr gut wieder… Da will man doch glatt seine Koffer packen. 

  • Silke Leopold 10.05.2015 um 11:12 Uhr

    Super Artikel. Ich war noch nie in Asien, ich bin eher die Afrikareisende. Falls ich mal nach Asien komme, dann mache ich auf alle Fälle einen Abstecher nach Bali. Du hast mich infiziert! :-) Liebe Grüße aus Leipzig

    • Theresa Unger 15.05.2015 um 01:02 Uhr

      Liebe Silke!

      Mein Herz schlaegt momentan fuer Afrika und Indonesien! Ich glaube wenn du Afrika genau so liebst wie ich und es nicht erwarten kannst zurueckzukommen dann bin ich mir sicher du liebst Indonesien auch! Nur ein Tipp: in dem Fall wirklich von Tourismuszentren raushalten und an die Locals haengen oder gleich in Staedte fliegen wo es kaum Weisse gibt! ;) als Afrikareisende denkt man sich sonst man hat Europa nie verlassen haha

  • Theresa Unger 15.05.2015 um 00:56 Uhr

    Heyyy :)
    Also ich lieeebe Indonesien! Bin bereits 3 Monate hier und 3 weitere kommen (jedoch so gut wie kaum in Bali! Denn fuer mich gibt’s da einfach Manado haha), mein persoenlicher Grund: ich liebe es einfach mit Locals abzuhaengen, einfach am Boden zu pennen, mit ihnen Vulkane hiken, campen, absolut unwestlich, Freitauchen…. du hast recht diese Hilfsbereitschaft hier!!! War gerade soooo krank und noch nie in einem Krankenhaus (siehe mein Blog: mytravelmoments.wordpress.com) doch jeder Indonesier dem ich sofern begegnet bin streckt dir einfach die Hand aus! Auch in jakarta, sumbawa, lombok, sulawesi… ich denke ueberall. Ich will nur dass alle wissen Bali gehoert zu Indonesien aber genau wie Jakarta ist es mit dem restlichen Indonesien kaum vergleichbar, abgesehen eben von der Freundlichkeit. :)

  • Marcel 21.05.2015 um 11:10 Uhr

    Puhh Conni, nun bin ich mit deinem Artikel durch. Wundervoll. Tausend Dank das du auch diese, sehr wichtigen 5 Punkten aufgezählt hast. Viele Freunde sind von uns hin und haben dann genau diese Seite erlebt, die oft nicht bedacht wird. Trotzdem sollte man, wenn man das nötige Kleingeld hat, einfach hin. Ich war zwei Mal da und finde es wundervoll!

    LG
    Marcel

  • Nils 27.05.2015 um 12:08 Uhr

    Toller Artikel. Macht lust dort mal hinzureisen. Und was man nicht machen und erwarten soll weiß ich jetzt ja auch schon ;)

  • Linda 04.06.2015 um 21:41 Uhr

    Hallo Conni, ein sehr guter Artikel der mir aus dem Herzen spricht.
    Och war letztes Jahr das erste Mal auf Bali und habe mich in diese Insel und die freundlichen Menschen verliebt.
    Ich war im Süden zum Surfen, und klar sind Seminyak und Kuta total touristisch aber selbst dort findet man nette Ecken. Ich habe auch den Norden um Amed erkundet und war auf dem Mount Batur, hatte hier schöne Begegnungen mit Einheimischen was ich mir von meiner Reise erhofft hatte. Beim Abschied war klar: ich komme so bald wie möglich wieder. Das war nun im Mai. Und der nächste Trip auf die Insel der Götter kommt im März ’16,  ab Januar nehm ich mir eine Auszeit um Indonesien zu erkunden.
    liebe Grüße und vielen Dank für die tollen inspirierenden Artikel.

