Planet Backpack

Ankommen in Bangkok: Tipps für den perfekten Reisestart in Südostasien

Conni Biesalski 23/10/2012
Ankommen in Bangkok: Tipps für den perfekten Reisestart in Südostasien

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Gastbeitrag von Rebecca

Bangkok. Hauptstadt von Thailand, Backpacker-Paradies und definitiv der beste Ort, um in Südostasien anzukommen.

Klar, es gibt sicher ein paar Reisende, die keinen Bock mehr auf den Wahnsinn der thailändischen Metropole haben, doch mir ist ehrlich gesagt noch niemand begegnet, der sich hier nicht irgendwie wohlfühlt.

Für diejenigen von euch, die zum ersten Mal nach Bangkok fliegen, habe ich ein paar persönlich getestete Tipps, mit denen euch der entspannte Start eurer Reise garantiert gelingt.

Zuhause geht es los

Ja, ich weiß, gerade habe ich noch Reden geschwungen, wie toll das Leben ohne Pläne ist. Aber ein bisschen Organisation erleichtert den Start enorm. Spätestens, wenn man aus dem klimatiserten Flughafengebäude rausgeht und erstmal gegen die Wand aus feuchter Luft rennt, ist man dankbar, nicht mehr so viel denken zu müssen.

Darauf sollte man achten:

Visum

Wenn ihr nicht längere als 30 Tage in Bangkok bleibt, braucht ihr kein Visum zu beantragen, das gibt’s bei der Einreise. Wer länger als 30 Tage in Thailand bleibt, kann sich hier informieren.

Landung in Bangkok am frühen Abend

Da es in Thailand fünf bzw. sechs Stunden später ist als in Deutschland, kann man nach dem anstrengenden Langstreckenflug einfach nur noch ins Bett fallen. Meist merkt der Körper gar nicht, dass es nach deutscher Zeit noch viel zu früh zum Schlafen ist. Der leidige Jetlag lässt sich damit ein bisschen austricksen.

Das Hostel für die erste, und nur die erste Nacht (!) buchen

Irgendeins. Davon gibt es in Bangkok ne Menge. Am nächsten Tag könnt ihr entweder euer Hostel unkompliziert verlängern oder euch ein anderes Quartier suchen.

Mein Tipp für Thailand-Neulinge ist ein Hostel rund um die Khao San Road – allerdings keinesfalls auf der Khao San Road oder einer direktem Querstraße. Das kann sehr laut werden und ganz schön nerven. Vielleicht entscheidet ihr euch wie Conni bei eurem nächsten Thailandtrip für eine andere Gegend, die Khao San ist halt schon ein Ballermann für Backpacker und nicht jedermans Sache.

Ich persönlich finde aber, dass der Mix aus Backpackerkultur, Absturzläden und asiatischem Kitsch für durchaus was für sich hat und für den Start die beste Wahl ist. Vorab Zimmer buchen könnt ihr unkompliziert zum Beispiel über hostelbookers.de oder agoda.com. Ein einfaches, sauberes Doppelzimmer mit Ventilator und Gemeinschaftsbad kostet in der Nebensaison rund 300 Baht1. für ein schickeres Domizil mit Klimaanlage und eigenem Bad legt ihr knapp 1000 Baht hin. Achtung: In der Hauptsaison zwischen November und April müsst ihr mit höheren Preisen rechnen.

Wenig packen. Also fast nichts.

In Bangkok gibt es alles, was das Backpacker-Herz begehrt zu supergünstigen Preisen. Das beginnt bei den megabequemen Fisherman-Hosen aus Leinen, geht über T-Shirts und Kleidchen in den unterschiedlichsten Farben und Styles bis hin zu gefaktem Outdoor-Equipment wie Rucksäcken und Taschenlampen. Auch wenn ihr sowieso schon ultrawenig einpackt, reduziert es mindestens um die Hälfte und gönnt euch ein paar neue Sachen vor Ort.