  • Timo 15.06.2015 um 10:39 Uhr

    Hi Conni,
    richtig cooler post über Bali. War selber dort und auch habe auch mit Rucksack und Roller die Insel erkundet. Glückwunsch zur temporären Wahlheimat :-) Lass mal was von Dir hören oder schau auf meinem Blog vorbei. LG, Timo

  • Sandra von Whirlpool-Urlaub.de 15.06.2015 um 15:31 Uhr

    Toller Artikel Conni! Wir fliegen in 1,5 Monaten auch nach Bali/Lombok/Gili Islands.. alle Tipps sind super, die nicht nur touristisch sind :) Die Freude ist gross :)

  • Michaela 27.07.2015 um 09:50 Uhr

    Daaaaanke Conni für den tollen u inspirierenden Artikel. Ich bin ab Mitte September in Indonesien unterwegs und möchte die letzten zwei Wochen auf Bali verbringen. Daher freu ich mich schon riiiiesig Auf die Tipps!!! 

  • Adina 17.08.2015 um 20:14 Uhr

    Hi Conni!
    Sehr inspirierender Artikel! Danke! :)

    Ich habe da noch eine Frage zum Visum.

    Ich würde gerne ab November 2015 für 4 Monate nach Bali gehen. Doch ich brauche noch eine sogenannten „Sponsor“ für das Social-Visum. Ich werde meine Unterkünfte über AirBnB auswählen. Kann ich da die Familie als „Sponsor“ angeben. Oder wie machst du es jeweils mit dem Visum für nach Bali? 

    Liebe Grüsse

    • Conni Biesalski 18.08.2015 um 09:09 Uhr

      Über eine Agentur, z.B. http://www.baliexpatservices.com
      Ich hatte das mal irgendwo kommentiert: „Get a tourist visa at a consulate before coming to Bali. Gives you 60 days. Can be turned into a social visa through an agency in Bali without having to leave the country. This gives you 6 months. Costs about 50-80USD per month.“

  • Florentina 21.08.2015 um 20:08 Uhr

    Oh Gott, und ich dachte, ich hab sie nicht mehr alle, als sich nach NUR fast 3 Wochen Bali mein Denken, mein Fühlen, mein Glauben komplett verändert hat. Diesem Ort habe ich es zu verdanken, dass ich den Mut hatte, mein Leben als ich zurück nach Deutschland kam, komplett umzuwerfen und dein Beitrag bestätigt das für mich noch mehr. Danke! <3

  • Petra 25.08.2015 um 13:22 Uhr

    Bali! Danke für die tollen Tips erstmal! Ich weiß nicht ob ich noch dazu komme sie einmal zu nutzen, wir waren in Seminyak und Ubud, der Strand, die Reisfelder – wunderschön! Aber die Art des Tourismus hat mich geschockt! Laut ist es, alle sind am Shoppen und Saufen, dafür muß ich nicht um die halbe Welt reisen. Ich mag die Indonesier unglaublich gern, meine liebsten Leute in Südostasien. Und auf Flores haben wir das wieder gefunden, die liebenswürdigen Leute, die Ruhe. Fazit: trotz fehlendem Comfort hat mir Flores letztlich besser gefallen. 

    • Conni Biesalski 26.08.2015 um 09:40 Uhr

      Dann warst du dan den falschen Orten ;) Schade!

  • Iwona 05.09.2015 um 17:17 Uhr

    Ein sehr interessanter Artikel und tolle Bilder…
    Seit ich mich vor 2 Jahren für sportliche Aktivitäten an der frischen Luft (Laufen, Rennrad, Wandern) begeistert habe, mache ich nicht mehr so viele Flugreisen, weil ich tolle Sachen vor der Haustür unternehmen kann, aber in diesem Winter würde ich gerne meinen Aktivurlaub wo anders verbringen und die herrliche exotische Natur in einem Fernziel genießen. Mein Freund wollte nach Mauritius fliegen, aber mir scheint Bali faszinierender zu sein. Hier gibt es hohe Berge, Vulkane, den tropischen Regenwald, prachtvolle Tempel und wunderschöne Strände. Man kann sicher die Insel mit dem Mountainbike erkunden und toll wandern. Mehr Zeit als zwei Wochen werde ich leider nicht haben, aber die Insel ist nicht so groß….

  • Annette 10.09.2015 um 11:28 Uhr

    Hey Conni,
    erst dacht ich mir: hm, damit kommt se jetzt abe reichlich spät, wo wir doch heute noch nach Hause fliegen. Aber beim Durchlesen hab ich ganz schnell gemerkt – ey, alles richtig gemacht! 
    Jetzt fühl ich mich saugut!
    Ich bin abseits der großen Strassen gewesen, habe einen Roller unter mir bewegt, und habe die fetten Touristenhochburgen gemieden. Ich habe mit den Wellen getanzt – und sie mit mir auf dem Surfboard gespielt. 
    Mein schönster Aufenthalt war in Amed, das ist noch sehr ursprünglich. Aber sicher wird auch da der Tourismusboom keinen Halt machen. 
    Ja, und es ist nicht alles Friede Freude Eierkuchen, auch das haben wir gemerkt, und nach sechs Wochen rumreisen freuen sich meine Kinder auf die Schule! Ergo : alles richtig gemacht!
    Danke, liebe Conni, für so viel Inspiration und Ehrlichkeit. Du hast mir sehr geholfen. Dir weiterhin eine gute Zeit.

    Herzliche Grüsse

    Annette
    P.S. zu Hause wird es hart, weil wir nicht von unzähligen Tempeln und Touristischen Zielen berichten können, aber dafür sind wir alle Fünf Tiefenentspannt!!!!

  • Wolfgang 19.09.2015 um 18:17 Uhr

    Om Swastiastu Conni,

    ….geiler Artikel! Ich selber bin auch ein „halber Balinese“. Dieses Jahr war ich zum 25sten mal auf Bali … und sicher nicht zum letzten mal. Als ich 1993 zum ersten mal da war, war die Jalan Laksmana in Seminyak eine ungeteerte Schotterstrasse. Es gab nur Reisfelder, einige Warungs und ein indisches Restaurant. Und heute… Mich stimmt die touristische Entwicklung sehr traurig. Wo soll das hinführen?

    Was ich dir empfehlen kann, ist das kleine Restaurant Banana Leaf http://bananaleafbali.com . Es legt auf der linken Seite, wenn du von Canggu Richtung Petitenget fährst. Alle Gerichte sind vegan und schmecken wirklich gut (Thai-Küche). Sie haben auch einen delivery service für 10.000,-IDR nach Canggu.  

    Lass es dir gut gehen auf Bali!

    Om Santi, Santi, Santi Om
    Wolfgang

  • Johanna 28.09.2015 um 12:57 Uhr

    Cooler Post! :) Warum ich Bali so schätze habe auch ich in einem Blogpost festgehalten!  http://travelsportrepeat.com/mein-bali-indonesien/

  • Andrina 08.10.2015 um 00:47 Uhr

    Oh Conni, dein Beitrag über Bali lässt mich träumen und du sprichst mir mit vielem was du sagst aus dem Herzen – denn genauso habe ich Bali während den 2 Jahren die ich auf der Insel verbringen durfte auch erlebt. Es war für mich eine sehr aufschlussreiche Zeit in der ich viel gelernt habe. Bali ist magisch! Wenn dich die Insel liebt zieht sie dich immer wieder an, wenn nicht dann stösst sie dich weg – so hat es eine balinesische Freundin von mir ausgedrückt. Ich freue mich schon auf unserer Weltreise auf Bali vorbeizuschauen (sicherheitshalber eher gegen Ende der Reise – denn die Wahrscheinlichkeit auf Bali hängenzubleiben ist ziemlich gross ;)) enjoy paradise & selamat makan, Andrina

  • Jules 20.10.2015 um 10:03 Uhr

    Liebe Conni!