 

Nach der Landung

Puh, endlich geschafft, ihr habt thailändischen Boden unter den Füßen. Der Flughafen liegt aber wie in den meisten Großstädten 30 km außerhalb des Stadtzentrums. Wie geht’s jetzt weiter zur Khao San? Empfehlenswert und vor allem easy sind folgende drei Möglichkeiten:

Transfer-Service

Viele Hostels bieten Flughafentransfers an. Diese kann man meist bei der Online-Buchung des Hostels gegen Aufpreis und mit der Angabe der Flugnummer mitbestellen. Ziemlich bequem, oder?

Im Taxi

Das heißt nicht mit den inoffiziellen Anbietern, die euch belabern, sondern im offiziellen Taxi. Die erkennt ihr an dem Taximeter-Schild auf dem Autodach. Sie fahren vor dem Flughafen ab und man muss sich in die Schlange der Wartenden einreihen, um eins zu bekommen. Eine Fahrt ins Zentrum kostet etwa 400 Baht. Um Überraschungen am Ende der Fahrt zu vermeiden, den Fahrpreis vorab ausmachen.

Mit dem Zug

Ehrlich gesagt, in Anbetracht der günstigen Taxipreise und ab zwei Personen lohnt sich die Variante mit dem Suvarnabhumi Airport Link finanziell nicht wirklich. Es geht aber viel schneller. Wahlweise die Express Line (ohne Stops, 90 Baht/Person) oder die City Line (sechs Stopps, ca. 40 Baht / Person) bringen euch innerhalb von 15 bzw. 30 Minuten in City Center. Fahrt in jeden Fall bis zur Endstation. Von hier geht es mit dem Taxi weiter. Beim Ausgang des Bahnhofs warten auch schon „Taxiunternehmer“ auf euch, die Pauschalpreise mit euch vereinbaren. Besteht besser auf das Anschalten des Taxometers, das ist günstiger. Die Fahrt zu Khao San kostet maximal 100 Baht.

Weitere Infos zum Flughafentransfer mit öffentlichen Verkehrsmitteln (und auch sonst allerhand nützlich Thailandinfos) findet ihr im Übrigen bei thaiminator.de.

 

Das erste Abendmahl

Nach einer ausgiebigen Dusche und dem Welcome-Bier meldet meist der Magen. Und yeah, was das Essen angeht, ist Thailand ein wahres Paradies. An jeder Ecke steigt euch der Duft von frischen Pancakes, gebratenem Hühnchen oder Gemüse-Currys in die Nase.

Sicher hat auch euer Hostel einen begnadeten Küchenchef, wer aber in den Genuß der echten Thai-Küche kommen will, hält sich an die Garküchen. Die offenen Speisen, zubereitet auf dem zum Imbiss umfunktionieren Motorroller sind euch nicht geheuer? Ich sag euch: Keine Angst, es lohnt sich! Die Zutaten sind oft frischer und leckerer als in den Restaurant der Guest-Häuser. Außerdem kosten sie mit 25 bis 70 Baht pro Hauptgericht ungefähr die Hälfte. Wer auf Nummer sicher gehen will, verzichtet im Landesinneren auf Fisch und hält sich an die Garküchen, in denen die Thais selbst essen.

Vielleicht habt ihr ja jetzt noch Lust, euch ins Getümmel zu stürzen? Dann los! Bei meiner Ankunft bin ich allerdings nur noch ins Bett gefallen. Man hat ja genug Zeit, sich in den Bann der Stadt ziehen zu lassen! Und das ist auch mein letzter Tipp für heute:

Lasst es langsam angehen!

Bangkok zu erkunden macht Spaß – und braucht ein wenig Zeit.

Quatscht einfach mit möglichst vielen Leuten, lasst euch inspirieren und entscheidet ganz entspannt, was ihr alles in Bangkok machen wollt. Die ersten zwei Tage habe ich mich jedenfalls auf gechilltes Rumlaufen mit zwischenzeitlichem Abhängen beschränkt.

Gold wert waren die Fußmassage (120 Baht) am ersten Tag und die Thaimassage (240 Baht) am zweiten Tag. Das Fazit: Ich fühle mich wie neugeboren, bin angekommen und bereit für neue Abenteuer!

Was ist euch für einen guten Start wichtig? Habe ich was vergessen? Freu mich auf Kommentare und melde mich bald wieder mit News!
Alles Liebe,
Rebecca

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20 Kommentare

  1. Robert 23/10/2012 at 16:25

    danke für den bericht! ich möchte noch die option ‘bus’ für den transport zwischen flughafen und city ergänzen. einer fährt direkt an der khao san vorbei.
    VIEL SPASS,
    robert

    • Rebecca 25/10/2012 at 07:08

      Hey Robert,

      das Ding ist, dass es den Bus nicht mehr gibt, seit es den Zug gibt. Das ist wohl seit knapp einem Jahr so. Zumindest laut meiner Recherchen. Solltest du andere Infos haben, her damit, dann ergänze ich das im Post! Merci und liebe Grüße,
      Rebecca

  2. Franzi 23/10/2012 at 17:47

    Toller Bericht, würd am liebsten sofort zurück!
    Ein Tipp für mich an jedem Flughafen: Wenn man rauskommt, erstmal hinsetzen. Nicht kopflos in der Gegend rumlaufen, da erkennen dich alle Schlepper sofort. Ich geh meistens erstmal gemütlich draußen eine rauchen und kann so schon mal die Lage checken, Schilder heimlich angucken und gucken wo die anderen Leute so hingehen. Es ist absolut essentiell Baht zu haben, egal ob du im Taxi oder im Zug fährst, am besten hebst du bei einem der Schalter ab, wenn du eine kostenlose Kreditkarte hast mit der das geht, oder aber wechsel einen kleinen Betrag am Flughafen. Nur einen kleinen Betrag, da die Raten dort meistens am schlechtesten sind ;) In BKK drin findet man dann bessere Orte zum wechseln.
    Ach, ich will zurrüüüüüccckk!

    • Rebecca 25/10/2012 at 07:12

      Hi Franzi,

      danke fürs Kompliment und deine Ergänzung. Und stimmt, erst mal kurz chillen und Geld holen muss sein. Hoffe dann mal, dass du bald wieder losziehen kannst. Aber soweit ich weiß, ist der Herbst gerade ja ziemlich schön in Deutschland, das kann man ja auch genießen. Heiße Schoki und Tee mit Keksen!

      Liebe Grüße,
      Rebecca

  3. kahunablogger 24/10/2012 at 04:41

    Was mich an den “typischen Backpackern” so fasziniert: Sie hängen grundsätzlich an denselben Orten rum, beschäftigen sich eigentlich nur mit ihresgleichen und kaum mit der lokalen Bevölkerung, verhalten sich gleich und im großen Rest des Landes sind sie kaum anzutreffen (Nong Khai? Khorat? Surin?). Ist in Thailand so, in Vietnam, Kambodscha und anderen Ländern. Außerhalb von Khao San und Co. trifft man nur wenige dieser Party-Backpacker. Individualreisende sind sie schon mal nicht. Ich reise zwar auch mit Backpack, da angenehmer zu transportieren, habe mich von Hostels und dieser Szene aber schon längst verabschiedet.

    • Rebecca 25/10/2012 at 07:40

      Hi Robert,

      kann deinen Eindruck nur bestätigen. Gerade in Thailand hat der Tourismus an vielen Orten sehr häßliche Spuren hinterlassen, von “Menschen treffen und eine fremde Kultur kennenlernen” kann da keine Rede sein. Hat mich teilweise ganz schön runtergezogen und zum Nachdenken bewegt. Dennoch denke ich, dass diese Erfahrung jeder selbst machen muss. Gerade für Leute mit wenig Travelerfahrung kann das Khao-San-Backpacker-Feeling ein super Einstieg sein, um an den Punkt zu gelangen, an dem du bereits bist – nämlich auf eigene Faust loszuziehen und Berührungsängste mit dem Fremden abzubauen. Dann ist es dann auch völlig unerheblich, ob man mit Rollkoffer oder Mini-Rucksack reist…