    Toller Post und überhaupt toller Blog :) Ich plane fürs Frühjahr meinen ersten Trip allein mit Backpack durch Südostasien und Bali wird insbesondere für Yoga und Surfen auch ein Ziel sein. Dein Blog wird mir jedenfalls weiterhin als Inspiration dienen.
    GlG Jules http://www.mabelicious.com

  • Sabine Lerch 21.01.2016 um 14:48 Uhr

    Ich war 96 das erste mal auf Bali und diese Insel hat mich bis heute nicht losgelassen! Damals konnte man sich auch noch in Kuta Legian aufhalten und der Verkehr war noch nicht so wie du ihn beschreibst. Im Februar komme ich wieder, nach ,wow , 20 Jahren und kann es kaum erwarten. Mir ging es damals übrigens mit KohSamui so wie dir mit Bali. Es war Liebe auf den ersten Blick und aus 3 geplanten Wochen Urlaub wurden 3 Monate. Ich habe meinen Job per Postkarte gekündigt und mir Geld von anderen Travlern geliehen und bin einfach dort geblieben. Nach 3 Monaten bin ich nur nach Hause habe alle meine Sachen verkauft und für erstmal 1 Jahr nach Thailand gegangen… Das Reisevirus hat mich bis heute nicht losgelassen… ?Liche Grüße und danke für deinen Inspirierenden Blog!!! Bleib dran ✨? Sabine aus Berlin 

  • Michaela 05.02.2016 um 12:11 Uhr

    Liebe Conni. Für mich geht es in drei Wochen auch wieder nach Bali. Ich habe mich vor etwas über einem Jahr unsterblich in die Insel und den Rest Indonesiens verliebt und dieser Artikel steigert meine Vorfreude wieder ins unermessliche. Bali legt einen Zauber über Menschen, wie ich es an keinem anderen Ort erlebt habe.

  • Kathi 17.02.2016 um 12:06 Uhr

    Hallo Conni

    Danke für deine super spannenden Berichte! Bislang hatte ich auch eher ein nicht allzu tolles Bild von Bali im Kopf -gerade wegen den von dir aufgezählten Punkten, weshalb man Bali nicht mögen könnte. Nun bin ich aber auf Reisen, möchte surfen lernen und endlich mal den Kopf frei bekommen – Bali hört sich also super an! 

    Bloss meine Frage an dich, wenn ich 3 Wochen ab 4.märz Zeit habe, würdest du eher Lombock empfehlen oder spielt es keine all zu grosse Rolle, da ohnehin in der Region Regenzeit ist zu diesem Zeitpunkt? 

    Lieben Dank für deine Antwort! 
    Besten Gruss Kathi 

  • karin bischoff 31.03.2016 um 13:19 Uhr

    Liebe Connie,
    deine tolle Seite zu finden hat mich riesig gefreut!

    habe 1991 -1995 jedes Jahr den Winter in Indonesien und vor allem auch in meinem geliebten Bali verbracht. Damas kam der Fernseher nach Ubud und ich dachte, das wars, das ist das Ende dieser einmaligen schönen Kultur. Habe Bali aber in meinem Herzen nie vergessen und bin nun letztes Jahr nach 20 Jahre Abwesenheit zurückgekehrt. Logo war der Schock riesig und ich wusste nicht ob ich nun den grössten Fehler meines Lebens gemacht habe. Der Abfall überall, das Verkehrschaos, überall verbaut…und und und. Aber: Bali lebt, die Kultur lebt, war dieses Jahr schon wieder zurück für Galungan und Kuningan und an tollen Tempelfestern irgendwo auf dem Land. Und dank den mehr an Touristen gibt es jetzt all die leckern, tollen Restaurants. Bali ist Genuss pur. Ich liebe all die Kleinigkeiten die das Auge erfreuen…selamat datang di Bali