      Alles Liebe,
      Rebecca

  4. Andrea 29/10/2012 at 22:43

    Khao San Road ist einfach nur peinlich. Wieso durch die Welt fliegen, wenn man dann an solchen Orten tagelang unterwegs ist? Mein Tipp: Zu all den Orten, die nicht im Loneley Planet zu finden sind – die ganzen verwöhnten, ach so coolen “Backpacker” sind der Grund, warum ich um solche Orte seit einiger Zeit einen grossen Bogen mache…

  5. Sebastian 08/11/2012 at 16:18

    Guter Tipp, bzgl des Vorbuchens des Zimmers für die erste Nacht.
    Aber die Khao San Road ist absolut nicht mein Fall. Da gibt es so viele schönere Orte in Bangkok.
    @robert: stimme Dir voll und ganz zu! Eine meiner schlimmsten Erfahrungen mit Party-Backpackern war Vang Vieang in Laos. Extremer Fremdschämfaktor.

    Aber dennoch: ich finde, selbst an den touristischsten Orten gibt es immer noch etwas zu entdecken.

  6. Götz A. Primke 12/11/2012 at 12:15

    Hi,

    super, Deine Tipps! Es ist zwar schon etwas her, dass ich das letzte Mal in BKK war, doch sind Deine Tipps absolut richtig. Wobei ich beim Thema Backpacker nicht ganz mitreden kann, das war nie so mein Stil. Ich bevorzuge mehr das kulinarische Genuss-Reisen. Und da stimme ich Dir bzgl. der Garküchen absolut zu! Genial lecker!

    Bzgl Thai-Massagen würde ich auf jeden Fall noch empfehlen, mind. einmal ins Wat Po zu gehen und dort die richtige traditionelle Thai-Massage zu bekommen. Ist zwar etwas teurer, auch etwas touristischer. Dafür aber eben *das* Original. Dann weiss man auch, was man bei den anderen, deutlich günstigeren Anbietern bekommen bzw. erwarten kann.

    Alles Gute!

    • Conni Biesalski 15/11/2012 at 15:03

      Danke dir für deine Tipps, Götz!!

      Alles Liebe!

  7. Andersreisender 28/11/2012 at 19:31

    In etwas mehr als einem Monat geht’s für mich auch wieder nach Südost-Asien und Bangkok ist da das ideale “Drehkreuz” um anzukommen. Ich freu mich schon wieder drauf und werde zum aklimatisieren 2-3 Tage hier bleiben.

    Die Khaosan Road werde ich aber eher meiden. Einmal kurz gesehen haben reicht mir. Wobei… da gab’s doch ein paar Notizen von meiner letzten Reise, die nie den Weg in den Reiseblog geschafft haben. Mal sehen, ob ich die vielleicht diesmal veröffentliche. :-)

    Ich wohne gerne in der Nähe des Hauptbahnhofs. Praktisch gelegen um weiterzureisen und vor allem nicht weit von Chinatown entfernt. Dieses Viertel begeistert mich jedes mal wieder. :-)

  8. Magda 07/01/2013 at 22:56

    Hi,

    wirklich super Post! Werde auf jeden Fall ein bisschen länger in Bangkok bleiben als ursprünglich geplant.

    Zu den Klamotten: ich hatte mir das auch so überlegt mir einfach zusätzlich Sachen dort zu kaufen, allerdings bin ich mit meinen 180cm als Mädel sagen wir mal nicht in der asiatischen Durchschnittsgröße. ;) Mir wurde gesagt dass es schwer werden könnte, etwas zu finden was nicht bauchfrei ist ;) Was ist da so deine Erfahrung?

    • Conni Biesalski 08/01/2013 at 00:07

      Hi Magda!

      Danke für die Blumen!

      Ich bin auch circa 177cm groß, und habe doch schon einige coole T-Shirts, Röcke und Fischerhosen in Bangkok und auch Asien gefunden. Nur doof ist es bei normalen Hosen bzw. Shorts, da war ich bisher noch nie erfolgreich in Asien ;)

      Viel Spass und alles Gute!

  9. Eike 16/01/2013 at 16:43

    Hello,
    bin gerade aus BKK zurück und noch ziemlich gejetlagt ;-) aber ein paar kleine Tipps sind mir eingefallen:
    1.Wer Taxi vom Flughafen fährt (ich bin auf dem Rückweg Metro/Skytrain gefahren, ab Hua Lamphong HBF 25/35 Bhat) sollte immer per Meter fahren, Ein ausgehandelter Preis ist eigentlich immer teurer.
    2. Wenns irgendwie geht die ATM-Tausies schnell (evtl7/Eleven) klein machen. Denn wer es passend hat kann selbst entscheiden wieviel Trinkgeld er z.B. Tuk Tuk/Taxifahrern geben möchte, sonst machen die das nämlich gerne mal mit nem Grinsen selbst ;-)
    3. Die Thai gehen kaum zu Fuss. Wer also nach nem Weg fragt, bekommt eigentlich immer zu hören: ” Too far, take a Tuk Tuk” Ich bin viel zu Fuss gelaufen und hab so auch Nebenstraßen und Leute entdeckt, die ich im Stau auf der Hauptstraße bestimmt nicht erlebt hätte. Sehr hilfreich, wenn auch etwas spießig, sind da die TouriMaps die man in jedem Hostel bekommt. Man hat aber immer einen ungefähren Überblick.
    4. Boot Fahren, supergünstig und recht schnell
    5. Falls schon im Vorfeld ein Hotel/Hostel gebucht wurde, die Telefonnummer aufschreiben. Unser Hostel lag etwas versteckt, aber die Taxifahrer haben dann einfach kurz dort angerufen und wurden dorthin gelotst.
    6. Hostelvorschlag: Cozy Bangkok Place, 5 min zu Fuss zur Metro Hua Lamphong. 70-100 B per Taxi Khao San etc. Super Gastgeber, nette Leute, ansprechend eingerichtet, 350B im 4er Dorm mit AC.

    So falls ich etwas wiederholt haben sollte, sorry. Ich bin grad einfach neben der Spur.
    Viele Grüße
    Eike

    • Conni Biesalski 16/01/2013 at 18:28

      Super Tipps, Eike! Lieben Danks fürs teilen!

      Dann kurier mal dein Jetlag gut aus :)

      Alles Liebe
      Conni

  10. Thomas 16/01/2013 at 20:33

    Hi,
    ich bin vor nicht einmal einer Woche aus meinem letzten Thailand-Urlaub Heim gekommen. Die Liebe zu Bangkok kann ich absolut nachvollziehen, die Stadt ist einfach toll und einzigartig!
    Die Khao San Road besuche ich auch immer wieder mal gerne für zwei oder drei Bier, doch teile ich die Meinung von kahunablogger. In dem Viertel geht es fast ausschließlich nur noch um Party und Massenbesäufniss. Übernachten möchte ich hier nicht… Ich bin gerne mit dem Rucksack unterwegs damit ich flexibel bin, ob ich mich deswegen Backpacker nennen darf (oder möchte) weiß ich nicht. Bei den meisten Khao-San-Road-Schläfern habe ich mittlerweile das Gefühl, dass sie zu Hause erzählen können möchten, dass sie als Backpacker in Bangkok unterwegs waren. Dabei waren die meisten jeden Tag in der selben Kneipe vor ihrer Unterkunft, von Bangkok und den Einheimischen haben die wenigsten etwas mitbekommen.
    Das eigentlich Schöne an Bangkok sind vielmehr die anderen Dinge, die du in deinem Beitrag erwähnst. Die Garküchen sind dabei wahrscheinlich unangefochten an der Spitze!
    Danke für den Blogeintrag! :)

    • Conni Biesalski 16/01/2013 at 22:20

      Lieben Dank für deinen Einwurf und das Teilen deiner Erfahrung!!

      Liebe Grüße
      Conni

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