  • Yoga Searcher Bali 06.05.2016 um 09:12 Uhr

    Hey Conni, next time you back to Bali please stop by at our new yoga retreat center at Uluwatu http://www.yogasearcher-bali.com may be you could trying yoga here and review about us :)

    • Conni Biesalski 11.05.2016 um 15:44 Uhr

      I get back to Bali in July for a while! You can contact me via conni@planetbackpack.de if you want to talk about ways to work together! :)

  • Lena Tessmer 02.06.2016 um 11:21 Uhr

    Liebe Conni, ich verfolge nun schon seit einigen Wochen deinen Blog und deinen YouTube-Kanal. Ich habe vor einiger Zeit einen Blog-Beitrag über Ubud und Canggu auf planetbackpack gelesen, den ich jetzt nicht mehr wiederfinde! Hast du ihn runtergenommen? Ich wollte mir vor allem die Hostel- und Unterkunftsempfehlungen am Ende des Beitrags noch einmal anschauen. Ich habe gestern meinen Flug nach Bali gebucht und werde den November dort verbringen. Ich freu mich riesig und bin aufgeregt! Es wäre superlieb, wenn du mir die Tipps für die Unterkünfte schicken könntest. 

    Liebe Grüße aus Berlin, 
    Lena

  • Mareike 25.06.2016 um 12:29 Uhr

    Ich liebe Bali…Vorallem aber Ubud! Dass mich eine Insel oder eher gesagt ein Ort so in den Bann ziehen kann hätte ich vorher nicht geglaubt…ich war letztes Jahr Mitte April dort und es war die perfekte Zeit…noch recht wenig Touristen,tolles Wetter….ich muss fast jeden Tag an diesen magischen Ort denken und freue mich auf nächstes Jahr,wenn ich wieder dort sein werde!ich war im Maya Ubud Resort & Spa- schon bei der Ankunft habe ich gedacht ich träume. Mitten im Grünen gelegen, ein Infinity-Pool mit Blick in den Dschungel,das herrliche Zirpen der Grillen.. Eine Freundin war kurz nach mir auf Bali-allerdings in Nusa Dua in einer riesigen Hotelanlage am Strand. Sie war total enttäuscht von Bali. Es war ihrer Meinung zu überfüllt,zu teuer und zu dreckig. Ich kann ihre Meinung überhaupt nicht teilen. Allerdings war ich die meiste Zeit in Ubud…Wie du schon sagtest, einige Menschen können vielleicht nicht über den Tellerrand schauen- das wird wohl das Problem sein! Viele Schönheiten sieht man dort erst auf den zweiten Blick und gerade das finde ich spannend! Die Menschen dort sind einfach freundlich und toll! Alles so ästhetisch- Die Art wie das Essen, die Drinks serviert werden, die kleinen Details…Ich werde mir wohl weiterhin jeden Tag Fotos und Videos von Ubud bei Instagram angucken und meinen Freund mit meiner ,,Sucht“ nerven bis ich wieder dort bin ;) 

  • Viktor 28.06.2016 um 22:49 Uhr

    Hi hab mich mal bisschen bei dir durchgelesen und einiges interessantes erfahren danke schon mal dafür.
    Ich fliege mit meiner Freundin in 2 Wochen für 3 Wochen rüber, erstmal nach Ubud dann Gili Air dann Lombok Kuta dann Nusa lembongan und dann zu aller letzt nach Uluwatu/Padang Padang und so, hättest du vllt einen Tipp für mich wo man den Besten Heiratsantrag machen kann? :)

    Gruß Viktor

  • Aline 12.07.2016 um 13:06 Uhr

    Hey Connie (und everyone else reading the comments) :)

    Ich habe mich total in Bali verliebt. Bin jetzt seit 3 Monaten hier und überlege bis November oder so hier zu bleiben.

    Wie du beschreibst gibt es hier eine tolle Nomaden Community (Hubud / Dojo Bali zum Beispiel), geiles Essen und super nette Balinesen (ich lebe mit Balinesen zusammen)… hach einfach WOW!

    Wer Massagen liebt… die beste Massage meines Lebens hatte ich gestern bei Starchild in Ubud für 90 000 IDR (6€), da werde ich jetzt gleich wieder hinflitzen bevor es in die nächste Runde arbeiten geht. :)

    Ganz liebe Grüße,
    Aline

  • Zwanjak 14.07.2016 um 12:44 Uhr

    Erfahrungen Bali / Ich war das erste mal Mitte der 1970er für lange Zeit in Bali.
    Seither arbeitete ich über mehrere Jahre verteilt an
    verschiedenen Orten in Indonesien. Meine
    Frau ist aus Indonesien. Dadurch kenne
    ich ein wenig die gesellschaftliche- und
    wirtschaftliche Situation. Das Land hat in
    nur einer Generation eine Entwicklung
    durchgemacht das einem fast das Herz
    stillsteht. Fast wortwörtlich gemeint.

    Bali habe ich damals als Aussteiger Insel
    erlebt. Wenig Menschen, kaum Verkehr, saubere Luft,
    Zeremonien und Kunst für das eigene Volk.
    Einen Stressfaktor weit unter 3% Prozent.
    Da brauchte es keine Übungen zur Selbstfindung.
    Die Menschen versuchten auch nicht dauernd etwas
    zu verkaufen. Schon damals machte ich mir echt
    Sorgen, ob die wahre Seele von Bali die Zeiten
    überdauern wird. Insbesondere wenn die ersten
    Backpacker in der Welt überzeugend verkünden das hier
    noch das letzte Paradies auf Erden zu finden sei.
    Bei meinem letzten Besuch vor kurzer Zeit
    hat sich das apokalyptisch geändert. Diese
    Veränderungen zu beschreiben wäre so
    ähnlich schwierig wie einem Römischen
    Legionär in der Verkehrsleitzentrale von
    Berlin, die Staubildung und gleichzeitig
    die Relativitätstheorie zu erklären.
    Das heisst noch nicht das man nicht zum
    ersehnten Ziel kommt. Bali hat abseits
    noch einiges zu bieten. Nur die Wege
    dorthin werden durch die völlig planlos
    ausgeuferte Wirtschaftsentwicklung Atemluft-
    und Verkehrstechnisch nicht einfacher.

    Man sollte Bali auf jeden Fall einmal besucht haben.
    Besser jetzt als später.
    Herzlichst
    Zwanjak

  • Daniel 17.08.2016 um 08:21 Uhr

    Coole Bilder und echt nett geschrieben!

    lg
    Daniel

  • Julia 18.08.2016 um 18:27 Uhr

    Danke für die vielen Infos auf deiner Seite, es macht Spaß sich deine Beiträge durchzulesen.Fliege im September das erste Mal nach Bali und dann auch noch alleine ohne Kind und Kegel :) Freu mich total bin aber sehr aufgeregt mittlerweile.Ich habe nur die ersten 2 Tage eine Unterkunft gebucht und möchte alles weitere spontan gestalten.Hast du einen Tipp für mich wo man als blutige Anfängerin die ein oder andere Yoga Stunde nehmen kann? LG Judy

  • Mandy Zielke 20.08.2016 um 12:55 Uhr

    Liebe Conny , ich möchte gern mit meiner lieben Freundin einen herrlichen Urlaub auf Bali verbringen . 
    Ich möchte das Innere sehen. 
    Alles in Deutschland vergessen und neue Energie tanken . 
    Vielleicht kann at du mir Tips geben . 
    Dieser Urlaub soll uns verändern. 
    Ich hoffe die Nachricht kommt an und du könntest dich melden per Mail . 
    Grüße Mandy